Zasada hat geschrieben:Blödsinn: eine Uhr hat mit der Zeit und mit der LG-Invarianz nichts zu tun.
Die Uhren gehen deshalb unterschiedlich, weil sie unter verschiedenen Umständen gehen.
Die Differenz-Bandbreite reicht von 100% (Pendeluhr im Schwerefeld der Erde - Pendeluhr im All) bis 0,000...n+1%.
Es gibt keine ausgezeichnete Referenz-Uhrzeit, außer man bestimme sie künstlich.
Also was erzählt Science fürn Scheiß?
Wie soll die universale LG-Invarianz anhand der Anzeige einer lokal aufgestellten Uhr sich bestimmen lassen?
Was erzählst du für einen Müll?
Ich hatte schon gesagt, dass sich die konstante Bewegung des Lichts im Universum betragsmäßig nur festlegen lässt - das bedeutet, man bestimmt sie künstlich, du Gеniе!

Mit dieser Bewegung breiten sich alle Wechselwirkungen im Universum aus, weswegen alle Bewegungen Masse behafteter Körper gegenüber dieser Bewegung nur verhältnismäßig langsamer erfolgen können. Massen bewegen sich im und gegenüber dem Universum also stets mit c±v, du Gеniе! Bis hier her ist erst mal nur ausdrücklich von Bewegungen die Rede und zwar unabhängig davon, ob man für diese schon Geschwindigkeiten messen kann oder nicht, du Gеniе!

Für das Messen von Geschwindigkeiten benötigt man nämlich Uhren und Uhren zählen Takte t in zeitlichen Abständen τ, die die Uhr selber weder kennt noch messen oder gar beeinflussen kann, du Gеniе! Diese zeitlichen Abstände sind allgemein als Periodendauern bekannt und Dauern allgemein als das, was man Zeit nennt, du Gеniе! Beeinflusst werden diese Periodendauern mitunter durch Bewegung im Universum, wegen dem dort herrschenden c±v, du Gеniе! Die Beeinflussung dieser Periodendauern wirkt sich logischerweise auf die Taktraten einer Uhr aus, mit denen sie Takte zählt, du Gеniе! Und nun kannst du von mir aus Millionenfach das etwa 400 Jahre alte Galileische Relativitätsprinzip mit solchen Uhren bestätigen oder widerlegen, du Gеniе! Ganz wie du willst, du Gеniе!
