Hauptsache keine Wavelets.
Bitte nicht maltretieren...
Sciencewoken hat geschrieben:Hmm... Mal überlegen, wozu ich Wavelets überhaupt erdacht und in mein Modell integriert habe. Ich meine, es war, damit ich Materie habe, die Licht, EM-Felder und btw. auch Gravitation übertragen kann. Eigentlich muss ich mich nun nur noch darüber auslassen, wie genau das gehen soll, oder nicht?Lagrange hat geschrieben:Z.B. - Wenn sie diese Eigenschaften haben.Sciencewoken hat geschrieben:Aus Wavelets z.B.?
Ich habe aber nun mal versucht, zuerst ohne Elektromagnetismus auszukommen. Schließlich ist es doch Gravitation, die weder polarisierbar noch abschirmbar ist. Von daher muss die letzte Welle, die übrig bleibt, nachdem alle anderen abgeschirmt wurden, gravitativ wirken. Das, was im elektrischen Universum EM-Welle genannt wirdLagrange hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Hmm... Mal überlegen, wozu ich Wavelets überhaupt erdacht und in mein Modell integriert habe. Ich meine, es war, damit ich Materie habe, die Licht, EM-Felder und btw. auch Gravitation übertragen kann. Eigentlich muss ich mich nun nur noch darüber auslassen, wie genau das gehen soll, oder nicht?Lagrange hat geschrieben:Z.B. - Wenn sie diese Eigenschaften haben.
Genau. Ich würde aber zuerst versuchen ohne Gravitation weiterzukommen.
Sciencewoken hat geschrieben:]Ich habe aber nun mal versucht, zuerst ohne Elektromagnetismus auszukommen. Schließlich ist es doch Gravitation, die weder polarisierbar noch abschirmbar ist. Von daher muss die letzte Welle, die übrig bleibt, nachdem alle anderen abgeschirmt wurden, gravitativ wirken. Das, was im elektrischen Universum EM-Welle genannt wird
oder besser gesagt, etwas Ähnliches
nenne ich GEM(I)-Welle und diese wirkt grundsätzlich erst mal nur anziehend.
Erst mehrere solche Wellen, sie sich kegelförmig ausbreiten
können abstoßend wirken, wobei es dabei jedoch darauf ankommt, wie die Wellen, die an den Wirkebenen entstehen, miteinander interferieren.
Sciencewoken hat geschrieben:Hmm... Mal überlegen, wozu ich Wavelets überhaupt erdacht und in mein Modell integriert habe.
Sciencewoken hat geschrieben:Ich habe aber nun mal versucht, zuerst ohne Elektromagnetismus auszukommen. Schließlich ist es doch Gravitation, die weder polarisierbar noch abschirmbar ist. Von daher muss die letzte Welle, die übrig bleibt, nachdem alle anderen abgeschirmt wurden, gravitativ wirken. Das, was im elektrischen Universum EM-Welle genannt wird
oder besser gesagt, etwas Ähnliches
nenne ich GEM(I)-Welle und diese wirkt grundsätzlich erst mal nur anziehend.
Erst mehrere solche Wellen, sie sich kegelförmig ausbreiten
können abstoßend wirken, wobei es dabei jedoch darauf ankommt, wie die Wellen, die an den Wirkebenen entstehen, miteinander interferieren.
Sciencewoken hat geschrieben:Ich muss ja nicht mehr viel über meine Theorie nachdenken
Daniel K. hat geschrieben:Die Tatsache, dass etwas expandiert, bedeutet nicht, dass es vorher nur endlich groß war, es kann auch vorher schon unendlich groß gewesen sein und ist es hinterher immer noch. Ebenso wenig bedeutet die Tatsache, dass etwas expandiert, dass etwas außen herum sein muss. Wenn es unendlich ist, dehnt es sich in sich aus.
https://www.gutefrage.net/frage/wie-kan ... -gross-ist
Findet sich sicher auch mehr und von Physikern mit Titel,
Wenn es unendlich ist, dehnt es sich in sich aus.
Ich sehe weder im oberen, noch im unteren Bild, wie Anziehung zustande kommen soll. Deswegen setze ich auf die spiralförmigen Wellen... Teilchen werden entlang dieser Spiralen Richtung gravitativ transportiert. Wie man im GEM(I).jpg sehen kann, sind meine Spiralwellen Doppelhub-Spiralen, die etwa wie DNA-Stränge aussehen, wenn man sie mit Wavelets darstellt. Die XZ- und YZ-Ebenen ergeben überschnitten das selbe, als wenn man zur EM-Welle eine zweite um 180° verschobene Welle hinzufügt. Von der Wirkung her hätte man also, wie es die Elektriker will, Gravitation aus EM-WW, nur halt mit dem Unterschied, dass meine Spiralwellen nicht mehr teilbar (abschirmbar) sind.JGC hat geschrieben:Hm.. einfach mal so..
Könnte die Gravitation nicht auch als dritte EM-Kraft betrachtbar sein? siehe untere Darstellung des Bildes..
Sciencewoken hat geschrieben:Ich sehe weder im oberen, noch im unteren Bild, wie Anziehung zustande kommen soll. Deswegen setze ich auf die spiralförmigen Wellen... Teilchen werden entlang dieser Spiralen Richtung gravitativ transportiert. Wie man im GEM(I).jpg sehen kann, sind meine Spiralwellen Doppelhub-Spiralen, die etwa wie DNA-Stränge aussehen, wenn man sie mit Wavelets darstellt. Die XZ- und YZ-Ebenen ergeben überschnitten das selbe, als wenn man zur EM-Welle eine zweite um 180° verschobene Welle hinzufügt. Von der Wirkung her hätte man also, wie es die Elektriker will, Gravitation aus EM-WW, nur halt mit dem Unterschied, dass meine Spiralwellen nicht mehr teilbar (abschirmbar) sind.JGC hat geschrieben:Hm.. einfach mal so..
Könnte die Gravitation nicht auch als dritte EM-Kraft betrachtbar sein? siehe untere Darstellung des Bildes..
JGC hat geschrieben:Nun, nicht ganz, denn diese "3te" EM-Kraft (die schwarzen eingezeichneten "Dichteschwankungen" in der transparent-gestaltlosen Substanz ) wären in diesem Falle nur Druckwellen, die durch das transparente, amorphe "quantitäre(gestaltlose) Wasser des Raumes ZWISCHEN den Teilchen laufen würden.
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