eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Zasada » So 1. Dez 2019, 22:43

Hauptsache keine Wavelets.
Bitte nicht maltretieren...
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Lagrange » So 1. Dez 2019, 23:22

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Aus Wavelets z.B.?
Z.B. - Wenn sie diese Eigenschaften haben.
Hmm... Mal überlegen, wozu ich Wavelets überhaupt erdacht und in mein Modell integriert habe. Ich meine, es war, damit ich Materie habe, die Licht, EM-Felder und btw. auch Gravitation übertragen kann. Eigentlich muss ich mich nun nur noch darüber auslassen, wie genau das gehen soll, oder nicht?

Genau. Ich würde aber zuerst versuchen ohne Gravitation weiterzukommen.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » Mo 2. Dez 2019, 00:36

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Z.B. - Wenn sie diese Eigenschaften haben.
Hmm... Mal überlegen, wozu ich Wavelets überhaupt erdacht und in mein Modell integriert habe. Ich meine, es war, damit ich Materie habe, die Licht, EM-Felder und btw. auch Gravitation übertragen kann. Eigentlich muss ich mich nun nur noch darüber auslassen, wie genau das gehen soll, oder nicht?

Genau. Ich würde aber zuerst versuchen ohne Gravitation weiterzukommen.
Ich habe aber nun mal versucht, zuerst ohne Elektromagnetismus auszukommen. Schließlich ist es doch Gravitation, die weder polarisierbar noch abschirmbar ist. Von daher muss die letzte Welle, die übrig bleibt, nachdem alle anderen abgeschirmt wurden, gravitativ wirken. Das, was im elektrischen Universum EM-Welle genannt wird
Bild
oder besser gesagt, etwas Ähnliches
GEM(I).jpg
GEM(I).jpg (37.62 KiB) 2576-mal betrachtet

nenne ich GEM(I)-Welle und diese wirkt grundsätzlich erst mal nur anziehend.
Erst mehrere solche Wellen, sie sich kegelförmig ausbreiten
GEM(I)2.png
GEM(I)2.png (26.49 KiB) 2613-mal betrachtet

können abstoßend wirken, wobei es dabei jedoch darauf ankommt, wie die Wellen, die an den Wirkebenen entstehen, miteinander interferieren.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » Mo 2. Dez 2019, 02:11

Sciencewoken hat geschrieben:]Ich habe aber nun mal versucht, zuerst ohne Elektromagnetismus auszukommen. Schließlich ist es doch Gravitation, die weder polarisierbar noch abschirmbar ist. Von daher muss die letzte Welle, die übrig bleibt, nachdem alle anderen abgeschirmt wurden, gravitativ wirken. Das, was im elektrischen Universum EM-Welle genannt wird
Bild
oder besser gesagt, etwas Ähnliches
GEM(I).jpg

nenne ich GEM(I)-Welle und diese wirkt grundsätzlich erst mal nur anziehend.
Erst mehrere solche Wellen, sie sich kegelförmig ausbreiten
GEM(I)2.png

können abstoßend wirken, wobei es dabei jedoch darauf ankommt, wie die Wellen, die an den Wirkebenen entstehen, miteinander interferieren.


Hm.. einfach mal so..
Könnte die Gravitation nicht auch als dritte EM-Kraft betrachtbar sein? siehe untere Darstellung des Bildes..

Bild
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Zasada » Mo 2. Dez 2019, 07:46

Sciencewoken hat geschrieben:Hmm... Mal überlegen, wozu ich Wavelets überhaupt erdacht und in mein Modell integriert habe.


Das frag ich mich auch...
Überlege in aller Ruhe: wir sitzen hier alle gespannt... :lol: :lol: :lol:

Sciencewoken hat geschrieben:Ich habe aber nun mal versucht, zuerst ohne Elektromagnetismus auszukommen. Schließlich ist es doch Gravitation, die weder polarisierbar noch abschirmbar ist. Von daher muss die letzte Welle, die übrig bleibt, nachdem alle anderen abgeschirmt wurden, gravitativ wirken. Das, was im elektrischen Universum EM-Welle genannt wird
Bild
oder besser gesagt, etwas Ähnliches
GEM(I).jpg

nenne ich GEM(I)-Welle und diese wirkt grundsätzlich erst mal nur anziehend.
Erst mehrere solche Wellen, sie sich kegelförmig ausbreiten
GEM(I)2.png

können abstoßend wirken, wobei es dabei jedoch darauf ankommt, wie die Wellen, die an den Wirkebenen entstehen, miteinander interferieren.


Neeee, da haben wirs. DIE ERKLÄRUNG...oder besser gesagt, etwas Ähnliches.

Sciencewoken hat geschrieben:Ich muss ja nicht mehr viel über meine Theorie nachdenken


Das sehe ich, Waveletchen.
Es wäre dringend zu empfehlen, beim Entwurf der Theorie das Gehirn doch zu benutzen. Bloßer Größenwahn reicht nicht.
Müll
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Ernst » Mo 2. Dez 2019, 09:16

Daniel K. hat geschrieben:
Die Tatsache, dass etwas expandiert, bedeutet nicht, dass es vorher nur endlich groß war, es kann auch vorher schon unendlich groß gewesen sein und ist es hinterher immer noch. Ebenso wenig bedeutet die Tatsache, dass etwas expandiert, dass etwas außen herum sein muss. Wenn es unendlich ist, dehnt es sich in sich aus.

https://www.gutefrage.net/frage/wie-kan ... -gross-ist
Findet sich sicher auch mehr und von Physikern mit Titel,

Wen interessiert schon, was uteausmuenchen sagt. Wo ist eine seriöse Quelle.
Und wenn schon, sollte da auch sowas kommen:
Wenn es unendlich ist, dehnt es sich in sich aus.

dann Willkommen im Irrenhaus.

Und deine Stangen, die du ins Unendliche verschieben willst, kannst du schnell vergessen. Sie haben nämlich eine unendlich große Masse und du hast keine unendlich große Kraft.
Die Stange ist unbeweglich. Das wars dann mit deinem Stangenfetischismus.
.
.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » Mo 2. Dez 2019, 10:38

JGC hat geschrieben:Hm.. einfach mal so..
Könnte die Gravitation nicht auch als dritte EM-Kraft betrachtbar sein? siehe untere Darstellung des Bildes..
Ich sehe weder im oberen, noch im unteren Bild, wie Anziehung zustande kommen soll. Deswegen setze ich auf die spiralförmigen Wellen... Teilchen werden entlang dieser Spiralen Richtung gravitativ transportiert. Wie man im GEM(I).jpg sehen kann, sind meine Spiralwellen Doppelhub-Spiralen, die etwa wie DNA-Stränge aussehen, wenn man sie mit Wavelets darstellt. Die XZ- und YZ-Ebenen ergeben überschnitten das selbe, als wenn man zur EM-Welle eine zweite um 180° verschobene Welle hinzufügt. Von der Wirkung her hätte man also, wie es die Elektriker will, Gravitation aus EM-WW, nur halt mit dem Unterschied, dass meine Spiralwellen nicht mehr teilbar (abschirmbar) sind.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » Mo 2. Dez 2019, 11:44

Sciencewoken hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:Hm.. einfach mal so..
Könnte die Gravitation nicht auch als dritte EM-Kraft betrachtbar sein? siehe untere Darstellung des Bildes..
Ich sehe weder im oberen, noch im unteren Bild, wie Anziehung zustande kommen soll. Deswegen setze ich auf die spiralförmigen Wellen... Teilchen werden entlang dieser Spiralen Richtung gravitativ transportiert. Wie man im GEM(I).jpg sehen kann, sind meine Spiralwellen Doppelhub-Spiralen, die etwa wie DNA-Stränge aussehen, wenn man sie mit Wavelets darstellt. Die XZ- und YZ-Ebenen ergeben überschnitten das selbe, als wenn man zur EM-Welle eine zweite um 180° verschobene Welle hinzufügt. Von der Wirkung her hätte man also, wie es die Elektriker will, Gravitation aus EM-WW, nur halt mit dem Unterschied, dass meine Spiralwellen nicht mehr teilbar (abschirmbar) sind.


Nun, nicht ganz, denn diese "3te" EM-Kraft (die schwarzen eingezeichneten "Dichteschwankungen" in der transparent-gestaltlosen Substanz ) wären in diesem Falle nur Druckwellen, die durch das transparente, amorphe "quantitäre(gestaltlose) Wasser des Raumes ZWISCHEN den Teilchen laufen würden.
Und da ja JEDES Teilchen, (sei es jetzt Quark, Gluon, Atom, Staubkorn Asteroid, Planet, Stern, Galaxie usw.) Wellen schlägt, gäbe es sowieso nicht wirklich eine Abschirmung von der Gravitaionswirkung,. da diese nämlich dann als eine "SUMMEN-Wirkung" auftritt und nicht einfach durch "Frequenzfilter" ausgeblendet werden kann!

(genauso wie das LICHT kein Strahl ist, sondern eine kugelschalen-sphärische EM- Dichtewelle im ""Medium"dar stellt, die sich RUNDUM um den "Erregerort" mit Lichtgeschwindigkeit aus breitet und erst durch die Vielzahl gleichartiger Ereignisse als Strahl" beobachtet werden kann (sie wissen, die Sonne wandelt pro sek 4 millionen Tonnen Wasserstoff in Helium um und dabei wird pro "Atomverschmelzung" jedesmal ein ultrakurzer Femtosekunden langer Energieblitz generiert, die erst durch ihr "massenhaftes" Auftreten zu einem stetigen "Lichtstrom," werden.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » Mo 2. Dez 2019, 11:47

als Darstellung ein Beispiel:

Im Zentrum findet die augenblickliche Fusion(nach vielen Millionen Jahren) statt und die energetische (ultraKURZE) Druckwelle rast von DA an EWIGH mit Lichtgeschwindigkeit durchs All bis irgendwo dessen Energien adsorbiert werden oder sich einfach "zerstreut" und dem "Gesamtsystem" Universum als "Hintergrund" zur Verfügung steht!!

Bild
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » Mo 2. Dez 2019, 12:11

JGC hat geschrieben:Nun, nicht ganz, denn diese "3te" EM-Kraft (die schwarzen eingezeichneten "Dichteschwankungen" in der transparent-gestaltlosen Substanz ) wären in diesem Falle nur Druckwellen, die durch das transparente, amorphe "quantitäre(gestaltlose) Wasser des Raumes ZWISCHEN den Teilchen laufen würden.

Ähm... Druckwellen liefern über die Wellenfront einen Stoßimpuls. Bei transversalen Wellen heben sich die Drücke in und entgegen der Wirkrichtung gegenseitig auf. Wenn man Gravitation also mit Druckwellen erklären will, geht das nur auf die Art, dass die geringere Masse mehr Druck/Gegendruck ausübt, als die größere Masse, damit überhaupt etwas von "außen" die geringere Masse auf die Größere drückt und das muss, wie bereits gesagt, passend zur größeren Masse geschehen. Ich verlasse mich genau deswegen nicht auf Druckwellen, sondern gestehe meinen GEM(I)-Wellen ihre "Schraubwirkung" (Anziehung) zu. Das wäre die Erste grundlegende Kraft im Universum. Elekromagnetismus und Impuls kämen dann nur dann zustande, wenn sich mehrere GEM(I)-Wellen zu einem Kegel zusammenfinden (z.B. als Ausschnitt einer Kugelsymmetrie), deren Grundflächen, wie Schlüsselbärte zusammenpassen müssen, damit die maximale Anziehungskraft erhalten bleibt. Andernfalls wird diese Kraft auf der Fläche bis zu einem Minimalwert geschwächt (weißes Rauschen) oder gar bis zum Maximalwert umgekehrt. Das funktioniert sowohl theoretisch als auch mathematisch, so dass ich zumindest davon ausgehe, dass dies auch naturgemäß so funktioniert. Es lässt sich grafisch nur leider sehr schlecht darstellen, weil es ein heilloses Linienchaos ergibt.
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