Nein, Zecke! Diese Möglichkeit hast du nicht mehr! Klar soweit?Daniel K. hat geschrieben:Ja Asche auf mein ..., so ist es mit den Flüchtigkeitsfehlern
Nein, Zecke! Diese Möglichkeit hast du nicht mehr! Klar soweit?Daniel K. hat geschrieben:Ja Asche auf mein ..., so ist es mit den Flüchtigkeitsfehlern
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Sciencewoken hat geschrieben:Das kann man im diesem Fall leider vergessen. Ebenso gut könntest du nach weitaus aktuelleren Betriebsgeheimnissen anderer Firmen suchen. Zu Amiga-Zeiten erfuhr man solche Dinge noch im Aminet - eine Art Usenet für Amiga-Nutzer. Das kann die Wahrheit sein, muss aber nicht. Aber solange das Alles mathematisch konsistent ist, ist es auch vollkommen egal, was genau in den Sitzungsprotokollen stand.Yukterez hat geschrieben:
Um herauszufinden wann das definiert wurde müsste ich selber googeln
Entscheidende Schritte auf dem Weg zur Theorie der unendlichen Mengen
1872 (Georg Cantor): Es gibt genauso viele rationale Zahlen, wie es natürliche Zahlen gibt. Es gelingt, eine eineindeutige Zuordnung zwischen den natürlichen und den rationalen Zahlen anzugeben.
Eine Menge heißt abzählbar, wenn sie zur Menge der natürlichen Zahlen äquivalent ist. Die Menge der rationalen Zahlen ist also abzählbar. Ebenso die Menge der ganzen Zahlen.
1874 (Georg Cantor): Es gibt (qualitativ) mehr reelle Zahlen, als es natürliche Zahlen gibt: Die Menge der reellen Zahlen ist nicht abzählbar. Es gibt somit (mindestens) zwei verschiedene Unendlichkeitsbegriffe, den der abzählbaren Unendlichkeit und den der nicht-abzählbaren Unendlichkeit.
1885 (Georg Cantor): Je zwei beliebige Strecken haben gleich viele Punkte. Jede Strecke ist also äquivalent zur Menge der reellen Zahlen.
1878 (Georg Cantor): Kontinuumshypothese: Jedes System von unendlich vielen reellen Zahlen, das heißt jede unendliche Zahlen- oder Punktmenge, ist entweder der Menge der natürlichen Zahlen oder der Menge sämtlicher reeller Zahlen, dem Kontinuum, äquivalent.
1938 (Kurt Gödel): Die Mengenlehre bleibt konsistent (widerspruchsfrei), wenn man ihr das Axiom hinzufügt, dass die Kontinuumshypothese gilt. Die Kontinuumshypothese kann nicht widerlegt werden.
1963 (Paul J. Cohen): Die Mengenlehre bleibt konsistent (widerspruchsfrei), wenn man ihr das Axiom hinzufügt, dass die Kontinuumshypothese nicht gilt. Die Kontinuumshypothese ist weder zu beweisen noch zu widerlegen. Egal, ob wir die Kontinuumshypothese als wahr oder als falsch betrachten, es führt zu keinem Widerspruch in der Mathematik.
2016 (Maryanthe Malliaris, Saharon Shelah): Es gibt zwei verschiedene Unendlichkeiten p und t, die gleich groß sind. Im Spektrum der Wissenschaft lesen Sie, wie dieses Rätsel der Mathematik gelöst wurde.
2019 (Martin Goldstern, Jakob Kellner, Saharon Shelah): Es gibt acht verschiedene Unendlichkeiten. In der Pressemeldung der TU Wien und in einem erläuternden Artikel im Spektrum der Wissenschaften finden Sie nähere Informationen.
Aus der Geschichte der Mathematik
Es gibt unendlich viele natürliche Zahlen. Und auch unendlich viele gerade Zahlen – deren Menge müsste „halb so groß" sein, wie die der natürlichen Zahlen, dennoch lassen sie sich zählen, ebenso wie die rationalen Zahlen. Die Menge der reellen Zahlen ist ebenfalls unendlich groß, aber anders, nämlich „überabzählbar". Dies überlegte schon Georg Cantor (1854 – 1918). ... Die Möglichkeit, die Elemente solcher Zusammenfassungen abzuzählen, erscheint dabei ganz natürlich zu sein. Vorstellungen dieser Art haben ihre Wurzeln bereits in der Antike. Sie finden sich in dieser Gestalt insbesondere bei Platon und Aristoteles. Die Überlegungen der antiken Philosophen und Mathematiker gingen aber bereits weiter und tiefer: Neben dem Endlichen, das mit Hilfe konkreter endlicher Zahlen abzählbar und beschreibbar ist, stand die Frage nach dem Unbestimmten, Unbegrenzten, dem Unendlichen.
Aristoteles (384–322 v. Chr), Begründer der modernen Logik, entwickelte den Unendlichkeitsbegriff vom potentiell Unendlichen anhand einer systematischen Analyse – als Prozess, der unbegrenzt fortgesetzt werden kann. Der Vorgang des Fortschreitens, nicht sein Ergebnis stehen im Blickpunkt:
Addiere ich zu einer Zahl immer und immer wieder 1, so komme ich über jede Grenze hinaus; subtrahiere ich von ihr immer und immer wieder 1, so komme ich unter jede Grenze.
Yukterez hat geschrieben:
Das wäre harmlos, aber du hast ja weiterhin darauf bestanden obwohl du bereits mehrfach darauf hingewiesen wurdest (: ... Umso peinlicher dass du mir dann einen einmaligen Tippfehler unter die Nase reibst |:
Hier ist nicht die Rede von Theorien, sondern von konkreten Definitionen, Zecke!Daniel K. hat geschrieben:Unfug, da findet sich recht schnell was und interessantes:
Wer soll das denn noch glauben? Wer soll überhaupt noch etwas anderes glauben, als dass du den ganzen Tag Leuten hinterherstalkst, die nicht deiner Meinung sind?Daniel K. hat geschrieben:[aber ich habe nebenbei auch echt was zu tun
Sciencewoken hat geschrieben:@Ernst: Keine Sorge, es löst sich gleich auf.Du hast ganz sicher nicht Alles gelesen, sonst wüsstest du, dass Mathematik nur Theorie ist. Eigentlich ging es ja darum, dass sich etwas, was unendlich ist, nicht auch noch ausdehnen kann, wie beispielsweise das Urknall-Universum in sich selbst, wie Krügеr es behauptet hat. Mit der Mathematik wurde neben der Klugschwätzerei von Krügеr gezeigt, dass es theoretisch möglich ist, zwei unterschiedliche Unendlichkeiten von einander zu unterscheiden.JGC hat geschrieben:Übt ihr wieder die Kunst der intellektuellen "Selbstverarschung"?
rest gekürzt...
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