eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » Sa 7. Dez 2019, 13:31

JGC hat geschrieben:Ich meine, das Olberssche Paradoxon, das würde meiner Ansicht nach DANN so sein, wenn das Weltall wirklich zu 100% "transparent" ist, was genau ICH aber nicht an nehme.
Eben. Das nimmst nicht nur du an, sondern ich gehe auch davon aus und Ernst vermutlich auch, denn wie gesagt, sieht man ja tatsächlich, was das Olbersche Paradoxon aussagt, nur halt in einem für den Menschen nicht sichtbaren Spektrum.

Was die Unendlichkeit des Universums angeht, so gilt für Multiversen fast so ziemlich das selbe, wie für ein einziges Urknall-Universum, nur halt dass man über den ersten Rand hinaus viele weitere Ränder von Universen finden muss. Die Frage, die sich mir dann stellt, in was befände man sich denn, wenn man nun zwischen zwei solcher Universen steht? Nicht etwa in einem noch viel größerem Universum?

Der Mytos Multiversum entstand meines Wissens dadurch, dass sich Astronomen nicht über die Begrifflichkeit "Galaxie" einig waren, als die ersten Galaxien ausgemacht wurden. Die Milchstraße war für Einige dann halt das heimische Universum und andere Galaxien, wie z.B. Andromeda, weitere Universen. Multiversen gingen demnach aus einer "confusion of concepts" hervor. Aber wie dem auch sei - bis nichts von all dem erwiesen wurde, bleibe ich bei einem einzigen unendlichen Universum.
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Re: Nocheinpoet will meine Zeit verschwenden

Beitragvon Daniel K. » Sa 7. Dez 2019, 14:20

Sciencewoken hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, da findet sich recht schnell was und interessantes: ...

Hier ist nicht die Rede von Theorien, sondern von konkreten Definitionen, Zecke! :lol:

Ich sage ja du kannst nicht lesen, arme kleine Wurst, ein Kläffer nur, ohne Zähne eben.


Sciencewoken hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... aber ich habe nebenbei auch echt was zu tun ...

Wer soll das denn noch glauben? Wer soll überhaupt noch etwas anderes glauben, als dass du den ganzen Tag Leuten hinterherstalkst, die nicht deiner Meinung sind? :lol:

Ich stalke nicht, ich widerspreche einfach Unfug, der kommt nun mal zum größten Teil hier von dir. Zurzeit zumindest.


Yukterez hat geschrieben:
Aber von mir erwarten dass ich jeden einzelnen Beitrag lese und kommentiere, und es als schweigende Zustimmung werten wenn ich dir oder wem anderen nicht widerspreche...

Ach, schon spannend, dass mit der Zustimmung schneidest du dann mit, aber nicht den Käse von Hartmut. So lustig wenn du nicht nachdenkst und übers Stöckchen springst. :mrgreen:


Sciencewoken hat geschrieben:
Dann beteilige dich doch einfach weniger an deiner eigenen Zerlegung und sei nicht immer so Vorlaut! :lol:

Zerlegt wirst du hier, immer und immer wieder. Inzwischen weißt du aber auch, du behauptest Unfug, darum kocht dir ja so die Galle, dein kleines Ego, deine Minderwertigkeitskomplexe lassen eben nicht zu, dass du zu deinen Fehlern wirklich stehst.
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Re: Nocheinpoet will meine Zeit verschwenden

Beitragvon Sciencewoken » Sa 7. Dez 2019, 14:37

Daniel K. hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Hier ist nicht die Rede von Theorien, sondern von konkreten Definitionen, Zecke! :lol:
Ich sage ja du kannst nicht lesen, arme kleine Wurst, ein Kläffer nur, ohne Zähne eben.
Dann zeig mir halt, wo in deinen verblödeten Schriften nicht bloß über Unendlich geschwafelt wird, sondern tatsächlich Unendlich in der Form

definiert wird. :lol:
Glaubst du, du hast Zähne, nur weil du mit ein paar Links um dich wirfst, die nicht ein bisschen davon enthalten, wovon ich hier schreibe? Nein, hast du nicht. Du machst dich nur weiter lächerlich. :lol:

Daniel K. hat geschrieben:...übers Stöckchen springst.
Wer bitte springt denn hier über jedes Stöckchen? :lol:
Wer bitte hört denn nicht auf, Recht haben zu müssen? Wer bitte kann denn sein Maul hier nicht halten? Alles darf nur genauso sein, wie du es verstehst oder neulich mal irgendwo gelesen hast und bloß nicht anders. Wieso verziehst du dich nicht in dein Alltopic, oder hast du da zu wenig zu tun? :lol:


Daniel K. hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Dann beteilige dich doch einfach weniger an deiner eigenen Zerlegung und sei nicht immer so Vorlaut! :lol:
Zerlegt wirst du hier, immer und immer wieder.
Von wem? Von dir? :lol:
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Sa 7. Dez 2019, 15:46, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Ernst » Sa 7. Dez 2019, 15:17

JGC hat geschrieben:SO gesehen ist es meiner Ansicht nach völlig unerheblich, WIE "groß" das Universum nun tatsächlich ist, aber es ist NICHT unendlich.

Dafür spricht nichts. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, gilt ein unendlich großes und ewiges Universum. Und beweisen läst es sich nicht, weil niemand einen eventuellen Rand erreichen kann. Und daher kann man nur mittels Logik hantieren und die weist auf unendlich.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » So 8. Dez 2019, 09:57

Ernst hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:SO gesehen ist es meiner Ansicht nach völlig unerheblich, WIE "groß" das Universum nun tatsächlich ist, aber es ist NICHT unendlich.

Dafür spricht nichts. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, gilt ein unendlich großes und ewiges Universum. Und beweisen läst es sich nicht, weil niemand einen eventuellen Rand erreichen kann. Und daher kann man nur mittels Logik hantieren und die weist auf unendlich.
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Tja, WIESO werde ich dabei das Gefühl nicht los, das zwischen unserem "bekannten" Universum und "unendlich" noch sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo viele Nullen und noch Millionen davon mehr (in diesem Falle halt "o´s") dazwischen passen und es noch immer nicht unendlich ist? Unendlich, das ist "größenlos" und NICHT definierbar.. Da kann jeder behaupten, was er will, egal ob MIT "mathematischem" Hintergrund oder einfach dem gesunden Menschenverstand folgend (wobei die Frage nach "gesund" ebenfalls zu stellen wäre)

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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Ernst » So 8. Dez 2019, 10:18

JGC hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:SO gesehen ist es meiner Ansicht nach völlig unerheblich, WIE "groß" das Universum nun tatsächlich ist, aber es ist NICHT unendlich.

Dafür spricht nichts. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, gilt ein unendlich großes und ewiges Universum. Und beweisen läst es sich nicht, weil niemand einen eventuellen Rand erreichen kann. Und daher kann man nur mittels Logik hantieren und die weist auf unendlich.
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Tja, WIESO werde ich dabei das Gefühl nicht los, das zwischen unserem "bekannten" Universum und "unendlich" noch sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo viele Nullen und noch Millionen davon mehr (in diesem Falle halt "o´s") dazwischen passen und es noch immer nicht unendlich ist? Unendlich, das ist "größenlos" und NICHT definierbar.. Da kann jeder behaupten, was er will, egal ob MIT "mathematischem" Hintergrund oder einfach dem gesunden Menschenverstand folgend (wobei die Frage nach "gesund" ebenfalls zu stellen wäre)

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Ja, Gefühle zählen nicht.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Lagrange » So 8. Dez 2019, 11:05

JGC hat geschrieben:
Physikalische Bedeutung der Ruheenergie.
Jedes Materieteilchen im absoluten Ruhezustand am absoluten Nullpunkt der Temperatur bewegt sich (schwingt) mit
Lichtgeschwindigkeit.
*
Ruheenergie eines Teilchens gibt seine Schwingungsfrequenz im absoluten Ruhezustand an.
Eine Schwingung, die mit Lichtgeschwindigkeit im Bereich seiner Compton-Wellenlänge im form einer stehenden Welle vollzogen wird z.b. für ein
Elektron (im Ruhezustand)
Masse: …………………………………m= 9,109 383 56(11) · 10−31 kg
Energie: ………………………………………. E=mc²=0,510 998 928 MeV
Wellenlänge: ………………………………. λ=2,426 31 · 10^−12 m
Schwingungsfrequenz: …………… ν= E/h=1.235*10 ²°
...

Wenn ein Teilchen eine Wellenlänge hat, dann muss es aus noch kleineren Teilchen aufgebaut sein.

Die Frage ist, warum sollten diese Schwingen.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » So 8. Dez 2019, 11:58

Lagrange hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:
Physikalische Bedeutung der Ruheenergie.
Jedes Materieteilchen im absoluten Ruhezustand am absoluten Nullpunkt der Temperatur bewegt sich (schwingt) mit
Lichtgeschwindigkeit.
*
Ruheenergie eines Teilchens gibt seine Schwingungsfrequenz im absoluten Ruhezustand an.
Eine Schwingung, die mit Lichtgeschwindigkeit im Bereich seiner Compton-Wellenlänge im form einer stehenden Welle vollzogen wird z.b. für ein
Elektron (im Ruhezustand)
Masse: …………………………………m= 9,109 383 56(11) · 10−31 kg
Energie: ………………………………………. E=mc²=0,510 998 928 MeV
Wellenlänge: ………………………………. λ=2,426 31 · 10^−12 m
Schwingungsfrequenz: …………… ν= E/h=1.235*10 ²°
...

Wenn ein Teilchen eine Wellenlänge hat, dann muss es aus noch kleineren Teilchen aufgebaut sein.

Die Frage ist, warum sollten diese Schwingen.


WEIL es das einfach TUT (Die unsichtbare Quelle aus der Nullpunktenergie, die ICH eben als "Druckwirkung" bezeichne, eben weil IM Vakuum eine Substanz ist, die ZWISCHEN den Teilchen existiert (Darin wird jede "herkömmliche Materie "gelöst" wie Zucker im Kaffee und trägt IHREN Teil über deren stetig wirksamen kinetischen Energie in Form von lauter "Stößen" auf die materiellen Teilchen BEI.. Wieso gibt es denn die brownsche Molekular-Bewegung?) Selbst bei (fast) Null Kelvin findet doch noch Bewegung statt und erst "ganz unten" löst sich doch die materielle Struktur regelrecht AUF (Bose -Einstein Kondensat)

WAS, wenn genau DIESE Substanz in seiner "Reinform" (GENAU am absoluten Nullpunkt) dem von mir angenommenen "Quantenwasser" entspricht? Dann hat einfach eine Zustandsveränderung statt gefunden.. nicht wahr?
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » So 8. Dez 2019, 12:02

Ernst hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:SO gesehen ist es meiner Ansicht nach völlig unerheblich, WIE "groß" das Universum nun tatsächlich ist, aber es ist NICHT unendlich.

Dafür spricht nichts. Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, gilt ein unendlich großes und ewiges Universum. Und beweisen läst es sich nicht, weil niemand einen eventuellen Rand erreichen kann. Und daher kann man nur mittels Logik hantieren und die weist auf unendlich.
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Tja, WIESO werde ich dabei das Gefühl nicht los, das zwischen unserem "bekannten" Universum und "unendlich" noch sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo viele Nullen und noch Millionen davon mehr (in diesem Falle halt "o´s") dazwischen passen und es noch immer nicht unendlich ist? Unendlich, das ist "größenlos" und NICHT definierbar.. Da kann jeder behaupten, was er will, egal ob MIT "mathematischem" Hintergrund oder einfach dem gesunden Menschenverstand folgend (wobei die Frage nach "gesund" ebenfalls zu stellen wäre)

Einwände?[/quote]
Ja, Gefühle zählen nicht.
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Hä? WAS denkst du, was du die ganze Zeit SPÜRST?? Das sind letztlich alles nur "Beschleunigungen, Trägheiten, Drehmomente oder auch Drücke.. So Und du meinst, die "zählen" nicht? Du (dein Körper) spürst DIREKTE Auswirkungen der Gravitation in allen erdenklichen Variationen und Richtungen..

Sorry, wenn ich da so "unkonventionell" erscheine
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Lagrange » So 8. Dez 2019, 13:26

JGC hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:
Physikalische Bedeutung der Ruheenergie.
Jedes Materieteilchen im absoluten Ruhezustand am absoluten Nullpunkt der Temperatur bewegt sich (schwingt) mit
Lichtgeschwindigkeit.
*
Ruheenergie eines Teilchens gibt seine Schwingungsfrequenz im absoluten Ruhezustand an.
Eine Schwingung, die mit Lichtgeschwindigkeit im Bereich seiner Compton-Wellenlänge im form einer stehenden Welle vollzogen wird z.b. für ein
Elektron (im Ruhezustand)
Masse: …………………………………m= 9,109 383 56(11) · 10−31 kg
Energie: ………………………………………. E=mc²=0,510 998 928 MeV
Wellenlänge: ………………………………. λ=2,426 31 · 10^−12 m
Schwingungsfrequenz: …………… ν= E/h=1.235*10 ²°
...

Wenn ein Teilchen eine Wellenlänge hat, dann muss es aus noch kleineren Teilchen aufgebaut sein.

Die Frage ist, warum sollten diese Schwingen.


WEIL es das einfach TUT ...

Angenommen, ein Elektron hat Kugelform, was kann da schwingen?
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