Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Was?

Aber natürlich.
In vielen Atomuhren hat der Oszillator, dessen Signal dann verwendet wird und deswegen der Begriff Referenzoszillator, eine Frequenz von 10 MHz.
Dieser Oszillator wird durch eine Regelschaltung mit der Schwingfrequenz der verwendeten Atome auf 10 MHz synchronisiert/stabilisiert.
Kurt
Ich wiederhole: Was?

Beispiel Rubitium-Oszillator: Wo bitte ist da eine Referenzfrequenz von 10000000 Hz?
Da braucht keine zu sein.
Ein "Referenzoszillator" ist ein Taktnormal das einen Oszillator als taktgebendes Element enthält oder eine Teilerkette die ein anderes Signal so teilt das die gewünschte Frequenz rauskommt.
Auch ein nachgeregelter Oszillator, der auf ein Referenzsignal synchronisiert wird, kann das sein.
Der Ausgang kann sinusförmig, Rechteckig, Sägerzahn, unsymmetrisch und alles mögliche sein.
In der Technik hat sich der 10 MHz "Referenzoszillator" mit entweder Sinus- oder Rechtecksignalausgang eingebürgert.
Sciencewoken hat geschrieben:
So weit ich das überblicke, werden die 6834682610,904324 Hz des Rubidiums
Nimm halt CS133 da gibt's Beispiele von Atomuhren im Netz, und diese waren/sind Standard in den GPS-SAT.
Sciencewoken hat geschrieben:
über elektrisch verstimmbaren Quarzoszillatoren (FLU) auf diese 10000000 Hz heruntergeteilt.
Dieser Aussage kann ich keinen Sinn abwringen, wie soll das gehen?
Sciencewoken hat geschrieben:
Demnach wird für deine Referenzfrequenz genau die Quelle benutzt, die stabilisiert werden soll. Dir sollte klar sein, dass das Ganze nur mit mehreren RB-Oszillatoren funktioniert, die sich auf die Art gegenseitig stabilisieren. Auf die Art werden btw. auch die Oszillatoren in GPS-Satelliten auf ECI-Zeit verlangsamt und stabilisiert - also prinzipiell passiert da genau das, wovon ich hier die ganze Zeit schreibe, wenn es um GPS geht.
Auch da verstehe ich nicht was du sagen willst und was du die ganze Zeit sagst kann ich da auch nicht rauslesen oder irgendwie nachvollziehen.
Kurt
.