Kann ich nicht erkennen. Wenn dann vllt. nur wenige Beiträge.Lagrange hat geschrieben:Ich merke gerade, dass Lars Jaeger einige Beiträge nachträglich gelöscht hat.
Wavelets haben nicht mal ein Bewusstsein, warum sollten sie sich also zu irgend etwas orientieren müssen? Die einzige Eigenschaft von Wavelets ist, sich mit c gegenüber der nicht ponderablen Leere zu bewegen. Nicht aber weil sie wollen oder müssen, sie tun es einfach - etwa damit vergleichbar, dass das Universum schlicht existiert. Das Problem mit einem ponderablen Äther oder einer ponderablen Raumzeit ist viel schlimmer. Aus was bitte sollen solche Dinge denn bestehen, wenn nicht aus irgendwelchen Teilchen oder Korpuskeln oder was auch immer? Und wie weit sind diese Teilchen dann voneinander entfernt und wie wechselwirken sie dann miteinander, damit sie Wellen übertragen können? Was ist dann zwischen einzelnen Teilchen des Äthers?Lagrange hat geschrieben:Das Problem mit "Wavelets hingegen bewegen sich in der selben nicht pobderablen Leere mit konstant c" ist, dass Wavelets keine Möglichkeit haben, sich an etwas zu orientieren, wenn sie durch die Leere reisen.
Ich hatte, meine ich, schon mal ausgeführt, dass diese nicht ponderable Leere mit einem 100% perfektem Superfluid gefüllt sein kann, nur wer will es wissen? Ein 100% perfektes Superfluid würde sich wie eine nicht ponderable Leere verhalten - vollkommen durchlässig und nicht wägbar, als sei da nichts vorhanden. Eine nähere Beschreibung erübrigt sich. Die Superfluidität von Wavelets liegt dann ein wenig unter der Superfluidität dieser Leere und fertig ist die Laube.




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