McMurdo hat geschrieben:Don Martin hat geschrieben:Neben einer effektiven Strafverfolgung in diesem Bereich müssen wir vor allem darüber nachdenken, was wir präventiv tun können. Wir müssen uns dabei die Frage stellen, warum Menschen aus diesem Milieu in die Kriminalität abgleiten und was wir dagegen tun können. Wesentliche Faktoren bei der Integration, auch bei der Kriminalprävention, sind die gesellschaftliche Teilhabe und der Zugang zu Arbeit. Beides wurde den Menschen, die zum Beispiel als Geflüchtete aus dem libanesischen Bürgerkrieg kamen, lange Zeit verwehrt. Das kritisieren auch die Polizeibehörden, Herr Irmer, die sich in der Folge mit diesem Problem auseinandersetzen müssen.
Sie hat ja auch vollkommen recht. Prävention ist immer nötig. Das gilt für deutsche Straftäter ja ebenso. Das Problem wird man ja langfristig nur los wenn man auch die Ursachen bekämpft und nicht nur die Symptome.
Du hast überhaupt keinen Schimmer

verstehst ihre Einstellung überhaupt nicht, typisch linksgrüne Total-Fehleinschätzung der Situation. Die fahren Ferraris und AMG-Merzedes und beantragen Hartz4, leben bewusst praktisch hermetisch abgeriegelt,
für sie bedeutet die deutsche Gesellschaft einen Dreck und nur Potential zum Abzocken, und daran nimmt die ganze Familie teil. Die meisten von ihnen haben die deutsche Staatsbürgerschaft, es fällt ihnen aber im Traum nicht ein sich mit der Gesellschaft in der sie leben zu identifizieren.
Hier für dich Anfänger bißchen was zum Lernen, damit du auch mal kapierst wovon du redest. Ahmad Omeirat, ein grüner Libanese tut nichts anderes als jeden mit Hitler und Goebbels zu vergleichen der irgendwas zur Clankriminalität sagt.
West-Berlin sei Mitte der 70er eine seltsame Stadt gewesen, sagt Ralph Ghadban, es zerfiel in zwei Welten. Die aufgeklärte Welt der Studenten – und eine Welt voller Alltagsrassismus, der es für ihn gefährlich machte, die falsche Kneipe zu betreten. Damals sei mit einer verfehlten Integrationspolitik die Basis für das Entstehen dieser Parallelgesellschaft gelegt worden.
Aber damit könne man nicht alles erklären. Nicht, warum die Arbeitslosigkeit unter libanesischen Migranten so viel höher gewesen sei als unter den Einwanderern aus anderen Kulturen. Die Clans hätten sich am Rand der Gesellschaft eingerichtet, sähen gar keinen Grund mehr, diese Position aufzugeben, denn dort hätten sie ihre Stärke erlangt. Ghadban zeichnet das Bild einer Welt, die nach ihren eigenen Gesetzen funktioniert, in der Polizisten eingeschüchtert, Zeugen gekauft oder mundtot gemacht werden.
https://www.tagesspiegel.de/themen/repo ... 36740.html