Österreich 13.04.20
Aktiv etwas mehr als 6300, Spitze war 9300.
Wien/Shanghai. Schon vor einiger Zeit wurde von Patienten berichtet, die sich nach einer nachgewiesenen Genesung erneut mit dem Coronavirus Sars-CoV-19 infiziert hatten. Wie Forscher der Fudan University in Shanghai nun berichten, sei eine erneute Infektion tatsächlich nicht ausgeschlossen. Einer Untersuchung zufolge weise ein Drittel der Patienten nach ihrer Gesundung nicht genügend Antikörper auf, um gegen eine erneute Erkrankung gewappnet zu sein.
Die Zahl der Antikörper dürfte auch je nach Alter variieren. So fanden die Mediziner bei Menschen zwischen 60 und 85 Jahren wesentlich mehr als in der Gruppe der 15- bis 39-Jährigen. Das geringe Level an Antikörpern könnte den Effekt der Herdenimmunität negativ beeinflussen. Das ist jener Schutzmechanismus einer Population, der entsteht, wenn möglichst viele Menschen gegen eine Krankheit immun sind.
Das Tragen eines Mundschutzes am
Arbeitsplatz
ist in Jena (Thüringen) jetzt ab Dienstag (14. April) Pflicht.
Sachsen will Quarantäne-Verweigerer in Psychiatrien sperren
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Wer wäre denn das, die es hart erwischt? Jene deren Immunsystem alles Andere als auf der Höhe ist. Das ist bei keinem Influenza-Virus jemals anders gewesen.
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