Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Do 19. Feb 2009, 21:49 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:04
Beiträge: 40
Sebastian Hauk hat geschrieben:
ich habe Dir doch gerade gesagt, dass ich erst viel später gesperrt worden bin.

Ja, aber Du bist doch noch nicht mal jetzt gesperrt. Ist es denn üblich bei Kritikern Tatsache, die einem gerade nicht "passen", einfach zu ignorieren? :roll:

Gruß
Marco


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Do 19. Feb 2009, 22:59 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo Kondensat,

Zitat:
a) wollte ralf dir die signifikanz vor augen führen, bei v nahe c mit ungenauen werten zu rechnen


für v und c kann ich im Grunde mathematisch gesehen beliebige Werte einsetzen. Nur die Relation muss stimmen.


bei v nahe c :

Zitat:
Ich ??? Wieso ich denn ?? Du bist es doch, der diesen Schrott schreibt !



Nein, überhaupt nicht

Wenn irgendeiner den Mist nachrechnet, den Du angibst, dann kriegt er nur ein völlig falsches Ergebnis ... - sowas muss doch wirklich nicht sein !


Ok, Sebastian,

Du willst es ja nicht anders ...


Ich habe eine Frage an Dich:

Warum beschäftgst Du Dich, der Du nun wirklich Null Ahnung von Naturwissenschaften und auch Null Ahnung von naturwissenschaftlicher Vorgehensweise und obendrein Null Bereitschaft, das zu erarbeiten hast, ausgerechnet mit einem nun nicht so trivialen Thema wie der Relativitätstheorie ?


Ich meine, wenn Du wenigstens bereit wärest, mal bei Dir ein Defizit zu sehen und daran auch - wenigstens ein bisschen - arbeiten würdest, könnte man ja was machen, aber wenn Du das Fuchs-Beispiel nicht verstehst, ja schlimmer noch - nicht verstehen willst, dann muss ich Dir - im Guten wohlbemerkt - dringend raten, von solchen Sachen wie Naturwissenschaften die Finger zu lassen; es ist einfach nur peinlich, was Du da von Dir lässt. Dass Du das nicht wahrhaben willst macht es übrigens nur schlimmer.

Ich habe Dir jetzt wirklich mehrere Tipps gegeben und Du hast die alle nicht verstanden: Bei einer Grösse, die je näher sie an die Lichtgeschwindigkeit kommt, gegen unendlich strebt, ist es eben sehr wohl von grosser Bedeutung, die Werte richtig anzugeben; in Deinem Falle würde ich sowieso mit "c-epsilon" arbeiten, aber es ist zu befürchten, dass Du das auch nicht verstehst. Mit diesen "c-epsilon" würdest Du nämlich elegant vermeiden, versehentlich über die Lichtgeschwindigkeit zu kommen, weil Du eine Zahl ungenau zitierst. Für kleine Geschwindigkeiten spielt das gewiss keine Rolle, aber in der Nähe von c wegen dem divergenten (d.h. gegen unendlich strebenden) Verhalten der Zeitdilatation eben schon.

Auch mein Fuchs-Beispiel war als einfaches Beispiel gedacht, damit Du - völlig frei von Relativitätstheorien und irgendwelchen Prinzipien - Deinen Logik-Fehler auf anschauliche Art verstehen kannst. Aber statt nachzufragen blockst Du einfach ab und nennst - ohne es überhaupt verstanden zu haben - die Analogie als "unpassend".

Nein, unpassend ist nur eins: Deine Präsenz in einem naturwissenschaftlichen Forum !



Ok, ich nehme Dich beim Wort:

Bitte berechne die Zeitdilatation, die bei v=299792 km/s auftritt,

1.) mit einer Lichtgeschwindigkeit von 299.792,458 km/s
2.) mit einer Lichtgeschwindigkeit von 300.000.000 km/s

und dann reden wir, wer hier "traurig" ist !


Langsam kotzt mich Dein grossspuriges Gerede wirklich an !


Keine Ausflüchte Sebastian, rechne - zeig was Du kannst ! Die ist Aufgabe ist nicht so schwer !!!


Und solange Du von Deinem 299.999 km/s-Trip nicht runter kommst, hast Du keine Chance! Das ist Niveau Lopez'sche Multiplikationsregel !

Plumpes Nachplappern alter Aussagen bringt Dich nicht weiter !


Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 08:29 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Kondensat74 hat geschrieben:

die physikalischen fähigkeiten der grossen laienbeeindrucker Georg Galeczki und Peter Marquard wurden hier schon dokumentiert:
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... 2519#22519
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... 2536#22536
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... 2543#22543
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... 2575#22575
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... 2684#22684

hier mal ein netter artikel über galeczki
http://www.relativ-kritisch.de/node/9

mit zitaten eines anderen einstein-kritikers (Bartocci), der versucht hat dem galeczki seinen unfug klar zu machen
aber jetzt weiss ich, woher hier die floskeln "Kinematik" und "Dynamik" stammen....danke Jocelyne ;)



Hätte vielleicht der Kondensator etwas Sachliches über die hier gepostete sachliche Deutung des Müonen-Experiments durch die promovierten Physiker Georg Galeczki und Peter Marquard auszuführen? Wie es sich in einer sachlichen Diskussion gehört.

Wahrscheinlich nicht, der Kondensator ist auch ganz bestimmt kein promovierter Physiker. Er ist nur hier, um seine Aufgabe als Hetzer und Stalker nachzugehen und Autoren zu diffamieren.

Dann dürfte sich der Kondensator mit dem Rest seiner kleinen Meute Hyänen zurück in sein Hetz- und Stalkerforum "Alpha Centauri" verkondensieren, da ist er am besten aufgehoben. :lol:

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 08:34 
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Registriert: Do 19. Feb 2009, 13:37
Beiträge: 11
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Freddy hat geschrieben:
Für mich erledigt sich von allein die Beschäftigung mit einem Experiment, wo die Messergebnisse „aus der Sicht der Müonen“ bewertet werden müssen: Ich bin nicht esoterisch veranlagt. ;)


Koennen Sie sich die Welt aus einem sich bewegenden Flugzeug vorstellen? Aus einer Rakete?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 08:46 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Freddy hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Für mich erledigt sich von allein die Beschäftigung mit einem Experiment, wo die Messergebnisse „aus der Sicht der Müonen“ bewertet werden müssen: Ich bin nicht esoterisch veranlagt. ;)


Koennen Sie sich die Welt aus einem sich bewegenden Flugzeug vorstellen? Aus einer Rakete?


Ja, wenn ich im Flugzeug sitze. Da habe ich schon meine eigenen Wahrnehmungen von der Welt, klar.
In einer Rakete war ich nie. Und in einem Müon noch weniger. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 09:10 
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Registriert: Do 19. Feb 2009, 13:37
Beiträge: 11
Dann koennen Sie sich sicher auch vorstellen, im Flugzeug die Laenge eines Stabes zu messen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 09:16 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Freddy hat geschrieben:
Dann koennen Sie sich sicher auch vorstellen, im Flugzeug die Laenge eines Stabes zu messen?


Ja, sicher. Und?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 09:17 
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Registriert: Do 19. Feb 2009, 13:37
Beiträge: 11
Dann verstehe ich den "Joke" dieser Messvorschrift nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 09:21 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Freddy hat geschrieben:
Dann verstehe ich den "Joke" dieser Messvorschrift nicht.


Meinen Sie, dass Einstein empfehlt, nur in einem Fahrzeug die Länge eines Objekts zu messen?

Das wäre allein auch nur ein Joke, oder? ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell
BeitragVerfasst: Fr 20. Feb 2009, 09:33 
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Registriert: Do 19. Feb 2009, 13:37
Beiträge: 11
ja natuerlich! Und dann kommt b)
Zitat:
b) Der Beobachter ermittelt mittels im ruhenden Systeme aufgestellter, gemäß § 1 synchroner, ruhender Uhren, in welchen Punkten des ruhenden Systems sich Anfang und Ende des auszumessenden Stabes zu einer bestimmten Zeit t befinden.

Und stellt fest, dass die ermittelten Stablaengen in a) und b) nicht diesselben sind. Alles klar?


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