Definition/festlegung Universalzeit

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Lagrange » Mo 29. Jun 2020, 07:00

Die Frage ist ob die Vorgänge im Inneren des Schiffes physikalisch identisch sind.
Die Schallgeschwindigkeit in Luft ist in beiden Schiffen bei sonst gleichen Bedingungen gleich, weil man die Luft einsperren kann.
Könnte der Lichtäther eingesperrt werden, müsste auch die LG gleich sein.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Mo 29. Jun 2020, 09:14

Lagrange hat geschrieben:Die Frage ist ob die Vorgänge im Inneren des Schiffes physikalisch identisch sind.
Die Schallgeschwindigkeit in Luft ist in beiden Schiffen bei sonst gleichen Bedingungen gleich, weil man die Luft einsperren kann.
Könnte der Lichtäther eingesperrt werden, müsste auch die LG gleich sein.


Ja,
bei Luft ist ja alles klar, beim Licht wird so getan als gelten da ganz besondere Gesetze, Gesetze die einfach nur widersinnig und physikalisch unmöglich sind.

Im Schiff wird die Luft mitgeführt, also besteht keine Differenzgeschwindigkeit zwischen der Messeinrichtung im Schiff wenn auf Gleichheit des Hin und Rücklaufes eines Signal gemessen wird.
Wird ausserhalb des, gegen die Luft bewegten, Schiffes gegen einen zur Luft ruhenden Spiegel gemessen, dann ist Hin und Rücklauf bei bewegtem Schiff nicht mehr identisch.
Das lässt sich sowohl anhand der Laufzeiten als auch mit "Doppler" erkennen. Den Bezug fürs Signallaufen stellt die Luft zur Verfügung

Bei Licht ist es identisch, nur ist es halt da so das sich der Bezug nicht im Schiff einsperren/mitführen lässt, sondern das erledigt die Masse der Erde.
Sie kann das nicht zu 100%, es bleibt der Betrag übrig der sich durch die Drehung der Erde innerhalb des von ihr geschaffenen Lichtleitbezuges ergibt.
Stichwort: "Sagnac".

Was die Behauptung: "gegen den freien Raum" hier zu suchen hat ist nicht nachvollziehbar.
Die Erde ist der dominate Part, nicht ein irgendwas irgendwo.

Die Versuche das MMI so hinzubiegen das es "zum freien Raum" passt sind einfach nur lächerlich.
Auch die Versuche das fast Nullergebnis der vielen MM's als "Bestätigung" und Grundlage der RT herzunehmen auch.

MM und Ko können mit einer solchen Einrichtung keinen Wind messen Grund:
- es gibt ihn nicht
- die Empfindlichkeit ist viel zu gering um den vorhandenen "Wind", nämlich die Drehung der Erde im von ihr geschaffenen LLBezug, zu erkennen.

Kurt

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Mo 29. Jun 2020, 10:49

Lagrange hat geschrieben:Könnte der Lichtäther eingesperrt werden, müsste auch die LG gleich sein.

Was befindet sich in einem abgeschlossenem Gefäß, was vollkommen evakuiert wurde? werden abgeschlossene Volumen beim Evakuieren nur mit Äther gefüllt? Kann man solche abgeschloßenen Benälter dann nicht auch transportieren? Hat man da dann nicht Äther eingesperrt?

Das Einzige, was man aus solchen behältnissen nicht heraus bekommt, ist die Hintergrundstrahlung und das ist mMn ein Indiz dafür, dass diese Strahlung nur aus Strahlung besteht und nichts - also leeren Raum - benötigt, um sich auszubtreiten. Hat sich also was mit Äther. Es ist vielmehr eine besondere Art Teilchen, die diese Strahlung ausmacht. Eben keine harten Kugeln, sondern extrem flüssige - also fast superfluide - "Kugeln", die mitunter die Eigenschaft haben, sich einander fast ungehindert durchdringen zu können. Das passt dann auch extrem gut zum Welle-Teilchen-Dualismus, welcher in diesem Modell nun fest definiert (oder postuliert, wenn ihr so wollt) ist und das widerum passt zur Evidenz.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Lagrange » Mo 29. Jun 2020, 10:55

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Könnte der Lichtäther eingesperrt werden, müsste auch die LG gleich sein.

Was befindet sich in einem abgeschlossenem Gefäß, was vollkommen evakuiert wurde? werden abgeschlossene Volumen beim Evakuieren nur mit Äther gefüllt? Kann man solche abgeschloßenen Benälter dann nicht auch transportieren? Hat man da dann nicht Äther eingesperrt?

Nö, hat man nicht. Die Materie ist viel zu durchlässig.
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Mo 29. Jun 2020, 11:02

Kurt hat geschrieben:Was die Behauptung: "gegen den freien Raum" hier zu suchen hat ist nicht nachvollziehbar.
...
Die Versuche das MMI so hinzubiegen das es "zum freien Raum" passt sind einfach nur lächerlich.
Äußerst lächerlich bist gerade nur du. :lol:

Und zwar mit solchen Aussagen:
Kurt hat geschrieben:MM und Ko können mit einer solchen Einrichtung keinen Wind messen Grund:
- es gibt ihn nicht
- die Empfindlichkeit ist viel zu gering um den vorhandenen "Wind", nämlich die Drehung der Erde im von ihr geschaffenen LLBezug, zu erkennen.

Einerseits schiebst du das Nullergebnis auf Wind, der nicht vorhanden sein soll und zweitens schiebst du es auf unzureichende Empfindlichkeit des Geräts, der vorhandenen Wind nicht feststellen könne. Du musst dich mal entscheiden! Entweder der Wind ist vorhanden, dann kann er gemessen werden oder er ist nicht vorhanden, dann kann er eben nicht gemessen werden. Ersteres würde für die LET und meiner Privattheorie gelten, Letzteres für die RT mit formbaren Äther (Raumzeit).
Und man wird es messen, nämlich genau dann, wenn man auf der korrekten Achse misst und die verläuft parallel zu den Lichtkegeln und nicht radial dazu, wo die Messung/Beobachtung bisher vorgenommen wird. Aber vermutlich ist das schon wieder viel zu viel für deinen Kopf und deswegen klingt es auch wieder lächerlich für dich. :lol:
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Mo 29. Jun 2020, 11:03

Lagrange hat geschrieben:Die Materie ist viel zu durchlässig.

Und die durchlässigste dieser Materie befindet sich in deinem Kopf. :lol:
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Mo 29. Jun 2020, 11:14

Sciencewoken hat geschrieben:Einerseits schiebst du das Nullergebnis auf Wind, der nicht vorhanden sein soll und zweitens schiebst du es auf unzureichende Empfindlichkeit des Geräts, der vorhandenen Wind nicht feststellen könne. Du musst dich mal entscheiden! Entweder der Wind ist vorhanden, dann kann er gemessen werden oder er ist nicht vorhanden, dann kann er eben nicht gemessen werden. Ersteres würde für die LET und meiner Privattheorie gelten, Letzteres für die RT mit formbaren Äther (Raumzeit).
Und man wird es messen, nämlich genau dann, wenn man auf der korrekten Achse misst und die verläuft parallel zu den Lichtkegeln und nicht radial dazu, wo die Messung/Beobachtung bisher vorgenommen wird. Aber vermutlich ist das schon wieder viel zu viel für deinen Kopf und deswegen klingt es auch wieder lächerlich für dich. :lol:


Es ist kein Wind vorhanden weil die Masse der Erde den Llbezug festlegt.
Um das 100%tig zu machen ist diese Masse allerdings zu gering.

Das zeigt sich als "Sagnaceffekt", hervorgerufen durch die Drehung der Erde innerhalb des Bezuges den sie selber erstellt hat.

Die klassischen MMI messen Wind, der ist aber nicht da.
Und der Miniwind, die Drehung innerhalb des Bezuges, kann von diesen nicht gemessen werden, dazu sind sie ungeeignet.

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Mo 29. Jun 2020, 11:40

Kurt hat geschrieben:Blablabla

Sinnerhaltend zusammengefasst. :lol:

Und btw.:
Kurt hat geschrieben:Die klassischen MMI messen Wind, der ist aber nicht da.
Das ist hier nicht die Witzecke. :lol:
Bei dir messe ich Klugheit, die ist aber auch nicht da. :lol:
Es gibt nur eine Art von MMI. Als nächstes erzählst du uns, dass relativistische MMIs die RT bestätigen, was? :lol:
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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Kurt » Mo 29. Jun 2020, 11:57

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Blablabla

Sinnerhaltend zusammengefasst. :lol:

Und btw.:
Kurt hat geschrieben:Die klassischen MMI messen Wind, der ist aber nicht da.
Das ist hier nicht die Witzecke. :lol:
Bei dir messe ich Klugheit, die ist aber auch nicht da. :lol:
Es gibt nur eine Art von MMI. Als nächstes erzählst du uns, dass relativistische MMIs die RT bestätigen, was? :lol:


Ein Sagnacinterferometer, wie sie z.B. in Flugzeugen verwendet werden, werden ständig geschwenkt damit sie in der Lage sind die Richtungsänderung des Flugzeuges zu erkennen.
Wird das nicht gemacht misst das Ding nichts.
Grund:; es muss erst der Hysteresebereich überwunden werden damit dieser nicht das Messergebnis verschluckt/verhindert.

Beim MMI ist es auch so, auch da gibt es einen Einphaseffekt der verhindert das geringe Änderungen in der Laufzeit durch die beiden Arme erkannt werden.

Es ist halt nunmal so das kein Wind weht, und der Miniwind wird nicht erfasst.
Das ist das ganze Geheimnis warum die damals keinen Wind "gefunden" haben.

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Re: Definition/festlegung Universalzeit

Beitragvon Sciencewoken » Mo 29. Jun 2020, 12:37

Kurt hat geschrieben:Ein Sagnacinterferometer, wie sie z.B. in Flugzeugen verwendet werden, werden ständig geschwenkt damit sie in der Lage sind die Richtungsänderung des Flugzeuges zu erkennen.

Faserkreisel werden in Flugzeugen fest verbaut und zwar jeweils 3 Stck. in Richtung der drei Raumachsen. Das bedeutet, dass sie mit der Bewegung des Flugzeugs "geschwenkt" werden, wodurch Differenzen in den Phasenverschiebungen aller drei Kreisel auftreten, womit die Fluglage und damit dann auch Beschleunigung und Richtungsänderung bestimmt werden kann. Faserkreisel ersetzen in Fluggeräten mit Staustrahl-Triebwerken für hohe Geschwindigkeiten (etwa um Schallgeschwindigkeit) die viel zu trägen künstlichen Horizonte. Was du hier laberst, ist also definitiv nur stupider Schwachsinn.

Noch mehr Schwachsinn ist jedoch nach wie vor...
Kurt hat geschrieben:Es ist halt nunmal so das kein Wind weht, und der Miniwind wird nicht erfasst.

Denn es ist nun mal so, dass entweder kein Wind weht oder minimal Wind weht, der dann ganz sicher auch erfasst werden würde, wenn man an den korrekten Stellen misst.
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