Mitdenkend,


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Yukterez hat geschrieben:Die braucht er nicht extra bekommen, die hat er schon von selber so lange er nicht von irgendwelchen Kräften davon abgebracht wird.
Nicht sehend worin da ein Problem liegen soll,
Sciencewoken hat geschrieben:Das Problem ist, dass im gefragten Bezugssystem nur zwei Objekte sind, die beschleunigt zueinander bewegt sind. Da kann es kein Inertialsystem geben
Sciencewoken hat geschrieben:Gibt es Michelson Morley Experimente, bei denen man es geschafft hat, dass sich die Interferenzen auf dem Schirm vor der Drehung nahezu zu 100% auslöschen?

Es geht nicht darum, wer beschleunigt ist, denn Beschleunigungen sind relativ, jedenfalls von der Bewegungsgeschichte her. Und seis drum, Einer spürt G-Kräfte, der Andere nicht. Nur leider gibt es trotzdem im ganzen Bezugssystem keinen einzigen Anhaltspunkt mehr, zu welchem der, der die G-Kräfte nicht spürt, ob er zu irgendwas geradlinig gleichförmig bewegt ist oder zu irgendwas ruht. Kräftefreiheit ist nur ein Teil der Definition eines Inertialsystems, eine Andere gleichförmig geradlinige Bewegungen.Yukterez hat geschrieben:Wenn beide beschleunigt sind ist das Inertialsystem niemandes Ruhesystem.
Yukterez hat geschrieben:Das selber googeln müsstend
Genau. Oh Gott hilf.Thomas hat geschrieben:Oh Gott hilf!
Ein Inertialsystem ist definiert als ein kräftefreies Koordinatensystem! Das kann ein solches sein, das sich in Ruhe befindet, oder ein solches, das sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt.
Wichtig ist, zu verstehen, dass es in beiden keine Kräfte gibt!
Jetzt kann mal jeder überlegen, ob es solche Koordinatensysteme in der Wirklichkeit tatsächlich gibt, oder ob ein Inertialsystem auch in der Wirklichkeit verhaftet ist.
Wikipedia hat geschrieben:Ein Bezugssystem in der Physik heißt Inertialsystem (von lateinisch inertia für „Trägheit“), wenn jeder kräftefreie Körper relativ zu diesem Bezugssystem in Ruhe verharrt oder sich gleichförmig (unbeschleunigt) und geradlinig bewegt.
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