Sciencewoken hat geschrieben:Die Sekunde einer langsameren Uhr dauert deswegen länger, als die Sekunde einer schnelleren Uhr.
Und hier auf der Erde? Ist da eine Sekunde länger oder kürzer als eine richtige Sekunde?
Sciencewoken hat geschrieben:Die Sekunde einer langsameren Uhr dauert deswegen länger, als die Sekunde einer schnelleren Uhr.
Der ist so wunderbar Plem Plem.McMongo hat geschrieben:Und hier auf der Erde? Ist da eine Sekunde länger oder kürzer als eine richtige Sekunde?
Sciencewoken hat geschrieben:Der ist so wunderbar Plem Plem.
Ob man wohl keine GPS-Synchonisationsmethode bräuchte, wenn alle Uhren immer gleich schnell gingen?
...ob du hier überhaupt auch nur einen einzigen Beitrag liest.McMongo hat geschrieben:Die Frage ist...
Sciencewoken hat geschrieben:...ob du hier überhaupt auch nur einen einzigen Beitrag liest.McMongo hat geschrieben:Die Frage ist...
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 1. Okt 2020, 17:02
Dies ist das Ives Stilwell Experiment. Siehe auch siehe auch hier. Hier sind die Ionen die Quellen, deren Wellenläge in Hin- und Rückrichtung gemessen wurde. Das Produkt ist wie zu erwarten gleicht dem Quadrat der Wellenlänge, die das Ion in RUhe abstrahlt. Später wurde von Boterman et al. ein Experiment mit bewegten Ionen als Empfänger gemacht. Egal ob der Sender oder der Empfänger bewegt wird, erhält man denselben Dopplereffekt.
Hier sind die Ionen die Quellen, deren Wellenläge in Hin- und Rückrichtung gemessen wurde
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 1. Okt 2020, 17:02
Dies ist das Ives Stilwell Experiment. Siehe auch siehe auch hier. Hier sind die Ionen die Quellen, deren Wellenläge in Hin- und Rückrichtung gemessen wurde. Das Produkt ist wie zu erwarten gleicht dem Quadrat der Wellenlänge, die das Ion in RUhe abstrahlt. Später wurde von Boterman et al. ein Experiment mit bewegten Ionen als Empfänger gemacht. Egal ob der Sender oder der Empfänger bewegt wird, erhält man denselben Dopplereffekt.
Gruß
Rudi Knoth
Es gibt nur einen Dopplereffekt, der beschreibt die scheinbare Frequenzänderung die ein Empfänger wahrnimmt.
Es gibt mehrere Ursachen für diesen Effekt.
Allen diesen ist gemeinsam, dass das gesendete Signal einen Weg haben muss um zum Empfänger zu gelangen.
Das ist falsch, es wurden keine Wellenlängen gemessen.
Allein diese Aussage valsifiziert das "Beweiserle".
Es wurden also, auf Grund nicht vorhandener/durchgeführter Messungen, Behauptungen aufgestellt die nicht haltbar sind und zu falschen Schlussfolgen geführt haben.
Und es hat sich gezeigt, dass die Atome nur dann eine niedrigere Frequenz ausstrahlen, wenn sie relativ zum Äther bewegt werden. Bewegt sich der Beobachter, ändert sich die emittierte Frequenz nicht. SRT --> Tonne. Äthertheorie bestätigt.
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