Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: Fr 10. Sep 2010, 21:26 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
chief hat geschrieben:
...äthergerechte Version von Embacher.
...Die (Vakuum-)Lichtgeschwindigkeit c hat in jedem Inertialsystem denselben Wert (299 792.458 km/s)...

ähm.
Was ist daran ...gerecht?
Die definition des Meters (Länge Km) bleibt über (Vakuum-)Lichtgeschwindigkeit c
rekursiv hängen!
Wie ist Länge definiert wie ist Zeit (Sekunde s) definiert, wozu bezogen?
Die absolute Zeitdilatation wird nicht berücksichtigt!

Gruß
PS was ist in V=ds/dt ds und dt ?
dt=t_0-t_1 ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: Sa 11. Sep 2010, 20:44 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Chief hat geschrieben:
dt=t_1-t_0→0 &|dt|>0.

Fühlt sich nach Chronon an, so als Fühliker:
|dt|>0
Was gäbe es so zu berücksichtigen?
Wie gelingt es kleine ZeitIntervalle zu messen, ohne die relative Ungenaugikeit zu vergrößern?Delta_1(t)/Delata_2(t) ?
Was gewinnen wir an Information?
Eine Höhere Frequenz soll höhere Stabilität versprechen?[Schwingungsdauer T * Frequenz f = 1 ]
Erhöhung des RauschAbstandes?
TiefTemperaturMessVerfahren ---> wiki:““..der Mößbauerspektroskopie eine extrem empfindliche Messmethode... ““
Warum wohl?Aus welchem HinterGrundVerstehen heraus?
Was , wie ist ein Signal-Rausch Verhältnis?
Welcher Temperatur Entropie Energie Zeit – ZusammenHang (Bezug)! ?

V OberStufenPhysikalisch betrachtet als die momentanGeschwindigkeit zum Unterschied einer pauschal gemittelten Geschwindigkeit.

Zitat:
Die Entfernung kann trigonometrisch berechnet werden, die Zeit aus Erdrotation.

(hm.Zeit als SternTag-RadioQuasar-Cäsium etc. EreignisZählung etc... )
Trigon das/ein Dreieck.
Du meinst ausWinkeln?
Du meinst r**2=x**2+y**2, definiere den Abstand , den Rasius(Strahl) r ?
Diese Sorte von nicht-linearer Physique?

Wie ist Winkel definiert, euklidisch und verallgemeinert?
Diese „Deine“ Berechnung erfordert die AnNahme der EuclidGeradizitäts-Kriterien, oder?Die wären?
Den Kriterien nach denen die Gerade quantitativ ungekrümmt ist.( zu sein haben hat bezüglich des momentanen BetrachtungsRaumes).

Welchen Faden (Time-Split) verfolgen?

Gruß @

PS.
Das Licht ist nichts anderes als ein bestimmter Schwingungszustand einer universellen Flüssigkeit.

Fresnel 1822

Eine Wellenfunktion beschreibt einen QuantenZustand (moderne QM)
bestimmter Schwingungszustand = WellenFunktion (sonst nix?)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: So 12. Sep 2010, 00:49 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Chief hat geschrieben:
|dt| darf unter keinen Umständen = 0 sein.

Ein Chronon als kleinster „lebbarer“ (zeithaltender) eingefrorener Augenblick?
Fluktuationen sorgen für nötige mindest Änderungen?

Chief hat geschrieben:
Große Zeitintervalle müssen mit einem schnellen Schalter finest aufgeteilt werden.

In „elektronik“ gedacht?
DigitalElektrisch:Invertierende RückKopplung mit R-C-Zeit ?Variabler Oscillator.
Mit ZählBaustein, Vergleichen,NachRegeln der OberSchwingungen?

Wie wird ein Schalten schnell?
Wie wird beschleunigt?

Chief hat geschrieben:
Zitat:
Was gewinnen wir an Information?
Eine Höhere Frequenz soll höhere Stabilität versprechen?[Schwingungsdauer T * Frequenz f = 1 ]
Erhöhung des RauschAbstandes?

Abtasttheorem f_a≥2f_max.

f_a≥2f_max ? Analog Digital Wandlung?
f_a=2f_max ====> zuviel Schrott !!!
f_a=4f_max ====> kaum besser !
Rauschen ↔ Thermisches Rauschen ; EigenRauschen ; SelbstRauschen des MeßInstrument's!Oder wie?Und was noch?

Chief hat geschrieben:
Also Entropie als Zustandsgröße ist völlig überflüssig (superfluid).

Woran ist als ZustandsGröße gedacht?
In der Chemie ( Viel-Körper-Nicht-Problem ) wird der Übergang fest-flüssig flüssig-gasig u.ä. sehr zu berücksichtigen!
Kühlen Wärmen; ändern der Temperatur.Wie ?

Ordnung ---> Unordnung <===> Bezug zur ZeitPfeil ( gefühlte ZeitEntwicklung )
Entropie ( von tropos ort im Raum).
Oder SelbstOrdnend beim KristallBilden , TeilchenGitter !?


Chief hat geschrieben:
Zitat:
Du meinst r**2=x**2+y**2, definiere den Abstand , den Rasius(Strahl) r ?
Diese Sorte von nicht-linearer Physique?

Genau, Dreieck, Erddurchmesser-Mondspiegelabstand.

Definieren wir dadurch nicht Pi, die Kreiszahl, als nicht Constante?


Chief hat geschrieben:
Selbstverständlich Euklid. Ein leerer Raum kann nur euklidisch sein.

AllgemeinVerständlich auch.
Weil noch einfacher ist keinfach!
Darauf läßt sich wohl auch bauen!
Natürlich, universell, ein natürliches VerständigugsMedium genug, um einander zu verstehen !
Das EinFühlungsVermögen ist ein Schlüssel.
Doch, daß nicht selbstverständlich ein Winkel auf der KugelOberfläche nicht definiert ist, es kein MeßVerfahren gibt, und darauf bauend also unlogischer weise nicht argumentiert werden kann ob etwas wie ist, wird nicht durchschaut.
(NICHT WAHRES ) [DARAUS FOLGT NICHT]>>> yrgendwas brauchbares!
SprachEmpfinden!
Was läßt sich fragen?Was möchten wir wissen?Wieviel?Warum (rum um den BezugsRahmen)?
Eine Frage, die mehr als viele Antworten vermittelt?

Chief hat geschrieben:
QuantenZustände gelten ausschließlich für schwingungsmechanische "Systeme" wie z.b. H-Atom.

Oh ha?
Nun Zustand wie ZeitGefroren?
Allerdings:
Eine Überlagerung von ÄtherSchwingungen (hinreichend SchwingungsMechanik?) zu EigenSystemen (Phos-ionen) gilt nicht eingeschlossen?

Die instantane Zeitfreie Übertragung von Information (meßbarem), erfordert die nicht ein Gitter, ein NICHT-ÄTHER ?Oder wie?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: So 12. Sep 2010, 14:27 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
So oder so, mit dem Gezari-Experiment ist die SRT widerlegt.

Die Logik von Gazari ist nicht richtig:

Zitat:
The speed of the pulse in frame O, cO, is then the full distance divided by the
shorter time
cO = 2D /(T – ΔT) = c + vO
In this case the speed of light calculated in the observer’s rest frame is found to exceed
c by vO, the speed of the observatory along the line-of-sight.

Weil auch in diesem Bezugssystem O die Distanz 2D nicht zutrifft, sondern wegen der nicht verlorengegangenen Relativbewegung ein ΔD zu berücksichtigen ist. Damit wird wie im Bezugssystem s wieder

cO = (2D – ΔD)/(T – ΔT) = c

Gruß
Ernst


Zuletzt geändert von Ernst am So 12. Sep 2010, 18:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: So 12. Sep 2010, 16:46 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Ernst hat geschrieben:
Die Logik von Gazari ist nicht richtig:
Zitat:
The speed of the pulse in frame O, cO, is then the full distance divided by the
shorter time
cO = 2D /(T – ΔT) = c + vO
In this case the speed of light calculated in the observer’s rest frame is found to exceed
c by vO, the speed of the observatory along the line-of-sight.

Weil auch in diesem Bezugssystem O die Distanz 2D nicht zutrifft, sondern wegen der nicht verlorengegangenen Relativbewegung ein ΔD zu berücksichtigen ist. Damit wird wie im Bezugssystem s wieder
cO = (2D – ΔD)/T – ΔT = c

Die Logik von Gazari ist stimmig mit der SRT-Argumentik, denn
Weil in einem dritten BezugsSystem, dem eines mittleren, dein nicht passendes BezugsSystem auch nicht passt.
In Richtung MehrLings-AntiParadoxien gedacht---> Drillinge etc.

Gruß @


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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: Mo 13. Sep 2010, 08:53 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Als Mathematiker wende ich die TransformationsFormel doch AusserHalb der BezugsSysteme der InertialSysteme an.
Auf der einen Tafel das InertialSystem 1,
auder anderen das InertialSystem 2,
Der Mathematiker sitzt im Stuhl und nutzt die ÜbersetztungsMatrix auf seinem Papier.

Wir springen also in Gedanken nur bedingt von einem System ins andere.
Und als MondBeobachter haben wir NICHT UNbedingt die selben Zeiten die selben Abstände etc. wie der ErdBeobachter, oder?
Also der AnSatz von Trigemina u.a.: y=y' ; ist unkommnetiert völlig daneben !oder?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: Mo 31. Jan 2011, 20:18 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Chief !
Deine schöne Animation sollte eigentlich jedem klar machen, dass die LG in bewegten Systemen gegenüber dem Hintergrundaether sehr wohl c+v oder c- v annehmen kann.
Wenn man nur ein wenig physikalische Vorstellungskraft besitzt, würde man diese Animation eigentlich gar nicht brauchen.
Das ist genau das, was ich mit meinem Beispiel des Lichtweges von einem bewegten Stern bis zur Erde schon wochenlang zu erklären versuche.
Leider haben auch viele der Kritikerseite das nicht mitbekommen oder wollen nicht verstehen.

Umgekehrt hat der Poet, als ich mich auf die Seite des AC verirrt habe, diese Aussage SOFORT erkannt und an seinem Chef weitergeleitet. Nur mir gegenüber hat er es dann nicht zugegeben.
Manche Kollegen brauchen leider immer eine Animation oder eine Formel, um etwas zu glauben,was eigentlich "watscheneinfach" ist.
Dieser Übergang von einer Sternatmosphäre zum Hintergrundaether wird doch von den Astronomen in ihrern Spektrografen gemessen und zur Bestimmung des "Wackeln" eines Sternes mit Exoplaneten verwendet.
Wenn hier jemand sagt ,es gäbe keine Messung, der will den Vorgang nicht akzeptieren oder er hat tatsächlich zuwenig Vorstellungskraft.Und wer`s nicht glaubt, soll sich doch bei den Astronomen erkundigen-Eine mathematische Formel ist dazu nicht notwendig.

Mit Gruß
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: Mo 31. Jan 2011, 20:23 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23270
Wohnort: Bayern
Chief hat geschrieben:
Wie sich das Licht im Weltraum tatsächlich ausbreitet zeigt schematisch folgende Animation. Zwei Photonen kommen von links und bewegen sich zunächst mit LG relativ zum Hintergrund (Weltraumäther). Zwei farbige Kreisscheiben sollen zwei bewegte Äthersphären darstellen, welche jeweils von einem Himmelskörper gravitativ mitgeführt werden (z.B Erde und Venus). Bei Eintritt in den jeweiligen Ätherbereich passt sich die LG entsprechend an und beträgt somit c-v (Rot) bzw. c+v (Grün) relativ zum Hintergrundäther. Nach dem Austritt ändert sich die LG wieder zu c relativ zum Hintergrund.

Gruß


Dreh den roten um.
Dann überholt Licht Licht.

Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: Mo 31. Jan 2011, 21:20 
Offline

Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Wie sich das Licht im Weltraum tatsächlich ausbreitet zeigt schematisch folgende Animation. Zwei Photonen kommen von links und bewegen sich zunächst mit LG relativ zum Hintergrund (Weltraumäther). Zwei farbige Kreisscheiben sollen zwei bewegte Äthersphären darstellen, welche jeweils von einem Himmelskörper gravitativ mitgeführt werden (z.B Erde und Venus). Bei Eintritt in den jeweiligen Ätherbereich passt sich die LG entsprechend an und beträgt somit c-v (Rot) bzw. c+v (Grün) relativ zum Hintergrundäther. Nach dem Austritt ändert sich die LG wieder zu c relativ zum Hintergrund.

Privatphysik. :lol:
Mitgeführter Ätehr ist längst widerlegt. Allein schon die gemessenen Aberration ist nicht darstellbar. Hatten wir schon zigmal; zuletzt von Ljudmil zerrissen. :mrgreen:

Gruß
Ernst


Zuletzt geändert von Ernst am Mo 31. Jan 2011, 21:22, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ätherwind
BeitragVerfasst: Mo 31. Jan 2011, 21:22 
Offline

Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Kurt !
Zitat:
Dreh den roten um.
Dann überholt Licht Licht.

Nicht im selben Medium.

Hannes


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