bumbumpeng hat geschrieben:
Es spielt in dem Sinne eine Rolle, wenn sich eine Galaxie immer weiter in den Weg schiebt, weil die Weglängenvergrößerung über nahezu diese Zeit erfolgt. Und das sind erhebliche Zeiten.
Eben, es müssten die Wegeveränderungen für alle Wegeänderungen gleichzeitig erfolgen, nur dann wäre es möglich das sich kein Phasenunterschied, und damit Unschärfe, der einzelnen Wegesignale am Empfangsort/Punkt ergibt.
bumbumpeng hat geschrieben:
Es gilt immer nur ein Weg und die zunehmenden Umwege auf dieser Strecke.
Nein, die einzelnen Lichtwege addieren sich am Empfangsort, und daraus ergibt sich die Helligkeit und die Phasenlage.
bumbumpeng hat geschrieben:
Weit entferntes Licht ist verschwommen.
Stimmt nicht, es kommt sehr sauber an.
Das ist nämlich das Problem der Quantenanhänger.
Die angenommene Quantenauflösung reicht nämlich bei weitem nicht aus um weit entfernte Galaxien in dieser Auflösung zu betrachten wie sie erfolgt.
bumbumpeng hat geschrieben:
Das WRT Hubble musste viele Tage auf dieses Feld gerichtet werden, um überhaupt etwas erkennen zu können.
Ganz einfach, das ankommende Licht ist zu schwach und die Pixelauflösung zu gering.
bumbumpeng hat geschrieben:
Ich wüsste nicht, dass Licht immer scharf ankommt??? Woher hast du das? Hast du das gesehen? Wieso reichen dann die 8 Meter Teleskope nicht aus? Die bräuchte man dann ja gar nicht.
Licht kommt immer scharf an, die Auflösung von dessen Übertragung im Medium ist wesentlich grösser als es die zur Verfügung stehenden Messgeräte erlauben.
bumbumpeng hat geschrieben:
Was denn für passende Länge? Man betrachtet immer nur ein einziges Objekt in eine Richtung.
Und dessen Licht ist über unterschiedlich lange Wege, Wege die sich ständig verändern und die das niemals gleichzeitig und absolut passend zum Empfangspunkt machen können, zu uns gekommen.
bumbumpeng hat geschrieben:
Meine Aussage ist realistisch.
Nein, sie ist Realitätsfern.
Kurt
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