Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Sa 10. Jul 2021, 08:42

sanchez hat geschrieben:@bumbumpeng
Die sich verändernden Bedingungen die da wären? Wieso euklidische Strecke, wir reden hier sowieso nicht über gekrümmten Raum.

@sanchez,

Nein, nicht über gekrümmten Raum, den es gar nicht geben kann, sondern über die gekrümmten e.-m. Felder.
Die kürzeste Strecke ist die Gerade. Auf den Himmelskörpern ist das aber nicht immer machbar, da gewisse Hürden das nicht möglich machen. Du willst nach Australien. Geht das über die Gerade? Nein.


Beispiel: Flugzeug mit Seitenwind von M nach HH mit 600 Km/h

sanchez hat geschrieben:Du hast das immer noch nicht verstanden. Ein Flugzeug fliegt, es verbraucht Kerosin/Energie, und meinetwegen driftet es wegen dem Wind,
und fliegt relativ zum Wind eine längere Strecke, als relativ zum Boden.
Das hat aber nichts mit Licht zu tun. Licht hat keinen Düsenantrieb.
Es fliegt von Natur aus mit LG, und es gibt beim geradeaus sich ausbreiten keine Energie ab.
Was du zeigen sollst ist, wenn es in den Bereich einer Galaxie kommt, wie es abgelenkt wird, fertig.

Doch, das ist beim Licht vergleichbar.
Das Flugzeug fliegt direkt zur Luft eine längere Strecke. Gemessen wird die Strecke über Grund.
Das Licht fliegt im Medium eine längere Strecke durchs Driften. Ausgegangen wird von der theoretischen Strecke über "Grund", die kürzer ist.
Beim Einsteinkreuz geht es um das Licht, was an sich an der Galaxie vorbeifliegen will in gerader Linie. Ohne e.-m. Felder ginge das. Die e.-m. Felder sind an die Galaxie angepasst und damit schalenförmig. Durch dieses schalenförmige Medium wird die Bahn des Lichts beeinflusst und das Licht, welches geradeaus fliegen will mit LG, wird permanent dynamisch vom geradlinigen Weg etwas abgebracht. Da es keine feste Kopplung gibt, kommt es zum Driften. Es fehlt die feste Verbindung, genau wie beim Flugzeug oder Schiff.
Das Driften bedeutet permanente dynamische Wegverlängerung und das ist Doppler.


sanchez hat geschrieben:Licht das driftet, kannst du nicht erklären. Es fliegt einen Weg. Der ist nachvollziehbar und berechenbar. Ich weiß nicht was du immer mit diesem magischen „driften“ sagen willst.
Es scheint mir so, dass in deiner Physik, Licht driftet, seine Richtung ändert, und keiner weiß wohin.

Licht fliegt von Haus aus immer geradlinig.
Das Driften geschieht durch die gekrümmten e.-m. Felder der Galaxien. Der Weg wird nicht statisch verlängert, sondern dynamisch.


sanchez hat geschrieben: Ja da fliegt das Licht um die Galaxie, aber Mond und Satelliten,
wenn die um die Erde fliegen, machen das auch.

Die Bedingungen sind nicht vergleichbar. Es sind ganz andere Verhältnisse. Bei Asteroiden, evtl. Kometen und ähnlichen Körpern wäre es vergleichbar.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Sa 10. Jul 2021, 08:43

Teil 2,

sanchez hat geschrieben:Dein Driften kann nur durch eine Wirkung erklärt werden.
In einem winzigen Zeitintervall, das Licht kommt daher, das em Feld der Galaxie wirkt darauf ein und lenkt es ab.
Die Welle bewegt sich weiter, die Galaxie wirkt wieder darauf ein und lenkt ab. Und das wiederholt sich wieder und wieder und wieder.

Das Zeitintervall ist immerhin ca. 100.000 Jahre an einer Galaxie vorbei. Oder meinst du damit das permanente Einwirken über diese 100.000 Jahre?


sanchez hat geschrieben:Anmerkung: In der Literatur wird elektromagnetisches Feld mit Radiowelle also Licht gleichgesetzt.
Die Erde zum Beispiel hat ein elektrisches Feld und ein Magnetfeld. Diese Felder sind aber getrennt zu betrachten.

Die Radiowelle und das Licht sind Energie in Form von Schwingungen entsprechender Wellenlänge, Frequenz, die auf die elektrischen und magnetischen Felder aufgebracht worden sind. Es sind zwar getrennte Felder, die aber bei den e.-m. Schwingungen zusammen wirken. Da ist nichts Gegensätzliches.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon sanchez » Sa 10. Jul 2021, 16:23

Hierbei hast du einen gewaltigen Denkfehler.

Einen Mittelpunkt kann es nur dann geben, wenn eine feste Kopplung besteht...

Wieso sollte sich der Radius verkleinern? Wieso sollte sich das Fahrzeug auf dem Mittelpunk zu bewegen? Wieso sollte der Weg kürzer werden?
Das Gegenteil ist der Fall. In einer Kurvenfahrt wirkt die Zentrifugalkraft und die wirkt immer nach außen.
D.h., definitiv immer Drift nach außen.


Weil du hier behauptet hast:
Beim Licht ist es gegenteilig, es wird ein ganz klein wenig in Richtung Zentrum gezogen, wodurch es ein wenig zur Drift nach innen kommt


sondern über die gekrümmten e.-m. Felder
.
Soso inzwischen krümmen sich die e-m Felder und haben Schalen, aha.

Das Flugzeug fliegt direkt zur Luft eine längere Strecke. Gemessen wird die Strecke über Grund.
Das Licht fliegt im Medium eine längere Strecke durchs Driften. Ausgegangen wird von der theoretischen Strecke über "Grund", die kürzer ist.

Das habe ich schon vorher geschrieben. Es gibt einen Weg relativ zum Wind und einen Weg relativ zum Boden.

Das Driften geschieht durch die gekrümmten e.-m. Felder der Galaxien. Der Weg wird nicht statisch verlängert, sondern dynamisch.


Seitenweise schreibst du hier vom Driften, ohne zu definieren.
Driften laut Duden:
-(besonders auf dem Wasser) treiben
-Oder so fahren, dass sich das Fahrzeug in Kurven seitlich zur eigenen Längsachse fortbewegt, die Hinterachse ausbricht

Ok, ich habe den Film gesehen „Fast and the Furious Tokio drift“.
Ein Fahrzeug fährt in eine Kurve, das Heck bricht aus, der Fahrer steuert dagegen.
Das Driften ist dabei, dass das Fahrzeug die Bodenhaftung verliert und ein bisschen über den Boden rutscht,
und die Fliehkraft es nach außen drückt und verschiebt. D.h. der gefahrene Kurvenradius wird größer.

sanchez hat geschrieben:Dein Driften kann nur durch eine Wirkung erklärt werden.
In einem winzigen Zeitintervall, das Licht kommt daher, das em Feld der Galaxie wirkt darauf ein und lenkt es ab.
Die Welle bewegt sich weiter, die Galaxie wirkt wieder darauf ein und lenkt ab. Und das wiederholt sich wieder und wieder und wieder.


Du schreibst:
Das Zeitintervall ist immerhin ca. 100.000 Jahre an einer Galaxie vorbei. Oder meinst du damit das permanente Einwirken über diese 100.000 Jahre?

Ich meine das permanente Einwirken. Man beobachtet das Licht jede Sekunde und schaut, dann wo es ist. Eine Formel, die das berechnet, muss das auch können.
Oder ist deine "permanente dynamische Wegverlängerung" nicht berechenbar?

sanchez:Ja da fliegt das Licht um die Galaxie, aber Mond und Satelliten,
wenn die um die Erde fliegen, machen das auch.

Du:
Die Bedingungen sind nicht vergleichbar. Es sind ganz andere Verhältnisse. Bei Asteroiden, evtl. Kometen und ähnlichen Körpern wäre es vergleichbar.

Was soll da anders sein? Kann man doch alles mit Newton berechnen.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » Sa 10. Jul 2021, 18:40

sanchez hat geschrieben:
Das Flugzeug fliegt direkt zur Luft eine längere Strecke. Gemessen wird die Strecke über Grund.
Das Licht fliegt im Medium eine längere Strecke durchs Driften. Ausgegangen wird von der theoretischen Strecke über "Grund", die kürzer ist.

Das habe ich schon vorher geschrieben. Es gibt einen Weg relativ zum Wind und einen Weg relativ zum Boden.


Das hilft nichts, er ist nicht in der Lage sich von seinem Thron runterzubewegen und aus anderer Perspektive zu betrachten.
Aus der Perspektive des Lichtes geht es nämlich immer gerade, da macht seine kurze Strecke Bögen und Winkel.

Auch kann er nicht zugeben/kapieren das es keine Rolle spielt wie lange der Lichtweg ist, es ist nämlich immer der gleiche Weg.
Und der dauert immer gleich lang und somit gibts da keinerlei Änderung die in irgendeiner Form zu Doppler führen könnte.

Welle für Welle kommt im gleichen (zeitlichen und mechanischen) Abstand an, den Abstand ist immer der gleiche.
Habs ihm mit "Alle Sekunde wird... alle Sekunde kommt an", vermittelt.
Aber alles was seine Spinnereien als solche bloslegt wird vom Tisch gewischt.

Da hilft nichts, solche Leute sind nicht in den "Nachdenk"-Modus zu bringen, sie sind zu Ichbezogen und haben von Realumständen und -Vorgängen nicht die geringste Ahnung.
Darum erkennen sie auch nicht wie lächerlich sie sich machen.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 11. Jul 2021, 07:06

sanchez hat geschrieben:Soso inzwischen krümmen sich die e-m Felder und haben Schalen, aha.


Das habe ich schon vorher geschrieben. Es gibt einen Weg relativ zum Wind und einen Weg relativ zum Boden.


Seitenweise schreibst du hier vom Driften, ohne zu definieren.
Driften laut Duden:
-(besonders auf dem Wasser) treiben
-Oder so fahren, dass sich das Fahrzeug in Kurven seitlich zur eigenen Längsachse fortbewegt, die Hinterachse ausbricht

Ein Fahrzeug fährt in eine Kurve, das Heck bricht aus, der Fahrer steuert dagegen.
Das Driften ist dabei, dass das Fahrzeug die Bodenhaftung verliert und ein bisschen über den Boden rutscht,
und die Fliehkraft es nach außen drückt und verschiebt. D.h. der gefahrene Kurvenradius wird größer.



Oder ist deine "permanente dynamische Wegverlängerung" nicht berechenbar?


sanchez:Ja da fliegt das Licht um die Galaxie, aber Mond und Satelliten,
wenn die um die Erde fliegen, machen das auch.

Du:
Die Bedingungen sind nicht vergleichbar. Es sind ganz andere Verhältnisse. Bei Asteroiden, evtl. Kometen und ähnlichen Körpern wäre es vergleichbar.

Was soll da anders sein? Kann man doch alles mit Newton berechnen.

@sanchez,

Im intergalaktischen Raum sind die Felder nahezu homogen.
Frage: Wie stellst du dir dann die Felder vor, wenn man in das homogene Feld einen großen Himmelskörper reinsetzt? Wie sehen dann die Felder um diese Kugel aus? Sind die immer noch homogen?

Zum Driften: Das Licht will an sich geradlinig an der Galaxie vorbei. Beim Einsteinkreuz ist zusehen, dass das Licht der dahinterliegenden Galaxie viermal um die Galaxie im Vordergrund herumgelenkt wird.
Das Licht wird ein wenig beiseite gezogen, obwohl es das gar nicht will. Das führt zum Driften, wie beim Flugzeug mit Seitenwind oder den Fahrzeug, dessen Räder leicht ausbrechen.
Diese leicht gekrümmte Bahn, die erzwungen ist, ist Wegstreckenverlängerung, da nur die eigentliche geradlinige Bahn der kürzeste Weg ist. Das Licht wird vom eigentlichen Weg ein Stück weit abgebracht. Das ist Doppler.


Die permanente dynamische Wegverlängerung müsste schon berechenbar sein.

Bei Himmelskörpern, die eine annähernde Kreisbahn fliegen, wird sich aufgrund der relativ langsamen Geschwindigkeiten nichts Verwertbares messen lassen. Die Werte sind zu klein.
Messen lässt sich etwas bei den Körpern, die eine Ellipse fliegen. Wenn die sich schnell zur Erde zu bewegen, eine Blauverschiebung, beim Wegbewegen eine Rotverschiebung.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon sanchez » So 11. Jul 2021, 20:07

@bumbumpeng

Im intergalaktischen Raum sind die Felder nahezu homogen.

Strahlung ja, aber Im intergalaktischen Raum gibt es keine Felder, weil keine Ursache da ist.

Frage: Wie stellst du dir dann die Felder vor, wenn man in das homogene Feld einen großen Himmelskörper reinsetzt? Wie sehen dann die Felder um diese Kugel aus? Sind die immer noch homogen?

Dann schau dir die Felder, die um die Erde wirken, an. Die Sonne wirkt auf die Erde ein.

Zum Driften: Das Licht will an sich geradlinig an der Galaxie vorbei. Beim Einsteinkreuz ist zusehen, dass das Licht der dahinterliegenden Galaxie viermal um die Galaxie im Vordergrund herumgelenkt wird.
Das Licht wird ein wenig beiseite gezogen, obwohl es das gar nicht will.

Beim Einsteinkreuz finde ich komisch, dass man den Quasar, der hinter der Galaxie ist, gleich viermal sieht. Ich hätte erwartet, dass da kein Kreuz, sondern ein Ring entsteht.
Kein Mensch bestreitet, die Lichtablenkung am Einsteinkreuz. Aber du tust das verallgemeinern. Du siehst überall Einsteinkreuze als die Erklärung für die kosmische Rotverschiebung. Und das gibt die Beobachtung einfach nicht her.
Bild

Das führt zum Driften, wie beim Flugzeug mit Seitenwind oder den Fahrzeug, dessen Räder leicht ausbreche.
Diese leicht gekrümmte Bahn, die erzwungen ist, ist Wegstreckenverlängerung, da nur die eigentliche geradlinige Bahn der kürzeste Weg ist. Das Licht wird vom eigentlichen Weg ein Stück weit abgebracht. Das ist Doppler.

Eine Drift durch Seitenwind ist beim Flugzeug eine Kraft, die konstant und immer aus der gleichen Richtung darauf einwirkt. Es muss dagegen steuern, um geradeaus zum Ziel zu fliegen. Das hat aber nichts mit einer Kurve zutun. Du willst doch, dass das Licht auf einer Kurve, in einem Bogen um die Galaxie sich bewegt. Beim Einsteinkreuz ist das so, wie man in dem Bild sieht, es macht eine Kurve (im Bild sieht es eher nach Knick aus) um den Galaxienhaufen. Was passiert eigentlich mit den anderen Lichtstrahlen? Vom Ursprung kann das Licht mehrfach gebeugt werden. Eben beim Einsteinkreuz viermal.
An deiner Stelle würde ich das auch noch einbauen in dein Weltbild.
Bring das Mal bitte unter einen Hut.

Um deine Theorie zu beweisen,
fang Mal bei den Kräften an;
1. die Krafteinwirkung der Galaxie
2..... und so weiter. Ich kann leider keinen 2. Punkt angeben, weil mir da nichts einfällt. Ablenkung von Licht durch em Felder gibt es nicht.
Und driften bezieht sich immer auf ein massebehaftetes Objekt. Da Licht keine Ruhemasse hat, weiß ich nicht, wie ich hier driften unterbringen kann.

Und das hier:
Beim Licht ist es gegenteilig, es wird ein ganz klein wenig in Richtung Zentrum gezogen, wodurch es ein wenig zur Drift nach innen kommt

Erklär Mal.
Zuletzt geändert von sanchez am So 11. Jul 2021, 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 11. Jul 2021, 20:40

sanchez hat geschrieben:@bumbumpeng
Im intergalaktischen Raum gibt es keine Felder, weil keine Ursache da ist.


Und das gibt die Beobachtung einfach nicht her.
Bild


Eine Drift durch Seitenwind ist beim Flugzeug eine Kraft, die konstant und immer aus der gleichen Richtung darauf einwirkt. Es muss dagegen steuern, um geradeaus zum Ziel zu fliegen. Das hat aber nichts mit einer Kurve zutun. Du willst doch, dass das Licht auf einer Kurve, in einem Bogen um die Galaxie sich bewegt. Beim Einsteinkreuz ist das so, wie man in dem Bild sieht, es macht eine Kurve (im Bild sieht es eher nach Knick aus) um den Galaxienhaufen. Was passiert eigentlich mit den anderen Lichtstrahlen? Vom Ursprung kann das Licht mehrfach gebeugt werden. Eben beim Einsteinkreuz viermal.
An deiner Stelle würde ich das auch noch einbauen in dein Weltbild.
Bring das Mal bitte unter einen Hut.

Um deine Theorie zu beweisen,
fang Mal bei den Kräften an;
1. die Krafteinwirkung der Galaxie
2..... und so weiter. Ich kann leider keinen 2. Punkt angeben, weil mir da nichts einfällt. Ablenkung von Licht durch em Felder gibt es nicht.
Und driften bezieht sich immer auf ein massebehaftetes Objekt. Da Licht keine Ruhemasse hat, weiß ich nicht, wie ich hier driften unterbringen kann.

Und das hier:
Beim Licht ist es gegenteilig, es wird ein ganz klein wenig in Richtung Zentrum gezogen, wodurch es ein wenig zur Drift nach innen kommt

Erklär Mal.

@sanchez,

Alle Himmelskörper haben ihre Kraftfelder, die sehr weit reichen. Die müssen nicht stark sein.
Ohne die e.-m. Felder könnte sich das Licht nicht ausbreiten.

Doch das gibt es her.
Es ist keine Gravitationslinse, sondern eine Elektro-Magnetische-Linse, weil Licht auf die e.-m. Felder wirkt.

Licht ist Energie in Form von Schwingungen mit Frequenzen von ca. 400 nm bis ca. 800 nm.
Deine Mikrowelle hat lediglich ne andere Frequenz.

Zur Drift.
Flugzeug: Beispiel: Von M nach HH. In M minimaler Seitenwind. Auf halber Strecke stark, in HH wieder minimal. D.h., der Pilot muss unterschiedlich anstellen und fliegt im Endeffekt einen Bogen gegenüber der Luft, gegenüber Grund eine gerade Strecke.

Licht an der Galaxie vorbei:
Vor der Galaxie ist eine geringe e.-m. Wirkung. Direkt neben der Galaxie die stärkste, hinter der Galaxie wieder gering. D.h., in beiden Fällen wechseln die seitlichen Kräfte, sind also nicht konstant.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 11. Jul 2021, 20:41

Teil 2,

Zu Erklär Mal.
Das Licht will absolut gerade in homogenen Feldern fliegen.
An der Galaxie vorbei sind die Felder nicht mehr homogen, sondern gekrümmt. Das Licht wird beeinflusst und ein wenig von den gekrümmten Feldern in Richtung Galaxie gezogen. Da aber keine direkte Kopplung besteht, kommt es zur Drift, die den Weg permanent dynamisch verlängert.

Einsteinkreuz ist in Wirklichkeit eine ganz minimale Kurve. In der Zeichnung ist es stark übertrieben.
Das Einsteinkreuz, auch Q2237+030 oder QSO 2237+0305, ist ein Gravitationslinsensystem im Sternbild Pegasus. Der Quasar QSO 2237+0305 steht von der Erde aus gesehen genau hinter dem Kern einer etwa 400 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie, die als Gravitationslinse wirkt und als Huchras Linse bekannt ist.

400 Mill. Lj .
Da kannst du mal den Winkel berechnen, der bei 400 Mill. Lj vorhanden ist. Das ist kaum der Rede wert. Also eine ganz leichte Krümmung nur.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon sanchez » So 11. Jul 2021, 21:01

Das Magnetfeld der Milchstraße:

Bild

Vielleicht meinst du diese Kreisbögen der Feldlinien mit gekrümmten em Feld.
Außerhalb des Magnetfelds ist nichts, keine Wirkung.
Und erst recht nicht ein homogenes Feld.
Und lern Mal dazu: Das ist das Magnetfeld, und kein elektromagnetisches Feld.

Ohne die e.-m. Felder könnte sich das Licht nicht ausbreiten.

Vielleicht, wenn keine Hintergrundstrahlung da wäre, oder sonstige elektromagnetischen Felder, also elektromagnetische Wellen,
könnte sein, dass Licht durch so ein Gebiet, sich nicht ausbreiten kann.

Licht an der Galaxie vorbei:
Vor der Galaxie ist eine geringe e.-m. Wirkung. Direkt neben der Galaxie die stärkste, hinter der Galaxie wieder gering. D.h., in beiden Fällen wechseln die seitlichen Kräfte, sind also nicht konstant.

Du redest hier von Feldstärke, näher an der Quelle ist die Kraft/Wirkung größer. Das ist doch eine Binsenweisheit.

Also nochmal: Du willst doch, dass das Licht auf einer Kurve, in einem Bogen um die Galaxie sich bewegt. Und wie?
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Mi 14. Jul 2021, 09:58

Kurt hat geschrieben:Das hilft nichts, er ist nicht in der Lage sich von seinem Thron runterzubewegen und aus anderer Perspektive zu betrachten.
Aus der Perspektive des Lichtes geht es nämlich immer gerade, da macht seine kurze Strecke Bögen und Winkel.

Auch kann er nicht zugeben/kapieren das es keine Rolle spielt wie lange der Lichtweg ist, es ist nämlich immer der gleiche Weg.
Und der dauert immer gleich lang und somit gibts da keinerlei Änderung die in irgendeiner Form zu Doppler führen könnte.

Welle für Welle kommt im gleichen (zeitlichen und mechanischen) Abstand an, den Abstand ist immer der gleiche.
Habs ihm mit "Alle Sekunde wird... alle Sekunde kommt an", vermittelt.
Aber alles was seine Spinnereien als solche bloslegt wird vom Tisch gewischt.

Da hilft nichts, solche Leute sind nicht in den "Nachdenk"-Modus zu bringen, sie sind zu Ichbezogen und haben von Realumständen und -Vorgängen nicht die geringste Ahnung.
Darum erkennen sie auch nicht wie lächerlich sie sich machen.

Ah, der Kurt meldet sich auch mal.

Mein lieber Kurt, du liegst wieder, wie so oft, völlig daneben.
Schau mal her, ich habe dargelegt, wie unser Sonnensystem entstanden ist, ich habe viele physikalische Gesetzmäßigkeiten im Universum erkannt, ich habe Die Schwarzen Löcher erklärt und Einiges mehr. Das sind Erkenntnisse, wie sie nicht oft vorkommen.
Da kannst du nicht mithalten. Das ärgert dich, ist doch verständlich. Und wie dich das ärgert.

Du behauptest, dass ausgesendete Wellen ihre Frequenz nicht ändern können. Von sich aus nicht, aber unter gewissen äußeren Bedingungen schon.
Siehe Verkehrsradar.
Damit zeigst du doch, dass du keine Ahnung hast. Du kannst da überhaupt nicht mitreden.
Licht fliegt den Bogen um die Galaxie nicht von selbst. Es wird dazu gezwungen. Dabei kommt es zur Rotverschiebung durch Doppler.

Der Weg um eine Galaxie kommt eben durch die e.-m. Felder, die das Licht zwingen einen längeren Weg zu fliegen. Weil das Licht von sich aus daran vorbei fliegen würde.

Bei Verkehrsradar wird die Frequenz geändert, es kommt zur Phasenverschiebung.
Deine Behauptungen sind absolut haltlos. Hast du jemals was mit Schwingungen, Frequenzen, Hochfrequenz o.ä. zu tun gehabt?
Wie gesagt, deine Spinnereien sind haltlos.

Kurt, schön, dass du dich wieder mal so richtig lächerlich gemacht hast.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast