Chief hat geschrieben:Und wie bekommt man damit die Verschiebung von Interferenzringen wenn für das Licht hin und zurück x'=c*t' gilt?
Ich hab jetzt kein Bild dazu.
Aber hättest Du mit meiner Skizze was anfangen können, wärest Du daruaf gekommen das dieses c in
x'=c*t'
im absoluten System wirklich nur eine ScheinGeschwindigkeit ist, emuliert ist.
Also diese LichtGeschwindigkeit , wenn man so formulieren möchte ist sehr sehr wenig was „reales“, ok

Halt etwas illusorischeres , was wir als real „empfinden“ können, wäre: c ist überall gleich, das zwote Postulat.
Wäre auf Trigemina's Antwort dazu gespannt.
Chief hat geschrieben:Ich wollte aber die mathematische Formulierung sehen.
Tja, die Skizze auf Seite 42 sagte Dir nichts?
Was sagte Dir das was ich in Code:
- Code: Alles auswählen
def trans(x,t,v):
x-t*v
andeutete?
galileitrans(x,t,v):=trans(x,t,v)
x:=galileitrans(x',t',v')
Hilft das?
Hatte ein ComputerProgrämmchen im Sinn, wie Lorentztrafo über die UniversalFunktion trans(x,t,v) coordinieren?
Also jemand müßte aus der Skizze entsprechend Software zusammenbasteln.
Das geht über eine EinzelFormel hinaus.
Die KoordinatenSyteme S(x,y) → S'(x,y) im HinterGrundSystem S_absolut(x,y), hin und herzutransformieren.
Die UrsprungsKoordinate S(0,0) hat ja die relativGeschwindigkeit v nur zur UrSprungsKoordinate S'(0,0) in unserem absolutSystem S_abs(x,y)!!
Erst in diesem Hintegrund System macht v=v' und c=c' doch erst für uns Sinn, oder?
v_abs_S ist die Geschwindigkeit des Ursprungs S(0,0) im System S_abs zu S_abs(0,0).
Analog v_abs_S'.
v_abs_S - v_abs_S' = v ; (* wie auch immer Subtraktion stattfindet *)
==> v=-v' (* können wir mathmatisch absolut doch sagen, daß das jetzt genau aus obigem folgt ? *)
Gamma folgt noch auch aus der RechtWinkligkeit.
Und umgekehrt ein rechter Winkel könnte postuliert werden aus:
a²+b²=c².
Trigemina kommt so mir nix dir nix mit ihrem Gamma an:
Trigemina hat geschrieben:in S : x=γ*(x'+v*t') Gleichung 1
in S': x'=γ*(x-v*t) Gleichung 2
Sagte ja Ernst schon zu das hier Zeit-Split einfach damit eingebaut wird.
Aber die LichtUhr ist jedoch geometrische „Zeit“!
Ist im abs. Äther prima geometrisch zu sehen.
Chief hat geschrieben:Nun Dein MitFühren des Äther's bedingt im abs. ruhe ÄtherSystem LichtGeschwindigkeiten größer c_0.
Deine abs. Galilei-Zeit-Postulat willst Du ja nicht aufgeben.
Ich sehe nicht was das Problem sein soll.
Wie jetzt?
c'>c_0 ist für Dich kein Problem?
EigenZeit ist jetzt auch kein Problem für dich?
Ich meine das Verstehen, das tiefergehend Überlegungen ein abs. ÄtherSystem ein (Mathematik-)System mit bewegtem Äther gerechnet werden kann.
Oder ineinander Umtransformiert werden kann.
Dieses ZweiKörper-Pendant des Reisen's zweier KoordinatenSystem-Welten läßt sich doch exact Berechnen, Simulieren im abs. Äther-Modell.Nun das Drei-Körper...
Deine MitFührEigenschaften des Äther's (mitgeführter Äther) lassen sich über Erweiterungen des abs. ÄtherModell's math. Exact beschreiben.
Jetzt kommen wir zum HinterGrund in dem all das sich abspielt, wie sagt S.F. Dazu: SubRaum- oder HyperRaum- Struktur oder GrundLagenEigenschaften oder „basics“?
Wenn Du so weit bist, geh mal recursiv vor und betrachte unser ganzes so bisher bekannte Universum als EigenZeit-System, damit folgern wir quantitative Berechnungen für ÜberlichtGeschwindigkeitsReisen, manche „basic's“ dazu halt.
Chief hat geschrieben:Nein. Ich möchte aber wissen wer, wo, wie, wann, warum 90cm statt 100cm gemessen haben will/soll.
Dann kann es möglicherweise 'real' (wahr) werden.
Tjo, dazu läßt sich schon was wissen.
Steigen wir so ein:
Wie läßt sich denn 1m Messen?wenn du schon nicht danach gefragt hast und 100cm und 90cm als gegeben ansiehst.
Ich meine wieso das WasserStoffAtom genau den BohrRadius hat, und wie es welche geben könnte mit einem anderen Radius, die sich zueinander unterscheiden?
Oder solche Möglichkeiten wie eine mechanische Stange länger als 3**.5 Meter in ein Würfel-Karton von einem Meter passt.
Aus ÄtherSicht gelingt es mit den ElementarVolumina (PlanckVolumen), falls diese keine absolute Konstante sind.
Diese ließen sich nach einfachen Vorstellungen lokal comprimieren.
So ein PlanckWürfelchen wird durch seine EigenLänge über LG festgehalten.
Die GrundSchwingung des Äther's (Licht's) einer Länge hat eine fundamentale Größe.
Diese Frequenz wird eindeutig ausschließlich wohl nur über LG als Länge wahrgenommen.
Diese engste Verzahnung in diesem Modell von c_0 mit Frequenz (stehende GrundSchwingung des Äthers) gibt die GrundWellenlänge.
Die MakrosKopische Länge eines Platin-UrMeters wird grundlegend über vielfache solcher GrundWellenlängen bestimmt.Im Metall die BindungsLänge zwischen Atomen.
Also mit Erhöhung der LichtGeschwindigkeit, der Erhöhung der LichtLeitWerte des Äther's werden die Atome relativ kleiner, da sie ihre EigenFrequenz wohl beibehalten
Also für mich wäre damit zum Warum ein wenig angedeutet
Ich meine in der Richtung gibt es noch ordentlich was zu entschlüsseln.
So tief ins Verstehen geht mir leider „unsere“ Literatur dazu zu wenig.
So weit?
Gruß
Jocelyne hat geschrieben:Albert Einstein:
„Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen“.
oder
„Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr“.
Die perfekte Methode sich
nicht an der Nase herum zu führen definiert Mathematik!