Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn die Beziehung der Wellenlängen in deiner Formel gültig sein soll, dann folgt die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit
Nicht ganz. Daraus folgt die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit in Inertialsystemen, nicht aber die Invaranz der Lichtbewegung im obersten aller Inertialsysteme - dem Universum. Die Bewegung des Lichts im und gegenüber jedem beliebigen Punkt im Universum kann bzw. muss als Geschwindigkeit definiert, also festgelegt werden. Das geometrische Mittel der Lichtgeschwindigkeit in Inertialsystemen wäre dann
(c_0+v_I)}=\sqrt{c_0^2-{v_I}^2}=\frac{c_0}{\gamma_{v_I}})
Jede Interaktion zwischen zwei beliebigen Teilchen kann maximal mit c0 erfolgen, sofern beide Teilchen im und Gegenüber dem Universum ruhen. Bewegen sie sich darin mit vI können Interaktionen nur noch mit cI stattfinden. Sämtliche Mechanik ist davon abhängig inkl. die von Uhren und das wäre die Erklärung, warum Uhren durch Bewegung in ihrem Gang retardieren.
Was will man mit der Lorentz-Transformation, wenn die zu einem bewegten Strecken x1'-x0' durchweg kontrahierte Strecken sind, die durch Lichtsignale (Zweiweglichtgeschwindigkeit) oder Radar ermittelt werden? Solange ich haargenau weiß, dass Maße von Bewegungen (also Geschwindigkeiten) eine Zeit im Nenner haben und Uhren stets Eigenzeit anzeigen, verzichte ich auf die Längenkontraktion der LoTra, denn sie könnte dazu animieren, dass irgendwer (z.B. McMurdo oder Daniel K.) annimmt, irgendwelche Gegenstände würden sich (nach der anfänglichen Beschleunigung) in irgendeiner Form in Bewegungsrichtung verformen. Solche Dummheiten will ich in meiner Theorie schlicht und ergreifend nicht haben. Und da bin ich ebenso Konsequent wie bei meiner Haltung zum Äther oder der Raumzeit.