Wie alt ist die Erde wirklich?

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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon Lagrange » Do 12. Aug 2021, 11:28

Schlumpfine hat geschrieben:Und aus was besteht dieses Medium nun?

Aus Lichtäther (lumineferous medium).
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon McMurdo » Do 12. Aug 2021, 12:01

Schlumpfine hat geschrieben:Wie soll man einem Troll, der glaubt, schon Alles zu wissen, noch etwas erklären. :lol:

Das du nix erklären kannst ist bekannt. Aber witzig das du es extra nochmal betonst.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon Schlumpfine » Do 12. Aug 2021, 15:49

Lagrange hat geschrieben:
Schlumpfine hat geschrieben:Und aus was besteht dieses Medium nun?

Aus Lichtäther (lumineferous medium).
Ein Medium besteht also aus Medium. :lol:
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon Lagrange » Do 12. Aug 2021, 16:26

Schlumpfine hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Schlumpfine hat geschrieben:Und aus was besteht dieses Medium nun?

Aus Lichtäther (lumineferous medium).
Ein Medium besteht also aus Medium. :lol:

Natürlich. Luft besteht aus Luft.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon Schlumpfine » Do 12. Aug 2021, 16:34

Lagrange hat geschrieben:Luft besteht aus Luft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Luft#Zusammensetzung
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » Do 12. Aug 2021, 19:43

sanchez hat geschrieben:Hinweise die da wären?

Warum ist das Fakt?

Oder 1000 Mrd. Jahren. Nach welchen Kriterien machst du deine Schätzung?

Sgr A* ist in deinem Weltbild gewöhnliche, sich schnell drehende Materie. Welchen Radius hat Sgr A?
Wenn Sgr A mit 0,5c rotiert, und 1 bis 4 Mrd. Sonnenmassen hat, also Milliarden Mal größer als die Sonne wäre, wäre Sgr A eher eine Scheibe.

Bitte erläutern, wie Materie unsichtbar werden kann.

@sanchez,

Hinweise sind die 3,8 cm Drift p.a. des Mondes, die das ergeben und der Zerfall des Urans im Erzgebirge.
Nur beim Mond linear zurückgerechnet ergibt es bereits 10 Mrd. Jahre. Da die Drift progressiv spiralförmig erfolgt, ist es dementsprechend mehr, z.B. ca. 30 Mrd. .
Bei 4,5 Mrd. Jahre dürfte maximal die Hälfte des Urans zerfallen sein. Man fand Erze und dann am Ende der Ader oft Uran. Das Uran war fast komplett zerfallen.
In 1000 bis 2000 m Tiefe war nichts zerfallen . Das hätte doch auch zerfallen müssen. Wieso der Unterschied?

Das ist Fakt, weil die heiße ausgeworfene Masse etliche Zeit erst mal um die Gesamtmasse Sonne kreist und nicht abkühlen kann. Erst bei größerer Entfernung kann sich eine Erdkruste bilden, aber noch kein Erzgebirge. Das kam dann noch später.
D.h. wenn Gesteine mit ca. 4,5 Mrd. Jahren datiert werden, dass die nie und nimmer schon beim Auswerfen entstanden sind. Meine Schätzung ist ca. 6 Mrd. Jahre, die dazu kommen.

Theoretisch auch 1000 Mrd. Jahre? Eher nur die Hälfte?
Reine Theorie: in Mrd. Jahre: Merkur 10 ,, Venus 20,, Erde 30,, Mars 40,, usw. Pluto vllt. 200 dann vllt. nochmal 200 oder mehr? Nur geschätzt.

Der Radius wird angegeben mit ca. 22 Mill. Km.
Dann wäre der Umfang knapp 1 AE.
Meine Vorstellung ist, in der Mitte eine Kugel und sonst eine Scheibe. Andere reden von Donutform. Die Fliehkraft zieht nach außen, also stark abgeflacht.

Bei der hohen Geschwindigkeit werden die Wellen schräggestellt. Die werden dann schräg abgegeben. Somit gibt Sgr A* links stark blauverschoben ab, mehr im UV-Bereich und rechts rotverschoben, mehr im IR-Bereich.
Zum anderen ist Sgr A* mit richtig Gas umgeben. 1000-te Km. Viel Gravitation --- viel Gas.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon Schlumpfine » Do 12. Aug 2021, 23:29

bumbumpeng hat geschrieben:Das ist Fakt, weil die heiße ausgeworfene Masse etliche Zeit erst mal um die Gesamtmasse Sonne kreist und nicht abkühlen kann. Erst bei größerer Entfernung kann sich eine Erdkruste bilden, aber noch kein Erzgebirge. Das kam dann noch später.
D.h. wenn Gesteine mit ca. 4,5 Mrd. Jahren datiert werden, dass die nie und nimmer schon beim Auswerfen entstanden sind. Meine Schätzung ist ca. 6 Mrd. Jahre, die dazu kommen.
Fakt ist das ganz und gar nicht. Zumindest wissen wir jetzt (zumindest ich weiß das jetzt jedenfalls und es ist ganz, wie ich dachte), dass die Schätzung deines Erdalters von deiner Prämisse abhängt, dass Zentralmassive (z.B. Sonne und Srg A*) ständig irgend etwas auswerfen. Also bleibt weiter die Frage bestehen, wie du darauf kommst, da würde irgendwas ausgeworfen.
Und mit deinem Uranzerfall kommst Du so auch nicht weiter. Wenn Uran am Ende einer Ader gefunden wird, dann kann es nicht zerfallen sein, denn beim radioaktiven Zerfall zerfällt irgendwas zu Uran oder radioaktives Uran zu irgendwas Anderem.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon sanchez » Fr 13. Aug 2021, 11:31

@bumbumpeng

Hinweise sind die 3,8 cm Drift p.a. des Mondes, die das ergeben

Das geht nicht linear gerechnet. Am Anfang ist die Drift hoch, nimmt aber im Laufe der Zeit stetig ab.
Schau dir an wie Satelliten in den Orbit geschossen werden. Es gibt die geostationäre Umlaufbahn.
Alles was auf einem Orbit tiefer fliegt, als die geostationäre Umlaufbahn, fällt irgendwann auf die Erde.
Objekte im Orbit jenseits, der geostationären Umlaufbahn, entfernen sich von der Erde.
Aber dieses entfernen nimmt mit fortschreitender Zeit ab. So wird der Mond den Erdorbit niemals ganz verlassen, so dass er in die unendlichen Weiten davon schwirrt.

ergeben und der Zerfall des Urans im Erzgebirge.

…Bei 4,5 Mrd. Jahre dürfte maximal die Hälfte des Urans zerfallen sein. Man fand Erze und dann am Ende der Ader oft Uran. Das Uran war fast komplett zerfallen.
In 1000 bis 2000 m Tiefe war nichts zerfallen . Das hätte doch auch zerfallen müssen. Wieso der Unterschied?

Dumm nur, dass das Erzgebirge erst 570 Millionen Jahre alt ist. Und wie ich schon schrieb, hat Druck keinen Einfluss auf den Zerfall von Uran.
Zerfall eines instabilen Kerns ist zufällig. Man kann das nicht vorhersagen. Es gibt nur eine Wahrscheinlichkeit, dass der Atomkern zerfällt.

Das ist Fakt, weil die heiße ausgeworfene Masse etliche Zeit erst mal um die Gesamtmasse Sonne kreist und nicht abkühlen kann. Erst bei größerer Entfernung kann sich eine Erdkruste bilden,
aber noch kein Erzgebirge. Das kam dann noch später. D.h. wenn Gesteine mit ca. 4,5 Mrd. Jahren datiert werden, dass die nie und nimmer schon beim Auswerfen entstanden sind.
Meine Schätzung ist ca. 6 Mrd. Jahre, die dazu kommen.

Du sagst Erde ist 10 Mrd. Jahre alt. Man sehe sich den Merkur an, der ist 470° heiß, hat aber eine feste Oberfläche, ist klein und ist der Planet, der sich am schnellsten um die Sonne bewegt.
Man stelle sich die Erde auf einem Orbit, der mindestens so nahe an der Sonne ist, wie der Merkur, eher noch näher an der Sonne.
Denn die Erde wäre ja 6 Mrd. Jahre ein glühender Lavabollen, bis sich die ersten Gesteine bilden.
6 Mrd. Jahre umrundet die Erde die Sonne in einem nahen Orbit, der zwar stetig größer wird, aber nahe sein muss, damit die Erde nicht abkühlt.
Dann vor 4,5 Mrd. bildet sich erstes Gestein. Und die Erde driftet in einem Orbit, der acht Lichtminuten zur Sonne hat.
Ich sage, das geht nicht. 6 Mrd. Jahre heiß sein. Ich weiß auch mit welcher Antwort du reagierst, nämlich dass Kernspaltungsprozesse die Erde heiß hielten.

Wissenschaft ist nicht: Immer eine Antwort zu haben (so wie du das machst)
Wissenschaft verwendet Beobachtungen um Konzepte zu erstellen.
Die Beobachtungen, Drift des Mondes, Pechblende. Und wie du sie erklärst, kannst du keinem Physiker ein müdes Lächeln abringen.
Andere die Dinge die du vorhersagt, wurden nicht beobachtet, z.B. Rotation eines schwarzen Lochs.
Mit blauverschobenes Licht, und auf der anderen Seite rotverschobenes Licht.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Aug 2021, 20:14

sanchez hat geschrieben:@bumbumpeng
Am Anfang ist die Drift hoch, nimmt aber im Laufe der Zeit stetig ab.


Dumm nur, dass das Erzgebirge erst 570 Millionen Jahre alt ist. Und wie ich schon schrieb, hat Druck keinen Einfluss auf den Zerfall von Uran.


Man sehe sich den Merkur an, der ist 470° heiß, hat aber eine feste Oberfläche, ist klein und ist der Planet, der sich am schnellsten um die Sonne bewegt.


Denn die Erde wäre ja 6 Mrd. Jahre ein glühender Lavabollen, bis sich die ersten Gesteine bilden.


6 Mrd. Jahre umrundet die Erde die Sonne in einem nahen Orbit, der zwar stetig größer wird, aber nahe sein muss, damit die Erde nicht abkühlt.


Dann vor 4,5 Mrd. bildet sich erstes Gestein. Und die Erde driftet in einem Orbit, der acht Lichtminuten zur Sonne hat.

Ich sage, das geht nicht. 6 Mrd. Jahre heiß sein. Ich weiß auch mit welcher Antwort du reagierst, nämlich dass Kernspaltungsprozesse die Erde heiß hielten.

Wissenschaft ist nicht: Immer eine Antwort zu haben (so wie du das machst)

Andere die Dinge die du vorhersagt, wurden nicht beobachtet, z.B. Rotation eines schwarzen Lochs.

@sanchez,

FALSCH, Anfangs ist die Geschwindigkeit sehr hoch und die Drift gering.

Nicht alles glauben, was da so geschrieben steht. Die Altersangaben zweifle ich an, aufgrund meiner Erkenntnisse.

Der Merkur dürfte nach meiner Schätzung ca. 10 Mrd. Jahre alt sein. D.h., er ist bereits aus dieser übermäßig heißen Zone raus seit ca. 4 Mrd. Jahren.

Ob das mit den ca. 4,5 Mrd. Jahren auch nur annähernd an das tatsächliche Alter rankommt, wage ich zu bezweifeln. Die Werte dürften alle falsch sein. Die wurden auf den Urknall zugeschnitten. Die dürfen um Gottes Willen gar nicht älter sein, weil das sonst den von den Scharlatanen erfundenen Urknall sofort zur Strecke bringt. Was nicht sein darf, darf nicht sein. Schätzungsweise wären das vor ca. 24 Mrd. Jahren?

Meine Erkenntnisse sind definitiv echte Wissenschaft.
Urknall, Expansion, Gaswolkentheorie u.a. , sind Schwachsinn.

Die Schwarzen Löcher rotieren alle.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon Schlumpfine » Fr 13. Aug 2021, 20:29

bumbumpeng hat geschrieben:Meine Erkenntnisse sind definitiv echte Wissenschaft.
Das kannst Du vergessen.
bumbumpeng hat geschrieben:Anfangs ist die Geschwindigkeit sehr hoch und die Drift gering.
funktioniert nämlich nicht, weil es wissenschaftlich erwiesen so etwas wie Fliehkraft gibt.
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