Lagrange hat geschrieben:was hast du?
Ich sagte es schon mehrfach. Die Phasenverschiebung tritt genau dort auf, wo sie berechnet wird, also parallel zum Lichtstrahl. Beobachtet aber werden Newtonsche Ringe annähernd radial zum Lichtstrahl. Diese Newtonschen Ringe haben die Eigenart, stets zentriert zu sein und das gilt sowohl für beide verschobenen Lichtwellen, deren Wellenlängen unverändert bleiben. Und nur die Wellenlängen sind für Berechnungen am Einzelspalt (rund) interessant, nicht aber der Abstand Strahlteiler Schirm oder die Phasenverschiebungen auf diesem. Je mehr der Schirm aus dem rechten Winkel zum Lichtstrahl gerät, desto weniger bekommt man ein Nullresultat.
Einen Äther muss man aber deswegen im leeren Raum immer noch nicht annehmen, denn es ist weiterhin egal, ob Wellen durch im leeren Raum schwingende Ätherteilchen mit konstanter Geschwindigkeit transportiert werden, oder ob sich Lichtteilchen (Wavelets) mit konstanter Geschwindigkeit wellenförmig durch den leeren Raum bewegen.