Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Mi 10. Nov 2010, 21:16

Hallo Galactic !

Ich muß tatsächlich meine Idee ins Deutsche „übersetzen“, und deutsch hat für mich halt ünverständlicherweise eine sher ungünstige Struktur (bisher).Wie ist welches Wort mit einem anderen verkoppelt?


Wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist,ist dir vieles verziehen.
Ich weiß, wie es mir geht, wenn ich englisch schreiben muß.
Ich würde gerne mit meinen Freunden in slawischer Sprache sprechen,
habe die Sprache leider in der Schule nicht gelernt.Da war der "eiserne Vorhang"
dazwischen. Und das nur in 2 km Entfernung.Wie eine schwarze Wand.
Heute geht es nicht mehr.

Für mich ist die Diskussion alleine schon mit der Behauptung, es gäbe Kausalität, festgefahren.Wir haben elementare Verständnisschwierigkeiten mit dem Phänomen Zeit.Zeit wird nicht als Illusion anerkannt.


Wenn das Phänomen "Zeit" als Illusion angesehen werden soll,dann kann es nicht
mathematischen Regeln (Zeitdilatation) unterliegen.

Wenn man es aber nicht als Illusion betrachten will, dann muss man sich
auf ein gemeinsames Zeitmaß einigen, so wie man sich auf ein gemeinsames
Längenmaß geeinigt hat ( im Laufe von mehreren tausend Jahren).
Und man hat sich ja seit Jahrtausenden auf ein gemeinsames Zeitmaß , nämlich die Erdumdrehung, geeinigt.Das Zeitmaß ist daher nichts als Übereinkunft. Konvention.
Konvention unterliegt aber nicht irgendwelchen physikalischen Annahmen
oder mathematischen Spitzfindigkeiten.
Konvention kann nur EINVERNEHMLICH abgeändert werden.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Mi 10. Nov 2010, 21:57

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Wenn man es aber nicht als Illusion betrachten will, dann muss man sich
auf ein gemeinsames Zeitmaß einigen, so wie man sich auf ein gemeinsames
Längenmaß geeinigt hat ( im Laufe von mehreren tausend Jahren).
Wir müßten doch noch konkreter werden.
Du gehst doch schon von etwas aus, was keiner Zeit unterliegt.
Etwas was Zeit überdauert!(Information,Wissen (?))
Etwas, was mit Zeit Änderungen unterliegt.(Evolution, ZeitRichtungGebendes).
Ewas was die „Fließ“-Geschwindigkeit bestimmt, (Filme in ZeitLupe,Zeitraffer).
Was sind Zyklen?
Was sind Schwingungen?
Was sind Zeit-Schleifen?
Wie springen wir in der geometrisch linearisierten Zeit?
Was ist senkrechte Zeit?
Was ist NICHT-ZEIT?
Wie wird ein FILM gemacht?
Wie wird eine MomentAufNahme gemacht?(FOTO Belichtungs-ZEIT,?,LICHT?)!

So weit erst mal ein paar Angedanken, an denen wir uns wirklich erweitern könnten, um tatsächlich zu Potte zu gelangen.

Gruß

PS.
Wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist,ist dir vieles verziehen.
Die Typen unter denen ich „deutsch“ erlernte, waren sehr ausdrucksarm (gerade viele der DeutschLehrer hatten einen RiesenMangel an elementarer Logik, Wissenschaft). Du sprichst selbst einen sehr speziellen Dialekt.Flämisch wohl weniger.
Gegenlesen und neuschreiben (redigieren),... ähm, so weit sind wir noch nicht.
„Erstmal“ den Klotz grob zurechtteilen, zurechtsägen,hobeln und schleifen und polieren später...
Meo textuire eher aus dem Deutsch-verstehen eines 5Jährigen.

PPS
Konvention kann nur EINVERNEHMLICH abgeändert werden.
Nun je nach Gruppe, werden welche nur unter sich damit bleiben.
Es geht nicht um Konvention allein, Konvention (con-venire zusammen gehen) ist die Konsequenz ( Folge ) aus einer wissenschaftlichen Einigung.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Mi 10. Nov 2010, 22:59

Hallo Galactic !

Wir müßten doch noch konkreter werden.
Du gehst doch schon von etwas aus, was keiner Zeit unterliegt
.

Nein. Mich ärgert nur die Erfindung der "Zeitdilatation".
Das ist ein variabler Zeitmaßstab, dessen Veränderung mathematisch berechenbar sein soll.
Und zwar für jeden Menschen anders.
Ich verlange:Für Messungen muß der Zeitmaßstab für alle gleich sein und
gleich bleiben.

Andere Zeitbegriffe sollten wir in einem separaten Kapitel besprechen.

p.s. Mein Dialekt ist österreichisch (nicht flämisch)

Mit Gruß
Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 11. Nov 2010, 11:45

galactic32 hat geschrieben:
@Jocelyne
Jocelyne hat geschrieben:
Soll aber die Wissenschaft und die Bildung Fanatikern und Dogmatikern überlassen werden?

“Die Wissenschaft“ gibt’s so nicht (für mich), jeder hat seine Eigenwissenschaft, auch so läßt Deine Frage zu sehr das religöse Millieu anklingen („soll“).

Persönlich bin ich Atheistin und verkehre in keinem "religiösen Milieu" (obwohl ich auf gar keinen Fall eine militante Atheistin bin: das religiöse Gefühl verstehe ich als natürlich und sogar bei uns Menschen als biologisch verankert, ich akzeptiere und respektiere es, für mich steht die Vorstellung Gottes für das Gute).

Ich bin der Meinung, dass das Glauben an eine irrationale und widersprüchliche Theorie wie die SRT letztendlich nur durch magisches Denken und Esoterik (bzw. Science-Fiction) oder durch religiöse Vorstellung erklärt werden und die Adepten der Theorie gegen Kritik vollkommen immunisieren kann: wie zum Beispiel ursprünglich die Längenkontraktion als "Geschenk von oben" bei dem Mathematiker Minkowski, ein der Väter der SRT, der mit seinem Diagramm und seiner fiktiven "Welt" die Theorie mathematisch so verbetoniert hat, dass dieses Mathematismus heute noch das einzige Rückzugsgebiet der Anhänger der Theorie ist, wie wir es in diesem Thread mit den Argumentationen von Trigemina erlebt haben: Die Form der "Weltlinien" im Minkowski-Diagram bestimmt wie jung oder wie alt ein Organismus in der Realität ist...

Die anschließende gesellschaftliche Durchsetzung der Theorie ist dann nur eine Frage der ursprünglichen Machtverhältnisse in der Wissenschaft, sowie des Ansehensbestrebens und des Opportunismus der einzelnen Wissenschaftler, also ganz gängige und übliche Ursachen - siehe hier ein Szenario für die gesellschaftliche Durchsetzung der SRT in den damaligen Medien und in der Wissenschaft, das historisch weitgehend belegt ist: Hat Max Planck einen riesigen Betrug um die Relativitätstheorie initiiert, organisiert und durchgesetzt?

Max Planck war nämlich als Mitherausgeber der renommierten Zeitschrift „Annalen der Physik“, wo die Arbeit eines völlig unbekannten 26-jährigen Patentamtsangestelltes wohl ohne jegliche Prüfung quasi über Nacht veröffentlicht wurde, der Wegbereiter Einsteins: „Er fühlte sich ihm wegen der Deutung des fotoelektrischen Effektes und damit der ersten Unterstützung seiner -Plancks- Beziehung E = hv verpflichtet" (Galeckzi und Marquardt). Also Ehrgeiz, Opportunismus und Vetternwirtschaft von damaligen einflußreichen Wissenschaftlern, ganz was Banales, immer und überall das gleiche. Einstein hat meiner Meinung nach keine aktive Rolle dabei gespielt, muß man auch nicht unbedingt, man kann auch per Zufall zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle sein, es gibt schlimmere Schicksale (vorteilhafte „raumzeitliche Koordinaten“… ;) ).

Es wäre also hier in höchstem Maße angebracht, die historischen Gegebenheiten bei der Aufstellung und Durchsetzung der SRT besser zu durchleuchten und zu kommunizieren, nach dem Motto von Max Jammer: „Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden“.

Die heutigen einflußreichen Historiker haben jedoch offensichtlich kein Interesse, die unübersichtlichen historischen Gegebenheiten der Entstehung und der Durchsetzung der SRT objektiv zu durchleuchten und zu kommunizieren, wie es ihre Aufgabe wäre: sie sind ja wie der gute Prof. Dr. Jürgen Renn, Direktor des Max Planck Instituts für Wissenschaftsgeschichte, viel zu sehr selbst damit beschäftigt, zusammen mit „100 Autoren für Einstein“ tapfer die Schleppe zu tragen, die es gar nicht gibt :roll: : Und sie tragen die Schleppe, die gar nicht da ist. Tja. Wenn die Historiker ihre Aufgabe darin sehen, eine Theorie hochzujubeln anstatt die historischen Gegebenheiten durchzuleuchten, dann können die wissenschaftliche Wahrheit und der wissenschaftliche Fortschritt nur auf der Strecke bleiben. Eine Wissenschaft der „Schleppenträger“. Toll. Für alle Ewigkeit?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 11. Nov 2010, 20:26

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich bin der Meinung, dass das Glauben an eine irrationale und widersprüchliche Theorie wie die SRT letztendlich nur durch magisches Denken und Esoterik (bzw. Science-Fiction) oder durch religiöse Vorstellung erklärt werden und die Adepten der Theorie gegen Kritik vollkommen immunisieren kann:


Wenn ich deinen Beiträgen auch oftmals zustimme, so widerspreche ich immer etwas, wenn so nebenbei andere Fachgebiete mit Hilfe der SRT abgewertet werden - ohne dass eine weitere Untersuchung des Sachverhaltes erfolgt ist. Es klingt natürlich ziemlich nach EW, wenn plötzlich Magisches Denken und Esoterik in die Schusslinie geraten. Wenn du solches ablehnst, dann wirst du sicherlich die Entstehung biologischen Lebens so aus sich heraus uns einmal erläutern können - ziemlich komplex, was da ohne Zutun irgendeiner Intelligenz sich da entwickelt hat. Du wirst sicherhlich dann auch annehmen, dass sich ein Automobil im Prinzip ohne Zutun von Ingenieuren und Konstrukteuren entwickeln könnte. Weiter kannst du Magisches Denken und Esoterik nur mit der Begründung ablehnen, dass dein Denkapparat so konstruiert ist, dass du keine direkten Informationen dazu gewinnen kannst. Dies schließt allerdings nicht aus, dass die Geistkonstruktion anderer Menschen von deiner abweicht, d.h. von diesen Menschen völlig andere Dinge gesehen werden, als du sie siehst. Es gibt vieles zwischen Himmel und Erde, was der Einzelne nicht weiß, was allerdings andere wissen. Wenn du allerdings meine geliebte Science-Fiction als Ursache von ZP, ZD, LK nimmst, dann ist das kaum nachvollziehbar, da sich die SRT gerade durch ihre Geschwindigkeitsbeschränkung, Abneigung gegen ein Übertragungsmedium Äther und Realitätsferne als ausschließliche abstrakte Mathematik, weit entfernt von Weltraumreisen mit tausendfacher LG befindet.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Faber » Do 11. Nov 2010, 21:16

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich bin der Meinung, dass das Glauben an eine irrationale und widersprüchliche Theorie wie die SRT letztendlich nur durch magisches Denken und Esoterik (bzw. Science-Fiction) oder durch religiöse Vorstellung erklärt werden und die Adepten der Theorie gegen Kritik vollkommen immunisieren kann:

Wenn ich deinen Beiträgen auch oftmals zustimme, so widerspreche ich immer etwas, wenn so nebenbei andere Fachgebiete mit Hilfe der SRT abgewertet werden - ohne dass eine weitere Untersuchung des Sachverhaltes erfolgt ist. Es klingt natürlich ziemlich nach EW, wenn plötzlich Magisches Denken und Esoterik in die Schusslinie geraten. Wenn du solches ablehnst, dann wirst du sicherlich die Entstehung biologischen Lebens so aus sich heraus uns einmal erläutern können - ziemlich komplex, was da ohne Zutun irgendeiner Intelligenz sich da entwickelt hat. Du wirst sicherhlich dann auch annehmen, dass sich ein Automobil im Prinzip ohne Zutun von Ingenieuren und Konstrukteuren entwickeln könnte. Weiter kannst du Magisches Denken und Esoterik nur mit der Begründung ablehnen, dass dein Denkapparat so konstruiert ist, dass du keine direkten Informationen dazu gewinnen kannst. Dies schließt allerdings nicht aus, dass die Geistkonstruktion anderer Menschen von deiner abweicht, d.h. von diesen Menschen völlig andere Dinge gesehen werden, als du sie siehst. Es gibt vieles zwischen Himmel und Erde, was der Einzelne nicht weiß, was allerdings andere wissen. Wenn du allerdings meine geliebte Science-Fiction als Ursache von ZP, ZD, LK nimmst, dann ist das kaum nachvollziehbar, da sich die SRT gerade durch ihre Geschwindigkeitsbeschränkung, Abneigung gegen ein Übertragungsmedium Äther und Realitätsferne als ausschließliche abstrakte Mathematik, weit entfernt von Weltraumreisen mit tausendfacher LG befindet.

Ein sehr interessantes Thema, Herr Kemme! Das wäre es wert, in einem weniger physikalischen und mehr philosophischen Strang diskutiert zu werden. Mein Einwand: Nicht alles, was nicht Physik ist, ist magisches Denken oder Esoterik. Es geht um Philosophie, Ontologie, Metaphysik usf., um den Bereich, zu dem auch die Wissenschaftstheorie gehört, ohne die das Betreiben von Physik Windhauch ist.

Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 12. Nov 2010, 09:18

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wenn ich deinen Beiträgen auch oftmals zustimme, so widerspreche ich immer etwas, wenn so nebenbei andere Fachgebiete mit Hilfe der SRT abgewertet werden - ohne dass eine weitere Untersuchung des Sachverhaltes erfolgt ist. […] Weiter kannst du Magisches Denken und Esoterik nur mit der Begründung ablehnen, dass dein Denkapparat so konstruiert ist, dass du keine direkten Informationen dazu gewinnen kannst. Dies schließt allerdings nicht aus, dass die Geistkonstruktion anderer Menschen von deiner abweicht, d.h. von diesen Menschen völlig andere Dinge gesehen werden, als du sie siehst.

Mir liegt fern, das magische Denken abzuwerten oder abzulehnen. Wie könnte ich das? Es gehört in der Tat zum Denkapparat des Menschen, man kann es von daher weder abwerten noch ablehnen. Auch habe ich überhaupt nichts gegen Science-Fiction-Stories, obwohl ich im Bereich der Fantasieerzählungen persönlich lieber Märchen, Legenden und Sagen vorziehe - ist nur eine Geschmackssache. Das magische Denken gehört unzertrennlich zum Denkapparat des Menschen, genauso wie sein rationales Denken, und zwar in allen Kulturen der Welt so weit man in die Vergangenheit zurückforschen kann bis heute noch beim modernen Mensch in allen Kulturen der Welt. Das magische Denken ist eine ganz normale und gesunde Form des Denkens des Menschen und steht nicht in Widerspruch oder in Konflikt zu seinem logischen Denken, solange die Trennung der beiden Denkarten einem bewußt bleibt. Die Fähigkeit zwischen dem magischen und dem rationalen Denken zu trennen ist natürlich und braucht nicht gelernt zu werden, sie verfestigt sich wohl schon in der frühen Kindheit, hier habe ich z.B. einen Fall geschildert, wo es ersichtlich war, dass ein gesundes Kleinkind noch die beiden Denkarten vermischte: Erfinderisches.

Die Naturwissenschaften beschäftigen sich aber ausschließlich mit dem rationalen Denken des Menschen und mit seiner logischen Wahrnehmung der Welt – anders als andere Wissenschaften wie Philosophie, Erkenntniswissenschaft, Psychologie oder Medizin. Es ist von daher nicht zu begründen und nicht zu verantworten, wenn Naturwissenschaftler auf einmal stillschweigend unter dem Deckmantel der Naturwissenschaften magische und fantastische Vorstellungen der Welt als rational gewonnene Erkenntnisse verkaufen wollen, wie zum Beispiel Dr. Markus Pössel es hier in den Medien tut: Spezielle Relativitätstheorie: Ein intellektueller Betrug.

Dass ich langsamer altere, wenn meine mitgeführte Uhr auf einmal langsamer tickt gehört zum magischen Denken.
Dass ein Objekt sich verkürzt, wenn ich davor vorbeilaufe gehört zum magischen Denken.
Die Spezielle Relativitätstheorie basiert 100%ig auf magischem Denken.
Dr. Pössel darf solange er will in einem Fernsehstudio mit „Wurmlöchern“ in einer Papiertüte oder mit gebasteltem Raumschiff im Namen der Naturwissenschaft vor der Kamera rumhampeln: Er betreibt keine Naturwissenschaft, sondern intellektuellen Betrug und Scharlatanerie im Namen der Naturwissenschaft. :(

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Fr 12. Nov 2010, 12:08

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Dr. Pössel ... betreibt keine Naturwissenschaft, sondern intellektuellen Betrug und Scharlatanerie im Namen der Naturwissenschaft. :(

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Erst mal ist das schon wieder üble Nachrede und zweitens bist du nicht qualifiziert, um das beurteilen zu können.
Zuletzt geändert von Britta am Fr 12. Nov 2010, 12:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Fr 12. Nov 2010, 12:45

Ich möchte mal was zum Panzer sagen. Die 'Schlucht' ist doch im Grunde nichts anders, wie eine bestimmte Strecke, die in einer bestimmten Zeit überwunden werden muss. Aus dem Panzersystem betrachtet, wird diese Strecke abhängig von der Geschwindigkeit kürzer. Das passiert doch genau mit den Myonen beim Flug durch die Atmosphäre.

Normalerweise würde die 'Lebensdauer' eines Myon nicht reichen, um die Atmosphäre zu durchqueren. Dadurch dass die aber nun so schnell sind, ist für sie die Strecke durch die Atmosphäre eben viel kürzer. Nun stelle ich mir eben für den Anfang und das Ende des Panzers einfach ein Myon vor. Muss man aber nicht mal. Ich finde dass die Myonen sehr für die SRT sprechen. Und da haben wir eben die ZD und die LK drin. Die Vorhersagen der SRT zu den Dingen passen sehr gut. Der Poet hat das auch mal sehr einfach und schön vorgerechnet. Von den Kritikern habe ich hier bisher keine Erklärung gelesen, und schon gar keine Rechnung die man so einfach nachvollziehen konnte.

Auch die verlängerte Lebensdauer der Teilchen im LHC lässt sich ganz einfach mit der SRT erklären und berechnen. Und das kann nichts mit den Magnetfeldern zu tun haben, denn diese Effekte sind nicht von der Stärke der Felder abhängig, sondern nur von der Geschwindigkeit.

Die Kritiker machen immer eine so große Welle, aber ich habe noch keinen gelesen, der diese Dinge mal anders erklären kann. Und so einfach wie es mit der SRT geht, erstrecht nicht. Irgendwie erinnert mich das Agieren und Argumentieren vieler Kritiker zur SRT sehr an Mordred und seine Weigerung das mit dem Druck zu begreifen. (Nichts gegen dich Ernst… ;)).

Was hat Mordred geschrieben?

Mordred hat geschrieben:
Hat sich wohl niemand so wirklich mal Gedanken gemacht, wie so ein Barometer funktioniert, nachgeschlagen, nachgekaut, vehement verteidigt….

Poet hat geschrieben:
Mordred, nun mal ganz ernsthaft, glaubst Du wirklich alle Physiker der Welt haben unrecht? Alle Physikbücher schreiben es falsch? Aber Du Mordred hast es als einziger auf der Welt richtig begriffen?

Es muss nur einer ganz am Anfang sein, der es falsch behauptet, und schon wird es von Generationen von Physikern übernommen und weiter vermittelt. Ist halt so, ist dann die „logische“ Antwort. Und wenn man fragt, warum, dann bekommt man, ohne wirklich darüber Nachgedacht zu haben, deine Rechnung vorgesetzt. Die geht auf, man ist zufrieden dass es so schön geklappt hat, also stimmt es auch, wozu also die Sachen nochmals überdenken, kostet nur, "unnötig" Zeit.

Und von den Kritikern kommt auch immer, die können es nicht zugeben, haben es einfach falsch gelernt, und so weiter…

Ich kann mir gut vorstellen, dass für die Physiker eben fast alle Kritiker wie Mordred wirken. Die Kritiker begreifen es nicht, egal wie man es erklärt, sie wollen es einfach nicht verstehen oder können es nicht. Und dann können sie einfach nicht akzeptieren, dass sie geistig nicht in der Lage sind, diese Dinge zu begreifen. Und darum muss dann eben die SRT falsch sein.

Auch wenn man den Unsinn von Jocelyne ließt, wie z.B. es sollte Professoren an den Unis geben, welche die Kritik an der SRT unterrichten, dann kann man das doch nicht mehr ernst nehmen.

Die GFWP hat sich auch aufgelöst. Die haben wohl erkannt, dass das ganze Leugnen, Lügen und Verdrehen keinen Interessiert. Und von Herrn Friebes GOM Projekt gibt es auch seit über zwei Jahren nichts Neues mehr. Nur die alten Texte werden von Jocelyne immer und immer wieder neu aufgekocht.

Dabei gibt es an den Universitäten ständig ein Hinterfragen und natürlich wird auch SRT immer wieder infrage gestellt.


In diesem Artikel gehen wir zunächst auf den Stand der theoretischen Beschreibung der Physik ein. Diese besagt dass die heutige theoretische Beschreibung irgendwo falsch ist: es gibt eine Inkonsistenz zwischen QT und der ART. Daher muss die Beschreibung der Physik geändert werden; es besteht die Notwendigkeit eine neue Theorie aufzustellen. Alle bisherigen Ansätze für eine solche Theorie verletzen logischerweise Prinzipien, die der heutigen Physik zugrunde liegen.

Unter anderem kann das die Lorentz Invarianz (LI) sein.

Wir wollen betonen, das es überhaupt kein Beinbruch wäre, wenn diese Theorie (SRT) durch eine andere ersetzt werden würde. Die Entscheidung muss das Experiment treffen – die Physiker sind dann gezwungen, dem Experiment Folge zu leisten, ob sie wollen oder nicht.


Wir halten also mal fest, dass die heutige theoretische Beschreibung der physikalischen Phänomene nicht korrekt sein kann.
...
Die LI der SRT liegt als wesentliche Grundlage sowohl der ART als auch der in QT auftretenden Feldgleichungen wie der Dirac-Gleichung der gesamten Physik zugrunde.

Wenn die Standartphysik nicht korrekt sein kann, dann kann entweder die Beschreibung der Gravitation, d.h. die ART, die Beschreibung der quantenmechanischen Felder, d.h. die Dirac-Gleichung oder die Beschreibung der Wechselwirkung, d.h. die Maxwell-Gleichungen oder die Yang-Mills-Gleichungen der elektroschwachen und starken Wechselwirkung nicht korrekt sein.

Eine oder alle dieser die physikalischen Phänomene beschreibenden Gleichungen muss modifiziert werden.

Neben einer Modifikation der Einstein’schen Feldgleichungen oder der Maxwell- oder Dirac-Gleichungen kann man sich auch vorstellen, dass die Begriffe der Raum-Zeit-Mannigfaltigkeit zu modifizieren sind,…

Daher ist man unter allen Umständen immer genötigt, nach Modifikationen der Einstein-, der Maxwell- oder der Dirac-Gleichung zu suchen. Eine mögliche Nicht-Gültigkeit dieser Standard-Theorien kann sich in eine Vielzahl von Effekten manifestieren, die in der Standard-Physik sonst nicht da sind. Wir listen hier nur einige ausgezeichnete Effekte auf:
    1. Anisotropie der Lichtausbreitung
    2. Doppelbrechung
    3. Anisotropie in der Quantenmechanik
    4. Verletzung der Universalität des Freien Falls (auch Äquivalenzprinzip genannt)
    5. Verletzung der Universalität der Gravitationsfelder
    6. Nicht-Newtonsche Gravitationsfelder
    7. anomale Dispersion für Licht und Teilchen

Letztendlich ist es eine Suche nach einer Verletzung eines oder mehrerer der heutigen Physik zugrundeliegenden fundamentalen Prinzipien.

Man sucht nach allem, was irgendwie „falsch“ sein könnte.

Wenn die heutige Physik nicht richtig ist, kann also eines dieser Prinzipien nicht richtig sein, D.h., entweder ist die Universalität des Freien Falls, Universalität der gravitativen Rotverschiebung oder die LI verletzt.

Eine große Aufgabe der heutigen experimentellen Physik besteht darin, ganz allgemein nach solchen möglichen Verletzungen zu suchen.

Der einzige Grund, warum man sich mit der Möglichkeit einer Verletzung der LI beschäftigt, ist die Inkonsistenz der QT mit der ART, die notwendigerweise eine Verletzung einer der Grundlagen dieser Theorien bedeutet.

Alle Grundlagen und Konsequenzen der LI sind mit allen bisherigen Experimenten verträglich und wir haben uns schon sehr daran gewöhnt.

Die Gewöhnung an eine Sache bedeutet aber nicht, dass diese letztendlich richtig ist. So war es z.B. mit der Newtonschen Mechanik. Diese Theorie schien noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts alle Phänomene vollständig zu erklären. Daher war es eine große Überraschung, dass diese bis dato als richtig erwiesene und empfundene Theorie doch falsch sein soll.

Warum soll dies nicht auch mit der LI und damit auch mit der ART so sein? Warum soll nicht Ähnliches passieren wie mit der Galilei-Invarianz?

Wir haben eine Inkompatibilität von QT und ART. Nun versucht man, sich der Problematik sowohl theoretisch als auch experimentell zu nähern.

Wir wollen hier den Glauben, nicht das experimentelle Wissen an die LI etwas zu erschüttern versuchen, indem wir kurz darstellen, das diese Theorie im Prinzip seltsame Effekte beinhaltet und das es möglich ist, diese Effekte konsistent in verschiedenen Theorien zu beschreiben.

Welche Theorie letztendlich korrekt ist, kann alleine das Experiment entscheiden.


Es gibt Aussagen der SRT, die sehr seltsam sind, und die im Rahmen der Galileischen Kinematik und Newtonschen Mechanik eigentlich viel anschaulicher sind, weil sie dort dem Alltagsempfinden viel eher entsprechen.

Zuallervorderst muss hier die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit genannt werden. Dies hat ja mindestens zwei Facetten: Zum einen ist die Lichtgeschwindigkeit unabhängig von der Geschwindigkeit der Quelle, und zum anderen unabhängig vom Bewegungsstand des Beobachters. Erstes wurde mittels astrophysikalischer Beobachtungen an Doppelsternen sehr genau nachgewiesen.

Das diesbezüglich anschaulichste Experiment wurde aber am CERN durchgeführt:

Dort wurden Protonen mit einer Energie von 10 GeV auf ein Beryllium-Target geschossen, wobei π-Mesonen erzeugt wurden, die eine Geschwindigkeit von 99,9975% der Lichtgeschwindigkeit besaßen. Diese Mesonen zerfielen nach 10^-16 Sekunden in Photonen, also in Licht. Die Geschwindigkeit dieses Lichts, welches selber von einer Quelle abgesandt wurde, die selber fast Lichtgeschwindigkeit besaß, war wieder die Lichtgeschwindigkeit.

Im Rahmen der Galileischen Kinematik würde man eine Geschwindigkeit von fast dem Zweifachen der Lichtgeschwindigkeit erwarten. Das war aber nicht der Fall.

Das experimentelle Ergebnis ist etwas, was dem Alltagsempfinden vollkommen fremd ist. Ohne Kenntnis der Elektrodynamik, die dieses Ergebnis ja schon in ihrem Formalismus bringt (was aber erst spät nach dem Aufstellen der Theorie erkannt und auch so akzeptiert wurde), hätte sich kein Mensch vorstellen können, dass man so etwas beobachten würde. Nur dadurch dass man sich völlig frei von allen Antizipationen macht, kann man dieses Ergebnis als reales Ergebnis akzeptieren.

Nur das Experiment kann sagen, was wie passiert. Genauso kann auch nur durch ein Experiment gezeigt werden – und wer weiß, ob das vielleicht bald passiert – dass die Annahmen, die der LI zugrunde liegen oder deren Konsequenzen falsch sind.

Eine weitere Besonderheit in der relativistischen Physik ist, dass alle Teilchen dieselbe Grenzgeschwindigkeit besitzen. Kein Teilchen kann sich schneller als das Licht bewegen, wobei aber alle Teilchen beliebig nahe an die Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden können.

Es ist ja schon seltsam, dass die ganzen Teilchen mit verschiedener Masse, Ladung, Spin plötzlich eine gemeinsame Eigenschaft besitzen. Man kann sich schon fragen, woher denn das Elektron weiß, was denn z.B. das Neutron für Eigenschaften besitzt?

Wenn wir uns von der Gewöhnung an die Gültigkeit der LI wieder trennen und uns auf die experimentellen Resultate verlassen, dann kann eine nichtuniverselle Grenzgeschwindigkeit oder ein ausgezeichnetes Bezugsystem genauso möglich sein.

Seien wir also mal „open minded“ und lassen für den Augenblick mal wieder alles zu, was im Prinzip möglich ist, ohne in innere Widersprüche oder Inkonsistenzen zu geraten, und schauen mal, was im Rahmen der Quantengravitation denn alles möglich wäre.

Wenn die LI verletzt ist, dann bedeutet dies, dass mindestens eines ihrer Postulate nicht mehr gelten kann.

Dies kann also die Nichtkonstanz der Lichtgeschwindigkeit oder eine Verletzung des Relativitätsprinzips sein.

Quellen: http://www.zarm.uni-bremen.de/fileadmin ... zungLI.pdf, viewtopic.php?f=6&t=229#p9422

Der Text kommt von der Uni Bremen, klingt doch kritisch, da wird doch die SRT infrage gestellt, auch die Lorentz Invarianz und einiges mehr. Ich habe das mal rot hervorgehoben, ich habe den Eindruck, die Kritiker wollen das so nicht lesen und nicht wahrhaben. Das passt ja nicht in das propagierte Bild. Da wird ja die SRT angeblich nicht infrage gestellt, da wird Kritik ja ganz übel unterdrückt, und was noch alles. Die Kritiker lügen und zeichnen einfach ein ganz falsches Bild von der Wissenschaft und dem Umgang mit der SRT und auch anderen Theorien. Ich glaube auch, viele Kritiker wollen sich nur wichtig machen, da wird der 'Kampf' gegen die böse SRT zur Lebensaufgabe. Und eben wegen solch einem Verhalten, werden die Kritiker nicht mehr ernst genommen. Kritik ist nur noch ganz selten konstruktiv, es ist in der Regel nur Fanatismus. Und aus den Texten von GOM tropft schon menschenverachtender Hass.

Also, anstatt immer wieder die alten Platten zu spielen und rumzujammern, sollten die Kritiker doch mal das Verhalten der Myonen und der Teilchen in den Beschleunigern mal nicht mit der SRT erklären, mal einfacher. Mordred könnte das ja mal mit seiner MX10QT machen. ;)

Wie gesagt, von den Kritikern höre ich immer nur Geschimpfe, das ist nur sehr selten mal sachlich, das ist immer emotional. Ich habe eben noch keine Erklärungen für diese Dinge von den Kritikern gelesen.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 12. Nov 2010, 13:46

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wenn du allerdings meine geliebte Science-Fiction als Ursache von ZP, ZD, LK nimmst, dann ist das kaum nachvollziehbar, da sich die SRT gerade durch ihre Geschwindigkeitsbeschränkung, Abneigung gegen ein Übertragungsmedium Äther und Realitätsferne als ausschließliche abstrakte Mathematik, weit entfernt von Weltraumreisen mit tausendfacher LG befindet.

Ich sehe nicht die Science-Fiction als Ursache des Zwillingsparadoxons, der Zeitdilatation und der Längenkontraktion, sondern umgekehrt sehe ich diese Erfindungen der Speziellen Relativitätstheorie als maßgebende Ursachen der Science-Fiction. Ich glaube, dass der geistige Vater der Science-Fiction Einstein mit seiner SRT war.

Das hat zum Beispiel G.O. Mueller auch herausgearbeitet:

Zitat G.O. Mueller: Die angeblichen Zeitreisen und die Förderung der Esoterik

Unter Berufung auf die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie wird mit Bezug u.a. auch auf Ernst Gödel ernsthaft die Möglichkeit von Zeitreisen erörtert (weil Gödel die Möglichkeit der Zeitreise für „logisch“ nicht unmöglich erklärte): in die Vergangenheit und in die Zukunft, oder möglicherweise nur in die Vergangenheit und nicht in die Zukunft (oder umgekehrt, je nach Autor). Mit den Phantasien über entsprechende Zeitmaschinen, interdisziplinär unterstützt von der schönen Literatur, Abteilung Science fiction, mutiert diese Physik zur Esoterik, die sich auf Albert Einstein beruft und auf Ernst Gödel und meterlange Regale in unseren Buchhandlungen füllt. So gewinnt die Physik die Herrschaft sogar über die Phantasie – und deshalb hat man noch nichts davon gehört, daß die Physiker diesem Unsinn entgegentreten: vielmehr schreiben einige von ihnen selbst die lukrativen Bücher.
[...]
Wenn – für ein breites Publikum der Esoterik – die Physik als praktisches Vehikel der Phantasie in eine andere Welt ihren Dienst getan hat, so wird dieses Publikum nicht mehr einsehen, warum man sich dann noch ernsthaft mit den nüchternen, als „hart“ und „exakt“ geltenden Naturwissenschaften abmühen soll. Die Ausbreitung einer solchen irrationalen Haltung darf die Öffentlichkeit nicht zulassen oder gar fördern.

oder
Zitat G.O. Mueller: U: Außenwirkung / Fehler Nr. 5 Science fiction

Wenn eine irrige Theorie als die größte Erkenntnis der Menschheit propagiert und in fachfernen Tätigkeitsfeldern gutgläubig und unkritisch für richtig gehalten wird, dann werden eventuell Schlußfolgerungen entwickelt, die notwendigerweise genau so irrig sein werden wie die Theorie. Sobald die Propaganda widerrufen werden muß, entsteht für die fachfernen Tätigkeitsfelder gegebenenfalls ein Korrekturbedarf. Eventuell betroffene Themen in der Science fiction: Raum und Zeit; Zeitreisen; Kausalität.

1981: Rucker, Rudy: Faster than light, slower than time. In: Speculations in science and technology. 4. 1981, Nr. 4, S. 375-383.

1982: Prokhovnik, S. J.: The art of extrapolation. In: Speculations in science and technology. 5. 1982, Nr. 4, S. 413-420.

1987: Hauptmann, Robert: The circuitous path: Albert Einstein and the epistemology of fiction / Robert Hauptmann and Irving Hauptmann. In: Einstein and the humanities. Ed.: D. P. Ryan. 1987. S. 125-134.

1989: Marinsek, Johann: Rationale Physik oder wissenschaftliche Science Fiction? Graz: dbv-Verl. f. d. Techn. Univ. Graz 1989. 282 S.

Ich habe wie gesagt nichts gegen Science-Fiction, es ist ein Genre in der Literatur, das ohne Zweifel sein Reizen hat und sein Publikum haben darf, wie andere fantastischen Erzählungen oder Fantasieliteratur, aber man darf es auf keinen Fall für Naturwissenschaft verkaufen, auch wenn Albert Einstein selbst als Jugendlicher geträumt haben soll, auf einem Lichtstrahl zu reiten oder einem Lichtstrahl hinterher zu laufen (siehe z.B. Einsteins Jugendinspirationen) und auch wenn er ausgesagt hat, dass Fantasie wichtiger sei als Wissen... ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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