Lagrange hat geschrieben:Detection of the Ether Using the Global Positioning System
[...] The synchronized clocks of the GPS are applied in the search for ether drift by direct measurement of light travel times in the East-West direction. [...]
https://www.researchgate.net/publicatio ... ing_System
LOL – Noch einer, der den Sagnac-Effekt nicht versteht und von einem bevorzugten Bezugsystem träumt.
Seine "Logik" enthält einen klaren Widerspruch: Einerseits soll das Michelson-Morley-Experiment ungeeignet sein, weil der Äther mit der Erdoberfläche rotiert und die Lichtausbreitung im Äther immer gleich ist, andererseits soll der Äther zum ECI ruhen und nicht mit der Oberfläche rotieren, so dass man einen Laufzeitunterschied messen kann mit Uhren, die im ECI synchronisiert sind. Ja was denn nun?
Die längere Lichtlaufzeit in Ostrichtung ergibt sich natürlich dadurch, dass sich der Empfangsort im ECI vom Sendeort im ECI entfernt (mit der Erddrehung), so dass die Laufstrecke im ECI länger ist als die fixe Entfernung von Sender und Empfänger auf der Oberfläche.
Dieser Vollhonk von Autor hat diesen zusätzlichen Laufweg ja explizit in seine Rechnung eingebaut und tut dann aber so, als wäre das Licht nur auf der fixen Strecke gelaufen, die auf der Oberfläche natürlich kürzer ist. So schließt er fälschlich auf eine langsamere Lichtgeschwindigkeit c-v in Richtung Osten. Tatsächlich hat er nur den Laufweg zu kurz angesetzt, der in Wahrheit wegen der Erddrehung eben länger ist, was er ja auch berechnet hat. Es ist derselbe Denkfehler, den Kurt immer mit seinem c+v und c-v macht beim Sagnac-Effekt.