Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
eim Dipol ist das nicht so, es sind zwei gegensätzlich arbeitende, phasenstarr gekoppelte Systeme vorhanden.
Wärend eines gerade Druck aufbaut, baut das andere gerade ab, immer sinusfürmig und gegenphasig.
Da die beiden Systeme nebeneinder liegen können sich ihre Wirkungen und Druckschwankungen auch im Raum, im Trägermedium ausbreiten.
Je nach Lage des Dipols entsteht dabei die entsprechende Polarität.
Du hast
eine der verschiedenen Möglichkeiten beschrieben, eine
EM- Welle zu erzeugen.
Es fehlt in deiner Erklärung die Erzeugung der EM-Wellen durch
den Potentialsprung der Elektronen und auch die Erzeugung von
Wärmestrahlung durch die Bewegung der Atome und Moleküle.
Als weitere Möglichkeit wäre noch die Strahlungserzeugung bei
gegenseitiger Vernichtung (oder Vereinigung ?) von Materie - Antimaterie
zu beschreiben.
Wobei deine Beschreibung einer Dipolstrahlung grundsätzlich richtig sein dürfte.
Zwischen den beiden Polen dürfte sich ein Magnetfeld (ähnlich dem Erdmagnetfeld)
entwickeln und in weiterer Folge sich kugelschalenförmig ausbreiten.
Hallo Hannes, ich gehe einen ganz anderen Weg.
Dabei taucht der Begriff EM-Welle gar nicht auf.
Licht ist mechanisch, sonnst nichts.
Der Dipol erzeugt bei entsprechender Anregung eine kontinuierliche Schwingung.
Der "Elektronensprung" innerhalb eines Atomes erzwingt eine kurze Einschwingphase des Elektrons an seinem neuem Platze innerhalb des Atoms.
Diese zeigt sich als kurzer Schwingungsvorgang der schnell abklingt.
Die Frequenz wird dabei von den Umständen innerhalb des Atoms/Moleküls bestimmt.
Wärme ist erstmal nur Bewegung, Bewegung von Atomen/Molekülen, Bewegung von Teilen davon.
Und zwar ungeordnete Bewegung.
Sobald es wegen dieser Bewegung zur Anstossung/Erregung von Resonanzkörpern (Atome/Moleküle/Gitterstrukturen) kommt, kommt es zur Strahlung.
Es werden dabei mehr oder weniger lang andauernde, schnell abklingende, Schwingungen erzeugt und in den -Raum- gesendet.
Materie-Antimaterie, das ist so ein Sammelbegriff für Unverstandenes.
Solange man nicht weiss was Materie eigentlich ist gibts dazu nur Spekulation.
Wenn sie zwei gegensätzlich wirkenden Materieen vernichten, auflösen, wird mit ziemlicher Sicherheit Strahlung erzeugt.
Diese Strahlung hat dann wiederum den Charakter eines kurzen, schnell abklingenden Schwingungspaketes.
Denn irgendwie muss die Erhaltungsgrösse ja erhalten bleiben.
Da die Erhaltungsgrösse in Form von Bewegung realsisiert ist bleibt gar nichts anderes übrig als das Strahlung entsteht.
Denn die Resonanzeinheit "Teilchen" wird ja zerstört, sein "Leben" erlischt, jedoch nicht die "Arbeit" die bei ihrer Erzeugnung reingesteckt wurde.
Da die Bewegung der Träger der Erhaltung ist, also die Erhaltungsgrösse schlechthin darstellt, wird diese -erzeugt/gewandelt- und existiert als soche weiter.
Und zwar in Form der Strahlung.
Der mechanischen Bewegung im Träger in Form von longitudinalem Druckschwankungen.
Also als Bewegung.
Wenn nun irgendwo diese Bewegung -eingefangen- und integriert werden kann ist das Gesetz der Erhaltung wieder erfüllt.
Es ist "Wärme" entstanden, es ist Licht empfangen worden.
Zum Dipol:
Zwischen den beiden Polen dürfte sich ein Magnetfeld (ähnlich dem Erdmagnetfeld)
entwickeln und in weiterer Folge sich kugelschalenförmig ausbreiten.
Nicht kugelförmig, das kann beim Dipol nicht sein (auch nicht beim Teslastrahler).
Denn eine reine Kugelförmigkeit (Kugelstrahler) gibts nicht weil sich da keine Senke bilden kann für die "negative" Druckwirkung.
Es müsste ein Loch im Raum sein.
Das ist nicht.
Es geht nur Nierenförmig.
Wir müssen den Dipol durchreden dann wird das alles ganz klar.
Es ist ganz einfach, so wie die Natur eben ist.
Falls interesse besteht kanns losgehen.
Es sei: ein Halbwellendiopol......
Gruss Kurt