Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die U2 empfängt das Signal nach 0.75 µs
Sie hat sich inzwischen um 75 m weiterbewegt.
Nun setzt U2 den zweiten Farbpunkt aufs Gleis.
Die beiden Farbpunkte sind 225 m auseinander.
Die U1 hat sich inzwischen 75m von dem Punkt entfernt bei dem sie das Signal gestartet hat bzw. den ersten Punkt auf die Schiene gemalt.
Um die Uhren bei bewegter Rakete zu synchronisieren muss die Synchronisierlichtquelle so positioniert werden das die Laufzeiten zu U1 und U2 gleich sind.
Hier sind es 75 m von der U1 entfernt. Das Synchronisiersignal kommt dann zeitgleich bei U1 und U2 an, die Laufzeit des Signals beträgt zu U1 und zu U2 0,5 µs
Um die Uhren auch bei auftretender Blauverschiebung und mit konstanter Kraft beschleunigter Rake zu synchronisieren, muss die Zunahme der Geschwindigkeit der Rakete pro Signalabgabe mit einbezogen werden.
Wie die Momentangeschwindigkeit der Rakete ermittelt wird ist oben durch Zahlen dargestellt.
Die einzelnen Schritte:
Erkennen der Zunahme der Raketengeschwindigkeit pro Signaldurchlauf.
Vorausberechnung der Geschwindigkeit, damit die Laufzeit von U1 nach U2, für den nächsten Signalzyklus.
Vorausberechnung der Pos des Synchronisiersigalsenders.
Dann, anhand der dann vorhandenen Umstände, das Synchronsignal abgeben.
Dadurch ist gewährleistet, dass beide Uhren zum selben Zeitpunkt das Synch-Signal empfangen und dann synchron takten.
Kurt
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