McMurdo hat geschrieben: Man macht Beobachtungen, überlegt sich was bedeutet das, dann erstellt man Prognosen was denn noch zu finden sein müsste und wenn man dann die Prognose bestätigt findet, gewinnt die Überlegung an Gewicht. So funktioniert Wissenschaft.
Findet man die Prognosen nicht bestätigt, oder gar gegenteile Beobachtungen, wird eine Idee wieder fallengelassen.
@Mc,
Man stellt Rotverschiebung fest und ein Lemaitre zieht die falsche Schlussfolgerung. Das ist Scharlatanerie und keine Wissenschaft, weil Lemaitre keine Ahnung von Physik hatte.
Expansion wäre theoretisch zwar eine Option, TRIFFT JEDOCH IN DEM FALLE NICHT ZU.
Verstehst du??? Die Prognose ist definitiv FALSCH.
Sie ist falsch und bleibt falsch.
Zwicky sagte, es ist Lichtermüdung und ich bestätige Zwicky, weil das Licht um die Galaxien driftet infolge der gekrümmten Felder. Das ist die richtige Schlussfolgerung für die Rotverschiebung. Hubble sprach sinngemäß von einer noch nicht bekannten physikalischen Gegebenheit. --- Das ist dieses DRIFTEN.
So funktioniert Wissenschaft mit Anwendung der Physik. Zwicky war Astronom und Wissenschaftler und hatte Ahnung von Physik.
Bedeutet: Man muss Ahnung von Physik haben.
Bedeutet: Man muss
DIE RICHTIGE SCHLUSSFOLGERUNG ZIEHEHEN.
Harald Maurer, der Admin dieses Forums, schreibt :
Das Märchen vom Urknall. Ja, weil der angebliche Urknall eine Lüge ist.
Einstein hat z.B. das Einsteinkreuz erkannt.
Die falsche Schlussfolgerung war aber, dass er sagte, dass Licht durch die Gravitation beeinflusst wird.
Einstein hat ebenso falsche Schlussfolgerungen gezogen.
Licht hat keine Masse, ist reine Energie und wird durch die gekrümmten elektrischen Felder und die magnetischen zum Driften gezwungen.
Es gibt keine Gravitationslinse, sondern eine
elektro-magnetische Linse !!!