Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 6. Jun 2022, 11:30

Kurt hat geschrieben:Lesen bildet, Unterstellungen setzen zeigt den Charakter von dem der sie zu verbreiten versucht.

Darum ja die frage: Deine Methode kann also nicht die absolute Bewegung der Plattform mit einer Uhr feststellen, korrekt?

kann dir aber nicht helfen.

.

Ich weiß doch das deine Methode untauglich ist, darum kannst du es ja auch nicht rechnen und musst dir Prozentzahlen ausdenken.
Zuletzt geändert von McMurdo am Mo 6. Jun 2022, 11:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jun 2022, 11:40

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Lesen bildet, Unterstellungen setzen zeigt den Charakter von dem der sie zu verbreiten versucht.

Darum ja die frage: Deine Methode kann also nicht die absolute Bewegung der Plattform mit einer Uhr feststellen, korrekt?

Was bitteschön ist eine absolute Bewegung?

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:kann dir aber nicht helfen.

Ich weiß doch das deine Methode untauglich ist, darum kannst du es ja auch nicht rechnen und musst dir Prozentzahlen ausdenken.


Egal was du zu wissen meinst, spielt keine Rolle.
Solange du die "Methode" nicht aushebel kannst ist sie gültig.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 6. Jun 2022, 11:50

Kurt hat geschrieben:Was bitteschön ist eine absolute Bewegung?

Lichtgeschwindigkeit z.b. ist eine absolute Geschwindigkeit. Wird sie doch von jedem Messgerät mit 299792458 m/s gemessen, egal ob von U1, U2 oder U3 aus gesehen.

Solange du die "Methode" nicht aushebel kannst ist sie gültig.
.

Sie ist ja schon lange ausgehebelt, solange du nur mit Fantasieprozenten hantieren kannst und die richtigen Werte nicht herleiten und rechnen kannst,
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jun 2022, 12:40

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was bitteschön ist eine absolute Bewegung?

Lichtgeschwindigkeit z.b. ist eine absolute Geschwindigkeit.

Ich habe dich nicht nach einer RT-Schmarrnbehauptung gefragt, sondern was eine absolute Bewegung sein soll.
Und zwar ganz gezielt gegen deinen Unterstellungsversuch der auf die Geschwindigkeit der Erde bezogen ist.
Aber da kann ein echter RT-Ler ja keine Antwort geben sondern versucht das Thema zu wechseln
McMurdo hat geschrieben: Wird sie doch von jedem Messgerät mit 299792458 m/s gemessen, egal ob von U1, U2 oder U3 aus gesehen.


Schmarrnbehauptung ohne jemals bewiesen worden zu sein.
Typisch verblendete RT-Manier.

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Solange du die "Methode" nicht aushebel kannst ist sie gültig.
.

Sie ist ja schon lange ausgehebelt,

Deine Einbildung nimmt immer groteskere Züge an.
Du hast nichts ausgehebelt, nur mit unlauteren Methoden, was wohl typisch für eingefleischte RT-Ler ist, dies versucht.
Scheitert halt regelmässig.

McMurdo hat geschrieben:solange du nur mit Fantasieprozenten hantieren kannst und die richtigen Werte nicht herleiten und rechnen kannst,


Es sind Beispielzahlen, die reichen aus.
Ebenso reicht es aus zu zeigen das die RT-Behauptung nicht stimmt, gemacht im PDF.

Ich kann dir nicht helfen, ob du nun im Dreieck springst oder weiterhin versuchst durch unlautere Methoden einen Ausweg zu finden.
Es gibt nämlich keinen, deine geliebte RT ist falsifiziert. (und du kannst absolut nichts dagegen machen)

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mo 6. Jun 2022, 19:25

@Kurt
Kurt hat geschrieben:Die U2 bewege sich mit 5 m/s auf der Plattform

Nun wird ein Beobachter auf die Plattform verbannt, der Deckel kommt drauf damit dieser nicht sieht, nicht schummeln kann.
Der Zug fährt los, er fährt dann konstant mit 100 m/s.

Per Funk meldet dieser:

- ich sehe die U1, sie taktet so wie meine Hosentaschenuhr.

- ich sehe eine zu mir ruhende Plattform auf der sich die U2 mit 5 m/s zwischen dem M1 und M2, bzw. M2 und M1 bewegt.

- ich sehe dass die U2 mal schneller, mal langsamer taktet als die U1 und auch meine Hosentaschenuhr.

Nein es gibt nur langsamer taktende Uhren.

Du hast das Prinzip der Relativbewegung nicht verstanden.
a) U2 ist relativ zu U1 mit der gleichen Geschwindigkeit unterwegs, mal 5m/s und mal -5m/s
b) U2 ist relativ zu U3 bewegt, mal 105m/s und 95m/s
c) U1 ist relativ zu U3 mit 100m/s unterwegs.
Es ist eine Sache wie U1 und U3 die Laufzeit zwischen M1 und M2 beurteilen oder messen. Für alle drei Uhren ist klar,
wenn bei Ankunft von U2 bei M1 bzw. M2 die Zeit festgehalten wird, gilt das für alle.

Wo es aber Unterschiede gibt, U2, U3 und U1 sind sich nicht einig, wie lange die Bewegung von U2 zwischen M1 und M2 dauerte.
Da kriegen alle drei Beobachter unterschiedliche Ergebnisse.

U1 und U3 sehen wie U2 verschiedene Zeitenspannen für die Bewegung M1/M2 und zurück braucht.
Denn wenn man sich a) und b) ansieht wird klar, eine Relativbewegung von 5m/s ergibt eine andere Zeitdilatation als eine Relativbewegung von 105m/s

Aus deinem Paper:
Die Frage:
„Eine Uhr im Kasten, eine außerhalb.
Verhalten sich beide Uhren unterschiedlich?“
Ist mit Nein zu beantworten.
Es spielt also keine Rolle, ob im Kasten oder außerhalb dessen gemessen wird.

Dem stimme ich voll und ganz zu. Der Kasten ist überflüssig.
Es gibt keinen Unterschied bei einer Messung im Kasten und einer Messung außerhalb.
Mit diese Aussage zeigst du, dass dein Paper Blödsinn ist.
Durch Ablesen von U2 oder einer genauso bewegten Uhr außerhalb des Kastens, kannst du gar nichts aussagen.


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jun 2022, 19:54

sanchez hat geschrieben:Aus deinem Paper:
Die Frage:
„Eine Uhr im Kasten, eine außerhalb.
Verhalten sich beide Uhren unterschiedlich?“
Ist mit Nein zu beantworten.
Es spielt also keine Rolle, ob im Kasten oder außerhalb dessen gemessen wird.

Dem stimme ich voll und ganz zu. Der Kasten ist überflüssig.

Aber nein, er ist sogar sehr wichtig.
Er muss nämlich zeigen, dass die Grundaussage der RT, die das es unmöglich ist in einem lichtdichten Kasten Ruhe von gleichförmiger Bewegung zu unterscheiden, falsch ist.

sanchez hat geschrieben:Es gibt keinen Unterschied bei einer Messung im Kasten und einer Messung außerhalb.

Ansonsten hast du recht, er, der Kasten, ist nicht nötig, Grund: Uhren verhalten sich im Kasten und ausserhalb des Kastens gleich, sie gehen innerhalb und ausserhalb des Kastens langsamer wenn sie bewegt sind.

sanchez hat geschrieben:Mit diese Aussage zeigst du, dass dein Paper Blödsinn ist.

Aber nein, du zeigst dass du die "Methode" immer noch nicht kapiert hast.

sanchez hat geschrieben:Durch Ablesen von U2 oder einer genauso bewegten Uhr außerhalb des Kastens, kannst du gar nichts aussagen.

Aber jadoch, egal ob du den Gang der U2 innerhalb des Kastens bewertest oder ob du den Deckel wegnimmst, das Verhalten der U2 ist/bleibt dabei identisch.

Ein Tipp von mir: "wer oder was liest die U2 wann und wo ab"

Jetzt sollte es aber wirklich endgültig klingeln!!
(mir ist klar, für RT-Geschädigte kann das ev. eine unüberwindliche Hürde darstellen)

Kurt


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mo 6. Jun 2022, 20:19

Ein Tipp von mir: "wer oder was liest die U2 wann und wo ab"


Das ist es, wann und wo ist unterschiedlich.

U1, U2 und U3 erhalten verschiedene Ergebnisse, wenn sie die Laufzeit U2 von M2 nach M1 messen.
Jede der drei Uhren wird etwas anderes anzeigen, weil die Relativgeschwindigkeiten unterschiedlich sind.

Um zu beurteilen ob U2 oder eine Uhr überhaupt langsamer geht brauchst du eine Referenzuhr.
Nur durch Ablesen von U2 wirst du nicht glücklich.

Solange diese Uhr in Ruhe zu U2 ist, gehen sie synchron. Alle Abweichung rührt von Bewegung her,
und da auch nur so, dass man langsamer gehende Uhren hat, keine schnelleren Uhren.

Wenn dem so wäre, könnte ich durch Ablesen einer Uhr, auf die Geschwindigkeit der Erde schließen.

Er muss nämlich zeigen, dass die Grundaussage der RT, die das es unmöglich ist in einem lichtdichten Kasten Ruhe von gleichförmiger Bewegung zu unterscheiden, falsch ist.


Vielleicht kannst du mal kurz mit eigenen Worten hier zusammenfassen, wie das gehen soll, diese "Methode"

Ansonsten, "in einem lichtdichten Kasten", Man kann in einem unbeschleunigten Kasten, nicht von Ruhe und gleichförmiger Bewegung unterscheiden.
Du sagst das ist falsch. Was ändert sich, wenn ein Kasten in Bewegung ist? Gegen wen bewegt?
Es gib doch nur Relativbewegung. Und alle Experimente und Erscheinungen bleiben doch gleich, egal wie schnell sich so ein Kasten bewegt.
Setze den Kasten in den Weltraum. Welche Geschwindigkeit kann man dann ermitteln? v gegen Sonne? v gegen Alpha Centauri?
Im Weltraum wird klar, dass Geschwindigkeit relativ ist, weil es nicht die eine absolute Geschwindigkeit gibt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mo 6. Jun 2022, 20:51

sanchez hat geschrieben:
Ein Tipp von mir: "wer oder was liest die U2 wann und wo ab"


Das ist es, wann und wo ist unterschiedlich.


Genau.

Erinnere dich:
Alle Uhren gehen:
bei:

Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%


sanchez hat geschrieben:U1, U2 und U3 erhalten verschiedene Ergebnisse, wenn sie die Laufzeit U2 von M2 nach M1 messen.
Jede der drei Uhren wird etwas anderes anzeigen, weil die Relativgeschwindigkeiten unterschiedlich sind.


Überlege mal:
Der Gang der/einer Uhr ist Geschwindigkeitsabhängig.
Ist eine Uhr unbewegt taktet sie mit 100%
Ist eine Uhr mit 95m/s bewegt taktet sie mit 95%
Ist eine Uhr mit 105m/s bewegt taktet sie mit 85%

Das gilt für alle Uhren hier, sie takten bei identischer Geschwindigkeit identisch, hier halt mit obigen Zahlen/%-Werten.
Liest du eine Uhr ab, egal welche, wirst du immer diese Werte feststellen, immer die geschwindigkeitsentsprechenden Werte.


sanchez hat geschrieben:Um zu beurteilen ob U2 oder eine Uhr überhaupt langsamer geht brauchst du eine Referenzuhr.


Natürlich, die ist ja vorhanden, es ist für die U2 die U2.

sanchez hat geschrieben:Nur durch Ablesen von U2 wirst du nicht glücklich.


Doch!

Hast du nachgedacht?
Ein Tipp von mir: "wer oder was liest die U2 wann und wo ab"

Jetzt sollte es aber wirklich endgültig klingeln!!


Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mo 6. Jun 2022, 21:09

@Kurt

Du hast mal geschrieben:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Die Plattform sei mit 100 m/s unterwegs, die Uhren takten dann mit 90% ihres Normalganges.

Die U2 bewegt sich von M2 nach M1, dabei ist sie schneller unterwegs als die Plattform, nämlich mit 105m/s
Ergibt eine Taktrate von 85%
Nun ist sie von M1 nach M2 unterwegs, dabei hat sie eine Geschwindigkeit von 95m/s, sie taktet nun mit 95%

Nun bist du dran, oder dein Mitstreiter, zu erklären warum die U2 nicht mit den 95% takten darf/kann.

Kurt

Sicher darf sie mit 95% takten, Hauptsache nicht mit 105%.
Deine Zahlen hier im Beispiel beziehen sich auf einen Erdbeobachter der ruht und die Plattform beobachtet,
eine Uhr U3 die mit 100% taktet

Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Sind alles Geschwindigkeiten von U3 aus gesehen.

von U1 aus gesehen sieht das anders aus,
U1 taktet mit 100%
U1 gegen U2 einmal 5m/s und einmal -5m/s, da die Zeitdilatation nicht richtungsabhängig ist, ist es egal ob +5m/s oder -5m/s, sagen wir mal taktet 99%
U1 gegen U3 100m/s, U3 taktet mit 90%
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 6. Jun 2022, 21:19

Kurt hat geschrieben:Ich habe dich nicht nach einer RT-Schmarrnbehauptung gefragt, sondern was eine absolute Bewegung sein soll.

Das hat nichts mit der RT zu tun sondern mit Maxwell. Der fand heraus das es nur eine einzige absolute Vakuumlichtgeschwindigkeit gibt.
Schmarrnbehauptung ohne jemals bewiesen worden zu sein.

Die ersten die entsprechende Indizien fanden waren M&M.
Deine Einbildung nimmt immer groteskere Züge an.

Das du nur Fantasiezahlen hast ist ja keine Einbildung, das ist ne Tatsache, oder wie leitest du deine Prozentzahlen her?


Es sind Beispielzahlen, die reichen aus.

Du kannst deine Zahlen also nicht logisch herleiten, ist das korrekt? Das einzige was du hier also zur Widerlegung anführen kannst sind erfundene Zahlen die du nicht herleiten kannst, korrekt?
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