Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 9. Jun 2022, 22:14

Kurt hat geschrieben:Ich habe dich zuerst gefragt was das ist, eine Uhr die 105% taktet.

Denn du hast folgendes eingeführt:
Kurt hat geschrieben:

Takt der U2 zwischen M2 und M1: 95%
Takt der U2 zwischen M1 und M2: 105%


Also solltest du doch erklären können, was es mit diesen 105% auf sich hat.
Also was ist eine Uhr die 105% taktet?


Hab ich schon mehrmals getan, anscheinend "taugt" es dir nicht, entspricht nicht deinen "Erwartungen", kannst du nicht "gebrauchen", versuchst davon abzulenken.
Da kann ich dir nicht helfen, musst es halt akzeptieren.


Nichts hast du angegeben. Deine 105% Uhr hast du nirgends erklärt. Anscheinend ist das so kompliziert, so dass man es nicht in Zwei Sätzen erklären kann.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Do 9. Jun 2022, 22:30

sanchez hat geschrieben:Nichts hast du angegeben. Deine 105% Uhr hast du nirgends erklärt. Anscheinend ist das so kompliziert, so dass man es nicht in Zwei Sätzen erklären kann.

@sanchez,

Im Universum gilt der Leitsatz des Funktionierens.
Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht.

Weshalb hat Sagnac den Strahl teilen müssen? Weshalb das ? Weil es anders nicht zu einem BRAUCHBAREN Ergebnis geführt hätte. Sagnacs Interferometer FUNKTIONIERT.
Mit Uhren geht es eben nicht.
Kurt sagte Gedankenexperiment. Ich sage dazu anders.
Uhren laufen niemals absolut synchron. Jede auch noch so kleine Änderung sorgt dafür, dass es Unterschiede gibt. Sagnacs Strahlenhälften sind absolut identisch.
Schon die Distanz zwischen den Uhren sorgt für Abweichungen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 9. Jun 2022, 22:56

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich habe dich zuerst gefragt was das ist, eine Uhr die 105% taktet.

Denn du hast folgendes eingeführt:
Kurt hat geschrieben:

Takt der U2 zwischen M2 und M1: 95%
Takt der U2 zwischen M1 und M2: 105%


Also solltest du doch erklären können, was es mit diesen 105% auf sich hat.
Also was ist eine Uhr die 105% taktet?


Hab ich schon mehrmals getan, anscheinend "taugt" es dir nicht, entspricht nicht deinen "Erwartungen", kannst du nicht "gebrauchen", versuchst davon abzulenken.
Da kann ich dir nicht helfen, musst es halt akzeptieren.


Nichts hast du angegeben. Deine 105% Uhr hast du nirgends erklärt. Anscheinend ist das so kompliziert, so dass man es nicht in Zwei Sätzen erklären kann.


Ach du verstehst es nicht was ich dir geschrieben habe, kannst nur zwei Sätze kapieren.
Da habe ich dich ja tatsächlich möglicherweise falsch "beschuldigt". (wird sich schon noch zeigen)

Na dann:

Notwendige Grundlagen:

Ruhend gegen was?
Bewertet unter welchen Umständen?
Bewertet von welchem Beobachter?


Die dem Gedankenexperiment zugrunde liegen Zahlen:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Ruhend gegen was? gegen den eingerichteten Bezug/BS
Bewertet unter welchen Umständen? Ruhende und bewegte Uhren
Bewertet von welchem Beobachter? einem Beobachter der zum Bezug ruht, seine Aussagen zum Gang der Uhren darauf bezieht. (ein "Alpha")
Die Zahlen wurden von dir mehrmals als "OK" bestätigt.


Dann kommen wir zu den 105%
Ruhend gegen was? Nicht ruhend.
Bewertet unter welchen Umständen? mit 100m/s bewegte Plattform.
Bewertet von welchem Beobachter? einem Beobachter der mit der Plattform mitfährt (ein "normaler" Beobachter)

Die Plattform ist bewegt, damit der Beobachter auch, seine Uhr in der Hosentasche, ebenso die U1 und auch die U2.
Da dieser Beobachter kein Alpha ist muss er sich an das halten was ihm zur Verfügung steht.
Ihm stehen: seine Hosentaschenuhr und die U1 zur Verfügung.
Er nimmt seine Hosentaschenuhr als Referenz her damit er Vergleiche anstellen kann.
Für ihn hat diese die Gangrate von 100%

Er bewertet den Gang der U1, sein Fazit: 100%.
Nun den Gang der U2


Zitat aus vorhergehenden Beiträgen:
Da der Beobachter auf der mit 100m/s bewegten Plattform eine langsamer taktetende Referenzuhr benutzt um den Gang der U2 zu beurteilen (seine Hosentaschenuhr oder die U1), ergeben sich aus seiner Sicht diese Werte.

Takt der U2 zwischen M2 und M1: 95%
Takt der U2 zwischen M1 und M2: 105%


Nun nochmal zu deiner Frage.
Die 105% kommen von der Bewertung durch den Beobachter der auf der Plattform mitfährt und wurden an "ganz normalen" Uhren, so wie sie hier Verwendung finden, ermittelt.

Es sind mehr als zwei Sätze, ich hoffe, dass dies kein Hindernis ist damit du verstehst was da ausgesagt wird und woher die 105% kommen.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 10. Jun 2022, 04:08

Kurt hat geschrieben:Wenn sich einer hier unbedingt lächerlich machen muss dann muss man ihn doch nicht daran hindern, oder doch @McMurdo?
.

Dich daran hindern das du dich lächerlich machst können wir in der Tat nicht.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 10. Jun 2022, 05:17

Kurt hat geschrieben:Die dem Gedankenexperiment zugrunde liegen Zahlen:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Die Plattform ist bewegt, damit der Beobachter auch, seine Uhr in der Hosentasche, ebenso die U1 und auch die U2.
Er nimmt seine Hosentaschenuhr als Referenz her damit er Vergleiche anstellen kann.
Für ihn hat diese die Gangrate von 100%

Er bewertet den Gang der U1, sein Fazit: 100%.

Hier muss Kurt schon selbst einknicken. Oben steht ganz klar; 100 m/s = 90%. Jetzt plötzlich sind aber U1 und die Taschenuhr, die ja mit 100m/s mit der Plattform zusammen bewegt sind, wie er immer so schön sagt, 100%.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 10. Jun 2022, 08:37

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die dem Gedankenexperiment zugrunde liegen Zahlen:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Die Plattform ist bewegt, damit der Beobachter auch, seine Uhr in der Hosentasche, ebenso die U1 und auch die U2.
Er nimmt seine Hosentaschenuhr als Referenz her damit er Vergleiche anstellen kann.
Für ihn hat diese die Gangrate von 100%

Er bewertet den Gang der U1, sein Fazit: 100%.

Hier muss Kurt schon selbst einknicken. Oben steht ganz klar; 100 m/s = 90%. Jetzt plötzlich sind aber U1 und die Taschenuhr, die ja mit 100m/s mit der Plattform zusammen bewegt sind, wie er immer so schön sagt, 100%.


Aberaber, du musst doch deine Unfähigkeit Aussagen zu verstehe nicht extra hier zur Schau stellen, das wissen wir ja eh.
(Und weg bringst du die RT-Falsifikation damit auch nicht)

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 10. Jun 2022, 09:13

Kurt hat geschrieben:Aberaber, du musst doch deine Unfähigkeit Aussagen zu verstehe nicht extra hier zur Schau stellen, das wissen wir ja eh.

Keine Panik, ich habe das schon richtig verstanden: Wenn eine Uhr mit 100 m/s bewegt ist, wie die Taschenuhr und die U1, dann gehen sie mit 90%.

siehe hier:
Die dem Gedankenexperiment zugrunde liegen Zahlen:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%


Nun aber:
Er nimmt seine Hosentaschenuhr als Referenz her damit er Vergleiche anstellen kann.
Für ihn hat diese die Gangrate von 100%

Er bewertet den Gang der U1, sein Fazit: 100%.

Oder willst du jetzt doch umschwenken und hast erkannt das es aus jeder Sicht/für jedes Bezugssystem anders aussieht? :lol:
Das wäre ja mal was.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 10. Jun 2022, 09:25

McMurdo hat geschrieben:Oder willst du jetzt doch umschwenken und hast erkannt das es aus jeder Sicht/für jedes Bezugssystem anders aussieht? :lol:
Das wäre ja mal was.


Aberaber, du musst doch deine (zur Schau getragene) Unfähigkeit Aussagen zu verstehe nicht extra hier zur Schau stellen, das wissen wir ja eh.
(Und weg bringst du die RT-Falsifikation damit auch nicht)

Denn: die Differenz zwischen M2>M1 und M1>M2 verschwindet ja nicht.
Die bleibt bestehen, wenn auch mit einem anderen Messwert (/ 1.11) wenn der bewegte Beobachter auf der Plattform sie erfasst.
Pech gehabt, nix mit verschwinderles durch "IS".

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 10. Jun 2022, 09:37

Kurt hat geschrieben:Denn: die Differenz zwischen M2>M1 und M1>M2 verschwindet ja nicht.

Es entsteht sogar eine neue Differenz, nämlich für U1 und die Taschenuhr. Einmal 90%, einmal 100%, macht 10% Differenz für ein und dieselbe Uhr. Je nachdem von wo aus die Uhr betrachtet wird.
Während also für den Taschenuhrträger 100% = 10 Sekunden vergangen sind, sieht es für U3 so aus also ob bei U1 und der Taschenuhr nur 90% = 9 Sekunden vergangen sind.
Es kommt also wohl doch aufs Bezugssystem an welches man verwendet. Gut das du das endlich einsiehst.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 10. Jun 2022, 09:58

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn: die Differenz zwischen M2>M1 und M1>M2 verschwindet ja nicht.

Es entsteht sogar eine neue Differenz, nämlich für U1 und die Taschenuhr.
Einmal 90%, einmal 100%, macht 10% Differenz für ein und dieselbe Uhr. Je nachdem von wo aus die Uhr betrachtet wird.

Selbstverständlich.
Und nochwas: die 100% und die 90% sind auf das BS bezogen, so wie es sich gehört.

Je nachdem welcher Beobachter die Umstände betrachtet.
Einmal kann das der Alpha sein, einmal der auf der Plattform mitfahrende Beobachter.

McMurdo hat geschrieben:Während also für den Taschenuhrträger 100% = 10 Sekunden vergangen sind, sieht es für U3


Die U3 ist kein Beobachter, kann also nichts sehen.

McMurdo hat geschrieben: so aus also ob bei U1 und der Taschenuhr nur 90% = 9 Sekunden vergangen sind.


So siehts aus wenn man das BS als die Grundlage der Aussage hernimmt und der Alpha der Beobachter ist (warum betone ich das eigentlich extra, ist eine Selbstverständlichkeit und ist auch so festgelegt).

McMurdo hat geschrieben:Es kommt also wohl doch aufs Bezugssystem an welches man verwendet.


Steht doch seit vielen Beiträgen fest, wurde klar und deutlich dargelegt, sogar mit Zahlen.

McMurdo hat geschrieben:Gut das du das endlich einsiehst.


Echt!

Für dich gibts eine grundlegende Einsicht.
Auch ein BS-Wechsel zeigt die Diskrepanz der beiden Fahrten der U2.
Nur halt mit einer Differenz von 1:1,11 gegenüber der Alpha-Beobachter Sichtung/Bewertung.

Aber: es zeigt sich trotzdem der Unterschied der beiden Fahrten der U2.
Und das bedeutet:

"es ist doch nicht unmöglich!!
Und weiter bedeutet es das die Grundaussage der RT falsifiziert ist.
Die logische Konsequenz daraus: RT => Tonne

Kurt

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