Kurt´s Paper analysiert

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 2. Aug 2022, 20:54

sanchez hat geschrieben:Ach Geschwindigkeitsabhängig? Ich kann also in meinem rasenden Falken anhand einer Uhr ablesen, wie schnell ich durchs All sause?

Kurt hat geschrieben:Wenn die technische Verwirklichung mal vorhanden ist, dann ja.
Die dabei ermittelte Geschwindigkeit ist aber immer Ortsabhängig.

Was für ein Blödsinn. So was wird es nie geben.

Kurt hat geschrieben:Da wurde ein toter Hund als lebendig verkauft.
Du brauchst keine Referenzuhr um deine Geschwindigkeit im Zug oder Raumschiff zu messen, eine Uhr reicht aus.

Wie soll das gehen? Wenn ich eine Uhr in einem bewegten Zug oder Raumschiff betrachte, sehe / bemerke ich, dass diese langsamer taktet als wenn der Zug / das Raumschiff ruht?

sanchez hat geschrieben:Und ja Beobachter kann jeder sein, er sieht halt alle anderen bewegten Uhren langsamer gehen.

Kurt hat geschrieben:Nach welchen Verfahren "sieht" er das?

Einfach wäre, dass jede Uhr, mit einem Stroboskop verbunden ist, und dann jede Sekunde nach Eigenzeit einen Lichtblitz aussendet.
Dann gibt es kein langsameres takten, sondern eine Verzerrung in der Wahrnehmung der bewegten Uhr.

sanchez hat geschrieben:Der Beobachter ist derjenige von dem Aus alles beschrieben wird.

Kurt hat geschrieben:Ein Beobachter wird festgelegt.
Und, ohne das klar ist unter welchen Umständen er "sieht" kann keine Allgemeinaussage erstellt werden.

Der Umstand ist, dass der Beobachter sich selbst als ruhend definiert und die Relativgeschwindigkeiten der anderen Objekte ermittelt.
Daraus ergibt sich ein Gesamtbild, dass nur für ihn gilt. Ein anderer Beobachter nimmt die Vorgänge anders wahr.

sanchez hat geschrieben:Man muss sich halt für einen Beobachtungspunkt/Beobachter entscheiden.

Kurt hat geschrieben:Genau, und es muss klar sein unter welchen Umständen er "beobachtet".

Es gibt keine Umstände. Nur dass er sich selbst als ruhend ansieht. Oder anders ausgedrückt: Er ermittelt alle Geschwindigkeiten in Bezug auf sich.
sanchez hat geschrieben:Insofern kann sich der Beobachter immer als der ruhende definieren und alles
relativ zu ihm Bewegtes beschreiben.

Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich kann er das, haben wir ja mit dem Beobachter auf der Plattform auch gemacht.

Nein du siehst den Beobachter auf der Plattform als bewegt an.

Kurt hat geschrieben:Auf der Strecke zwischen den beiden Messstellen ist sie dann unterschiedlich schnell unterwegs wenn sie auf der Plattform bewegt ist und die Plattform selber auch.
sanchez hat geschrieben:Sagt welcher Beobachter?

Kurt hat geschrieben:Das können beide sagen, der Alpha und der der auf der Plattform mitfährt, sogar wir auch.

Falsch! Für den der auf der Plattform mitfährt, ist die Uhr U2 gleich schnell unterwegs, nur mit unterschiedlichen Vorzeichen. Das ist der SRT aber egal. Was zählt ist der Betrag der Relativbewegung.

Und wirf endlich deinen Alpha Beobachter über Bord. So etwas gibt es nicht. Ein Alpha Beobachter stinkt so nach absoluter Zeit und Newton.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 3. Aug 2022, 07:42

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Auf der Strecke zwischen den beiden Messstellen ist sie dann unterschiedlich schnell unterwegs wenn sie auf der Plattform bewegt ist und die Plattform selber auch.
sanchez hat geschrieben:Sagt welcher Beobachter?

Kurt hat geschrieben:Das können beide sagen, der Alpha und der der auf der Plattform mitfährt, sogar wir auch.


Falsch! Für den der auf der Plattform mitfährt, ist die Uhr U2 gleich schnell unterwegs, nur mit unterschiedlichen Vorzeichen.

Na und?
Trotzdem kann der mitfahrende Beobachter erkennen ob er, damit auch die Plattform, bewegt ist oder ruht.


sanchez hat geschrieben:Das ist der SRT aber egal. Was zählt ist der Betrag der Relativbewegung.

Das mag ja in der RT so sein, ob das die U2 auch beherzigt?

sanchez hat geschrieben:Und wirf endlich deinen Alpha Beobachter über Bord. So etwas gibt es nicht. Ein Alpha Beobachter stinkt so nach absoluter Zeit und Newton.


Der ist dir wohl ein Dorn im Auge, kann er doch zeigen was wirklich abläuft.
Darum bleibt er.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 3. Aug 2022, 09:53

Kurt hat geschrieben:Trotzdem kann der mitfahrende Beobachter erkennen ob er, damit auch die Plattform, bewegt ist oder ruht.

Beim Zwillingsparadoxon kann derjenige der umkehrt erkennen das er der bewegte war, weil seine Uhr am End im Vergleich weniger vergangene Zeit anzeigt. Ob sich dabei auch die Plattform bewegt kann auch er nicht feststellen.


Das mag ja in der RT so sein, ob das die U2 auch beherzigt?

Alle gemachten Experimente und Beobachten sprechen dafür das sich Uhren tatsächlich so verhalten wie das Modell der RT beschreibt.

Der ist dir wohl ein Dorn im Auge, kann er doch zeigen was wirklich abläuft.
.

Auch er kann nur das zeigen was in seinem Bezugssystem gilt, mehr nicht.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 3. Aug 2022, 09:57

Kurt hat geschrieben:Na und?
Trotzdem kann der mitfahrende Beobachter erkennen ob er, damit auch die Plattform, bewegt ist oder ruht.
Wie soll er das erkennen, wenn er im geschlossenen Kasten unterwegs ist?

sanchez hat geschrieben:Und wirf endlich deinen Alpha Beobachter über Bord. So etwas gibt es nicht. Ein Alpha Beobachter stinkt so nach absoluter Zeit und Newton.

Kurt hat geschrieben:Der ist dir wohl ein Dorn im Auge, kann er doch zeigen was wirklich abläuft.
Darum bleibt er.
Was für den einen gleichzeitig stattfindet, sieht ein anderer nacheinander ablaufen.
Dadurch das Information nur mit endlicher Geschwindigkeit unterwegs ist, mit LG, kann es sowas wie einen Alphabeobachter nicht geben.

Kurt hat geschrieben:Da wurde ein toter Hund als lebendig verkauft.
Du brauchst keine Referenzuhr um deine Geschwindigkeit im Zug oder Raumschiff zu messen, eine Uhr reicht aus.

Wie soll das gehen? Wenn ich eine Uhr in einem bewegten Zug oder Raumschiff betrachte, sehe / bemerke ich, dass diese langsamer taktet als wenn der Zug / das Raumschiff ruht?

Es gibt kein langsameres takten, sondern eine Verzerrung in der Wahrnehmung der bewegten Uhr.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 3. Aug 2022, 10:11

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na und?
Trotzdem kann der mitfahrende Beobachter erkennen ob er, damit auch die Plattform, bewegt ist oder ruht.
Wie soll er das erkennen, wenn er im geschlossenen Kasten unterwegs ist?

Ist doch im PDF und hier mit über 100 Seiten dargelegt.
Dazu reicht die U2 aus, und der Beobachter muss natürlich auch beobachten dürfen, z.B. die beiden Messstellen auslesen.

sanchez hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:Und wirf endlich deinen Alpha Beobachter über Bord. So etwas gibt es nicht. Ein Alpha Beobachter stinkt so nach absoluter Zeit und Newton.

Kurt hat geschrieben:Der ist dir wohl ein Dorn im Auge, kann er doch zeigen was wirklich abläuft.
Darum bleibt er.
Was für den einen gleichzeitig stattfindet, sieht ein anderer nacheinander ablaufen.
Dadurch das Information nur mit endlicher Geschwindigkeit unterwegs ist, mit LG, kann es sowas wie einen Alphabeobachter nicht geben.


Der Alpha kann ja denken und sich sein eigenes Bild machen, so wie wir auch.
Er erkennt z.B. (das was der Beobachter auf der Plattform auch kann), dass die Plattform bewegt ist.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da wurde ein toter Hund als lebendig verkauft.
Du brauchst keine Referenzuhr um deine Geschwindigkeit im Zug oder Raumschiff zu messen, eine Uhr reicht aus.

Wie soll das gehen? Wenn ich eine Uhr in einem bewegten Zug oder Raumschiff betrachte, sehe / bemerke ich, dass diese langsamer taktet als wenn der Zug / das Raumschiff ruht?

Betrachte halt das was auf der Plattform zur Verfügung steht.

sanchez hat geschrieben:Es gibt kein langsameres takten, sondern eine Verzerrung in der Wahrnehmung der bewegten Uhr.


Nunja, dann lebst du noch in längst vergangenen Zeiten.
Eine bewegte Uhr taktet langsamer als wie wenn sie unbewegt ist.
Wenn du das abstreitest dann bezeichnest du all die Wissenschafter die das festgestellt haben als Lügner.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Mi 3. Aug 2022, 11:03

McMurdo hat geschrieben:Beim Zwillingsparadoxon kann derjenige der umkehrt erkennen das er der bewegte war, weil seine Uhr am End im Vergleich weniger vergangene Zeit anzeigt. Ob sich dabei auch die Plattform bewegt kann auch er nicht feststellen.


Alle gemachten Experimente und Beobachten sprechen dafür das sich Uhren tatsächlich so verhalten wie das Modell der RT beschreibt.


Auch er kann nur das zeigen was in seinem Bezugssystem gilt, mehr nicht.

Und schon kommt Mc mit dem hirnnrissigen Müll der RT, an den er fest glaubt, weil er sonst keinen Glauben hat.
Ich glaube an die PHYSIK. Meine Religion ist die Physik. Die Physik ist mit heilig. Die RT widerspricht in Vielem der Physik, ist größtenteils ANTIPHYSIK.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwillingsparadoxon
Das Zwillingsparadoxon, auch Uhrenparadoxon, ist ein Gedankenexperiment, das einen scheinbaren Widerspruch in der speziellen Relativitätstheorie beschreibt. Im Gedankenexperiment fliegt ein Zwilling mit nahezu Lichtgeschwindigkeit zu einem fernen Stern, während der andere Zwilling auf der Erde zurückbleibt. Anschließend kehrt der reisende Zwilling mit derselben Geschwindigkeit wieder zurück. Nach der Rückkehr zur Erde stellt sich heraus, dass der dort zurückgebliebene Zwilling älter ist als der Gereiste. Dies ist eine Folge der Zeitdilatation.

Zeitdilatation = Schwachsinn, gibt es nicht.

Lichtgeschwindigkeit heißt, dass sich die e.-m. Wellen mit LG in den e.-m. Feldern ausbreiten können, weil Licht reine Energie ist und keine Masse besitzt.

Masse kann man geradlinig nur geringfügig beschleunigen, dann ist Schluss. Im Nichts ist nichts da, woran man sich abstoßen kann. Die Physik setzt Grenzen. Auch Kurts angebliche 0,3 c sind nicht drin.
So lange man diese derzeitigen Explosivantriebe verwendet, werden Geschwindigkeiten von mehr als ca. 100.000 Km/h nicht drin sein.
@Mc, @Kurt, @Daniel K. , dann zeigt mir doch mal auf, wie Geschwindigkeiten oberhalb der ca. 100.000 Km/h geradlinig machbar sein sollen? Es geht nicht.
Sich etwas zusammenspinnen von 0,9 c usw. geht immer, dann fliege ich mal mit 10-facher LG zur Sonne.

Daher ist dieses sog. Gedankenexperiment von vornherein absolutester Schwachsinn, aber für einen MC geradezu hervorragend geeignet, die RT aus der Mottenkiste zu holen und anscheinend bestätigen zu wollen.

Alle gemachten Experimente??? Bei der Frage, welche das sind, weicht Mc beharrlich aus. @Mc, du wiederholt permanent deine schwachsinnigen Satzbausteine.
Und, wenn mal was übereinstimmen sollte, dann ist es dem Zufall zu verdanken.

Bezugssystem hatte ich auch erklärt. Ein Beobachtungsstandort heißt eben nicht, dass es einen Bezug gibt.


Dem Universum isses Wurscht, was die Uhren auf der Erde anzeigen. Im Universum gilt nur eine Zeit. Ob Uhren unterschiedlich gehen, hängt von den äußeren Bedingungen ab. Unter anderen Bedingungen geht eine Uhr eben anders.
Beispiel mit dem Uran:
Uran zerfällt unter geringem Druck mit der Halbwertszeit, die wir kennen. In Tiefen von 1000 ... 2000 m bei Druck von ca. 270 ... 540 bar ist Uran nicht zerfallen, strahlt aber. In Tiefen von 3000 ... 4000 m bei Druck von ca. 810 ... 1080 bar strahlt Uran nicht mehr und wird durch den Druck konserviert.
In der Sonne im Innern werden sehr, sehr hochprotonige Elemente durch den enorm großen Druck konserviert. Da der Druck, aufgrund von Gewichtsverlust durch Energieabgabe nachlässt, können dann die Elemente von innen nach außen in den jeweiligen Schalen zerfallen. Innen sind die Höchsprotonigen, außen die geringer protonigen. In jeder Schale finden unterschiedliche Zerfälle statt.
So funktioniert das z.B. mit den äußeren Einflüssen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 3. Aug 2022, 11:23

Der Alpha kann ja denken und sich sein eigenes Bild machen, so wie wir auch.
Er erkennt z.B. (das was der Beobachter auf der Plattform auch kann), dass die Plattform bewegt ist.
Ein Alpha der über allem steht und alles ohne Zeitverzögerung wahrnimmt, kann es nicht geben.

Ich habe dir diese einfache Frage gestellt:
Wie soll das gehen? Wenn ich eine Uhr in einem bewegten Zug oder Raumschiff betrachte, sehe / bemerke ich, dass diese langsamer taktet als wenn der Zug / das Raumschiff ruht?


Nunja, dann lebst du noch in längst vergangenen Zeiten.
Eine bewegte Uhr taktet langsamer als wie wenn sie unbewegt ist.
Wenn du das abstreitest dann bezeichnest du all die Wissenschafter die das festgestellt haben als Lügner.
Eine bewegte Uhr „scheint“ langsamer zu takten. Wenn ich den Beobachter bei der bewegten Uhr fragen könnte,
würde er mir sagen, dass seine Uhr ganz normal wie immer Sekunden zählt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 3. Aug 2022, 12:43

sanchez hat geschrieben:
Der Alpha kann ja denken und sich sein eigenes Bild machen, so wie wir auch.
Er erkennt z.B. (das was der Beobachter auf der Plattform auch kann), dass die Plattform bewegt ist.
Ein Alpha der über allem steht und alles ohne Zeitverzögerung wahrnimmt, kann es nicht geben.

Hier gibt es den und uns gibt es auch.


sanchez hat geschrieben:Ich habe dir diese einfache Frage gestellt:
Wie soll das gehen? Wenn ich eine Uhr in einem bewegten Zug oder Raumschiff betrachte, sehe / bemerke ich, dass diese langsamer taktet als wenn der Zug / das Raumschiff ruht?

Habe ich behauptet, dass das geht?

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nunja, dann lebst du noch in längst vergangenen Zeiten.
Eine bewegte Uhr taktet langsamer als wie wenn sie unbewegt ist.
Wenn du das abstreitest dann bezeichnest du all die Wissenschafter die das festgestellt haben als Lügner.
Eine bewegte Uhr „scheint“ langsamer zu takten. Wenn ich den Beobachter bei der bewegten Uhr fragen könnte,
würde er mir sagen, dass seine Uhr ganz normal wie immer Sekunden zählt.


Eine bewegte Uhr taktet langsamer, da ist nichts mit Schein oder so.
Brauchst nur wie Wissenschaftler zu fragen die das festgestellt haben.


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 3. Aug 2022, 12:59

Kurt hat geschrieben:Habe ich behauptet, dass das geht?

Kurt hat geschrieben:Du brauchst keine Referenzuhr um deine Geschwindigkeit im Zug oder Raumschiff zu messen, eine Uhr reicht aus.

Wie soll das gehen? Wenn ich eine Uhr in einem bewegten Zug oder Raumschiff betrachte, sehe / bemerke ich, dass diese langsamer taktet als wenn der Zug / das Raumschiff ruht?

Und ganz ohne Verwendung einer Längenangabe, kannst du keine Geschwindigkeit angeben.

Kurt hat geschrieben:Eine bewegte Uhr taktet langsamer, da ist nichts mit Schein oder so.
Brauchst nur wie Wissenschaftler zu fragen die das festgestellt haben.

Zeig mir einen Menschen der je eine langsamer gehende Uhr bei sich hatte.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 3. Aug 2022, 13:14

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Habe ich behauptet, dass das geht?

Kurt hat geschrieben:Du brauchst keine Referenzuhr um deine Geschwindigkeit im Zug oder Raumschiff zu messen, eine Uhr reicht aus.

Wie soll das gehen? Wenn ich eine Uhr in einem bewegten Zug oder Raumschiff betrachte, sehe / bemerke ich, dass diese langsamer taktet als wenn der Zug / das Raumschiff ruht?

Und ganz ohne Verwendung einer Längenangabe, kannst du keine Geschwindigkeit angeben.

Kurt hat geschrieben:Eine bewegte Uhr taktet langsamer, da ist nichts mit Schein oder so.
Brauchst nur wie Wissenschaftler zu fragen die das festgestellt haben.

Zeig mir einen Menschen der je eine langsamer gehende Uhr bei sich hatte.


Trittst du nun auch in die Fussstapfen des Mc?

viewtopic.php?f=16&t=1017&p=194779#p194775

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