galactic32 hat geschrieben:Was in der Emissions-Theorie absolut relevant gegeben sein müßte.Kurt hat geschrieben:Zum Thema "Licht überholt Licht"
Was aber nachweisbar nicht ist.
galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nun kommt Wind auf, und zwar im unterem Weg.
....|>
....|>------------------------------------------------- m1
A_s|>
....|>--------->>>>>>>>>>>>>>>>>>>>------------ m2
....|>
Stimmst du mir zu/kommt es verständlich rüber, dass m2 eher ein "Wellenpaket" empfängt als m1.
Dass m1 und m2 1000 Hz empfangen.
Denn wenn das klar ist dann möchte ich auf Licht übergehen.
Das wird sogar mit Licht statt Schall so funktionieren, wie LG-Messungen durch bewegtes Wasser in Rohren nahelegen.
Genau, Fizeau.
Und damit hast du mein nächstes Argument angeführt.
Diese Experimente zeigen eindeutig die Bezugsbildung die Masse mitgestimmt.
Ohne Bezug, keine Ordnung, keine Unabhängigkeit vom laufendem Licht (auch Schall) vom Sender, vom Empfänger.
galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nun lassen wir Wind gehen, von links nach rechts.
Er wehe mit 10 m/sec
A_s>>>>>>m1>>>>>>>>>>>>>>m2>>>>>>>>>>>m3>>>>>>>>>>>>>m4>>>>>>>>>>m5
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Alle m's empfangen 1000 Hz.
Einverstanden?
Nach Doppler ja.
Hm, und nach was nicht?
galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nun Wind der nach m1 beginnt, immer schneller wird, vor m4 aufhört.
A_s======m1========>->->->m2->->->->>>>>m3>>>>>>>>>>======m4=======m5
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
Alle m's messen 1000 Hz.
Einverstanden?
Meinst Du das Medium Luft, der Schall-Träger Luft wird so zu Wind beschleunugt, als das die beinhaltenden Frequenzen nicht mitbeschleunigt werden, die Wellen-Länge auseinandergezogen wird?
Die Fundamentale Formel ist c_medium=Wellenlänge*Frequenz , oder?
Es gibt danach zwei Stellschrauben c_medium zu erhöhen!
Welche Wind-Sorte willst Du wehen lassen?
Stopstop.
"wird so zu Wind beschleunigt, als das die beinhaltenden Frequenzen"
Wie sag ichs am besten.
Wind ist die Bezeichnung für "sich bewegendes Trägermedium".
Also für -nicht stillestehendes Medium-.
Somit sind wir beim Bezug, bei diesen Strichen:
------------------------
Wenn das Medium ruht dann siehts so aus:
====================
---------------------------------
Es ruht gegen den Bezug. Dieser wird (meist) stillschweigend angenommen.
Und jetzt gilt auch deine Formel, sie gilt hier, und sie gilt nur hier!!
c_medium=Wellenlänge*Frequenz
Sobald es so:
===>>>>>>>>>>>>>>>===
---------------------------------
oder gar so:
>>>>===<<<<<===>>>>>>
---------------------------------
ausschaut, nicht mehr!
als das die beinhaltenden Frequenzen nicht mitbeschleunigt werden, die Wellen-Länge auseinandergezogen wird?
Ganz brutal gesagt!
Es gibt keine Wellenlänge, es gibt keine Frequenz.
Dies sind errechnete/gemessene Bezeichner.
Im Wind, ob wehend oder nicht, ist keine Wellenlänge drin, auch keine Frequenz, erst recht nicht eine Welle.
Wellenlänge und Frequenz, und daraus bildlich vorzustellende Welle, entsteht erst im Kopf des Betrachters.
Doppler sagt erstmal nicht mehr aus als dass sich die gesendete Frequenz beim Empfänger anders darstellt.
Das gibt keinerlei Rückschlüsse darauf was auf derStrecke vom Sender zum Empfänger passiert (ist).
Einzig dass sich da was getan haben muss ist ersichtlich.
Erst durch weitere Angaben lässt sich rauskriegen wo sich die Ursache(n) dafür verbergen.
Solange, aus welchen Gründen auch immer, die gesendeten Wiederholungen beim Empfänger im gleichem zeitlichem Abstand ankommen weiss man nichts genaues.
A_s........................................m
A_s wirft alle Sekunden einen Stein zu m rüber.
Dieser sieht(spürt) alle Sekunde einen Stein ankommen.
A_s wirft den Stein aber im Bogen rüber.
m sieht alle Sekunden einen ankommen, dass dieser im Bogen geflogen ist weiss er nicht.
(er weiss auch nicht wie lange er unterwegs war, den ner sieht nur einfallende Steine)
Im -Bogen- haben wir unsere Windgeschichte drin, denn es gibt dabei unterschiedlichste Geschwindigkeiten des Steins.
Und! der Empfänger sieht immer 1 Hz !!
Es ist also nicht möglich mit dieser Formel oben zu beschreiben was da abgeht.
Und, egal an welcher Position des Bogens wir das m hinstellen, es -sieht- immer die eine Sekunde.
Im Bogen sind unendlich viele unterschiedliche Geschwindigkeiten drin.
Nun machen wir den Bogen zu unserem Schallträger, lassen diesen sich in "Bogengeschwindigkeiten" bewegen, modulieren den Schallträger mit 1000 Hz, tasten mit unserem Mikro irgendwo rein.
Wir werden immer 1000 hz messen, weil die Änderungsabstände immer im gleichem Abstand vorbeikommen.
Die Geschwindigkeit mit der sie vorbeisausen spielt keine Rolle, denn sie wird vom Mikro nicht erfassst.
Es werden nur die Änderungen (pro Zeiteinheit) , bzw. gleiche Zustände, erfasst.
Eine Formel die das beschreibt muss den "Bogen" in lauter kleine Stücke zerlegen und jedes Stück einzeln bewerten.
Gruss Kurt
