Hallo Hannes,
„Ich bestehe nicht unbedingt auf einem Äther“
Warum redest Du dann ständig davon?
„Die im Vacuum gemessene Geschwindigkeit "c" ist sonst nichts anderes als die Lichtleitfähigkeit des Vacuums.“
Und das nennt man in der Physik Äther = Lichtübertragungsmedium. So ein Medium überträgt z.B. das Licht mit der Geschwindigkeit c. Oder glaubst Du, dass wenn Du den Äther anders benennst, was anderes entstehen wird?
Genauso ist die Sache mit dem Schall – Schallgeschwindigkeit in xxx ist keine Eigenschaft des Schalls, sondern des übertragenden Mediums xxx.
„Leitfähigkeit“ ist der Umkehrwert des „Widerstands“ und hat mit Geschwindigkeit nichts zu tun. Besser wäre also, wenn Du ein anderes Wort für das, was Du meinst, verwendest – z.B. Übertragungsgeschwindigkeit.
„Die in der Natur auftretenden Lichtsignale sind eher Wellenpakete und verhalten sich daher
auch wie Teilchen.“
Behaupten kann man alles, die Experimente und Erfahrungen sprechen aber eine andere Sprache. Ein Wellenpaket wäre ein zeitlich aber nicht räumlich begrenztes Ereignis; Teilchen wäre jedoch nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich begrenzt. Siehe Doppelspalt – es entstehen Punkte (räumlich begrenzt) und das funktioniert nur bei Teilchen – Lichtteilchen, Elektronen, Atomen, Molekülen. Wäre Licht Welle in einem Medium, dann müsste bei Kreuzung zweier Lichtstrahlen Interferenz entstehen – wie Dir bekannt sein sollte, hat noch niemand so was beobachtet.
Hallo Ernst,
„Der Dopplereffekt ist, ich glaube Harald hat es so ausgedrückt, die Archillesferse der SRT.“
Wenn nur der Doppler wäre!
„Das von Joachim zitierte Experiment“
Solche Experimente zeigen nur, dass die SRT nicht stimmen kann. Eine reale ZD oder LK widerspricht den Postulaten der SRT – und bei diesem Experiment, wie bei vielen anderen, u.a. die Myonengeschichte, wird nur gezeigt, dass die Befürworter die SRT eigentlich nicht kennen.
Wer, was muss in Resonanz kommen, um zu strahlen? Die gefragte Resonanz ist eine Eigenschaft des Atoms, der Atome und nicht des Labors. Nun, versetzen wir uns ins IS des Atoms – aus Sicht des Atoms, sind seine Zeiten und Längen nach wie vor unverändert, da es nach wie vor „unbewegt“ ist – sonst Laboräther. So, der Laser und Spiegel sind die „bewegten“ – d.h. dessen Uhren (Oszillatoren) müssen aus Sicht des Atoms langsamer laufen. Die gesendete Frequenz wäre dann zu niedrig für die Resonanz des Atoms – also, man müsste die Frequenz des Lasers
erhöhen – na so was!
Ganz abgesehen davon, dass solche „Experimentatoren“ nicht die geringste Ahnung von den tatsächlichen Vorgängen in den Atomen haben – es sind nur Deutungen und Vermutungen nach bestimmten unbestätigten Theorien.
„Nein, ich will gesondert zum einen die Wellenlänge messen und zum anderen die Frequenz.“
Das ist klar. Ich frage Dich aber nach wie vor, wie willst Du eine Lichtwellenlänge praktisch messen?
Ich hätte eine Idee.

Wird aber nichts bringen – ist schon auf andere Weise getestet.
Liebe Grüße
Ljudmil