sanchez Raketen analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Di 15. Nov 2022, 16:37

Kurt hat geschrieben:Soso, Manuell hats erklärt.
Du bist also selber nicht in der Lage etwas zu erklären.


Ich denke schon, dass ich ein bisserl weiß.

Hier im Forum gab es Mal was von einem Vierervektor.
Das ist das Gleiche in grün. Je mehr Ortsänderung ein Objekt erfährt, desto langsamer geht die Uhr.
Aber in der Summe (Ortsänderung und Zeit) bleibt es konstant.

Ich lerne hier dazu.

Das mit den zwei Autos auf dem Salzsee ist doch sehr verständlich.

Dass du zugibst, dass du mit deinem Paper falsch liegst, werden ich wohl nicht erleben.
Aber egal, man kann die Sache dadurch neu betrachten.
Außerdem muss einer ja den Bad guy spielen.

Entweder kapiert ihr nicht was da vonstatten geht (Realitätsblind und RT-hörig) oder ihr haltet mich für blöd.

Eher für einen Kleingeist.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 15. Nov 2022, 17:49

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Du verstehst den Satz nicht "bewegte Uhren gehen langsamer".

Warum denn nicht? (weil es nicht in deinem Sinne ist?) Es ist halt nun mal so, dass dieser Satz stimmt, das Verhalten von Uhren nachgewiesen.

Ja, der Satz stimmt in dem Sinne, dass der Begriff "bewegte" Uhren physikalisch richtig wie definiert und wie in der Natur gegen verstanden wird, und nicht wie Kurt sich das in seinen Märchenwelten erträumt. Schau, der Satz, Kurt schaut umso kleiner aus, je weiter er weg ist, ist auch richtig. Der bedeutet aber nicht, Du schrumpfst und wirst real kleiner, wenn sich der Abstand zwischen uns erhöht.

Du willst das "bewegte" in einem absoluten Sinne verstehen und verlangst, alle Menschen und die Natur habe es gefälligst so zu verstehen, wie Du es haben willst. Schau mal hier:

Bild
Das Gewicht um die Laufgeschwindigkeit, die Pendel-Frequenz, die Taktrate der Uhr einzustellen, ist am Pendel, es ist nicht das Gewicht, wo Gewicht steht. Man kann hier am Pendel ein Gewicht in der Höhe verschieben, je weiter nach unten, umso langsamer läuft diese Uhr. Und sie läuft dann für alle Beobachter langsamer, sie läuft real physikalisch langsamer.

Kannst Du so weit noch folgen Kurt, einfach Pendeluhr, Taktrate, einstellen, Dauer eines Taktes, Dauer der Sekunde, ...? Oder pfeift Dein neuronales Netz wieder Ö La Palöma?

Nehmen wir einfach mal zwei fette Turmuhren, je weiter die Uhr entfernt ist, umso kleiner sieht man sie, misst man die Größe im Vergleich zur eigenen Turmuhr. Beide Uhren nebeneinander, gleich groß, der Abstand 100 m und man sieht die jeweils andere kleiner. Man kann verkürzt - im Wissen wie es gemeint ist - sagen, je weiter desto kleiner die Uhr ... weil man weiß, damit ist nicht gemeint, die Uhr wird physikalisch kleiner.


Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Du denkst dir wenn du mit U2 mitfährst, dass U2 langsamer taktet und noch langsamer taktet, je nach dem, ob U2 in Fahrtrichtung oder gegen Fahrtrichtung unterwegs ist.

Ob ich mir das angeblich denke oder nicht spielt keine Rolle.

Dann lass das mal wirken, richtig, was Du Dir denkst oder nicht, spielt keine Rolle, es geht darum wie es ist.


Kurt hat geschrieben:
Eine Uhr taktet immer abhängig von der Bewegungsgeschwindigkeit, ist halt nachgewiesen und lässt sich nicht abstreiten.

Die Größe von Kurt ist abhängig von der Entfernung, ist halt nachgewiesen und lässt sich nicht abstreiten. Und? Du willst vorgeben, wie die Aussage eines Satzes gemeint ist, Du verstehst die Begriffe nicht, Du scheiterst an "Geschwindigkeit" und somit dann an "Bewegung" und infolge auch an der richtigen Aussage des Satzes. Aber anstatt das nun mal anzuerkennen, verlangst Du von allen Menschen der Welt, sie sollten den so verstehen, wie Du meinst er sollte verstanden werden, sie sollen dazu auch Deine Vorstellung von "Geschwindigkeit" übernehmen und generell habe sich das ganz Universum eben nach der Vorstellung von Kurt Bindl zu richten.

Wird nichts werden Kurt, Dein Fehler wurden in den letzten Wochen hier immer feiner ausgearbeitet und seziert, gibt genug Aussagen von Dir, die Dich selber widerlegen.


Kurt hat geschrieben:
Und da ändert auch ein Beobachter Wechsel, oder der Wechsel der Beobachtung, oder ein Einschmuggeln eines "S" oder sonstwas, daran nichts.

Gibt es ja gar nicht, da wird kein Beobachter gewechselt und auch ein System S eingeschmuggelt, diese Dinge hast Du auch inzwischen selber mehrfach benannt, inzwischen hast Du sogar einen neuen weiteren Beobachter "eingeschmuggelt" einen Alpha-Beobachter ...
Kurt » Fr 11. Nov 2022, 16:54 hat geschrieben:
Die Fakten: Der Sender ist bei der U2, diese ist mit 5m/s (Bezug Plattform) bewegt.

Es existieren diese Bewegungen: (aus unserer Sicht, wir sind die Alphabeobachter)

- U2 gegen die Plattform (5 m/s)
- U2 gegen das gleich (dabei alternierend schnell (95 und 105 m/s)
- U2 gegen den Beobachter auf der Plattform
- U2 gegen den Beobachter am Bahnhof
- U2 gegen die U1
- U2 gegen die beiden Bahnhofsuhren
- U2 gegen die Uhr des Beobachters auf der Plattform.
- Zug gegen das Gleis und den Bahnhöfen ( 100 m/s, ± 100 m/s)

So, da haben wir es in Deinen Worten, Beobachter auf der Plattform im Ruhesystem S des Zuges, Beobachter am Bahnhof im Ruhesystems S' des Bahnhofes, die Geschwindigkeiten der Objekte in S und S' und ganz neu, einen "Alpha-Beobachter", denn hast Du nun aus dem Keller gezogen, willst aber nichts darüber verraten, spannend.


Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Zur Klarstellung: Während der 10 Sekunden in denen die U2 von einer Messstelle zur anderen fährt, der Zug bewegt ist, erstellt sie mal 850 Takte, mal 950, je nach Richtung auf der Plattform.

Ja ...

Schön.

Du bist ein mieser Manipulator, unterschlägst einfach den Rest der Aussage um den Sinn falsch wiederzugeben, ich zeige mal was nach dem "Ja" noch kommt, den Kontext.
sanchez hat geschrieben:
Ja U2 zählt Takte und die sind für hin 950 Takte und zurück 950 Takte gleich. Egal, die Takte können zufälligerweise je eine Sekunde lang sein.
Ansonsten wird umgerechnet.

Es wurde nicht bestätigt, dass es einmal 850 und einmal 950 Takte je Richtung sind.


Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
U2 zählt Takte und die sind für hin 950 Takte und zurück 950 Takte gleich.

Ist physikalisch unmöglich, die Fahrzeiten sind gleich, der Uhrentakt der U2 ist, je nach Fahrtrichtung unterschiedlich. Also ist es nicht möglich, das hier die gleiche Taktzahl auftritt.

Das mit dem "physikalisch unmöglich" gefällt Dir was Kurt, da kupferst Du dann ab, anstatt mal die Dinge zu übernehmen, die Dir richtig erklärt werden. Und nein, falsch, physikalisch ist es unmöglich, dass die Uhr eine unterschiedliche Anzahl an Takten auf den beiden Wegen zählt, hatte ich mehrfach erklärt, rauscht bei Dir aber nur durch den Schädel.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Di 15. Nov 2022, 21:31

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Soso, Manuell hats erklärt.
Hier im Forum gab es Mal was von einem Vierervektor.
Das ist das Gleiche in grün. Je mehr Ortsänderung ein Objekt erfährt, desto langsamer geht die Uhr.
Aber in der Summe (Ortsänderung und Zeit) bleibt es konstant.


Das sind die Wunder einer Wunderwelttheorie, das musst du halt akzeptieren wenn du dabei sein willst.
Überlege mal:
Du bist auf einer Ebene, die Uhrengangverlangsamung ist in jede Richtung identisch, (z.B. auf die 90% für die U1 in anderem Faden)
Du fährst nun eine Stunde, vergleichst dann deine Uhr mit einer Uhr die nicht gefahren wurde, deine geht nach.
Nun fährst du wieder eine Stunde lang mit den 90%, änderst ständig deine Richtung, vergleichst dann deine Uhr, sie geht nun viel stärker nach.
Ein Wunder ist geschehen, gleiche Geschwindigkeit, gleiche Strecke, aber unterschiedliche Gangverringerung.

sanchez hat geschrieben:Ich lerne hier dazu.

Das mit den zwei Autos auf dem Salzsee ist doch sehr verständlich.


Manuel gibt zum Besten:
Wenn ich nun nach einer Stunde wieder zurücklenke, um wieder in deine Fahrspur zu kommen, brauch ich auch wieder eine Stunde, fahre aber eben auch wieder schräge, als nicht mit 100 km/h in Deine Richtung. Nach zwei Stunden bin ich wieder in Deiner Spur, Du bist in den zwei Stunden genau 200 km gefahren, ich nur zwei mal etwas über 70 km in Deine Richtung. Ich habe in den zwei Stunden auch 200 km zurückgelegt, aber Zickzack, ich bin in den beiden Stunden wie Du mit 100 km/h gefahren, mein Auto fuhr nicht langsamer, dennoch fahre ich nun um die 60 km hinter Dir.


Wunder im Doppelpack

- gleiche Streckenlänge, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedliche Gangverringerung.
- gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedlicher Abstand.

Und nun das Wunder: er fährt 60 km hinterher.
So ein Wunder muss man doch sofort melden, an die grosse Glocke hängen, als Energievergeudung anprangern.
Schliesslich fehlen ja 60 km, und das bei gleicher Streckenlänge und Fahrdauer.
Was für eine Dreckschleuder hat der denn da unter dem Hintern!!

(wascheinlich will er dich mit seiner Salzseerennerei nur testen, schauen ob du drauf reinfällst und mitjubelst. Ernst gemeint kann sowas doch wohl nicht sein, oder doch?)
(Wenn ja, dann zeigt sich dabei Naivität des Schreiberlings und der feste Glaube an eine widersinnigen Theorie.)
(oder seine Ohnmacht und pure Panik)


Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 15. Nov 2022, 21:55

Kurt hat geschrieben:
Das sind die Wunder einer Wunderwelt Theorie, das musst du halt akzeptieren wenn du dabei sein willst.

Nein Kurt, einfach nur Physik.


Kurt hat geschrieben:
Du bist auf einer Ebene, die Uhren-Gang-Verlangsamung ist in jede Richtung identisch, ... Du fährst nun eine Stunde, vergleichst dann deine Uhr mit einer Uhr die nicht gefahren wurde, deine geht nach. Nun fährst du wieder eine Stunde lang mit den 90%, änderst ständig deine Richtung, vergleichst dann deine Uhr, sie geht nun viel stärker nach. Ein Wunder ist geschehen, gleiche Geschwindigkeit, gleiche Strecke, aber unterschiedliche Gang-Verringerung.

Du hast offenkundig das Beispiel von mir, die Analogie gar nicht verstanden. Bei den beiden Autofahrern geht es nicht darum, dass eine Uhr durch die Fahrt selber, die 100 km/h nun langsamer als eine andere geht. Die 100 km/h selber stehen analog für die Geschwindigkeit mit der man sich durch die Zeit bewegt.



Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Ich lerne hier dazu. Das mit den zwei Autos auf dem Salzsee ist doch sehr verständlich.
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn ich nun nach einer Stunde wieder zurücklenke, um wieder in deine Fahrspur zu kommen, brauch ich auch wieder eine Stunde, fahre aber eben auch wieder schräge, als nicht mit 100 km/h in Deine Richtung. Nach zwei Stunden bin ich wieder in Deiner Spur, Du bist in den zwei Stunden genau 200 km gefahren, ich nur zwei mal etwas über 70 km in Deine Richtung. Ich habe in den zwei Stunden auch 200 km zurückgelegt, aber Zickzack, ich bin in den beiden Stunden wie Du mit 100 km/h gefahren, mein Auto fuhr nicht langsamer, dennoch fahre ich nun um die 60 km hinter Dir.

Wunder im Doppelpack

- gleiche Streckenlänge, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedliche Gang- Verringerung.
- gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedlicher Abstand.

Was verstehst Du nicht, gar kein Wunder, beide Autos sind in derselben Zeit die gleiche Streckenlänge gefahren, beide sind genau in 2 h eben 200 km an Strecke gefahren, kann jeder auf seinem Kilometerzähler sehen. Aber sie sind eben nicht beide die ganze Zeit in dieselbe Richtung gefahren. Sollte selbst Dir klar sein, wenn der eine eine Stunde lang mit 45 Grad gegenüber der Fahrtrichtung des anderen fährt, dass er dann eben in dessen Richtung nicht dieselbe Strecke fahren kann. Nach einer Stunde fehlen ihm da eben dann 30 km. Aber dafür ist er ja 70 km seitlich gefahren, in Summe auch 100 km. Wenn der nach der Stunde wieder die Richtung ändert, und wieder im Winkel von 45 Grad nun zurück fährt, schafft er wieder nur 70 km und ist nach zwei Stunden zwar auch genau 200 km gefahren, aber weil er Zickzack gefahren ist, ist er eben hinter dem anderen zurück.

Kurt, Du rennst mit 10 m/s und ich auch, beide konstant, aber ich laufe gerade in eine Richtung, Du ständig mal etwas nach links vom Weg, kommst dann wieder zurück, aber nach rechts vom Weg ab, dann wieder zurück und eierst eben hin und her. Sollte Dir doch klar sein, dass Du dann nach einer Weile ein Stück hinter mir bist.


Kurt hat geschrieben:
Und nun das Wunder: er fährt 60 km hinterher. So ein Wunder muss man doch sofort melden, an die große Glocke hängen, als Energievergeudung anprangern. Schließlich fehlen ja 60 km, und das bei gleicher Streckenlänge und Fahrdauer. Was für eine Dreckschleuder hat der denn da unter dem Hintern!

Kurt, das ist echt peinlich, wie Du an dem einfachen Bild mit dem Salzsee geistig zerbröselst und mal so gar nichts schnallst, aber meinst die Welle machen zu können.

Bild


Kurt hat geschrieben:
(wascheinlich [sic !] will er dich mit seiner Salzsee-Rennerei nur testen, schauen ob du drauf rein fällst und mitjubelst. Ernst gemeint kann sowas doch wohl nicht sein, oder doch?) (Wenn ja, dann zeigt sich dabei Naivität des Schreiberlings und der feste Glaube an eine widersinnigen Theorie.) (oder seine Ohnmacht und pure Panik)

Bild
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Di 15. Nov 2022, 22:17

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das sind die Wunder einer Wunderwelt Theorie, das musst du halt akzeptieren wenn du dabei sein willst.

Nein Kurt, einfach nur Physik.


Wohl eher eine Wunderphysik.

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du bist auf einer Ebene, die Uhren-Gang-Verlangsamung ist in jede Richtung identisch, ... Du fährst nun eine Stunde, vergleichst dann deine Uhr mit einer Uhr die nicht gefahren wurde, deine geht nach. Nun fährst du wieder eine Stunde lang mit den 90%, änderst ständig deine Richtung, vergleichst dann deine Uhr, sie geht nun viel stärker nach. Ein Wunder ist geschehen, gleiche Geschwindigkeit, gleiche Strecke, aber unterschiedliche Gang-Verringerung.

Du hast offenkundig das Beispiel von mir, die Analogie gar nicht verstanden. Bei den beiden Autofahrern geht es nicht darum, dass eine Uhr durch die Fahrt selber, die 100 km/h nun langsamer als eine andere geht. Die 100 km/h selber stehen analog für die Geschwindigkeit mit der man sich durch die Zeit bewegt.


Oh, noch ein Wunder.
Erklär uns Niverln doch mal was die Zeit ist und wie man sich darin bewegen kann.



Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Ich lerne hier dazu. Das mit den zwei Autos auf dem Salzsee ist doch sehr verständlich.

Daniel K. hat geschrieben:
Wenn ich nun nach einer Stunde wieder zurücklenke, um wieder in deine Fahrspur zu kommen, brauch ich auch wieder eine Stunde, fahre aber eben auch wieder schräge, als nicht mit 100 km/h in Deine Richtung. Nach zwei Stunden bin ich wieder in Deiner Spur, Du bist in den zwei Stunden genau 200 km gefahren, ich nur zwei mal etwas über 70 km in Deine Richtung. Ich habe in den zwei Stunden auch 200 km zurückgelegt, aber Zickzack, ich bin in den beiden Stunden wie Du mit 100 km/h gefahren, mein Auto fuhr nicht langsamer, dennoch fahre ich nun um die 60 km hinter Dir.


Wunder im Doppelpack

- gleiche Streckenlänge, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedliche Gang- Verringerung.
- gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedlicher Abstand.

Daniel K. hat geschrieben:Was verstehst Du nicht, gar kein Wunder, beide Autos sind in derselben Zeit die gleiche Streckenlänge gefahren, beide sind genau in 2 h eben 200 km an Strecke gefahren, kann jeder auf seinem Kilometerzähler sehen. Aber sie sind eben nicht beide die ganze Zeit in dieselbe Richtung gefahren. Sollte selbst Dir klar sein, wenn der eine eine Stunde lang mit 45 Grad gegenüber der Fahrtrichtung des anderen fährt, dass er dann eben in dessen Richtung nicht dieselbe Strecke fahren kann. Nach einer Stunde fehlen ihm da eben dann 30 km.

Hat er die verloren, wo sind die hingekommen?

Daniel K. hat geschrieben: Aber dafür ist er ja 70 km seitlich gefahren, in Summe auch 100 km.


Wieso können ihm dann 30 km fehlen? Er ist doch 100 km gefahren, oder nicht?

Daniel K. hat geschrieben:Wenn der nach der Stunde wieder die Richtung ändert, und wieder im Winkel von 45 Grad nun zurück fährt, schafft er wieder nur 70 km und ist nach zwei Stunden zwar auch genau 200 km gefahren,


Er ist zwar nun wieder 100 km gefahren, er schaffte aber nur 70 km.
Er hat zweiman 30 km verloren, ist aber trotzdem 200 km gefahren.
Wunder über Wunder.

Daniel K. hat geschrieben:aber weil er Zickzack gefahren ist, ist er eben hinter dem anderen zurück.


Also das hätte man nun nicht erwartet, was für ein Ergebnis.
Zweihunder km gefahren, 60 km verloren, und dann auch noch hintendran.
Das ist doch eine echte Sauerei.
Jetzt verstehe ich warum du dieses Beispiel hier gebracht hast, du wurdest nur zweiter.

Daniel K. hat geschrieben:Kurt, Du rennst mit 10 m/s und ich auch, beide konstant, aber ich laufe gerade in eine Richtung, Du ständig mal etwas nach links vom Weg, kommst dann wieder zurück, aber nach rechts vom Weg ab, dann wieder zurück und eierst eben hin und her. Sollte Dir doch klar sein, dass Du dann nach einer Weile ein Stück hinter mir bist.

Nö, so dumm bin ich nicht, ich kann mir das vorher ausrechnen/erkennen. (ich komme auch nicht auf die Idee solche Selbstverständlichkeiten als irgendwelchen Beweis ins Feld zu führen, in ein Forum zu kippen)
Sowas machen nur die die dann immer Zweiter werden. Sie vertun Sprit, Zeit, Reifen und verpesten dabei auch noch die Umwelt.


Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und nun das Wunder: er fährt 60 km hinterher. So ein Wunder muss man doch sofort melden, an die große Glocke hängen, als Energievergeudung anprangern. Schließlich fehlen ja 60 km, und das bei gleicher Streckenlänge und Fahrdauer. Was für eine Dreckschleuder hat der denn da unter dem Hintern!

Kurt, das ist echt peinlich, wie Du an dem einfachen Bild mit dem Salzsee geistig zerbröselst und mal so gar nichts schnallst, aber meinst die Welle machen zu können.


Jamei, alle haben halt nicht deine geistigen und rhetorischen Fähigkeiten.
Aber manche erkennen, dass/wie mit einer einzigen Uhr deine geliebte RT falsifiziert wird.
(und du konntest nichts dagegen machen, all deine Versuche sind gescheitert.
Interessant ist ja der letzte davon. Wir wissen jetzt alle, dass eine bewegte Uhr garnich langsamer geht, ist doch toll, oder?)


Äh, welche Welle denn?

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Di 15. Nov 2022, 22:49

@Kurt

So ist das friss oder stirb.

Mit der Erklärung mittels Salzsee ist Daniel gar nicht so weit entfernt von der Herleitung der SRT mittels Lichtuhr.
(Zwei parallele Spiegel in einem festen Abstand, bei den ein Photon von einem Spiegel zum anderen hin reflektiert wird)*

Da gilt für alle Photonen Lichtgeschwindigkeit. Eine bewegte Lichtuhr, bei der sich das Photon darin senkrecht zur Bewegungsrichtung bewegt ist,
legt das Photon einen schrägen, längeren Weg zurück.

Wenn der Weg länger wird und die Geschwindigkeit gleich bleibt (Photon hat immer Lichtgeschwindigkeit) muss folglich die Zeit sich ändern.
So siehst du an so einer Lichtuhr, die bewegt zu dir ist, einen längeren Weg des Photons und eine längere Dauer für das Photon von einem Spiegel zum anderen.

Denn es muss zusätzlich von den Weg von einem Spiegel zum anderen Spiegel auch noch in Bewegungsrichtung sich bewegen.
So eine Lichtuhr würde bei Lichtgeschwindigkeit gar nichts anzeigen.
Das Photon würde zwischen den beiden Spiegeln verharren, und die ganze Lichtgeschwindigkeit die das Photon hat,
würde darauf verwendet, dass es sich in Bewegungsrichtung sich bewegt (Rakete, Zug oder sonstwas).


Und das geht mit den verschiedenen Bewegungsrichtungen mit Pythagoras. Können wir aufdröseln.
Ich sage nicht, dass ich das im Ganzen verstehe, aber die Beobachtungen und Experimente geben dem recht.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Di 15. Nov 2022, 23:10

sanchez hat geschrieben:@Kurt

So ist das friss oder stirb.

Oder lass dich ein Leben lang zum Narren halten.

sanchez hat geschrieben:Mit der Erklärung mittels Salzsee ist Daniel gar nicht so weit entfernt von der Herleitung der SRT mittels Lichtuhr.


Das ist ja sein Ziel, er will die Realität durch Zirkelschluss verhindern/aushebeln.

sanchez hat geschrieben:(Zwei parallele Spiegel in einem festen Abstand, bei den ein Photon von einem Spiegel zum anderen hin reflektiert wird)*


Ein Photon? sowas gibts nicht. lass einfach einen kurzen Lichtpuls zwischen den Spiegel unterwegs sein.
Und dann schaust du dir an was man diesem alles für Wunderames unterzujubeln versucht.
(und dann überlege warum man das macht, was der Grund dafür ist)

sanchez hat geschrieben:Da gilt für alle Photonen Lichtgeschwindigkeit.


Geschwindigkeit gegen was für eine Strecke?
(Tipp: hier hat man dir schon den ersten Bock untergejubelt, man hat unterschlagen gegen was/auf was diese Geschwindigkeitsangabe bezogen ist)
(Man hält dich hier bereits für ein Naiverle, dass sich mit nichtgemachten Angaben abspeisen lässt)


sanchez hat geschrieben: Eine bewegte Lichtuhr, bei der sich das Photon darin senkrecht zur Bewegungsrichtung bewegt ist,
legt das Photon einen schrägen, längeren Weg zurück.


Dann lass mal die Lichtuhr takten.
Zuerst ruht die Lichtuhr (analog zum Zug) gegen das Gleis, dann lass den Zug fahren.
Die Strecke des Lichtpulses die er nun zwischen den Spiegeln zurücklegt ist nun länger, seine Geschwindigkeit bleibt ja gleich.

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Di 15. Nov 2022, 23:29

Ein Photon? sowas gibts nicht. lass einfach einen kurzen Lichtpuls zwischen den Spiegel unterwegs sein.

Ein Photon ist ein kurzer Lichtpuls. Kleiner geht nicht.
Und dann schaust du dir an was man diesem alles für Wunderames unterzujubeln versucht.
(und dann überlege warum man das macht, was der Grund dafür ist)
Das macht man, weil die Lichtgeschwindigkeit konstant und absolut ist.
Geschwindigkeit gegen was für eine Strecke?

Lichtgeschwindigkeit ist absolut. Und die Strecke ist gegeben, der Abstand der beiden Spiegeln der Lichtuhr.
Dann lass mal die Lichtuhr takten.

Wir machen den Abstand der beiden Spiegel von einander 1 Lichtsekunde entfernt. Einmal hin ist eine Sekunde, einmal zurück ist eine Sekunde.
Zuerst ruht die Lichtuhr (analog zum Zug)

Zuerst ruht die Lichtuhr, das Photon nimmt den direkten Weg und pendelt zwischen den Spiegeln, je einmal pro Sekunde
dann lass den Zug fahren.
Die Strecke des Lichtpulses die er nun zwischen den Spiegeln zurücklegt ist nun länger, seine Geschwindigkeit bleibt ja gleich.

Ja genau. Der Weg wird länger, und das Photon schafft es nicht mehr jede Sekunde bei einem Spiegel anzukommen. Von einem Spiegel zum anderen, braucht das Photon länger als 1s.

Siehst du, das ist eine saubere Herleitung (so im Groben). Das hast auf all den Seiten bisher nicht geschafft.
Du hast die Beobachtung "bewegte Uhren gehen langsamer" als Dogma genommen, ohne es herzuleiten. Tja Pech gehabt.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Di 15. Nov 2022, 23:35

sanchez hat geschrieben:
Ein Photon? sowas gibts nicht. lass einfach einen kurzen Lichtpuls zwischen den Spiegel unterwegs sein.

Ein Photon ist ein kurzer Lichtpuls. Kleiner geht nicht.

Also ein Lichtpuls, ein etwas das an eine Mediumsgeschwindigkeit gebunden ist, Wellenartig ist und ein Medium benötigt um sich auszubreiten.

sanchez hat geschrieben:
Und dann schaust du dir an was man diesem alles für Wunderames unterzujubeln versucht.
(und dann überlege warum man das macht, was der Grund dafür ist)

Das macht man, weil die Lichtgeschwindigkeit konstant und absolut ist.


Drum versucht man also dir Wundersames unterzujubeln.
Du sagst: die LG ist konstant.
Meine Frage: konstant gegen was?

Und was heisst: Absolut?

Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Di 15. Nov 2022, 23:40

sanchez hat geschrieben:Siehst du, das ist eine saubere Herleitung (so im Groben). Das hast auf all den Seiten bisher nicht geschafft.
Du hast die Beobachtung "bewegte Uhren gehen langsamer" als Dogma genommen, ohne es herzuleiten. Tja Pech gehabt.


Nicht mitbekommen?
Ich habe die Aussage: "bewegte Uhren gehen langsamer" nicht als Dogma verwendet, sondern die wissenschaftlichen Messungen die zu dieser Erkenntnis geführt haben, benannt.
Ausserdem habe ich mit einem Analogbeispiel, das mit dem Boot, gezeigt wie die Taktverlangsamung entsteht.

Das Pech klebt nicht auf meiner Seite?

Kurt

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