sanchez Raketen analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Do 24. Nov 2022, 20:42

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Beobachter bei der U1 ist, fährt von Bahnhof zu Bahnhof und vergleicht die Reisezeit zwischen den beiden Bahnhöfen mit dem was im Fahrplan steht.
Er stellt fest, dass diese kürzer ist als angegeben. Heisst: seine Uhr, damit auch die U1, taktet während der Fahrt langsamer als bei stehendem Zug.

Nein heißt es nicht. Rein aus Logik Gründen betrachtet, könnte auch die Strecke kürzer gewesen sein als angegeben, hätte auch die Folge das die Fahrzeit kürzer ist.


Der Beobachter auf der Plattform macht nun eine weitere Fahrt, er fährt zum anderem Bahnhof zurück, die Reisezeit auf seiner Uhr ist identisch mit der ersten.

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Do 24. Nov 2022, 22:47

Kurt hat geschrieben:Der Beobachter auf der Plattform macht nun eine weitere Fahrt, er fährt zum anderem Bahnhof zurück, die Reisezeit auf seiner Uhr ist identisch mit der ersten.


Du widersprichst dir selbst. Nehmen wir an die Zugstrecke liegt auf dem Äquator, die Zugfahrt findet von West nach Ost und dann wieder zurück nach West statt.
Jetzt ersetzt du die beiden Wendepunkte also die Bahnhöfe durch Messstation M1 und M2, und betrachte die Erde als Plattform.

Natürlich ist es so, dass die Fahrzeit hin identisch ist mit der Fahrzeit zurück.
Die Bahnhöfe sind in Ruhe zueinander, und fest auf der Erde.

Aber du behauptest im Plattform Beispiel, die Fahrzeit wäre in Ost Richtung kürzer als in West Richtung.
Weil in Ostrichtung die Geschwindigkeit höher ist, als in Westrichtung, aufgrund der Erdrotation.

Das stimmt nur für einen Beobachter im Weltall, zu dem der Zug zwei verschiedene Relativgeschwindigkeiten hat.

-R e l a t i v g e s c h w i n d i g k e i t- ganz wichtig.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Do 24. Nov 2022, 23:04

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Beobachter auf der Plattform macht nun eine weitere Fahrt, er fährt zum anderem Bahnhof zurück, die Reisezeit auf seiner Uhr ist identisch mit der ersten.


Du widersprichst dir selbst. Nehmen wir an die Zugstrecke liegt auf dem Äquator, die Zugfahrt findet von West nach Ost und dann wieder zurück nach West statt.


Mach ich nicht, die Erde auf der der Zug fährt ist unserer Erde nachgebildet, damit solche Effekte wie die auf unserer Erde nicht beachtet werden müssen ist der Sagnc-Effekt ausgeblendet.
Auch ist das angesetzte BS homogen und umfasst nur das Notwendige.
Es gibt keinen Unterschied in der Fahrtrichtung des Beobachters was den Gang von Uhren usw. angeht.
Beide Fahrten erbringen den selben verlangsamten Gang der U1.


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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Do 24. Nov 2022, 23:20

@Kurt

Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform macht nun eine weitere Fahrt, er fährt zum anderem Bahnhof zurück, die Reisezeit auf seiner Uhr ist identisch mit der ersten.


Nein, die Erde ist die Plattform, der Sagnac Effekt interessiert nicht, den lassen wir weg,
Die Zugstrecke liegt auf dem Äquator.
Der Zug entspricht der U2, der Zug fährt von West nach Ost und zurück.
Von der Atlantikküste Afrikas zum indischen Ozean.
Die Bahnhöfe an denen der Zug startet und wendet entsprechen M1 und M2.

U1 ist im Paper eine Uhr die zu M1 und M2 ruht.
Wäre hier im Beispiel Nairobi, U1 ist in Nairobi, weil es so nah am Äquator ist.

Kurt hat geschrieben:Beide Fahrten erbringen den selben verlangsamten Gang der U1.

(Hast du dich verschrieben? Von U1 habe ich nichts geschrieben)

Beide Fahrten erbringen den selben verlangsamten Gang von U2.

Im Paper ist die Behauptung, dass die Fahrzeit in Richtung Osten kürzer ist als die Fahrzeit in Richtung Westen,
aufgrund der Erdrotation in Richtung Osten.

Das ist ein ganz fetter Widerspruch.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Do 24. Nov 2022, 23:42

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform macht nun eine weitere Fahrt, er fährt zum anderem Bahnhof zurück, die Reisezeit auf seiner Uhr ist identisch mit der ersten.


Nein, die Erde ist die Plattform, der Sagnac Effekt interessiert nicht, den lassen wir weg,
Die Zugstrecke liegt auf dem Äquator.

Hast du das PDF gemacht oder ich?

Soweit ich mich erinnern kann habe ich es gemacht, also gilt das was ich dabei festgelegt habe.
Deine Verzweiflungsversuche greifen nicht.

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 25. Nov 2022, 11:55

@Kurt

Soweit ich mich erinnern kann habe ich es gemacht, also gilt das was ich dabei festgelegt habe.

Ich hätte es schon längst überarbeitet.

Es ist nun mal so, du behauptest, dass das Zugfahren zum Bahnhof A hin und zurück zu Bahnhof B für den zugfahrenden gleich lang dauert.

Aber wenn man deiner Argumentation folgt: Wenn jetzt das Gleis und die Bahnhöfe bewegt sind, und der Zug fährt hin und her, ist das nicht mehr so.

Die Zugfahrt hin und zurück dauert unterschiedlich lange. Zumindest wenn man deiner Argumentation folgt.
Im Beispiel mit der bewegten Plattform, wo U2 zwischen M1 und M2 wandert,
da behauptest du, dass bei der Fahrt von U2 von M2 nach M1, werden weniger Sekunden gezählt von U2, als zurück von M1 zurück nach M2.

Also was nun:
-die Zugfahrt Reisezeit vom fahrenden Aus gesehen, mit seiner Taschenuhr gemessen, hin und zurück gleich,
trotz Bewegung der Erde?

Oder
-Plattform: Uhr U2 zählt unterschiedlich viele Sekunden, von M2 nach M1 und zurück, weil hier die Plattform bewegt ist?

Es ist doch nicht schlimm, sich geirrt zu haben. Und wenn die Beweislast erdrückend ist, und du auf dem sinkenden Schiff….
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Nov 2022, 12:53

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Es ist nun mal so, du behauptest, dass das Zugfahren zum Bahnhof A hin und zurück zu Bahnhof B für den zugfahrenden gleich lang dauert.

So ists eingerichtet und getestet.

sanchez hat geschrieben:Aber wenn man deiner Argumentation folgt: Wenn jetzt das Gleis und die Bahnhöfe bewegt sind, und der Zug fährt hin und her, ist das nicht mehr so.

Gleis und Bahnhöfe ruhen, also kann das nicht meine Argumentation sein.

Je schneller sich der Zug, damit die U1, gegen das BS bewegt desto langsamer taktet diese, die Fahrtrichtung ist dabei egal.

Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 25. Nov 2022, 13:07

Kurt hat geschrieben:Gleis und Bahnhöfe ruhen, also kann das nicht meine Argumentation sein.


Also was nun:
-Die Zugstrecke liegt auf dem Äquator und geht vom Bahnhof M2 zum Bahnhof M1
in Ost-West Ausrichtung.
Die Zugfahrt Reisezeit vom fahrenden Aus gesehen, mit seiner Taschenuhr gemessen, hin und zurück ist gleich,
trotz Bewegung der Erde? Also spielt die Rotationsgeschwindigkeit der Erde keine Rolle.

Oder
-Plattform: Uhr U2 zählt unterschiedlich viele Sekunden, von M2 nach M1 und zurück, weil hier die Plattform bewegt ist?

U2 = Zug
M1, M2 = Bahnhöfe M1 und M2
Plattform = das Land auf dem die Gleise liegen
Bewegung der Plattform = Rotation der Erde
Zuletzt geändert von sanchez am Fr 25. Nov 2022, 13:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 25. Nov 2022, 13:12

Je schneller sich der Zug, damit die U1, gegen das BS bewegt desto langsamer taktet diese, die Fahrtrichtung ist dabei egal.

Ja stimmt, U1 taktet langsamer für den Bahnhof, der das BS ist.
Was ist wenn jetzt das BS bewegt wird, z.B. durch die Bewegung der Erde?

Übrigens: es geht um U2.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Nov 2022, 13:37

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gleis und Bahnhöfe ruhen, also kann das nicht meine Argumentation sein.


Also was nun:
-Die Zugstrecke liegt auf dem Äquator

Die Zugstrecke liegt zwischen Bahnhof_A und Bahnhof_B,
Im BS tritt kein Sagnac-Effekt auf.


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