Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon McMurdo » Fr 30. Dez 2022, 09:48

Herrje, ihr macht es echt komplizierter als es ist. Nehmt euch das Beispiel von Peter Kroll. Das Video wurde ja schon verlinkt:
Erde und Alpha Centauri befinden sich im gleichen Ruhesystem, A bleibt auf der Erde und B Fliegt mit 0,8c nach Alpha Centauri.
Überall auf dem Weg sind von Erde und Alpha synchronisierte Uhren verteilt die A auf dem Weg ablesen kann wenn er dran vorbei kommt.
Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

Wenn er auf Alpha angekommen ist macht er ein Foto von seiner Borduhr die 3 vergangene Jahre anzeigt und schickt es zur Erde. Dort kommt es nach weiteren 4 Jahren und und siehe da: der auf der Erde erhält das Foto nach 9 Jahren, wie zu erwarten: 5 Jahre für den hinflug und 4 Jahre für die Übermittlung des Bildes.
McMurdo
 

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:30

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der Typ mit der Stoppuhr im Zug, weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe.

Also nun, bei allem Wohlwollen, also bei wirklich ganz doll viel Wohlwollen wirst Du doch eventuell einräumen, dass das zumindest ein klein wenig missverständlich sein könnte, wenn man es in Bezug zu:
Frau Holle hat geschrieben:Die SRT ist symmetrisch und beide Systeme sind gleichberechtigt, ganz zweifellos.

stellen würde?

Missverständlich nur, wenn weil den ersten Teil weglässt, nämlich die Erklärung dazu, wie der Typ mit der Stoppuhr zu seiner Erkenntnis kommt. Das hat ja einen Grund, und den hatte ich unmittelbar vorher genau erklärt. Wenn man den Satz aus dem Zusammenhang reißt, dann wird es natürlich unklar. Ich frage mich, was das soll^^.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
https://www.leifiphysik.de/relativitaetstheorie/spezielle-relativitaetstheorie/grundwissen/gleichzeitigkeit hat geschrieben:Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.

Man kann also zwei Uhren an verschiedenen Orten nicht für beide gleichzeitig ablesen, wenn sich die Uhren relativ zueinander bewegen.

Langsam, offenkundig ist Deine Aussage die Interpretation von Dir, also mehr sogar, ein "daraus folgt ...". Du hast in Deiner Aussage nur zwei Uhren an verschiedenen Ort, gut, gekauft, nun die Frage, wer sind die beiden und wo sind die beiden und warum sollen sich die beiden Uhren an verschiedenen Ort nun zueinander bewegen?

Warum? So ist halt das Szenario im Zitat: Weil sie nur dann nicht gleichzeitig abgelesen werden können für beide Systeme. Mit "für beide" meine ich natürlich beide Systeme oder auch beide Uhren in ihrem IS, dachte das wäre klar. Mit Ereignis meine ich eine konkrete Anzeige einer Uhr: Beide Uhren springen z.B. auf eine volle Stunde. Das sind zwei einmalige Ereignisse.

Würden sie zueinander ruhen, dann würden diese Ereignisse für beide Uhren (als Beobachter) gleichzeitig stattfinden: Eine Uhr liest sich selber ab und gleichzeitig die andere. Würden sie Fotos machen, dann würden die sich nicht unterscheiden: Uhr1 zeigt t1 und Uhr2 zeigt t2 auf beiden Fotos. Und das geht eben nicht, wenn sie an verschiedenen Orten und zueinander bewegt sind: Die jeweils andere Uhr zeigt dann weniger Zeit an als die eigene, was erst mal paradox aussieht.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Beispiel: Zwei Beobachter mit Uhr, Alice und Bob, begegnen sich beim Joggen am Bahnhof und setzen ihre Uhren im Moment der Begegnung (wobei sie beinahe zusammenprallen) auf 0. Es gibt hier zwei Ereignisse a und b:

a) Alice setzt ihre Uhr auf 0.
b) Bob setzt seine Uhr auf 0.

Ist ein Ereignis, es gilt in zwei zueinander bewegten Systemen x, x', t, t' = 0. Deutlich, das Ereignis hat in S die Koordinaten (x = 0, t = 0) und in S' (x' = 0, t' = 0). Aus die Maus.

Es sind zwei Ereignisse, beide genau genau genannt. Alice setzt nicht Bobs Uhr auf 0 und Bob setzt nicht Alices Uhr auf 0. Beide führen eine Handlung aus: Sie ändern ihre bisherige Zeitkoordinate auf 0. Es sind 2 Handlungen, nicht eine. Wenn du sie unbedingt als 1 Ereignis auffassen willst, nur um mir zu widersprechen, bitte. Das zeigt nur, dass mich gar nicht verstehen willst und unbedingt immer einen anderen Standpunkt einnehmen willst, der meinem scheinbar widerspricht. Egal wie klar und deutlich meiner ist: Du drehst und wendest alles wie es dir passt. Und das geht in deinem ganzen Text so, obwohl ich ihn nur ganz kurz quergelesen habe. Echt jetzt, unter Erwachsenen: Das ist mir zu blöd.

Im Übrigen hast du sogar recht mit dem zusammengefassten Ereignis: Es widerspricht nicht wirklich meinem Standpunkt, dass ein Ereignis nämlich absolut ist, oder invariant ist wohl der richtige Ausdruck: Es ist unabhängig vom Beobachter. Jeder kann andere Koodinaten dafür haben (ganz kurz bevor die Zeitkoordinate 0 wird z.B.). Die ändern nichts am Ereignis. Da hast du dir selber ins Knie geschossen, denn an anderer Stelle im Text stellst du es wieder anders hin und behauptest, dass ein Ereignis nicht unabhängig von Koordinaten denkbar ist. Echt jetzt, unter Erwachsenen: Das ist mir zu blöd.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 30. Dez 2022, 12:02, insgesamt 10-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:35

McMurdo hat geschrieben:Herrje, ihr macht es echt komplizierter als es ist. Nehmt euch das Beispiel von Peter Kroll. Das Video wurde ja schon verlinkt:
Erde und Alpha Centauri befinden sich im gleichen Ruhesystem, A bleibt auf der Erde und B Fliegt mit 0,8c nach Alpha Centauri.
Überall auf dem Weg sind von Erde und Alpha synchronisierte Uhren verteilt die A auf dem Weg ablesen kann wenn er dran vorbei kommt.
Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

So ist es. Ist ja auch sonnenklar. Wenn ich Zug bin und an jedem Bahnhof auf die Bahnhofsuhr schaue, dann weiß ich, was Sache ist an den Bahnhöfen. Deren Uhren gehen bekanntlich alle synchron. Wenn meine Uhr deutlich langsamer ist, dann ist sie entweder kaputt oder ich bin relativistisch schnell unterwegs. So einfach ist das.

Weiß nicht, wie man das anders sehen kann. Daniel kann es anscheinend^^. Seit über einer Woche versuche ich ihm diese Binsenweisheit klar zu machen, leider vergeblich. Und er wundert sich, dass mir langsam die Geduld ausgeht... War ja eine Weile noch lustig, aber man kann seine Zeit auch besser verschwenden.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 20:12

McMurdo hat geschrieben:
Herrje, ihr macht es echt komplizierter als es ist.

Nein mache ich nicht, mir ist es ja soweit klar, kannst Du ja in der Analogie am Salzsee sehen, und nicht ich war es, der behautet hat, Uhren gehen physikalisch langsamer.


McMurdo hat geschrieben:
Nehmt euch das Beispiel von Peter Kroll. Das Video wurde ja schon verlinkt: ...

Jeder wie er mag, ich brauch das nicht, und wenn dann will ich Text, ich will keine Filme sehen und Aussagen transkribieren.


McMurdo hat geschrieben:
Erde und Alpha Centauri befinden sich im gleichen Ruhesystem, A bleibt auf der Erde und B Fliegt mit 0,8 c nach Alpha Centauri. Überall auf dem Weg sind von Erde und Alpha synchronisierte Uhren verteilt die A auf dem Weg ablesen kann wenn er dran vorbei kommt. Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen. Mach das "Raumschiff" richtig lang, schiebe es mit vielen Uhren darin an der Erde vorbei, und der auf der Erde wird genau das feststellen, was der in der Rakete beobachtet. Heißt, alle Uhren aus dem Raumschiff die an der Erde vorbeifliegen, haben auch einen Vorlauf. Damit kann der auf der Erde genauso "erkennen" das seine also langsamer gehen.

Es bleibt wie es ist, wenn die Dinge nicht richtig verstanden ist, damit meine ich nicht Peter Kroll, dann hilft auch nicht wirklich gleich so ein Film. Wirklich gut uns ausführlich und auch alles im Detail vorgerechnet findet man hier:

https://de.wikibooks.org/wiki/Spezielle ... e:_Teil_II

Es sind mehrere Teile, alles dabei, zu behaupteten, dass ist falsch, ohne das zu belegen, ist frech. Aber mal zwei Grafiken gegriffen:

Bild Bild
Bild Bild

Erstmal sollte begriffen werden, das solange nur zwei Systeme zueinander bewegt sind, die Szene symmetrisch ist. Und das auch schon klassisch, man kann nicht nur nicht unterscheiden, welche System "wirklich" ruht und welches wirklich "bewegt" ist, es gibt diesen Unterschied physikalisch nicht und den gibt es schon klassisch über 400 Jahre nicht. Also länger, aber so lange ist das in der Physik bekannt und unter den Physikern Usus.

Beide Systeme sind gleichwertig und gleichberechtigt, man muss sie die Szene dann eben nur anständig symmetrisch pinseln, wenn man es nur in Prosa mit Erde und Rakete nicht erkennt. Nimmt man eben zwei ganz lange Raumschiffe im All, beide zueinander bewegt, mittig zwischen beiden wurden die Uhren bei x, x' = 0 mit t, t' = 0 synchronisiert, natürlich gilt das so immer nur für die Uhren, die zueinander ruhen in deren Ruhesystem und das wechselseitig. Haben wir nun - mal leider wieder - zwei Beobachter mittig in jedem Schiff, dann kann die Uhren des anderen Schiffes an sich vorbeifliegen sehen und einen zunehmenden Vorlauf messen, und erklären, ja also meine Uhren gehen also langsamer.

Aber Leute, das ist wechselseitig so, wenn Alice in der einen und Bob in der anderen Rakete ist, dann können das beide so beobachten und "schlussfolgern" sie sind in dem System das bewegt ist und ihre Uhren gehen langsamer.

Was ist hier nur los?

Da kippt wer Erde und ein Raumschiff in die Systeme, versteht ein Video nicht, und schon wird das klassische Relativitätsprinzip über Bord geworfen und auf Kurt gemacht, Schaut Euch die Grafiken an, lest die Erklärungen und ich bin gerne bereit die Dinge auch mit zu rechnen, wenn ich nur eine Sache falsch rechne oder behaupten, tanzt der Troll, also an mir liegt es nicht.


McMurdo hat geschrieben:

Wenn er auf Alpha angekommen ist macht er ein Foto von seiner Borduhr die 3 vergangene Jahre anzeigt und schickt es zur Erde.

Wenn das Raumschiff lang genug ist, ist nach einiger Zeit der auf der Erde eben am Ende des Raumschiffes "angekommen" und kann ebenso ein Foto machen. Noch mal, zwei nur zueinander bewegte Systeme sind symmetrisch und gleich berechtigt. Oft wurde nun gesagt, ja aber der im Raumschiff der wurde ja zwei mal beschleunigt, das bricht die Symmetrie und darum geht doch die Uhr von dem auf seiner Reise wirklich langsamer und nicht die auf der Erde. Nein, es liegt nicht an der Beschleunigung, und ja sie bricht die Symmetrie. Weil sie aber nicht dafür ausschlaggebend ist, wie welche Uhren nun wirklich laufen, gibt es auch die Beschreibung mit dem Uhrenparadoxon. Symmetrisch bis zum Erbrechen, ohne Beschleunigung.


McMurdo hat geschrieben:

Dort kommt es nach weiteren 4 Jahren und und siehe da: der auf der Erde erhält das Foto nach 9 Jahren, wie zu erwarten: 5 Jahre für den Hinflug und 4 Jahre für die Übermittlung des Bildes.

So ist das wenn man Filmchen schaut, das Zwillingsparadoxon wird hier: https://de.wikibooks.org/wiki/Spezielle ... e:_Teil_IV sauber erklärt und beschrieben, kann man auch selber rechnen und muss nicht nur die Augen aufhalten.
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 20:57

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Der Typ mit der Stoppuhr im Zug, weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe.

Also nun, bei allem Wohlwollen, also bei wirklich ganz doll viel Wohlwollen wirst Du doch eventuell einräumen, dass das zumindest ein klein wenig missverständlich sein könnte, wenn man es in Bezug zu:
Frau Holle hat geschrieben:Die SRT ist symmetrisch und beide Systeme sind gleichberechtigt, ganz zweifellos.

stellen würde?

Missverständlich nur, wenn weil den ersten Teil weglässt, nämlich die Erklärung dazu, wie der Typ mit der Stoppuhr zu seiner Erkenntnis kommt. Das hat ja einen Grund, und den hatte ich unmittelbar vorher genau erklärt. Wenn man den Satz aus dem Zusammenhang reißt, dann wird es natürlich unklar. Ich frage mich, was das soll^^.

Gerne noch mal im Kontext, es hat nichts damit zu tun, wird nicht besser:
Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr.

Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen?

Ich sage dir: Seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse. Der Typ mit der Stoppuhr im Zug, weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe. Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.

Spare dir die Erklärung, warum es deiner Meinung nach anders sein müsste. Ich nehme dir nichts ab. Es reicht nicht, wenn man nur etwas über die SRT liest. Mitdenken sollte man auch. Aber ich weiß jetzt wenigstens woher du es hast: Die Website mit der blauen Grafik erklärt es grottenschlecht und unüblich. Das mit den Uhren am Weg wird sogar ganz falsch erklärt. Das Gegenteil ist richtig.

Und wo ich das gerade lese, ich hatte das hier gar nicht angesprochen:
Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.

Das Ablesen von Uhren bricht also die Symmetrie, wenn er nicht da ist um die abzulesen, ist die nicht gebrochen? Genau darum sage ich, menschliche Beobachter machen Probleme, habe ja vieles schon gehört, aber das ist mal wieder was neues für die Liste. Die Webseite, die Du wohl nicht verstehst, erklärt es richtig und zeigt den Vorlauf auch richtig und rechnet sogar vor.

Schaut Euch das genauer an: Vergleich der Ortskoordinaten und der Uhren in beiden Systemen

Auch im Kontext ist Dein Satz falsch. Da sind nur zwei zueinander bewegte Systeme, die sind gleichberechtigt, die Symmetrie wird nicht durch das Ablesen von Uhren gebrochen, egal wer wo welche auch immer abließt.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich frage mich, was das soll^^.

Ganz einfach, Du machst eine falsche Aussage und ich spreche es an, darum geht es in einer Diskussion, offenkundig kannst Du einen Irrtum so wenig einräumen wie Kurt, habe sogar den Verdacht, Du erkennst gar nicht, dass der Satz wirklich falsch ist, und ganz sicher nicht die Symmetrie durch das Betrachten von Uhren gebrochen werden kann. Darum ja das Uhrenparadoxon, da können beide wechselseitig die Uhren betrachten, die an ihnen vorbeifliegen. Du hast offenbar Deine eigene Animation nicht verstanden, schade ...


Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
https://www.leifiphysik.de/relativitaetstheorie/spezielle-relativitaetstheorie/grundwissen/gleichzeitigkeit hat geschrieben:Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.

Man kann also zwei Uhren an verschiedenen Orten nicht für beide gleichzeitig ablesen, wenn sich die Uhren relativ zueinander bewegen.

Langsam, offenkundig ist Deine Aussage die Interpretation von Dir, also mehr sogar, ein "daraus folgt ...". Du hast in Deiner Aussage nur zwei Uhren an verschiedenen Ort, gut, gekauft, nun die Frage, wer sind die beiden und wo sind die beiden und warum sollen sich die beiden Uhren an verschiedenen Ort nun zueinander bewegen?
Frau Holle hat geschrieben:
Warum? So ist halt das Szenario im Zitat: Weil sie nur dann nicht gleichzeitig abgelesen werden können für beide Systeme. Mit "für beide" meine ich natürlich beide Systeme oder auch beide Uhren in ihrem IS, dachte das wäre klar. Mit Ereignis meine ich eine konkrete Anzeige einer Uhr: Beide Uhren springen z.B. auf eine volle Stunde. Das sind zwei einmalige Ereignisse.

Würden sie zueinander ruhen, dann würden diese Ereignisse für beide Uhren (als Beobachter) gleichzeitig stattfinden: Eine Uhr liest sich selber ab und gleichzeitig die andere. Würden sie Fotos machen, dann würden die sich nicht unterscheiden: Uhr1 zeigt t1 und Uhr2 zeigt t2 auf beiden Fotos. Und das geht eben nicht, wenn sie an verschiedenen Orten und zueinander bewegt sind: Die jeweils andere Uhr zeigt dann weniger Zeit an als die eigene, was erst mal paradox aussieht.

Wird nicht besser, auch pickst Du Dir nur Teile raus, habe wohl gegen eine Wand geschrieben, nein, zwei Fotos von einem Ereignis zeigen für beide Uhren gleiche Werte. Es kann nicht sein, dass Du an einem Ort, "gleichzeitig" also es ist nur ein Ereignis, zwei bewegte Uhren treffen aufeinander, Du zwei Bilder machst, auf denen die jeweils eigene Uhr weniger Zeit anzeigt als die eigene. Konkretes Beispiel, die Uhr A zeigt 12 und die Uhr B zeigt 13. Das ist so auf beiden Bildern, es kann nicht sein, dass auf dem einen Bild die Uhr A 12 Uhr zeigt und die andere 13 Uhr und auf dem anderen Bild zeigt nun die Uhr A 13 Uhr und dafür die Uhr B eben 12 Uhr.

Geht nicht. Deine Aussage ist falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Beispiel: Zwei Beobachter mit Uhr, Alice und Bob, begegnen sich beim Joggen am Bahnhof und setzen ihre Uhren im Moment der Begegnung (wobei sie beinahe zusammenprallen) auf 0. Es gibt hier zwei Ereignisse a und b:

a) Alice setzt ihre Uhr auf 0.
b) Bob setzt seine Uhr auf 0.

Ist ein Ereignis, es gilt in zwei zueinander bewegten Systemen x, x', t, t' = 0. Deutlich, das Ereignis hat in S die Koordinaten (x = 0, t = 0) und in S' (x' = 0, t' = 0). Aus die Maus.

Es sind zwei Ereignisse, beide genau genau genannt. Alice setzt nicht Bobs Uhr auf 0 und Bob setzt nicht Alices Uhr auf 0. Beide führen eine Handlung aus: Sie ändern ihre bisherige Zeitkoordinate auf 0. Es sind 2 Handlungen, nicht eine. Wenn du sie unbedingt als 1 Ereignis auffassen willst, nur um mir zu widersprechen, bitte.

Nein, es ist ein Ereignis in der Raumzeit, ich verstehe inzwischen wodran Du scheiterst. Und ich sage wie ich die Dinge sehe und begründe es auch, weil ich sie so sehe und nicht um Dir zu widersprechen. Ja es sind zwei Handlungen, nein es sind nicht zwei Ereignisse, es ist nur eines. Klar kann es mehr als eine Handlung bei einem Ereignis geben. Zwei Blitze schlagen gleichzeitig in den Kirchturm, ein Ereignis, zwei Blitze.

Steht Dir doch frei einfach mit Koordinaten zu zeigen, dass Du da zwei Ereignisse hat, unterscheiden die sich, im Ort oder der Zeit, hast Du zwei, sind die Koordinaten identisch, ist es ein Ereignis. Wo ist da das Problem? Warum nicht einfach mal die Dinge nehmen wie sie sind, nur um mir zu widersprechen?


Frau Holle hat geschrieben:
Das zeigt nur, dass mich gar nicht verstehen willst und unbedingt immer einen anderen Standpunkt einnehmen willst, der meinem scheinbar widerspricht. Egal wie klar und deutlich meiner ist: Du drehst und wendest alles wie es dir passt. Und das geht in deinem ganzen Text so, obwohl ich ihn nur ganz kurz quer gelesen habe. Echt jetzt, unter Erwachsenen: Das ist mir zu blöd.

Also war es für die Katz, nun ja, immerhin weiß ich nun wo Du scheiterst. Es ist frech und eine Ausrede, weiß nicht ob Du Dir dem überhaupt bewusst bist, dass Du nicht auf meine Aussagen eingehst, und mir unterstellst, ich würde ja nur Dir widersprechen wollen. Du liest nicht richtig, weißt aber Bescheid, nicht schlecht.

Fakt ist, Du scheiterst hier leider wirklich an zu einfachen Dingen wie die Frage, was ist ein Ereignis und was sind zwei.


Frau Holle hat geschrieben:
Im Übrigen hast du sogar recht mit dem zusammengefassten Ereignis:

Ach was, das ist so trivial, Du hast zwei Beschreibungen mit identischen Koordinaten in S und S', Bob trifft Alice und beide stellen ihre Uhren auf 0, es ein Ereignis. Da sind nicht zwei, die ich zusammenfasse. Nimm Fakten doch einfach wie sie sind, wo ist das Problem?


Frau Holle hat geschrieben:
Es widerspricht nicht wirklich meinem Standpunkt, dass ein Ereignis nämlich absolut ist, oder invariant ist wohl der richtige Ausdruck: Es ist unabhängig vom Beobachter.

Wird nicht besser, ein Ereignis ist nur ein Punkt in der Raumzeit, und kann in beliebigen Systemen mit unterschiedlichen Koordinaten beschrieben werden. Invariant ist eine physikalisch Größe wie die Ruhemasse, die ist Bezugssystem unabhängig. Der Punkt und das Ereignis nicht, kann in unterschiedlichen Systemen unterschiedliche Koordinaten haben. Offenkundig erkennst Du nicht den Unterschied zwischen einem Ereignis, einem Punkt und einer physikalischen Größe. Also nein, invariant ist nicht der richtig Ausdruck. Das Ereignis ist invariant ist eine sinnfrei Aussage und eigentlich falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Jeder kann andere Koordinaten dafür haben (ganz kurz bevor die Zeitkoordinate 0 wird z. B.). Die ändern nichts am Ereignis.

Und? Ja schrieb ich ja selber, andere Koordinaten je nach Beobachter, offenkundig sind die dann abhängig vom Beobachter, so etwas nennt man ganz sicher nicht unabhängig vom Beobachter. Beispiel, Bob hat eine Hantel mit der Ruhemasse 1 kg in der Tasche, er hebt sie hoch und was auch immer. Diese Ruhemasse der Hantel ist Bezugssystem unabhängig, in S und S' beträgt sie 1 kg. Der Ort der Hantel zu einem beliebigen Zeitpunkt ist ein Ereignis in der Raumzeit, der Ort ist vom Bezugssystem abhängig, da die Koordinaten unterschiedlich sein können.

Ganz einfache elementare Dinge an denen Du hier scheiterst, ist ja nicht schlimm, aber dann so auf die Trommel zu hauen, zu meinen, Du stehst oben und könntest mich beleeren, diese Arroganz von Dir, schade ...


Frau Holle hat geschrieben:
Da hast du dir selber ins Knie geschossen, denn an anderer Stelle im Text stellst du es wieder anders hin und behauptest, dass ein Ereignis nicht unabhängig von Koordinaten denkbar ist. Echt jetzt, unter Erwachsenen: Das ist mir zu blöd.

Ich habe mir nicht ins Knie geschossen, da ich gar nicht schieße, und so auch nicht auf Dich. Da kann ich mich nicht treffen, offenbar verstehst Du das hier als "Wettkampf" darum wer Recht bekommt, mir geht es um die Wahrheit und Fakten. Und selbstverständlich ist ein Ereignis ein Punkt in der Raumzeit und dafür braucht man um es zu beschreiben Koordinaten und dafür ein System. Nimmt man ein zweites dazu bewegtes, ist gut möglich, dass das Ereignis dort andere Koordinaten hat. Klar kann man zwei zueinander bewegte Systeme auch so definieren, dass es einen Punkt gibt, an dem ein Ereignis in beiden Systemen dieselben Koordinaten hat, macht man ja auch so, zum Beispiel wenn wir sagen, die Uhren des Bahnhofs und des Zuges werden durch ein Ereignis mittig bei x, x', t, t' = 0 in den jeweiligen Systemen synchronisiert. Dann hat man da eben zwei Systeme definiert, in dem ein Ereignis in beiden dieselben Koordinatenwerte hat. Da macht aber auch dieses Ereignis nicht vom Bezugssystem unabhängig, denn das würde bedeuten, diese Werte gelten so in allen beliebigen Systemen. Und ich kann unendlich viele andere Systeme definieren, in dem dieses Ereignis eben nicht bei 0 liegt. In S'' sind die Koordinaten eben x'', t'' = 10 und nun?

Es ist Deine Arroganz, diese persönliche Ebene, die Du nicht aus Dir beim Schreiben bekommst, so unter Erwachsen, die Dich hindert weiter zu kommen, eben genau das ist infantil, das ist ja was ich Dir sage, benimmt Dich wie ein Erwachsener. Leider hast Du wieder gezeigt, es ist Dir bisher nicht möglich. Schauen wir mal ob Du da doch noch darüber hinauswachsen kannst.

Ich hatte mir echt viel Mühe mit dem Beitrag gestern gemacht, wollte Dir helfen und verstehen, was da bei Dir klemmt, offenkundig bist Du nicht in der Lage einen Irrtum zuzugeben, oder auch nur Dich selber mal im Ansatz zu hinterfragen. Schade, hoffe ja Du besinnst Dich doch noch mal, aber die Hoffnung schwindet langsam.
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 21:03

Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Erde und Alpha Centauri befinden sich im gleichen Ruhesystem, A bleibt auf der Erde und B Fliegt mit 0,8c nach Alpha Centauri. Überall auf dem Weg sind von Erde und Alpha synchronisierte Uhren verteilt die A auf dem Weg ablesen kann wenn er dran vorbei kommt.
Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

So ist es. Ist ja auch sonnenklar. Wenn ich Zug bin und an jedem Bahnhof auf die Bahnhofsuhr schaue, dann weiß ich, was Sache ist an den Bahnhöfen. Deren Uhren gehen bekanntlich alle synchron. Wenn meine Uhr deutlich langsamer ist, dann ist sie entweder kaputt oder ich bin relativistisch schnell unterwegs. So einfach ist das.

Das ist falsch, es gilt das Relativitätsprinzip. Du bist in unzähligen Systemen unterschiedlich schnell unterwegs, das mit dem Bahnhof ist nur eines davon, in dem eben mal ein Bahnhof ist, fliegt ein Jet über Dich, ist es da anders, die Bewegung der Erde im All, gibt ganz viele, welche soll denn Deine Uhr nun für ihren Lauf nehmen?

Offenkundig verstehst Du wie Kurt schon das ganz einfach klassische Relativitätsprinzip nicht, die Frage ob Du bewegt bist oder nicht, ist nicht absolut zu beantworten, es ist relativ. In Deinem Ruhesystem ist der Bahnhof bewegt.

Und ja, eigentlich ist es ganz einfach, seltsam, dass Du das echt nicht verstanden hast. Aber glauben, Du könntest hier anderen die SRT erklären ...


Frau Holle hat geschrieben:
Weiß nicht, wie man das anders sehen kann. Daniel kann es anscheinend^^. Seit über einer Woche versuche ich ihm diese Binsenweisheit klar zu machen, leider vergeblich. Und er wundert sich, dass mir langsam die Geduld ausgeht.War ja eine Weile noch lustig, aber man kann seine Zeit auch besser verschwenden.

Offenkundig weißt Du leider vieles nicht, und ja, ich kann es anders sehen, nämlich richtig, und ich kann es erklären, belegen, und vorrechnen. Bis auf das vorrechnen habe ich geliefert. Du machst hier echt wirklich elementare Fehler, ein Grundkurs Physik könnte Dir helfen, eventuell, wenn Du bereit bist, zu lernen.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 21:04

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Also meine Uhr macht sowas nicht. Die war teuer und läuft sicher nicht vor, nur weil jemand vorbei kommt. Ganz egal wer gerade vorbei kommt und wie schnell der ist: Sie zeigt ihm die gleiche Zeit wie mir. Schmeiß deine Uhr weg und kauf dir eine richtige, wenn sie so einen Blödsinn veranstaltet. :lol:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 30. Dez 2022, 21:28

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Also meine Uhr macht sowas nicht.


Das behauptet er ja auch nicht.
Er behauptet nicht, dass irgendeine Uhr sich so verhalten würde. (du durchschaust die Manuel-Methoden/Manuel-Wahrheiten noch nicht)

Sondern:

Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.


Er schreibt ja nicht was sie real machen, sondern nur was einer "sehen" würde wenn er es mit der RT-Brille betrachten würde.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 21:32

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Also meine Uhr macht sowas nicht. Die war teuer und läuft sicher nicht vor, nur weil jemand vorbei kommt. Ganz egal wer gerade vorbei kommt und wie schnell der ist: Sie zeigt ihm die gleiche Zeit wie mir. Schmeiße deine Uhr weg und kauf dir eine richtige, wenn sie so einen Blödsinn veranstaltet. :lol:

Ja, nun fängst Du in Deiner Unfähigkeit auf der Sachebene zu liefern, da Du die Dinge nicht verstehst, auch noch an den Troll zu machen, wer hätte das gedacht, hätte ich nicht erwartet. Schau es Dir an:

Bild Bild
Bild Bild

Selbstverständlich gehen in dem System S, in dem, die Uhren im anderen System S' dort ruhenden, asynchron. Im Grunde trivial, alle Uhren entlang der Gleise gehen im Ruhesystem des Zuges asynchron, je nach Ort haben sie mehr oder weniger Vorlauf, einige gehen sogar nach. Nur liegen die eben hinten, also nicht in "Fahrtrichtung".

Nun gut, schade, ist aber wie es ist, es ist einfach nicht jedem gegeben, offen zu diskutieren, auf der Sachebene und auch dabei sich selber infrage zu stellen. Du bist - zumindest aktuell - nicht dazu in der Lage.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 30. Dez 2022, 21:38

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Sofort nach Start kann er an diesen Uhren erkennen das diese Uhren vor laufen, seine also langsamer ist.

Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Also meine Uhr macht sowas nicht.
Kurt hat geschrieben:
Das behauptet er ja auch nicht. Er behauptet nicht, dass irgendeine Uhr sich so verhalten würde. (du durchschaust die Manuel-Methoden/Manuel-Wahrheiten noch nicht)

Sondern:

Daniel K. hat geschrieben:
Sie laufen vor, weil diese Uhren auf den Weg alle für ihn asynchron gehen.

Er schreibt ja nicht was sie real machen, sondern nur was einer "sehen" würde wenn er es mit der RT-Brille betrachten würde.

Klar freust Du Dich wie der Schloss-König, wenn andere sich kabbeln, aber bedenke, keiner von denen stimmt Dir bei Deinem Käse zu, wir drei hier sind dennoch sicher, die SRT passt, Du irrst. Dein PDF ist fürs Klo.

Und das mit dem "für ihn" ist eben wieder ein Beobachter, den man nicht haben sollen müsste. Genauer bedeutet es, würde man in dem System in dem er ruht (weiß nicht ob das nun S oder S') gleichzeitig alle dort bewegten Uhren (vor Ort) fotografieren, mit den im eigenen System ruhenden Uhren, würden die eigenen alle denselben Wert zeigen, die im System bewegten je nach Ort eine Vorlauf, der größer und kleiner sein kann und auch negativ.

Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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