Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 28. Feb 2023, 12:50

Seins drum: Um deine Feststellung zu behandeln: die U1 würde, wenn sie denn bei unbewegt 1000 Takte in 10 Sekunden takten würde

Ich dachte U2 zählt 1000 Takte, wenn die Plattform unbewegt ist? Dann kann bei unbewegter Plattform U1 nicht auch 1000 Takte zählen.
U2 ist ja bewegt zu U1.
sanchez hat geschrieben:Also gut U2 startet bei M2 und 0s, sie ist 850 Takte lang unterwegs zu M1.
Dann kehrt sie um und erreicht M1 nach weiteren 950 Takten.
Macht eine Differenz in den Takten von 100. Und wie geht es dann weiter?


Kurt: Die Werte von den Messstationen ablesen und auswerten.


Was liest man bei den Messstationen ab? Wie geht das Auswerten?

sanchez: Warum sträubst du dich Takten und Sekunden gleichzusetzen? Eine festgelegte Anzahl von Takten ergibt eine Sekunde, und fertig.

Kurt: Hab ich mehrmals klar und deutlich hier geschrieben/erklärt.

Nicht mit mir. Wenn du vier Uhren hast, die neben einander stehen, legst du eine Anzahl an Takten für eine Einheit fest, meinetwegen vergleichst du nur den Takt.
Springt bei allen Uhren, der Taktzähler synchron mit den anderen Uhren weiter. Dann sind die Zeiten, die damit gemessen werden, vergleichbar.
Dann kannst du eine der vier Uhren zur Bahnhofsuhr U3 machen, und ebenso eine zu U2 und eine zu U1 und eine zur Taschenuhr.

Dann kann man festlegen, x Takte ergeben eine Zeiteinheit. Kann man aber auch weglassen und einfach nur die Anzahl der Takte vergleichen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 28. Feb 2023, 14:09

sanchez hat geschrieben:
Seins drum: Um deine Feststellung zu behandeln: die U1 würde, wenn sie denn bei unbewegt 1000 Takte in 10 Sekunden takten würde

Ich dachte U2 zählt 1000 Takte, wenn die Plattform unbewegt ist? Dann kann bei unbewegter Plattform U1 nicht auch 1000 Takte zählen.
U2 ist ja bewegt zu U1.

Ich hab dir alle Werte genannt, musst sie halt auch lesen und zu den jeweils benannten Umständen in Beziehung setzen.
Die U2 erzeugt 1000 Takte innerhalb von 10 Sekunden wenn sie unbewegt ist.
Die U1 würde auch wenn ... 1000 Takte in den 10 Sekunden erzeugen, die wird aber nicht gebraucht, darum ist für sie, ebenso wie für die Uhren an den Bahnhöfen keine Taktzahl festgelegt/ausgewiesen.
Ist die U2 auf der ruhenden Plattform bewegt erzeugt sie weniger als 1000 Takte/10 sec

sanchez hat geschrieben:Also gut U2 startet bei M2 und 0s, sie ist 850 Takte lang unterwegs zu M1.
Dann kehrt sie um und erreicht M1 nach weiteren 950 Takten.
Macht eine Differenz in den Takten von 100. Und wie geht es dann weiter?


Kurt hat geschrieben: Die Werte von den Messstationen ablesen und auswerten.



sanchez hat geschrieben:Was liest man bei den Messstationen ab? Wie geht das Auswerten?

Die Summe an Takten, erzeugt von der U2, pro Fahrt.
Damit nicht nur ein mitfahrender Beobachter dies Werte der Messstationen mitbekommt, sondern auch ausserhalbige Beobachter, wurden zwei Anzeigen angebracht die ebenfalls die Zahlen anzeigen.
Wie die Auswertung geht das habe ich schon x-mal beschrieben.

sanchez hat geschrieben: Warum sträubst du dich Takten und Sekunden gleichzusetzen? Eine festgelegte Anzahl von Takten ergibt eine Sekunde, und fertig.

Kurt hat geschrieben: Hab ich mehrmals klar und deutlich hier geschrieben/erklärt.

Nicht mit mir.


Dann halt nochmal.
Es kam immer wieder zu Unklarheiten was denn für Sekunden gemeint waren/sind, darum hab ich die zweite Möglichkeit (siehe PDF) genutzt, da ist dann alles absolut klar denn Takte gibts nur bei der U2.

sanchez hat geschrieben:Wenn du vier Uhren hast, die neben einander stehen, legst du eine Anzahl an Takten für eine Einheit fest, meinetwegen vergleichst du nur den Takt.
Springt bei allen Uhren, der Taktzähler synchron mit den anderen Uhren weiter. Dann sind die Zeiten, die damit gemessen werden, vergleichbar.
Dann kannst du eine der vier Uhren zur Bahnhofsuhr U3 machen, und ebenso eine zu U2 und eine zu U1 und eine zur Taschenuhr.

Dann kann man festlegen, x Takte ergeben eine Zeiteinheit. Kann man aber auch weglassen und einfach nur die Anzahl der Takte vergleichen.


Und? was hat das mit der RT-Falsifizierung hier zu tun?
Genau, nichts. (und es bringt dich auch nicht auf einen "anderen Weg", es werden nämlich keine Sekunden oder Zeiteinheiten verglichen/ausgewertet, sondern letztendlich nur Zahlen)

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 28. Feb 2023, 14:50

Kurt hat geschrieben:Und? was hat das mit der RT-Falsifizierung hier zu tun?
Genau, nichts.

Der einzige richtige Satz von Kurt hier. Nichts von dem was er hier schriebt hat irgendetwas mit irgendeiner Falsifizierung zu tun.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 28. Feb 2023, 21:27

Kurt hat geschrieben:Die U2 erzeugt 1000 Takte innerhalb von 10 Sekunden wenn sie unbewegt ist.


Hier haben wir eine ruhende Plattform.
U2 ist bewegt. Wieviel Takte zählt U2 auf dem Weg von M1 nach M2 und andererseits von M2 nach M1.
Bild

Kurt hat geschrieben:Die Summe an Takten, erzeugt von der U2, pro Fahrt.
Damit nicht nur ein mitfahrender Beobachter dies Werte der Messstationen mitbekommt, sondern auch ausserhalbige Beobachter, wurden zwei Anzeigen angebracht die ebenfalls die Zahlen anzeigen.
Wie die Auswertung geht das habe ich schon x-mal beschrieben.

M1 zeigt 850 Takte an, M2 zeigt 950 Takte an. Und schon x-mal beschrieben, aber nie vorgerechnet.
Also vorrechnen bitte. Ich hätte gerne ein Ergebnis.

Kurt hat geschrieben:Es kam immer wieder zu Unklarheiten was denn für Sekunden gemeint waren/sind,

Ich habe damit keine Probleme. Ich bin dafür von Sekunden zu sprechen anstatt von Takten.
Takte sollen periodisch immer gleich lang dauern, also kann man sagen: Die Anzahl von x Takten = y Sekunden.

Kurt hat geschrieben:laut RT ist die sog. Längenkonzentr... ein reiner Scheineffekt und findet in Realo nicht statt.
Kurt es bedarf der Aufklärung. Ebenso wie die Längenkontraktion ist die Zeitdilatation nichts anderes.
Auch die Zeitdilatation ist ein Scheineffekt.
Zeitdilatation tritt auf wenn zwei Objekte zueinander bewegt sind (stelle sie dir mit Uhren ausgestattet vor)

Deine Geschreibsel lässt glauben, dass du glaubst, die bewegte Uhr geht physikalisch langsamer,
und die ruhende, geht schneller (siehe Eingangspost vom Faden "sanchez Raketen analysiert").
Das geht so nicht.


Ein Beispiel für schein:
Du schaust dir die Andromeda Galaxie an. Wenn du sie betrachtest, ist das was du siehst, der Zustand der Galaxie vor 2,5 Millionen Jahren.
Auch die Wirkung, des Lichts oder der Gravitation war 2,5 Mill Jahre unterwegs bis zur Erde.
Aber es könnte sein, dass im Moment die Galaxie kollabiert oder sie hat sich weiter bewegt, oder sieht sonst wie ganz anders aus.
Das wissen wir auf der Erde erst in 2,5 Mill Jahren. Also Andromeda ist scheinbar da. In Realo, von Andromeda aus, ist die Galaxie wo anders.

Tatsache ist, dass zwei Uhren, die bewegt sind wechselseitig langsamer gehen.
Uhr A sieht Uhr B langsamer und Uhr B sieht A langsamer. Und warum?
Weil es Vergangenheit ist und eine andere Raumgeometrie hat.

Die Information der Uhrzeit einer bewegten Uhr, wird ganz normal im Ruhesystem der Uhr erstellt, sie läuft ganz gewöhnlich.
Dann muss die Uhrzeit, aus dem Ruhesystem der Uhr ins Ruhesystem der anderen Uhr wechseln.
Also im Ruhesystem der bewegten Uhr wird eine Sekunden erstellt, dann muss die Information ins bewegte System transformieren und kommt im Ruhesystem der anderen Uhr an.
Ebenso umgekehrt.

Bei dieser Transformation treten die Effekte Längenkontraktion und Zeitdilatation auf. Und zwar in beide Richtungen / für beide Uhren.

Am Ende. Um die Uhren wieder synchron laufen zu lassen, müssen die Uhren wieder zusammengebracht werden und ruhen.
Man hat zwei Möglichkeiten. Entweder gleicht man die Geschwindigkeit von Uhr A an Uhr B an oder umgekehrt Uhr B an Uhr A.
Dann wird man auf der Uhr weniger verstrichene Zeit sehen, bei der man die Geschwindigkeit geändert hat, um beide Uhren wieder in Ruhe zu haben.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 28. Feb 2023, 22:55

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die U2 erzeugt 1000 Takte innerhalb von 10 Sekunden wenn sie unbewegt ist.


Hier haben wir eine ruhende Plattform.
U2 ist bewegt. Wieviel Takte zählt U2 auf dem Weg von M1 nach M2 und andererseits von M2 nach M1.
Bild

Hab ich dir doch geschrieben.
Siehe dasda:

Die U2 bei ruhendem Zug und unbewegt auf der Plattform 1000 Takte, bei Bewegung auf der ruhenden Plattform meinetwegen 995 Takte.


Übrigens: du hast wiedermal "vergessen" klarzulegen gegen was die U2 hier bewegt ist.
Ich hole es für dich nach:
Die U2 ist gegen die ruhende Plattform bewegt, diese, die Plattform, ruht gegen das festgelegte BS, auch erkennbar im Bild.
Die dabei überschrittene Anzahl an Schwellen ist in beiden Richtungen gleich, bedeutet auch: Null Geschwindigkeit der U1, damit der Plattform.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 28. Feb 2023, 23:08

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:laut RT ist die sog. Längenkonzentr... ein reiner Scheineffekt und findet in Realo nicht statt.
Kurt es bedarf der Aufklärung. Ebenso wie die Längenkontraktion ist die Zeitdilatation nichts anderes.
Auch die Zeitdilatation ist ein Scheineffekt.

Klar, ist ja auch logisch. Was soll denn da dilatieren? Es gibt ja keine Zeit und Scheineffekte haben keine Wirkungen.
Was es gibt und was wissenschaftlich nachgewiesen ist ist der Effekt, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte.

Dieser nachgewiesene Effekt ist in der Lage die RT-Behauptung zu falsifizieren.
Gezeigt im PDF.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 1. Mär 2023, 06:30

Kurt hat geschrieben:
Dann halt nochmal.
Es kam immer wieder zu Unklarheiten was denn für Sekunden gemeint waren/sind,
.

Welche Unklarheiten gibt's da? Es gibt nur eine gültige Definition von Sekunde..die kannst du doch nehmen. Aber du nimmst sie nicht weil damit sofort deine Idee zusammenbricht. Ist klar.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 1. Mär 2023, 06:32

sanchez hat geschrieben:[
Auch die Zeitdilatation ist ein Scheineffekt.

Pass auf das du nicht zu ungenau wirst. Die Zeitdilatation ist ein realer Effekt, ebenso die Längenkontraktion. Mit scheinbar hat das wenig zu tun.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 1. Mär 2023, 06:37

Kurt hat geschrieben:Übrigens: du hast wiedermal "vergessen" klarzulegen gegen was die U2 hier bewegt ist.

.

Sieht man doch an der Animation ganz eindeutig.

Kurt hat geschrieben:Die U2 ist gegen die ruhende Plattform bewegt, diese, die Plattform, ruht gegen das festgelegte BS, auch erkennbar im Bild.
Die dabei überschrittene Anzahl an Schwellen ist in beiden Richtungen gleich, bedeutet auch: Null Geschwindigkeit der U1, damit der Plattform.

Es könnte sein das die ganze Animation als ganzes noch bewegt ist. Das siehst du an der Animation nicht, könnte aber sein. Wie bekommst du raus ob es so ist oder nicht?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 1. Mär 2023, 08:35

McMurdo hat geschrieben:Die Zeitdilatation ist ein realer Effekt, ebenso die Längenkontraktion. Mit scheinbar hat das wenig zu tun.


Echt?
Wo hat man denn diese Effekte nachgewiesen?

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