Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » So 19. Mär 2023, 01:48

Daniel K. hat geschrieben:Und was genau stoppst Du dann?

LOL, richtig lustig. Du hast noch immer gar nix verstanden und bringst alles durcheinander. Aber ich erkläre es dir nicht mehr. Da könnte ich's auch meiner Katze erklären. Bringt ja wirklich gar nix. :lol:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » So 19. Mär 2023, 02:09

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und was genau stoppst Du dann?

LOL, richtig lustig. Du hast noch immer gar nix verstanden und bringst alles durcheinander. Aber ich erkläre es dir nicht mehr. Da könnte ich es auch meiner Katze erklären. Bringt ja wirklich gar nix. :lol:

Ich habe das so was von verstanden ...


Fall A:

Reise von H von der Erde zum Mond dauert in S' für H

20 s und in S auf dem Mond 27 s.


Für den Fall B wurden von Frau Holle einfach nur die Bezeichner kreuzweise getauscht und dann eben noch die Bezeichnung S und S'.

VErde
HMond

SS'


Fall A: Reise von H███ von der Erde zum Mond dauert in S' für ███H█'█ 20 s und in S auf dem Mond 27 s.
█████████████████████████████████████████████████████████
Fall B: Reise des Monds von █ █V██ nach H█ █ dauert in S' für den Mond 20 s und in S' in █ █'█H ██ 27 s. (Hier eben nach dem Tausch der Bezeichnungen)



Reise vom Mond (H) von V (der Erde) zu H (dem Mond) dauert in S (S') für denn Mond (H) 20 s und in S' (S) in H (auf dem Mond) 27 s.

Das ist wirklich schon alles, mehr steckt da nicht hinter, ja wenn sich ein Objekt O eben von A nach B über 18,14 Ls bewegt, dauert das 27 s, mit v = 0,672 c.

Nun können wir viele lustige Namen für das Objekt O nehmen und auch für A und B stehen ganz viele offen.

H (O) bewegt sich von der Erde (A) über 18,14 Ls zum Mond (B) mit v = 0,672 c in 27 s. (Fall A)
Der Mond (O) bewegt sich von V (A) über 18,14 Ls nach H (B) mit v = 0,672 c in 27 s. (Fall B)

Geht auch mit den 20 s ... wollt Ihr es sehen? Eventuell zeigt uns ja Frau Holle wie lustig das Tauschen der Objektnamen doch ist ...

Unterm Strich hat Frau Holle nur HMond getauscht und erklärt dann, oh Eiforbibbsch, Holle die Waldfee, sehr Euch das an, wenn ich H nun Mond nenne und Mond H, dann oh Wunder vertauschen sich auch die beiden Zeiten auf den Uhren. :mrgreen:

Und nun liebe Leute Obacht, das ist das Wesentliche, darum geht es, ohne RdG, die SRT eben, voll cool, ja muss man eben verstehen, das ist die Symmetrie der SRT, noch Fragen? :mrgreen:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » So 19. Mär 2023, 03:02

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und was genau stoppst Du dann?

LOL, richtig lustig. Du hast noch immer gar nix verstanden und bringst alles durcheinander.

Ja ist schon lustig, und ... übrigens, Du kommst ja nun mit der "Erklärung", Du hast ja im Fall B was ganz anderes gemeint, geht ja gar nicht mehr darum, dass H nun an der Erde startet, also eigentlich meintest Du ja, der Mond startet bei V und bewegt sich dann bis H, oder?

Ist ja Deine aktuelle Version, lesen wir mal was ich Dir vor heute genau zwei Wochen schon geschrieben hatte:
Daniel K. » So 5. Mär 2023, 17:57 hat geschrieben:
Für den Fall B wurden von Frau Holle einfach nur die Bezeichner kreuzweise getauscht und dann eben noch die Bezeichnung S und S'.

V ⇆ Erde
H ⇆ Mond

S ⇆ S'


Kurz und knackig, ich habe also auch vor zwei Wochen schon genau verstanden, was Du treibst und nicht nur die Fehler aus Deiner ersten Behauptung widerlegt, wo Du nun sagst, das sind ja nur "kleine Ungereimtheiten", sondern ich habe auch da schon erkannt und auch gezeigt, dass das was Du jetzt machst, nur das Vertauschen von Bezeichnungen ist und mathematisch da kein Unterschied gegeben ist.

Das Vertauschen von Bezeichnern ist was es ist, eben nur ein Tausch von Namen, das hat aber nun mal gar nichts mit der SRT oder der RdG oder einer Symmetrie der SRT zu tun.

Fakt ist, so leid es mir tut, und ja bei der Art wie Du immer wieder verbal entgleist, sehe ich kein Grund die Dinge nicht so deutlich zu schreiben, Du hast keine Ahnung was Du machst, gemacht hast, gar nichts von dem ist Dir wirklich klar, trotz zwei Wochen endloser Erklärungen. Und noch immer machst Du den Lauten hier ... nun ja, wer so auf die Trommel prügelt, sollte dann aber auch schon Tanzen können ...

Das ist der Weg ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » So 19. Mär 2023, 12:47

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wie gesagt: Es gibt im Universum eine Sicht, wo gleichzeitig sowohl H bei der Erde als auch V beim Mond ist, und zwar von der Mitte aus gesehen, von einem Punkt aus, der jederzeit genau in der Mitte liegt, sowohl in der Mitte zwischen E und V als auch zwischen H und M.

Trivial, v = 0,336 c und dann ist γ =1,062. Damit betragen beide Längen in S'' eben 17,081 Ls.

Trivial? Nicht wirklich, aber typisch für dich: Du rechnest mal wieder ganz unnötig etwas aus, und das direkt falsch. Wenn die Relativgeschwindigkeit zwischen S und S' v = 0,672 c beträgt, dann beträgt sie nicht v/2 = ±0,336 c relativ zur Mitte, womit du natürlich auch einen falschen Gammafaktor und falsche Längen bekommst.

Hier muss man nämlich die Relativistische Addition anwenden. Was Wunder, du konntest ja auch das mit Kurts U₂ nicht ausrechnen und hast meinen Fehler, den ich zuerst in der Rechnung hatte, gar nicht bemerkt. Da braucht man nämlich auch die rel. Addition. Auf deinen angeblich mathematisch "tiefen Einblick" musst du dir also nichts einbilden. Du kratzt maximal ein bisschen an der Oberfläche und solltest dir solche blöden Kommentare besser verkneifen:
Daniel K. hat geschrieben:Meine Fresse, Du kommst hier mit Mathematik? Wo Du selber sagst, ist nicht so Deine Welt?

Ich sage nur, dass ich nicht gerne unnötig rumrechne. Jedenfalls rechne ich nicht wie du etwas trivial falsch aus, wenn es richtig gerechnet gar nicht so trivial ist, und im Unterschied zu dir rechne ich überhaupt nicht, wenn es wirklich trivial und ganz unnötig ist. :P
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 19. Mär 2023, 19:17, insgesamt 12-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » So 19. Mär 2023, 17:40

Daniel K. hat geschrieben:Das ist wirklich schon alles, mehr steckt da nicht hinter, ja wenn sich ein Objekt O eben von A nach B über 18,14 Ls bewegt, dauert das 27 s, mit v = 0,672 c.

Was du nicht sagst... na du bist ja ein Blitzmerker! Nach Monaten siehst du es endlich auch, gratuliere! Der Kandidat hat einen Arschtritt gewonnen.

Daniel K. hat geschrieben: lesen wir mal was ich Dir vor heute genau zwei Wochen schon geschrieben hatte

Wow, schon vor zwei Wochen, nach 162 km Textwand, war es dir aufgefallen? Da hast du dich aber selber übertroffen, Mensch. Dafür, und dafür dass du zunehmend ausfällig geworden bist nach allen Regeln der Unterste-Schublade-Shitstorm-Schule auf deinem steinigen Weg zur Erkenntnis, gibt's als Bonus noch eins auf's Auge. Wir wollen ja nicht geizen bei der Preisvergabe. Das hast du dir redlich verdient, äh unredlich.

Lesen wir mal, was ich schon vor zwei Monaten geschrieben habe:

Frau Holle am Di 17. Jan 2023, 17:58 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Dass Du im Zug bei der Abfahrt auf Deine Uhr schaust und bei der Ankunft und dann die Fahrzeit kennst, ist trivial, ...

Natürlich ist es trivial! Es ist alles extrem trivial, deshalb wundere ich mich ja, wie man darüber wochenlang diskutieren kann. Die Trivialität wird anscheinend gar nicht gesehen und man muss partout ein kompliziertes Ding mit RdG und Vorlauf und Zugblitzen und allem machen^^. Was ich seit Wochen sagen will ist wirklich ganz trivial. Deshalb habe ich ja den Eindruck, dass du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst. Da ist nichts, aber auch wirklich gar nichts Kompliziertes dabei. Man müsste sich nur mal locker machen und versuchen den einfachen Gedankengang nachzuvollziehen, um den es mir geht, statt immer sofort alles in der Luft zu rerreißen. Dann wird alles sonnenklar und eben trivial. Aus meiner Sicht ist das ein Vorteil: Je einfacher und trivialer umso besser.


Es ist eben ganz trivial:
Fall A: Man setzt man die Uhr H bei der Erde auf 0. Sie durchläuft die Ruhelänge Erde-Mond. Dann liest man sie ab: 20 s bei H und 27 beim Mond.
Ball B: Man setzt die Uhr M bei der Rakete V auf 0. Sie durchläuft die Ruhelänge V-H. Dann liest man sie ab: 20 s beim Mond und 27 bei H.

In beiden Fällen legt die bewegte Uhr die gleiche Strecke im Ruhesystem zurück, nur ist je nach Blickwinkel eben H oder der Mond bewegt, und das Ruhesystem ist je nach Blickwinkel eben S = Erde-Mond oder S' = V-H. Und um das zu sehen braucht kein Mensch außer Daniel K. ellenlange Erklärungen, Rechnungen oder Grafiken. Man liest es direkt an den Uhren ab, basta.

Extrem trivial... wenn man nicht unterwegs in den Tunnel der RdG gerät und im Wald der Vorläufe stecken bleibt. Das ist nämlich nicht der Weg. :lol:

----------------------
Ach ja noch was, das wichtigste dabei, warum ich vor Monaten das ganze Beispiel ursprünglich mit Zug und dann mit Erde-Mond überhaupt gebracht habe, und was du bis heute nicht kapiert hast, Daniel K.: Es ist nicht nur ein Tausch von Namen und Bezeichnern. Man könnte das Gedankenexperiment ganz real so durchführen und würde dann die verschiedenen Zeiten auch ganz real so ablesen von ganz konkreten Uhren (abgesehen vom instantanen Reset im ganzen Ruheystem – da müsste man die Startzeit halt notieren und am Ende abziehen).

Und das wiederum liegt an der Relativität der Gleichzeitigkeit, die ich deiner Meinung nach nicht mal im Ansatz verstehe. Sieht eher so aus, dass du sie nicht verstehst :P. Man kann dir natürlich zugute halten, dass du dich erst seit 30 Jahren mit der SRT beschäftigst. Da kann es schon sein, dass du das eine oder andere noch nicht so ganz verinnerlicht hast. Das darf man nicht so eng sehen, ist klar. :lol:
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » So 19. Mär 2023, 19:24

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Wie gesagt: Es gibt im Universum eine Sicht, wo gleichzeitig sowohl H bei der Erde als auch V beim Mond ist, und zwar von der Mitte aus gesehen, von einem Punkt aus, der jederzeit genau in der Mitte liegt, sowohl in der Mitte zwischen E und V als auch zwischen H und M.

Trivial, v = 0,336 c und dann ist γ =1,062. Damit betragen beide Längen in S'' eben 17,081 Ls.

Typisch: Du rechnest mal wieder ganz unnötig etwas aus, und das direkt falsch. Wenn die Relativgeschwindigkeit zwischen S und S' v = 0,672 c beträgt, dann beträgt sie nicht ±0,336 c = ± 0,672 c / 2 relativ zur Mitte, womit du natürlich auch einen falschen Gammafaktor und falsche Längen bekommst.

Hier muss man nämlich die Relativistische Addition anwenden.

Ja das ist richtig, also dass man nicht einfach die Geschwindigkeit durch zwei teilen kann. Flüchtigkeitsfehler, erklärt auch warum ich bei der einen Probe nur auf 6,09 s und nicht 7 s gekommen bin. Aber kein Weltuntergang, ich habe schon so oft Geschwindigkeiten mit dem Additionstheorem addiert, ich sehe da kein Problem, sich mal zu vertun. Aber Du hättest es dann doch mal richtig ausrechnen können, oder konntest Du die Gleichung nicht umstellen?

Wie dem auch immer sei, ja die Geschwindigkeit beträgt v = ± 0,3861 c und nicht v = ± 0,336 c wie ich fälschlich behauptet habe.

Man da bricht mir nicht einer sondern brechen doch gleich zwei Zacken aus der Krone, wie ärgerlich für Simon, der sucht immer nach solchen trivialen Fehlern von mir.

Aber danke, ist ja wirklich schön, also ist der Gammafaktor γ = 1,084 und die beiden Längen sind dann eben 16,73 Ls.

Mag ärgerlich sein, ging mir ja um die ± 7 s welche beide Uhren in S nun anzeigen, also die auf der Erde und die auf dem Mond eben für das neu Ereignis E₁₈ Und den Koordinatenwert in S'' den Ort, den wollte ich ja Dir überlassen, wo Du nun schon wieder so groß die Klappe aufgerissen hast. Gesucht wird also E₁₈ [x''₁₈] und was meinst Du?

Und dann das jetzt wieder mit "Relativgeschwindigkeit zwischen S und S' ... relativ zur Mitte", wieder Geschwurbel, die "Mitte" gibt es zwischen zwei Orten in einem System, Du schreibst einfach Unfug, ja man kann ahnen, was Du meinst, aber es ist so einfach falsch. Erstmal gibt man die Geschwindigkeit nicht zu einem Punkt an, sondern in einem System, also H bewegt sich in S mit v = 0,672 c und nicht zu einem Punkt. Klar, wenn man weiß was man macht, und es in dem System auch andere Objekte mit Geschwindigkeiten gibt, kann man sagen, H bewegt sich gegenüber X mit v = ... aber andere Baustelle.

Was Du meintest, aber nicht richtig formulieren kannst ist, gegenüber S'' bewegen sich S und S' mit v = ± 0,3861 c


Frau Holle hat geschrieben:
Was Wunder, du konntest ja auch das mit Kurts U₂ nicht ausrechnen und hast meinen Fehler, den ich zuerst in der Rechnung hatte, gar nicht bemerkt. Da braucht man nämlich auch die rel. Addition. Auf deinen angeblich mathematisch "tiefen Einblick" musst du dir also nichts einbilden. Du kratzt maximal ein bisschen an der Oberfläche.

Du, ich habe mir Dein Geschwurbel nicht weiter genau angesehen, heißt nicht, ich kann das nicht rechnen, nur, ich habe es nicht gerechnet. Das Du Fehler machst ist hingegen kein Wunder, da liegst Du richtig. Und nicht ich bilde mir was auf meinen Einblick in die SRT ein, das bist hier Du, der sich ja als Kenner der SRT betitelt. Lesen wir doch noch mal gemeinsam Deinen großkotzigen Auftritt als Kenner der SRT nach:

Frau Holle » Mi 18. Jan 2023, 16:26 hat geschrieben:
Diese eine (bewegte) Uhr zeigt immer weniger Zeit für die Reisedauer als die zwei anderen. Und das ist vollkommen symmetrisch. So zeigt im Fall A die Raketenuhr H eine kürzere Reise an und im Fall B eben die Monduhr.

Es ist ganz trivial und für SRT-Kenner ohne jede Rechnung zu verstehen, aber wie sich gezeigt hat gibt es auch Leute, die das wochenlang nicht kapieren, auf Blitz und Donner im Bahnhof fixiert sind und mir unterstellen, dass ich grundsätzlich ganz schief gewickelt wäre in Sachen Relativität der Gleichzeitigkeit. :roll:

Hier noch mit Grafik dazu.


Fazit:

Durch diese Fallunterscheidung, d.h. die Wahl vom einen oder anderen Ort für die 0-Setzung lässt sich problemlos die natürliche Symmetrie der SRT zeigen und es ergibt sich jeweils direkt die Anzeige der Reisedauer auf den beteiligten Uhren ohne jede "Vorlauf"-Berechnung, wobei sich beide immer einig sind: Das ist der Clou dabei.

Die so gezeigte Symmetrie beweist, dass sich die Natur nicht festlegt, welche Sichtweise die absolut "richtige" ist. Jeder mit der einzelnen abgelesenen Uhr kann aber direkt sehen, dass seine Uhr die langsamere ist, und jeder mit den zwei abgelesenen Uhren kann dem auch zustimmen. Beide lesen das gleiche ab am Zielort.

Nur insofern hat Kurt auch Recht mit seiner einseitigen Sichtweise: Er betrachtet nur Fall A, wobei das Ruhesystem (Bahnhöfe) bereits festgelegt ist durch die gewählte 0-Setzung beim ersten Bahnhof. Das ist soweit nicht falsch, aber er meint halt, dass es die absolut und einzig "richtige", von der Natur vorgegebene Sichtweise wäre. So ist es aber nicht, wie Fall B beweist, den er eben nicht sieht.

Wenn ich geahnt hätte, dass dieser triviale Sachverhalt so ausartet, dass er für manche partout nicht verständlich gemacht werden kann, dann hätte ich nie davon angefangen. Dachte, das müsste doch sofort für jeden klar und leicht ersichtlich sein, der die SRT mal verstanden hat. Weit gefehlt, wie es aussieht^^.



Und wo ich schon mal dabei bin, Highlight Deines Geschwurbel mit Quellenangabe zu zitieren, auch noch mal das hier:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Es gibt bzgl. der vergangenen Zeit zwischen den Ereignissen nicht nur eine Realität, aber man kann eine bevorzugen, so wie es Kurt (unbewusst) mit Fall A macht und so wie es auf der Erde auch üblich ist, wo man eben zwei verschiedene Uhren z.B. an Flughäfen problemlos ablesen kann, weil man weiß, dass die in einem System synchron sind, zu dem man sich selber als bewegt betrachtet. Wenn man es nicht schon wüsste, könnte man es bei der Landung feststellen oder sich einfach logisch herleiten, weil man ja verschiedene, in ihrem Ruhesystem synchrone Uhren vor Ort ablesen will, und das geht natürlich nur, wenn man selber sich bewegt von einer ruhenden Uhr zur anderen.

Jetzt zeig' mal ein Selfie von dir in Sack und Asche, Daniel K. ... es ist wirklich an der Zeit ;).

Oder widerlege mich mit deiner versprochenen Rechnung, wenn du meinst es ist "sicher nicht der Weg".

Das ist eben Mist, Du erklärst in Deiner Unwissenheit anderen einfach Käse, es gibt nicht zwei Realitäten bezüglich der vergangen Zeit zwischen zwei absolut selben Ereignissen. Du hast einfach keine Ahnung gehabt und noch immer nicht wirklich wie man ja von Dir erst wieder lesen durfte:

Frau Holle » Mi 15. Mär 2023, 22:35 hat geschrieben:
Wir wollen wissen, also im Beispiel ich und mein Kollege in V sind gemeint, wie lange die Reise in S' dauert (20s) und wie lange sie in S dauert (27s) und in einer symmetrischen Betrachtung B wollen wir noch wissen, wie man das SRT-mäßig anders rum sehen kann. Es gibt da immer eine andere Sicht, die genau symmetrisch ist und aus der anderen Perspektive anders aussieht, eben beobachterabhängig, d.h. relativ. Bewegst du dich relativistisch schnell an mir vorbei, dann wirkst du auf mich wie ein stumpfsinniger Pfannkuchen, weil geistig dilatiert und körperlich kontrahiert, aber das gleiche kannst zu recht von mir behaupten. Und wie du weißt, haben wir beide recht. Es gibt da nicht nur eine Realität. Dieser anderen Realität will ich auf den Zahn fühlen mit meinem Fall B. Ist das denn so schwer zu verstehen?


... und hast Dir was gedacht, geglaubt, angenommen eben, und da kam bei Dir eben zwei Zeiten als Dauer zwischen zwei Ereignissen in einem System raus. Anstatt nun aber mal logisch dem Widerspruch nachzugehen, könntest ja irren, nein, Du als Kenner der SRT irrst nicht, hast es nicht nötig was zu rechnen, ...

Dann muss sich eben das Universum und die Physik Dir unterwerfen, dann muss es eben zwei Realitäten geben, damit es passt. :mrgreen:

Also unter den Schwurblern und Aufschneidern bist Du schon gar nicht mal so schlecht ... aber gut, halten wir mal fest, in dieser Realität hast Du einfach keine Ahnung, und nicht mal eine Ahnung, wie wenig Ahnung Du hast. ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » So 19. Mär 2023, 19:36

LOL – Der König der Zitate hat mal wieder zugeschlagen. Mehr kannst du nicht. Geschriebenes falsch oder gar nicht verstehen und es dann 100 mal zitieren, dekoriert mit deiner falschen Interpretation und Unterstellungen. Es ist erbärmlich.

Daniel K. hat geschrieben:Flüchtigkeitsfehler, erklärt auch warum ich bei der einen Probe nur auf 6,09 s und nicht 7 s gekommen bin.

Flüchtigkeitsfehler? Geht gar nicht, solange du mir meine unablässig wie besessen um die Ohren haust. Wäre ich wie du, würde ich deinen "Flüchtigkeitsfehler" Lüge und Betrug und Strunzdummheit nennen und auch nach dem Eingeständnis des Fehlers nicht damit aufhören. Verarschung! Du willst uns ein X für ein U vormachen! Los, gib's zu! Ab in die Ecke zum Schämen, oder besser auf die Knie in den Staub mit dir du Wurm! Na wird's bald? :lol: :lol: :lol:
Naja ich übe noch, aber so langsam fängt es an mir Spaß zu machen in der untersten Schublade... zum Abreagieren gar nicht mal übel. ;)
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » So 19. Mär 2023, 20:05

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das ist wirklich schon alles, mehr steckt da nicht hinter, ja wenn sich ein Objekt O eben von A nach B über 18,14 Ls bewegt, dauert das 27 s, mit v = 0,672 c.

Was du nicht sagst ... na du bist ja ein Blitzmerker! Nach Monaten siehst du es endlich auch, gratuliere! Der Kandidat hat einen Arschtritt gewonnen.

Du bist echt nicht normal, die Werte habe ich konkretisiert, Du hast nur Mist geschwurbelt.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... lesen wir mal was ich Dir vor heute genau zwei Wochen schon geschrieben hatte ...

Wow, schon vor zwei Wochen, nach 162 km Textwand, war es dir aufgefallen? Da hast du dich aber selber übertroffen, Mensch. Dafür, und dafür dass du zunehmend ausfällig geworden bist nach allen Regeln der Unterste-Schublade-Shitstorm-Schule auf deinem steinigen Weg zur Erkenntnis, gibt es als Bonus noch eins auf es Auge. Wir wollen ja nicht geizen bei der Preisvergabe. Das hast du dir redlich verdient, äh unredlich.

Nun drehst Du richtig ab, was? In Anbetracht Deines Versagens, ...

Ich habe die ganze Zeit erkannt, Du schwurbelt Mist.


Du hast falsche Aussagen gemacht, und und noch immer hast Du es nicht erkannt, hier:

Frau Holle » Mi 15. Mär 2023, 22:35 hat geschrieben:
Wir wollen wissen, also im Beispiel ich und mein Kollege in V sind gemeint, wie lange die Reise in S' dauert (20 s) und wie lange sie in S dauert (27 s) und in einer symmetrischen Betrachtung B wollen wir noch wissen, wie man das SRT-mäßig anders rum sehen kann. Es gibt da immer eine andere Sicht, die genau symmetrisch ist und aus der anderen Perspektive anders aussieht, eben beobachterabhängig, d.h. relativ. Bewegst du dich relativistisch schnell an mir vorbei, dann wirkst du auf mich wie ein stumpfsinniger Pfannkuchen, weil geistig dilatiert und körperlich kontrahiert, aber das gleiche kannst zu recht von mir behaupten. Und wie du weißt, haben wir beide recht. Es gibt da nicht nur eine Realität. Dieser anderen Realität will ich auf den Zahn fühlen mit meinem Fall B. Ist das denn so schwer zu verstehen?

Es mag eventuell mehr als eine Realität geben, so wenn man was vom Multiversum hört, aber das hat nichts mit der SRT zu tun.


Frau Holle hat geschrieben:
Lesen wir mal, was ich schon vor zwei Monaten geschrieben habe:

Frau Holle » Di 17. Jan 2023, 17:58 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dass Du im Zug bei der Abfahrt auf Deine Uhr schaust und bei der Ankunft und dann die Fahrzeit kennst, ist trivial, ...

Natürlich ist es trivial! Es ist alles extrem trivial, deshalb wundere ich mich ja, wie man darüber wochenlang diskutieren kann. Die Trivialität wird anscheinend gar nicht gesehen und man muss partout ein kompliziertes Ding mit RdG und Vorlauf und Zugblitzen und allem machen^^. Was ich seit Wochen sagen will ist wirklich ganz trivial. Deshalb habe ich ja den Eindruck, dass du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst. Da ist nichts, aber auch wirklich gar nichts Kompliziertes dabei. Man müsste sich nur mal locker machen und versuchen den einfachen Gedankengang nachzuvollziehen, um den es mir geht, statt immer sofort alles in der Luft zu rerreißen. Dann wird alles sonnenklar und eben trivial. Aus meiner Sicht ist das ein Vorteil: Je einfacher und trivialer umso besser.


Es ist eben ganz trivial:

Fall A: Man setzt man die Uhr H bei der Erde auf 0. Sie durchläuft die Ruhelänge Erde-Mond. Dann liest man sie ab: 20 s bei H und 27 beim Mond.
Ball B: Man setzt die Uhr M bei der Rakete V auf 0. Sie durchläuft die Ruhelänge V-H. Dann liest man sie ab: 20 s beim Mond und 27 bei H.

In beiden Fällen legt die bewegte Uhr die gleiche Strecke im Ruhesystem zurück, nur ist je nach Blickwinkel eben H oder der Mond bewegt, und das Ruhesystem ist je nach Blickwinkel eben S = Erde-Mond oder S' = V-H. Und um das zu sehen braucht kein Mensch außer Daniel K. ellenlange Erklärungen, Rechnungen oder Grafiken. Man liest es direkt an den Uhren ab, basta.

Gut, also wirklich strunzdämlich, also Du, es sind nicht zwei Fälle, es ist nur ein Fall! Du hast da nur einen Fall, eine Realität!

Für den Fall B tauschst Du nur die Bezeichner kreuzweise und dann eben noch die Bezeichnung S und S'.

VErde
HMond

SS'

Fall A: Reise von H███ von der Erde zum Mond dauert in S' für ███H█'█ 20 s und in S auf dem Mond 27 s.
█████████████████████████████████████████████████████████
Fall B: Reise des Monds von █ █V██ nach H█ █ dauert in S' für den Mond 20 s und in S' in █ █'█H ██ 27 s.

(Fall B eben nach dem Tausch der Bezeichnungen)

Das hat nichts mit der SRT zu tun, wie kann man nur wirklich so dämlich sein? Das kann man ja nicht mehr als "begriffsstutzig" bezeichnen, Du schnallst es ja noch immer nicht.

Eine Analogie für jene ohne jeglich kognitiven Fähigkeiten ...

Peter ist 1,8 m groß und Karl nur 1,7 m. Nun tauschen wir mal die Namen, oh Wunder nun ist Karl 1,8 m groß und Karl nur 1,7 m. Ja das ist eben die Symmetrie der SRT, es gibt mehr als nur eine Realität ... :mrgreen:

Ich habe ja noch immer gedacht, so dämlich kann keiner sein, der muss uns hier verarschen, aber doch, Du hast Dir die Deppenkrone hier im Forum mehr als redlich verdienst.


Frau Holle hat geschrieben:
Extrem trivial ... wenn man nicht unterwegs in den Tunnel der RdG gerät und im Wald der Vorläufe stecken bleibt. Das ist nämlich nicht der Weg. :lol:

Ja es ist trivial und Du schnallst es nicht und schwurbelst von zwei Realitäten und es gibt keinen Tunnel der RdG. Und Du kannst ja mal so als wer der nicht in dem von Dir gedachten Tunnel steckt verraten, wie denn die Uhr auf dem Mond nun langsamer geht, da ja in S' für H bewegt.

Inzwischen hast Du ja zumindest geschnallt, dass die Uhr auf dem Mond auch aus dem Ruhesystem S', also wenn man in H am Fenster sitzt und die Erde vorbeifliegen sieht, und da wie die Uhr startet, und dann der Mond am Fenster vorbei kommt und die Uhr dann dort 27 s anzeigt. Also Dein Fall B eben ohne Fehler, konkret einfach nur die Szene, die Reise von H von der Erde zum Mond aus S' beschrieben. Die Uhr auf dem Mond ist doch gegenüber H nun in S' bewegt, sie geht doch langsamer oder nicht? Warum zeigt die dann mehr an, also die auf der Erde startet mit 0 s und die auf dem Mond zeigt 27 s an, schon mehr als was H mit 20 s anzeigt.

Also, Du Kenner der SRT, lasst mal hören und ja ich weiß es, ... und kann es richtig erklären und brauche keine zweite Realität.


Frau Holle hat geschrieben:
Ach ja noch was, das wichtigste dabei, warum ich vor Monaten das ganze Beispiel ursprünglich mit Zug und dann mit Erde-Mond überhaupt gebracht habe, und

was du bis heute nicht kapiert hast, Daniel K.:

Es ist nicht nur ein Tausch von Namen und Bezeichnern. Man könnte das Gedankenexperiment ganz real so durchführen und würde dann die verschiedenen Zeiten auch ganz real so ablesen von ganz konkreten Uhren (abgesehen vom instantanen Reset im ganzen Ruheystem – da müsste man die Startzeit halt notieren und am Ende abziehen).

Hopfen und Mals verloren, ja, muss eben auch Menschen geben, die glauben die Erde ist eine Scheibe und sie Kenner der SRT.

Doch es ist nur ein Tausch der Bezeichner, das hat mit nichts anderem zu tun, das hat nichts mit der SRT und der RdG zu tun. Was so seltsam ist, Du bist wirklich kognitiv nicht in der Lage auch nur im Ansatz zu erkennen, dass Du nur einen Fall hast und beschreibst und nur die Namen dann wechselst, da kann nichts anderes bei rauskommen, das bleibt ja gleich.

Du hast ein rotes Auto und das malst Du dann grün an und erklärst, ja sind zwei verschiedene Autos. Aber die gleiche Marke, darum fahren beide auch gleich schnell, und auch drinnen schaut es eben gleich aus. Nein es ist nur ein Auto das Du grün angepinselt hast.


Frau Holle hat geschrieben:
Und das wiederum liegt an der Relativität der Gleichzeitigkeit, die ich deiner Meinung nach nicht mal im Ansatz verstehe. Sieht eher so aus, dass du sie nicht verstehst :P. Man kann dir natürlich zugute halten, dass du dich erst seit 30 Jahren mit der SRT beschäftigst. Da kann es schon sein, dass du das eine oder andere noch nicht so ganz verinnerlicht hast. Das darf man nicht so eng sehen, ist klar. :lol:

Du verstehst nicht nur die RdG nicht mal im Ansatz, Du scheiterst wirklich weit vorweg, Newton packst Du nicht, einfachste Aussagen kannst Du nicht nachvollziehen. Offenkundig trollst Du ja nicht wie Kurt, Du glaubst wirklich den Mist den Du schwurbelst.

Wenn man einen einfachen physikalischen Vorgang hat, Objekt O bewegt sich von A über 18,14 Ls mit v = 0,672 c in S nach B in 27 s und durch die Zeitdilatation zeigt die Uhr in H in S' dafür nur 20 s an, dann ist das eben nur dieser eine Vorgang.

Das bleibt so, das ist kein Fall B, nur weil Du nun lustig die Namen der Beteiligten vertauschst und darum hat das nichts mit der SRT oder der RdG zu tun.

Peter trägt eine Hose und Karin einen Rock, nun vertauschst Du beide Namen, jetzt trägt Peter den Rock und Karin die Hose, und Du erklärst, ja da haben beide ihre Kleidung gewechselt, das ist nun ein ganz anderer Fall, eine zweite Realität. Nein das ist nur strunzdämlich und belegt, wie unfähig Du bist die einfachsten Dinge zu begreifen.

Wirklich, und dazu dann diese Arroganz gepaart mit Ignoranz und der Glaube ein Kenner der SRT zu sein, der anderen etwas erklären könnte.
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » So 19. Mär 2023, 20:35

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Zuletzt geändert von Frau Holle am So 19. Mär 2023, 20:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » So 19. Mär 2023, 20:39

Frau Holle hat geschrieben:
LOL – Der König der Zitate hat mal wieder zugeschlagen. Mehr kannst du nicht. Geschriebenes falsch oder gar nicht verstehen und es dann 100 mal zitieren, dekoriert mit deiner falschen Interpretation und Unterstellungen. Es ist erbärmlich.

Und weiter lügst Du Dir die Welt rosa, ich habe alles richtig verstanden, schon vor dem Fall A und B, schon mit den Grafiken von Markus Pössel, wo Du geistig untergegangen bist. Wo Du erbärmlichst am Relativitätsprinzip gescheitert bist, weil es so schön ist, und Du ja meine Zitate von Dir so magst:

Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.

Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?

Schon da hast Du nur unbelegte Behauptungen aufgestellt und von anderen gefordert, sie sollten Deinen Käse rechnen. ... Du hast ganz klar gezeigt, Du scheiterst schon am Relativitätsprinzip ganz klassisch.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Flüchtigkeitsfehler, erklärt auch warum ich bei der einen Probe nur auf 6,09 s und nicht 7 s gekommen bin.

Flüchtigkeitsfehler? Geht gar nicht, solange du mir meine unablässig wie besessen um die Ohren haust.

Bei mir war es eben wirklich nur ein Flüchtigkeitsfehler, kommt vor, kommt auch bei Dir vor, aber Du machst leider eben auch richtig üble elementare Fehler. So das mit den beiden Realitäten, dass ist Ausdruck Deiner Unkenntnis und Deines Unverständnis. Das ist einfach eine andere Kategorie, das ist kein Flüchtigkeitsfehler, das ist volles Versagen.


Frau Holle hat geschrieben:
Wäre ich wie du, ...

... hättest Du etwas Ahnung von Physik und wärst nicht so ätzend arrogant, in der Lage Dich selber infrage zu stellen und würdest auch echt gut ausschauen ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
... würde ich deinen "Flüchtigkeitsfehler" Lüge und Betrug und Strunzdummheit nennen und auch nach dem Eingeständnis des Fehlers nicht damit aufhören. Verarschung! Du willst uns ein X für ein U vormachen! Los, gib es zu! Ab in die Ecke zum Schämen, oder besser auf die Knie in den Staub mit dir du Wurm! Na wird es bald? :lol: :lol: :lol: Na ja ich übe noch, aber so langsam fängt es an mir Spaß zu machen in der untersten Schublade ... zum Abreagieren gar nicht mal übel. ;)

Passt schon, was raus muss muss eben raus, kenne ich, mach Dir mal richtig Luft. Und besser? Wenn Du Hunger hast ... :mrgreen:

Aber ändert ja leider nichts an den Tatsachen, und das wird auch wohl nichts mehr mit Dir. Du hast eben schon früh den Maulheld gemacht und bist mich verbal angegangen, glaubtest Ahnung und Verständnis zu haben. Es begann ja mit der Aussage von Dir zu einer von Kurt, man könnte schon feststellen, ob man selber wirklich bewegt sei, oder nicht, wenn man die Uhren die am Zugfenster vorbeiziehen beobachtet. Daran könnte man dann eine Fallunterscheidung machen, eben ob der Zug nun wirklich bewegt sei, oder ob der im Bahnhof steht und ein paar Scherzbolde nur Uhren am Fenster vorbeischieben.

Ich konnte das nicht glauben, was Du so behauptest hast und habe Dich hinterfragt und Dir widersprochen, und von da an bist Du aus dem Zugfenster gefallen, Hirn raus geworfen, nichts ging mehr und geht mehr. Wie ein Wilder hast Du gekämpft und immer weiter erklärt, doch das wäre so, sogar dann eben mit dem gerade erst wieder von mir zitieren Beitrag von Dir. Wo ich Dich ja nun explizit frage, ob Du wirklich glaubst und behaupten willst, Du könntest eine Fallunterscheidung machen, wer sich nun wirklich bewegt hat.

Und ja, Du hast das behauptet, meintest da die Reise zum Mond, und wenn ich es rechnen würde, würde sich ja zeigen, Du hast Recht. Ganz deutlich und unmissverständlich:
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.

Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

...

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?


Das hier ist eben wirklich der Widerspruch zum schon klassischen Relativitätsprinzip:

Frau Holle hat geschrieben:
Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir

Es gibt diese Fallunterscheidung einfach nicht.

Dein Glauben stützt sich aus einem Video, also eventuell auch noch auf was anderes, von Peter Kroll, der da schreibt, wenn man sich an Uhren so entlang bewegt, würden die nicht weniger sondern immer mehr Zeit anzeigen, als man auf den eigenen Uhren misst. Ja ist so, steht nicht infrage. Aber Deine Schlussfolgerung aus dieser Tatsache war und ist falsch.

Du glaubst, ja wenn ich mich wirklich bewege, gehen die Uhren an denen ich vorbeifliege nicht langsamer, sondern schneller und daran kann ich dann erkennen, ich war wirklich bewegt und nicht die Uhren. Weil meine Uhr ja dann wirklich langsamer geht, wenn die am Fenster schneller als meine Uhr im Raumschiff geht.

Das ist eben das, was Du so glaubst und was Du auf Biegen und Brechen immer weiter so behauptet hast, aber nie belegt. Und ich habe mit Engelszungen Dir die eine Realität erklärt, und eben auch, Deine Annahme kann nicht richtig sein, denn sie widerspricht eben schon dem klassischen Relativitätsprinzip. Aber Du hattest da Dein Hirn schon in einen weiten Orbit um den Pluto geschossen.

Und je länger ich Dir widersprach, um so höher kochte Dir die Galle, Du wurdest verbal immer ätzender. Also so richtig mies wurde es ja mit dem Selfie. Und auch hier mangelt es Dir einfach an gesunder Selbstwahrnehmung, dass war nicht witzig, sondern peinlich und frech, denn Du bist es eben, der es nicht verstanden hat, nur was behauptet, und dann von mir verlangt hat, ich solle Deine Behauptung mal rechnen.

Habe ich, und Dir gezeigt, man kann im Rahmen des Relativitätsprinzip eben auch zeigen, dass die Uhr auf dem Mond langsamer geht und der Mond sich eben bewegt, ich machte es mir einfach, und bezog mich da auf die Grafiken von Markus Pössel, eben auch, weil die ja hier schon von mir thematisiert wurden um Dir das richtig zu erklären. Und was kam von Dir? Ein Beitrag, der dann verschwand und dann hast Du einfach nur den Fall gezeigt, wo die Uhr im Raumschiff eben langsamer geht und? War nicht gefragt, wurde von mir ja nie bestritten.

Du hattest aber den Fall bestritten, den ich Dir gezeigt habe, aber dazu hast Du Dich einfach ausgeschwiegen.

Und dann kommst Du mit Fall A und B und machst wieder die ganz große Welle, und scheiterst doppelt. Ist eben wie es ist, so sind die Fakten. Und ja, klar, wenn mir wer immer wieder so dämlich von der Seite kommt, dann ruft es entsprechend aus dem Wald zurück. Und ich habe Dir immer wieder die Hand gereicht und gesagt, gut, neue Runde und Du hast sie immer wieder weg geschlagen.

Wie ich ticke hast Du offenbar noch immer nicht erkennen können, bin eben nicht Durchschnitt, bin da aber ganz entspannt. Und noch immer ist mein Ziel, Verständnis ins Universum zu tragen ...

Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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