Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Mo 15. Mai 2023, 20:45

bumbumpeng hat geschrieben:Knaller können das gar nicht verstehen, weil es eben verbohrte Knaller sind.

Die Platte ist jetzt echt durchgenudelt. :D
Und dies ändert auch nichts daran das ich deine Idee zwischen zwei Fingern zerbröselt habe. :lol:
Hast deinen eigenen Fehler nicht bemerkt, so sieht's aus. Und jetzt bleibt dir nix anders übrig als wieder nur Schwachsinn zu brüllen. Das zeigt doch schon das du Unrecht hast. Sonst könntest du ja mit Argumenten dagegen halten die nicht sofort zerlegt werden.

Man Holle, sag den anderen 2 blinden Hühnern doch mal, was auf der Seite bei leifiphysik falsch ist, damit die nicht dumm sterben müssen. Das täte mir nämlich richtig leid.

Wenn es dir so leid täte könntest du uns ja schön vorführen. Aber da es natürlich keinen Fehler gibt den du finden könntest brauchst du dir ums uns keine Sorgen machen. :mrgreen:
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Frau Holle » Mo 15. Mai 2023, 23:22

Mikesch hat geschrieben:Er hat sich seine Privatphysik geschaffen.
Da das bei Alternativtheorien steht, ist das doch alles richtig plaziert.

Ja, insofern passt das schon. So blöd wie bumbumpeng kann natürlich niemand sein. Das ist ganz unmöglich. Er ist kein Mensch, sondern eine fiktive Figur, die sich ein Komiker ausgedacht hat und hier zum Besten gibt, zur Übung oder so. Von daher... gar nicht schlecht, aber mit der Zeit etwas eintönig. Immerhin auch mit wirklich witzigen Momenten. Im großen Ganzen kann man nicht meckern.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universum

Beitragvon bumbumpeng » Di 16. Mai 2023, 01:03

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Knaller können das gar nicht verstehen, weil es eben verbohrte Knaller sind.

Und dies ändert auch nichts daran das ich deine Idee zwischen zwei Fingern zerbröselt habe.

Man Holle, sag den anderen 2 blinden Hühnern doch mal, was auf der Seite bei leifiphysik falsch ist, damit die nicht dumm sterben müssen. Das täte mir nämlich richtig leid.
Mc, die Amikaner haben den größten Fehler ihrer Geschichte gemacht, indem die das JWST da hoch geschickt haben, was Bilder gemacht hat, die deine feuchten Träume zerbröselt haben.
Jetzt haben wir keinen Urknall mehr. Nix mehr Urknall. Das ist schade, wo du dich damit so gut auskennst. Du kennst dich immer bei Sachen aus, die es gar nicht gibt oder gab, also bei fictions.
Man Mc, beschwer dich mal bei denen, die sollen das Ding außer Betrieb setzen.
Mir passt das auch nicht, immer die Bilder vor dem Urknall.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universum

Beitragvon McMurdo » Di 16. Mai 2023, 05:36

bumbumpeng hat geschrieben:Mc, die Amikaner haben den größten Fehler ihrer Geschichte gemacht, indem die das JWST da hoch geschickt haben, was Bilder gemacht hat, die deine feuchten Träume zerbröselt haben.

Da ist doch nix zerbröselt. Bessere Teleskope zu bauen kann ja nie ein Fehler sein. Sonst würden wir noch wie du mit der Lupe herumliegen.

Jetzt haben wir keinen Urknall mehr. Nix mehr Urknall.

Warum sollte es keinen Urknall mehr geben. Das hat Das Teleskop doch gar nicht beobachtet.

Um deine Idee zu zerbröseln bräuchte es aber immerhin nicht so ein teures Teleskop. Da reicht schon ein bisschen nachdenken. Und das weißt du natürlich auch. Denn entgegenzusetzen hast du nix. Nur plumpe Beschimpfungen. :D
Es ist also alles ok soweit.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Di 16. Mai 2023, 08:04

Total falsch Mc.
Da fischst du, wie fast immer im Trüben.
Das JWST hat für Schlagzeilen gesorgt, die den Urknall voll infrage stellen, worauf den Knallern die Ausreden ausgehen. Die wissen nicht mehr, welche Lügen die dem Michel vorsetzen sollen, weil nach diesen angeblichen ca. 400 Mill. Jahren nach dem angeblichen Urknall es noch gar keine so groß ausgebildeten Galaxien hätte geben dürfen.
Guck amoal, die Erde ist allein schon ca. 30 Mrd. Jahre alt. Das weißt du doch. Für die MS braucht es grob geschätzt Billionen Jahre. Mit 400 Mill. Jahren kommt schonmal Sgr A* nicht auf diese Tangentialgeschwindigkeit von ca. 0,3 c.

Das ist nicht so, dass der seine Trolle befragt, die ihm 0,3 c andichten wollen.
Nein, das ist echte Physik, die ihre Zeit braucht. Da ist nix mit Zaubertricks.

Tja Mc, nicht mal du hast dazu noch Ausreden, die plausibel wären. Nur deine Leier, dass da angeblich was bestätigt wäre. Ich hab noch keine einzige Bestätigung gesehen. Alles nur Luftblasen.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Di 16. Mai 2023, 09:16

bumbumpeng hat geschrieben:blabla
Nette kleine Geschichte, die sich der Kollege da ausdenkt. Besonders das mit der Erde und den 30 Mrd. Jahre hat mir gefallen.
Ist sie denn hohl oder flach, habe ich mich da gefragt.
Beides ist bei dem Erzähler ja naheliegend.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Di 16. Mai 2023, 12:13

bumbumpeng hat geschrieben:Das JWST hat für Schlagzeilen gesorgt, die den Urknall voll infrage stellen,

So funktioniert Wissenschaft. Da werden alle Theorien immer in Frage gestellt. Darum macht man ja auch diese ganzen Experimente um zu schauen ob die Theorien stimmen. Macht man Beobachtungen die eine Teorie falsifizieren wird sie ad acta gelegt. Ja, es kommen Zweifel ob das Weltbild von der Entstehung des Universums so ist wie wir uns das aktuell denken aber das ist doch in Ordnung. Aber vom Tisch ist der Urknall deswegen noch lange nicht. Vielleicht muss das Weltbild weiter angepasst werden. So alt ist die Idee des Urknalls auch noch nicht als das da das letzte Wort schon gesprochen ist.

worauf den Knallern die Ausreden ausgehen. Die wissen nicht mehr, welche Lügen die dem Michel vorsetzen sollen, weil nach diesen angeblichen ca. 400 Mill. Jahren nach dem angeblichen Urknall es noch gar keine so groß ausgebildeten Galaxien hätte geben dürfen.

Das hat mit Lügen nichts zu tun. Vielleicht verstehen wir einfach noch nicht alles.

Guck amoal, die Erde ist allein schon ca. 30 Mrd. Jahre alt.
Eher so 4,5 Mrd. Jahre.
McMurdo
 

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Di 16. Mai 2023, 12:15

bumbumpeng hat geschrieben:Da ist nix mit Zaubertricks.

Wo du gerade von Tricks sprichst. Wie kommt es jetzt ohne Seitenwind nochmal zum driften? Ach ja, dazu äußerst du dich ja nicht. :lol: :lol: :lol:
McMurdo
 

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Di 16. Mai 2023, 14:56

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das JWST hat für Schlagzeilen gesorgt, die den Urknall voll infrage stellen,

... So alt ist die Idee des Urknalls auch noch nicht als das da das letzte Wort schon gesprochen ist.

worauf den Knallern die Ausreden ausgehen. Die wissen nicht mehr, welche Lügen die dem Michel vorsetzen sollen, weil nach diesen angeblichen ca. 400 Mill. Jahren nach dem angeblichen Urknall es noch gar keine so groß ausgebildeten Galaxien hätte geben dürfen.

Das hat mit Lügen nichts zu tun. Vielleicht verstehen wir einfach noch nicht alles.

Guck amoal, die Erde ist allein schon ca. 30 Mrd. Jahre alt.o
Eher so 4,5 Mrd. Jahre.
@Mc, eins darfst du mir gerne glauben oder auch nicht,,
Das letzte Wort ist gesprochen. Glaubst du etwa, dass die, die die Menschen jahrelang zum Narren gehalten haben und damit Millionen verdient haben, zugeben werden, dass die die Menschen belogen haben? Glaubst du das wirklich?

Schau mal in die Politik. Gibt da einer was zu, was schon lange erwiesen ist und tritt freiwillig zurück? Im Leben nicht.

Wer ist wir? Ich bin da jedenfalls nicht mit dabei. Ich habe gesagt und sage es nochmal, ich habe echte Erkenntnisse, wie das Universum funktioniert.
Und das Schlimme ist, dass es so richtig gut funktioniert. Mc, ich sage dir, das ist schlimm. Und noch schlimmer ist, dass es einfache Himmelsmechanik ist. Scheixx Universum, blödes.

Mc, Wasser entsteht durch den ganz normalen natürlichen Zerfall der Elemente. Dafür braucht es Zeit. Da reichen keine 4,5 Mrd. aus.
Da brauchst schon ca. 30 Mrd. . Dann hatte ich gesagt, dass der Mond abdriftet. Für die jetzige Entfernung linear gerechnet, wären das schon ca. 10 Mrd. .Da aber nicht linear, beläuft es sich auf ca. 25 Mrd. . Das Uran im Erzgebirge in geringen Tiefen ist fast alles zerfallen, bis auf geringe Reste. Dafür braucht es auch so ca. 25 Mrd. .
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Di 16. Mai 2023, 15:03

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Da ist nix mit Zaubertricks.

Wo du gerade von Tricks sprichst. Wie kommt es jetzt ohne Seitenwind nochmal zum driften? Ach ja, dazu äußerst du dich ja nicht.
was sind gekrümmte Felder? Was ist das?
Das ist eine seitliche Beeinflussung. Noch Fragen, Kienzle?

In geradlinigen, parallel verlaufenden Feldlinien würde das Licht nicht Driften. Und nun zeigst du mir im großen Universum wo es geradlinige Felder um die Himmelskörper gibt, an denen das Licht vorbei muss, um zu uns zu kommen. Wo gibt es die?
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