Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Di 16. Mai 2023, 15:06

bumbumpeng hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das JWST hat für Schlagzeilen gesorgt, die den Urknall voll infrage stellen,

... So alt ist die Idee des Urknalls auch noch nicht als das da das letzte Wort schon gesprochen ist.

worauf den Knallern die Ausreden ausgehen. Die wissen nicht mehr, welche Lügen die dem Michel vorsetzen sollen, weil nach diesen angeblichen ca. 400 Mill. Jahren nach dem angeblichen Urknall es noch gar keine so groß ausgebildeten Galaxien hätte geben dürfen.

Das hat mit Lügen nichts zu tun. Vielleicht verstehen wir einfach noch nicht alles.

Guck amoal, die Erde ist allein schon ca. 30 Mrd. Jahre alt.o
Eher so 4,5 Mrd. Jahre.
@Mc, eins darfst du mir gerne glauben oder auch nicht,,
Für Glauben ist die Kirche zuständig.
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Di 16. Mai 2023, 15:14

bumbumpeng hat geschrieben:was sind gekrümmte Felder? Was ist das?
Das ist eine seitliche Beeinflussung. Noch Fragen, Kienzle?

In geradlinigen, parallel verlaufenden Feldlinien würde das Licht nicht Driften. Und nun zeigst du mir im großen Universum wo es geradlinige Felder um die Himmelskörper gibt, an denen das Licht vorbei muss, um zu uns zu kommen. Wo gibt es die?
Es gibt eine Wellenbeschreibung der Felder oder eine Teilchenbeschreibung der Photonen. Beides ist ein und dasselbe, je nachdem was man beschreiben will. Dazu gehört auch das Licht.
Wenn man Licht durch EM-Felder schickt, driftet da nichts. Zeige mir das Experiment, wo das bestätigt wird.
Wenn man Licht durch ein Gravitationsfeld schickt, wird es abgelenkt. Das Experiment ist 1919 durchgeführt worden und seitdem unzählige Male wiederholt worden an anderen Objekten und mit höheren Genauigkeit.
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Di 16. Mai 2023, 15:43

Mikesch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:was sind gekrümmte Felder? Was ist das?
Das ist eine seitliche Beeinflussung. Noch Fragen, Kienzle?

In geradlinigen, parallel verlaufenden Feldlinien würde das Licht nicht Driften. Und nun zeigst du mir im großen Universum wo es geradlinige Felder um die Himmelskörper gibt, an denen das Licht vorbei muss, um zu uns zu kommen. Wo gibt es die?
Es gibt eine Wellenbeschreibung der Felder oder eine Teilchenbeschreibung der Photonen. Beides ist ein und dasselbe, je nachdem was man beschreiben will. Dazu gehört auch das Licht.
Wenn man Licht durch EM-Felder schickt, driftet da nichts. Zeige mir das Experiment, wo das bestätigt wird.
Wenn man Licht durch ein Gravitationsfeld schickt, wird es abgelenkt. Das Experiment ist 1919 durchgeführt worden und seitdem unzählige Male wiederholt worden an anderen Objekten und mit höheren Genauigkeit.
Das ist eben der große Irrtum.
Licht ist im e.-m. Spektrum aufgeführt mit einer Wellenlänge und Frequenz.

Die Realität ist der Einsteinring oder das Einsteinkreuz und dazu die Rotverschiebung. Die Rotverschiebung der Spektrallinien im
ELEKTRO-MAGNETISCHEN Spektrum.

Wo gibt es eine Rotverschiebung im gravitativen Spektrum? Hast du da ein Beispiel. Ich kenne sowas eben nicht. Leider.

Der Trugschluss beruht darauf, dass eine große Masse proportional auch starke el. und magn. Felder hat und damit die Beeinflussung des Lichts durch starke el. und magn. Felder auch stärker ist.

Im Kleinen lässt sich da nichts nachweisen, da viel zu gering.
An einer Galaxie vorbei, das sind ca. 100.000 Jahre, büßt das Licht durch Driften ca. 2 Km/s von den 300.000 ein. So wenig ist das über 100.000 Jahre lang.
Das geht nicht in kurzer Zeit. Das lässt sich nicht mit unseren Mitteln so einfach nachstellen.

Aber der Gedanke ist gar nicht mal so schlecht.
Mit Strahlteilung wie bei Sagnac könnte evtl. was zu machen sein? Das muss ich mir mal genauer anschauen. Da macht sich nämlich jede kleinste Verschiebung bemerkbar.
Da fällt mir ein, dass sich wahrscheinlich LIGO dazu eignen könnte?
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Di 16. Mai 2023, 17:03

bumbumpeng hat geschrieben:Da ist nix mit Zaubertricks.
was sind gekrümmte Felder? Was ist das?
Das ist eine seitliche Beeinflussung. Noch Fragen, Kienzle?

Und ob, welcher Wind bringt da was zum driften? Ich erinnere an deinen Flugzeug Vergleich. Da driftet es ja auch erst wenn Wind im Spiel ist.
McMurdo
 

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Di 16. Mai 2023, 17:05

bumbumpeng hat geschrieben:]@Mc, eins darfst du mir gerne glauben oder auch nicht,,

Ich glaube überprüfbare Experimenten und Beobachtungen. Was kannst du da so vorweisen? Ach ja nix. Die QM und RT Unmengen.
Wie gesagt. Die beiden Theorien stehen auf so dicken Säulen mittlerweile da braucht es mehr als nen bumbum der Schwachsinn ruft um die au h nur ins Wanken zu bringen. Die Präzision der Vorhersagen und gemachten Beobachtungen und Experimente ist einfach erschlagend gut.
McMurdo
 

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Di 16. Mai 2023, 18:39

bumbumpeng hat geschrieben:Wo gibt es eine Rotverschiebung im gravitativen Spektrum? Hast du da ein Beispiel. Ich kenne sowas eben nicht. Leider.

Unter anderem I.I. Shapiro oder Pound-Rebka-Snider Experimente
bumbumpeng hat geschrieben:Der Trugschluss beruht darauf, dass eine große Masse proportional auch starke el. und magn. Felder hat und damit die Beeinflussung des Lichts durch starke el. und magn. Felder auch stärker ist.
Irrtum. Den gravitatorische Effekt wurde in den Theorien vorhergesagt und genauso experimentell nachgewiesen.
Was man noch nie nachgewiesen hat, ist ein Einfluss der EM-Felder auf Licht. Das ist theoretisch auch nicht möglich.
Eine Proportionalität zwischen Gravitation und EM-Felder ist widerlegt. Es gibt keinen kausalen Zusammenhang.
bumbumpeng hat geschrieben:Im Kleinen lässt sich da nichts nachweisen, da viel zu gering.
Ach was. Das kann man auf der Erde machen. Schon 25m Höhenunterschied reichen.
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Di 16. Mai 2023, 18:50

Mikesch hat geschrieben:Ach was. Das kann man auf der Erde machen. Schon 25m Höhenunterschied reichen.

Von der Präzision heutiger Experimente und messeinrichtungen hat bumbum eben auch keine Ahnung.
McMurdo
 

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Di 16. Mai 2023, 20:09

McMurdo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ach was. Das kann man auf der Erde machen. Schon 25m Höhenunterschied reichen.

Von der Präzision heutiger Experimente und messeinrichtungen hat bumbum eben auch keine Ahnung.
Guck amoal, was bei Shapiro steht.

Die Shapiro-Verzögerung bewirkt, dass im Bezugssystem eines von Gravitationszentren weit entfernten Beobachters die Ausbreitungsgesxhwindigkeit von Licht nahe einer großen Masse geringer ist als die lokale Lichtgeschwindigkeit.


Wat sachste denne dazu? Man Mc, der Mikesch arbeitet gegen dich.
Du behauptest doch immer, dass die absolut konstant ist und der Mikesch haut dich in die Pfanne. Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Mai 2023, 04:58

bumbumpeng hat geschrieben:Guck amoal, was bei Shapiro steht.

Die Shapiro-Verzögerung bewirkt, dass im Bezugssystem eines von Gravitationszentren weit entfernten Beobachters die Ausbreitungsgesxhwindigkeit von Licht nahe einer großen Masse geringer ist als die lokale Lichtgeschwindigkeit.


Wat sachste denne dazu?

Was soll ich dazu sagen, alles nur erklärbar durch die RT. So wie es auch im Text steht. Licht wird durch Gravitationsfelder abgelenkt. Nicht durch Em Felder. Und darum erscheint die LG kleiner, weil die Raumzeit Nähe massereicher Objekte gekrümmt ist und das Licht für die Strecke eine längere Zeit braucht. Ist jetzt keine fundamental neue Erkenntnis. Ist ja schon über 50 Jahre alt.
McMurdo
 

Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Mikesch » Mi 17. Mai 2023, 05:31

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Guck amoal, was bei Shapiro steht.

Die Shapiro-Verzögerung bewirkt, dass im Bezugssystem eines von Gravitationszentren weit entfernten Beobachters die Ausbreitungsgesxhwindigkeit von Licht nahe einer großen Masse geringer ist als die lokale Lichtgeschwindigkeit.


Wat sachste denne dazu?

Was soll ich dazu sagen, alles nur erklärbar durch die RT. So wie es auch im Text steht. Licht wird durch Gravitationsfelder abgelenkt. Nicht durch Em Felder. Und darum erscheint die LG kleiner, weil die Raumzeit Nähe massereicher Objekte gekrümmt ist und das Licht für die Strecke eine längere Zeit braucht. Ist jetzt keine fundamental neue Erkenntnis. Ist ja schon über 50 Jahre alt.
So isses. So sieht das für weit entfernte Beobachter scheinbar aus.
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste