Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Mikesch blödelt mal wieder was das Zeug hält

Beitragvon Yukterez » Mi 17. Mai 2023, 12:27

Bild Mikesch hat geschrieben:Keine Sorge. Simon weiß auch nicht, was er da schreibt. Der zieht einfach irgendwas aus seinem Hut und versucht einem zu erzählen, dass es zum eigentlichen Thema passt. Da er nur Schlagworte wiederholt, ist das Verständnis, was er da erzählt bei null. Deshalb trifft er auch immer daneben.

Wir fassen zusammen: Yukterez kennt sich nicht mit der RT aus, Hersh ist ein schlechter Journalist und Colonel Macgregor hat keine Ahnung vom Krieg, sagt Mikesch der lieber hoffnungsfälle Fälle mit seinem Halbwissen missioniert anstatt selber was dazuzulernen (:

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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Mai 2023, 13:06

bumbumpeng hat geschrieben:Bei Shapiro steht, dass die Lg nahe einer großen Masse geringer ist.

Völlig im Einklang mit der RT. Im übrigen steht da auch: Der Gravitationslinseneffekt, bei dem Licht durch Gravitation abgelenkt wird, lässt sich mit der Shapiro-Verzögerung erklären.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Mai 2023, 13:46

Mikesch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:In der klassischen Physik wird das Licht auch durch Gravitation beeinflusst.

Einstein hat in der speziellen Relativitätstheorie zusammengefasst, was andere vor ihm schon erkannt haben. ...
Im realen Universum aber nicht! In der echten Physik eben nicht.

Man kann sich auch mal irren, aufgrund des Wissenstandes zur damaligen Zeit.

Einstein hat seine Spinnereien immerhin als THEORIE bezeichnet, weil er mit Sicherheit wusste, dass das weit ab der Realität ist. Wieso hat er diesen Schwachsinn als Theorie bezeichnet und nicht als wissenschaftliche Arbeit? Er hätte doch auch sagen können, das sind meine wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Siehste, ich sage, dass meine Erkenntnisse der Physik entsprechen und damit wissenschaftlich sind. Einstein macht das nicht. Wieso?

Und noch ne Sache, was hier im Forum schon angeklungen ist. Einstein hat größtenteils nur abgekupfert. Das ist auch in dem Video über Einstein gesagt worden. Das heißt, er hat sich mit fremden Federn geschmückt.

Das wirklich Schlimme aber ist, dass heutzutage immer noch ne Menge der Scharlatane diese Kagge vertreten, wodurch es eben in der theoretischen Astrophysik nicht weitergehen kann. Man kommt dadurch nicht weiter und tritt auf der Stelle bzw. dreht sich im Kreis. Weil die Scharlatane nicht einsehen wolle, dass sie gewaltig schief liegen.

Einstein ist und bleibt einer der größten Scharlatane und Hochstapler, die es gab. Dumm war der nicht. Der war gerissen.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mi 17. Mai 2023, 18:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Mai 2023, 13:53

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Bei Shapiro steht, dass die Lg nahe einer großen Masse geringer ist.

Völlig im Einklang mit der RT. Im übrigen steht da auch: Der Gravitationslinseneffekt, bei dem Licht durch Gravitation abgelenkt wird, lässt sich mit der Shapiro-Verzögerung erklären.
Zeig mir, dass Licht Masse hat. Masse wird durch Gravitation beeinflusst.

Wie gesagt, dort steht, dass die Lg nahe einer großen Masse geringer ist. Darum geht es. Das widerspricht deiner Behauptung, dass die Lg absolut konstant ist. Immer diese Ablenkungsmanöver.
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Mai 2023, 14:42

bumbumpeng hat geschrieben:Einstein hat seine Spinnereien immerhin als THEORIE bezeichnet, weil er mit Sicherheit wusste, dass das weit ab der Realität ist. Wieso hat er diesen Schwachsinn als Theorie bezeichnet und nicht als wissenschaftliche Arbeit? Er hätte doch auch sagen können, das sind meine wissenschaftlichen Erkenntnisse.


Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch ist eine Theorie hingegen ganz im Gegenteil ein System wissenschaftlich begründeter Aussagen, das geeignet ist, Gesetzmäßigkeiten zu erklären und Prognosen über die Zukunft zu erstellen; berühmte Beispiele sind die Evolutionstheorie und die Relativitätstheorie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Mai 2023, 14:45

bumbumpeng hat geschrieben:Wie gesagt, dort steht, dass die Lg nahe einer großen Masse geringer ist. Darum geht es. Das widerspricht deiner Behauptung, dass die Lg absolut konstant ist. Immer diese Ablenkungsmanöver.

Ist halt kein Widerspruch:
http://www.d1heidorn.homepage.t-online. ... les_c.html
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Frau Holle » Mi 17. Mai 2023, 16:47

bumbumpeng hat geschrieben:Wie gesagt, dort steht, dass die Lg nahe einer großen Masse geringer ist. Darum geht es. Das widerspricht deiner Behauptung, dass die Lg absolut konstant ist.

Wenn du einen Widerspruch siehst, dann folgt daraus nicht logisch, dass auch ein Widerspruch existiert. Der logisch richtige Schluss ist, dass du es falsch siehst.

Es ist so ähnlich wie wenn dir hunderte Geisterfahrer entgegen kommen. Der logisch richtige Schluss ist dann, dass du selber der Geisterfahrer bist. Aber dazu muss man eben logisch denken können, ist anscheinend nicht jedem gegeben.
 
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Mai 2023, 18:34

Frau Holle hat geschrieben:Aber dazu muss man eben logisch denken können, ist anscheinend nicht jedem gegeben.
 
Wenn die Sonne früh im Osten aufgeht und abends im Westen unter, dann ist die Logik, dass sich die Sonne um die Erde bewegen könnte.
Wenn weit entfernte Galaxien rotverschoben sind, dann ist eine Logik, dass diese sich entfernen könnten.

Daran erkennt man, dass einfache Logik nicht immer zum Ziel führt. Man muss real denken können, man muss hinterfragen können und man muss zwingend was von echter Physik verstehen und nicht nur das nachplappern, was einem der Pfarrer Woche für Woche vorkaut.

Die Sonne bewegt sich nicht um die Erde, obwohl das auf den erste Blick so aussieht. Das hat etliche Zeit gedauert, bis sich die Physik durchsetzen konnte.

Die Galaxien entfernen sich nicht. Nix mit angeblicher Expansion. Das sieht zwar auf den ersten Blick so aus, aber die reale Physik ist eben anders.
Es gibt eben noch ne dritte Möglichkeit, die echte, die wahre, die richtige, die, die ich erkannt habe.
Nicht immer ist das erstbeste auch das richtige.


Alle paar Jahre wird beobachtet, dass der Mars eine Schleife fliegt. Das ist wiederum eine echte Beobachtung. Zählen Beobachtungen nur dann, wenn man es will? J
Wie gesagt, die Beobachtung allein macht es nicht. Es wurde ja mehrfach beobachtet, so dass man sagen könnte, ja, die Beobachtung wurde mehrfach bestätigt, wie Mc immer so schön zu sagen pflegt.
Ja, die Rotverschiebung wurde auch beobachtet und immer wieder bestätigt,,,, aber keine Expansion. Die wurde nämlich zu keinem Zeitpunkt BEOBACHTET.
Es gibt keine Bestätigung für ne angebliche Expansion. Damit ist es definitiv Lüge.

Es wurde beobachtet, dass neue Sterne auftauchen. Immer nur aus Richtung innen der MS. Niemals außen. Wieso denn das?
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Mai 2023, 20:20

bumbumpeng hat geschrieben:Alle paar Jahre wird beobachtet, dass der Mars eine Schleife fliegt. Das ist wiederum eine echte Beobachtung. Zählen Beobachtungen nur dann, wenn man es will? J
Wie gesagt, die Beobachtung allein macht es nicht. Es wurde ja mehrfach beobachtet, so dass man sagen könnte, ja, die Beobachtung wurde mehrfach bestätigt, wie Mc immer so schön zu sagen pflegt.

Was folgt aus der Beobachtung und welche Theorie kann diese Beobachtung der Marsbewegung am besten erklären und voraussagen?



Ja, die Rotverschiebung wurde auch beobachtet und immer wieder bestätigt,,,,

So ist es und es gibt verschiedene Möglichkeiten warum Rotverschiebung auftritt.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung
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Re: Die vermutliche evtl. Größe des beobachtbaren Universums

Beitragvon Frau Holle » Mi 17. Mai 2023, 22:22

bumbumpeng hat geschrieben:Die Sonne bewegt sich nicht um die Erde, obwohl das auf den erste Blick so aussieht.

Doch, das tut sie. Jeder kann es bezeugen und nachmessen. Genau wie die Planeten und der Fixsternhimmel.

Es ist nur viel einfacher mathematisch zu beschreiben, wenn man sie rechnerisch in die Mitte setzt. So definiert man einfach ein Bezugsystem mit dem Ursprung in der Sonne und die Gleichungen werden einfacher und genauer für dieselbe Sache. Alles relativ 8-)
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