Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 26. Mai 2023, 19:57

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das mit der Periheldrehung bringt der allwissende Mc immer als (angeblichen) Beweis für die Richtigkeit der RT.

Eine Theorie die richtige Vorhersagen macht kann ja nun nicht ganz falsch sein. Das du davor immer noch die Augen verschliesst sagt mehr über dich als über die ART.
Einstein war nicht doof, der hat sich allumfassend orientiert. Er hatte auch ganz gute Beziehungen. Er kam an neueste Veröffentlichungen von Forschungen ran, schon aufgrund seiner Arbeit.

Beispiel: Der Eingesteinte behauptet, dass er berechnet haben will, dass das Licht an der Sonne vorbei durch die Gravitation der Sonne abgelenkt wird.
Verstehst du?
Das ist gar nicht möglich, da Licht Energie ist und keine Masse hat. Das ist also absolut gelogen. Einstein ist ein Blender.
Blöd war der nicht, der war gerissen, der Scharlatan.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Mai 2023, 04:39

bumbumpeng hat geschrieben:Einstein war nicht doof, der hat sich allumfassend orientiert. Er hatte auch ganz gute Beziehungen. Er kam an neueste Veröffentlichungen von Forschungen ran, schon aufgrund seiner Arbeit.

So funktioniert Forschung. Man baut auf dem auf was andere schon herausgefunden haben. Sonst würde man ja immer wieder bei null anfangen.

Beispiel: Der Eingesteinte behauptet, dass er berechnet haben will, dass das Licht an der Sonne vorbei durch die Gravitation der Sonne abgelenkt wird.
Verstehst du?

Ja verstehe ich. Ist ja im Rahmen der ART auch nur logisch, denn Massen krümmen den Raum. Und die Berechnungen stimmen ja. Man hat exakt das gefunden was die Theorie vorhersagt.

Das ist gar nicht möglich,

Doch ist möglich. Man hat den Effekt ja direkt beobachtet. Sogar exakt so wie die ART es vorhersagt. Also scheint wohl was dran zu sein.
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 27. Mai 2023, 06:34

@bumbumpeng

Zu deinen Beiträgen zu diesem Thema stelle ich ganz allgemein fest:

Deine Beiträge haben nichts mit dem Thema zu tun. Denn es geht hier um eine "alternative Herangehensweise" zur SRT/LT von einem weniger bekannten Autor. Daher sind Aussagen zu einem Objekt, das damals nicht mal bekannt unwichtig. Es ist trotzdem interessant, daß dieses Werk zu demselben Ergebnis wie Einstein und Lorentz kommt. Wenn man auch einwenden kann, daß der Heaviside-Ellipsoid einfach "passte" um einen Fall von "Längenkontraktion" zu finden, um auf die Transformation von Einstein/Lorentz zu kommen. Hast du zu diesem Thema was zu sagen?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 27. Mai 2023, 07:35

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Beispiel: Der Eingesteinte behauptet, dass er berechnet haben will, dass das Licht an der Sonne vorbei durch die Gravitation der Sonne abgelenkt wird.
Verstehst du?

Ja verstehe ich. Ist ja im Rahmen der ART auch nur logisch, denn Massen krümmen den Raum. Und die Berechnungen stimmen ja. Man hat exakt das gefunden was die Theorie vorhersagt.

Das ist gar nicht möglich,

Doch ist möglich. Man hat den Effekt ja direkt beobachtet. Sogar exakt so wie die ART es vorhersagt. Also scheint wohl was dran zu sein.
Du brauchst jetzt nur noch zu zeigen, wie Massen den Raum krümmen sollen???
bumbumpeng
 
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 27. Mai 2023, 07:51

Rudi Knoth hat geschrieben:Deine Beiträge haben nichts mit dem Thema zu tun. Denn es geht hier um eine "alternative Herangehensweise" zur SRT/LT von einem weniger bekannten Autor. Daher sind Aussagen zu einem Objekt, das damals nicht mal bekannt unwichtig. Es ist trotzdem interessant, daß dieses Werk zu demselben Ergebnis wie Einstein und Lorentz kommt. Wenn man auch einwenden kann, daß der Heaviside-Ellipsoid einfach "passte" um einen Fall von "Längenkontraktion" zu finden, um auf die Transformation von Einstein/Lorentz zu kommen. Hast du zu diesem Thema was zu sagen?
@Rudi Knoth,
Du hast noch gebracht: Additiontheorem, Relativistisches Additionstheorem.

Relativistisches Additionstheorem für Geschwindigkeiten
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Das Relativistische Additionstheorem für Geschwindigkeiten besagt, wie die Geschwindigkeit {\vec {u}} eines Objekts in einem bestimmten Bezugssystem zu bestimmen ist, wenn sich das Objekt mit einer Geschwindigkeit {\displaystyle {\vec {u}}'} gegenüber einem zweiten Bezugssystem bewegt, das sich selbst gegenüber dem ersten mit einer Geschwindigkeit {\vec {v}} bewegt. Das Theorem kann aus der Lorentztransformation für gegeneinander bewegte Inertialsysteme hergeleitet werden.

In der klassischen Mechanik werden Geschwindigkeiten vektoriell addiert ({\displaystyle {\vec {u}}={\vec {u}}'+{\vec {v}}}) und haben daher keine obere Schranke. Da aber nach der speziellen Relativitätstheorie die Geschwindigkeit eines Objekts die Lichtgeschwindigkeit c nicht überschreiten kann, können die klassischen Gleichungen nur eine Näherung sein. Unterschiede machen sich bemerkbar, wenn eine oder beide der zu addierenden Geschwindigkeiten nicht mehr vernachlässigbar klein gegenüber der Lichtgeschwindigkeit sind.

Das Relativistische Additionstheorem für Geschwindigkeiten ist durch Messungen bestätigt worden.
Dazu kann ich nur sagen: Derselbe totale hirnrissige Müll.

Wer legt die Obergrenzen, Limits fest?

Der Eingesteinte doch nicht. Oder? Ich schmeiß mich weg.

Mich interessiert, wo die von dir beschriebene Längenkontraktion vorkommen soll. Kann ich das nachlesen? Ich glaube an so Einiges, aber doch niemals an Längenkontraktion.

Was sagen denn die eingefleischten RT-ler zum Thema?
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 27. Mai 2023, 08:41

@bumbumpeng » Sa 27. Mai 2023, 07:51

Mich interessiert, wo die von dir beschriebene Längenkontraktion vorkommen soll. Kann ich das nachlesen? Ich glaube an so Einiges, aber doch niemals an Längenkontraktion.


In dem von mir in meinem Eingangsbeitrag verlinkten Werk. Übrigens der Autor heisst "von Ignatowsky" und nicht Einstein.

Nahe dem Ende seines Werkes steht:

Um jetzt nun den Zahlenwert und das Zeichen von n zu bestimmen, müssen wir uns an das Experiment wenden. Da wir uns bei der obigen Ableitung auf keine spezielle physikalische Erscheinung gestützt haben, so folgt, daß wir auf Grund einer beliebigen Erscheinung n n bestimmen können und immer denselben Wert für n n bekommen müssen, denn n n ist ja eine universelle Konstante.


Dort verweist er dann auf des Heaviside-Ellipsoid mit dem er dann den Wert von n bestimmt.

Noch zum Thema Additionstheorem:

Wenn man in seiner Gleichung 23 dx=v2*dt und für q=-v1 einsetzt, dann erhält man für

v = dx'/dt' = (v1+v2)(1+n*v1*v2). Setzt man dann für n 1/c**2 ein, hat man das Additionstheorem. Ganz ohne Einstein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Mai 2023, 09:22

bumbumpeng hat geschrieben:Du brauchst jetzt nur noch zu zeigen, wie Massen den Raum krümmen sollen???

Ist ja gezeigt worden. Das Licht wird um die Sonne ja genau um den Betrag abgelenkt den die ART vorhersagt. Keine andere Theorie kann das. Also Word wohl was dran sein.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 27. Mai 2023, 09:39

Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng » Sa 27. Mai 2023, 07:51

Mich interessiert, wo die von dir beschriebene Längenkontraktion vorkommen soll. Kann ich das nachlesen? Ich glaube an so Einiges, aber doch niemals an Längenkontraktion.


In dem von mir in meinem Eingangsbeitrag verlinkten Werk. Übrigens der Autor heisst "von Ignatowsky" und nicht Einstein.

Nahe dem Ende seines Werkes steht:

Um jetzt nun den Zahlenwert und das Zeichen von n zu bestimmen, müssen wir uns an das Experiment wenden. Da wir uns bei der obigen Ableitung auf keine spezielle physikalische Erscheinung gestützt haben, so folgt, daß wir auf Grund einer beliebigen Erscheinung n n bestimmen können und immer denselben Wert für n n bekommen müssen, denn n n ist ja eine universelle Konstante.


Dort verweist er dann auf des Heaviside-Ellipsoid mit dem er dann den Wert von n bestimmt.

Noch zum Thema Additionstheorem:

Wenn man in seiner Gleichung 23 dx=v2*dt und für q=-v1 einsetzt, dann erhält man für

v = dx'/dt' = (v1+v2)(1+n*v1*v2). Setzt man dann für n 1/c**2 ein, hat man das Additionstheorem. Ganz ohne Einstein.
@Rudi Knoth,
Eingangs hatte ich geschrieben: 'brotlose Kunst' und dabei bleibe ich auch. Für mich zählt das, was nachvollziehbar ist. Es muss schlüssig sein.
Zu diesem Rechenbeispiel: Ich weiß nicht, was damit bewiesen werden soll? Ist das ein Beweis, wenn ein "von Ignatowsky" etwas ausrechnet? Ist das richtig gerechnet? Wer hat es geprüft?

Beispiel zum Universum und dessen Entstehung. Bei YT schaue ich Videos dazu. Es gibt mehrere Varianten und Theorien. Da das Universum aber definitiv ewig alt ist und der ewige indirekte Kreislauf vorhanden ist, sind diese Theorien allesamt für die Tonne.

Wie stehst du, der du ja die SRT im Studium hattest, selbst zur SRT?
Ich hinterfrage. Schlüssig sein, heißt schlüssig. Wenn nicht, dann ist was faul.
Hinterfragst Du?
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 27. Mai 2023, 09:53

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Du brauchst jetzt nur noch zu zeigen, wie Massen den Raum krümmen sollen???

Ist ja gezeigt worden. Das Licht wird um die Sonne ja genau um den Betrag abgelenkt den die ART vorhersagt. Keine andere Theorie kann das. Also Word wohl was dran sein.
Pass mal gut auf, mein kleines, liebes, gutes Säckelchen.
Das will ich doch gar nicht wissen. Ich will von dir gezeigt bekommen, wie Massen den Raum krümmen sollen? Frag mal Kurt, wie man Raum stapelt.
Nun, bitte zur Tat schreiten und den Raum krümmen. Ist doch für dich ganz easy.

Noch was: Licht wird gar nicht abgelenkt, Licht driftet. Das ist der feine Unterschied.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 27. Mai 2023, 09:57

Eingangs hatte ich geschrieben: 'brotlose Kunst' und dabei bleibe ich auch. Für mich zählt das, was nachvollziehbar ist. Es muss schlüssig sein.
Zu diesem Rechenbeispiel: Ich weiß nicht, was damit bewiesen werden soll? Ist das ein Beweis, wenn ein "von Ignatowsky" etwas ausrechnet? Ist das richtig gerechnet? Wer hat es geprüft?


Mit dieser "brotlosen Kunst" funktioniert z.B. ein Synchrotron. Diese berechnung wollte ich anführen, weil du nach dem Additionstheorem gefragt hast. Ansonsten lies erstmal sein verlinktes durch und versuche, es zu verstehen.

Wie stehst du, der du ja die SRT im Studium hattest, selbst zur SRT?
Ich hinterfrage. Schlüssig sein, heißt schlüssig. Wenn nicht, dann ist was faul.
Hinterfragst Du?


Die SRT ist für mich schlüssig und auch durch Experimente in Teilen bestätigt.

Gruß
Rudi Knoth
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