Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Do 15. Jun 2023, 18:32

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Vorstellung, man sei ja beim Start eben bei der Erde "vor Ort" [...] und dann am Ziel beim Mond ebenso ist Unsinn [...] man ist nie irgendwo da vor Ort

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: Daniel K. ist nie irgendwo vor Ort. Er schwebt in höheren Sphären, nicht von dieser Welt. Noch Fragen?

Es ist doch nun bekannt, dass Du nichts mehr verstehen willst, und ein physikalischer Analphabet bleiben willst, es reicht Dir aber nicht, nun musst Du aktiv einfach stören, wenn jemand anders nicht so wie Du unwissend bleiben will, sondern gerne die Dinge richtig begreifen? Menschlich bist Du da mal wieder richtig am Versagen. Du machst die Dinge die Du nicht verstehen kannst lächerlich.


Die Dinge sind einfach, normale Menschen wollen lernen, da kommt wer in ein Cockpit und staunt über all die Köpfe und Anzeigen und fragt, für was sind die alle da, wie funktioniert das? Du hingegen kommst rein und glaubst, Du wirst das nie verstehen, Du bist geistig anderen unterlegen, darum sagst Du, was für ein Unfug, so viele Schalter braucht kein Mensch, es reicht wenn man eine Bremse, ein Gaspedal und einen Steuerknüppel hat. :mrgreen:


Kleine Kinder können nicht lesen, sie kommen in die Schule und staunen eventuell auch über all die möglicherweise verwirrenden Zeichen der geschriebenen Sprache. Dann sind sie aber neugierig und lernen all die Bedeutungen, sie lernen lesen, geht zwar nicht in einem Tag, weil so einfach ist es eben nicht, aber nach einem Jahr können sie in der Regel lesen und auch schreiben.

Leider gibt es immer wieder mal wenige Kinder, die kommen nicht mit, warum auch immer, Stress zu Hause, Mobbing, egal, sie können dann nach einem Jahr nicht richtig lesen und fühlen sich von da an anderen Kindern unterlegen. Sie erfinden Ausreden, warum sie gerade nicht was vorlesen können, haben die Brille vergessen, was im Auge, egal. Mit der Zeit wird das nicht besser und so werden sie später oft echte Analphabeten.

Du bist ein physikalischer Analphabet, viele Dinge verstehst Du nicht, beginnt bei Dir schon damit, dass Du auch mathematisch die Dinge nie wirklich richtig verstanden hast, eben das mit dem Koordinatensystem. Nun hast Du Dir aber lange eingeredet, Du bist voll der Erklärbär und hast fett Ahnung von Physik, von der SRT und der RdG. Jedoch wirst Du nun mit einem Schlag mit der Realität konfrontiert, Du siehst auf mal all die ganzen Schalter im Flugzeug, die Du nicht verstehst, nie verstanden hast, diese wirren Zeichen die Buchstaben der Schrift und die Angst ist wieder da, die Angst unterlegen zu sein, nicht zu genügen, dass die Anderen Dir weit voraus sind, lesen und schreiben können und die ganzen Schalter im Flugzeug kennen und wissen für was die da sind.

So fängst Du nun an zu streiten, die Leute lächerlich zu machen, die mehr als Du verstanden haben, denen Du Dich unterlegen fühlst, Du machst auch die Dinge die sie erklären lächerlich, sind so wilde Zeichen, braucht keiner, RdG, Vorlauf, so was unnötiges, Rechnen, braucht man nicht geht doch ohne, Mathematik, überbewertet, ... und dann fängst Du an auch im "Unterricht" aktiv zu stören, Du willst nicht, dass Andere nun etwas verstehen, was Du bisher nicht verstehen kannst. Du willst stören, streiten, von Deinem Versagen ablenken, und zur Not drohst Du dann mit körperlicher Gewalt, wenn man Deine Unzulänglichkeiten ans Licht bringt.

Ist wo verständlich, aber für einen erwachsenen Kerl in Deinem Alter ein echt mieser Schachzug, werde erwachsen, begreife, es ist keine Schande etwas nicht verstanden zu haben, gibt immer jemanden der mehr weiß, der höher springt, schneller rennt. Befreie Dich endlich von Deinen Minderwertigkeitskomplexen.


Schau Dir mal die Diskussion von Rudi und Julian an, keiner von beiden hat da ein Problem zu sagen, hab ich nicht verstanden, wie meinst Du das, erkläre das bitte noch einmal, und so können beide von dem Wissen und dem Verständnis des anderen profitieren, sie kommen so beide weiter, lernen dazu. Keiner schaut abwertend und mitleidig auf den anderen herab, nur weil der eben etwas noch nicht weiß oder nicht verstanden hat. Ohne Angst steht man offen zu dem was man weiß und was man eben noch nicht weiß. Und so haben beide eine konstruktive Diskussion, partizipieren an dem Können und Wissen des jeweils anderen. Und ja ich habe etwas Ahnung von Psychologie, einige Jahre war das beruflich wichtig, Bücher von Jung und so gelesen, ist auch eine interessante Sache und man lernt viel über sich und andere Menschen und deren Verhalten und Ängste und Motivationen. Holle, Stock aus dem Hintern, Backen zusammenkneifen, endlich erwachsen werden und locker durch die Hose atmen. Keiner lacht über Dich oder macht sich lustig, nur weil Du etwas nicht verstanden hast, also normalweise nicht, das kommt oft nur, wenn Du einfach auf Krawall aus bist und versuchst andere klein zureden, damit Du Dich selber nicht so klein fühlst. Locker durch die Hose atmen und dann alle Schalter mal ansehen, wenn Du mal fliegen willst ...

Und ich bin weiter offen für die Sachebene, würde mich sogar richtig freuen, ich trage Dir auch alle Unverschämtheiten nicht nach, kein Stück nicht, stehe ich so was von drüber, wenn Du Dich verbal prügeln willst, halte ich nur nicht die andere Wange hin, sondern teile eben auch mal richtig aus. Ist aber für mich mehr was wie ein Spiel und es macht mir nicht wirklich Freude. Wachse mal endlich über Dich hinaus, werde ... erwachsen ... wird echt Zeit ... und das Leben macht dann viel mehr Spaß, vertraue mir mal, wirst sehen. Am Anfang hattest Du doch in unserer Diskussion doch mehr Spaß als an dem ganzen Gestreite jetzt hier. Also lass es endlich gut sein, ...


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Do 15. Jun 2023, 19:09

Frau Holle hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
E₀₃ verstehe ich nicht. und zwar müsste meiner Meinung nach x'₀₃ = 13,44 Ls sein. Uhr V hat 13,44 Ls zurückgelegt zwischen Erde und Mond.

Ja stimmt. Es müssen 13,44 Ls sein. Da hat Daniel K. doch glatt einen Fehler gemacht.


Ich zitiere mich eben mal, kurz ...:

Daniel K. » Do 15. Jun 2023, 17:36 hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die 2. Reise, beschrieben aus S'V 'bewegt' sich von E₀₀ V/E nach E₀₃ V/M

Nun wieder der Wechsel nach S', ...

E₀₀ (V/E) [x₀₀ = ± 00,00 Ls; t₀₀ = ± 00,00 s | x'₀₀ = ± 00,00 Ls; t'₀₀ = ± 00,00 s] ➞ Startort: V/E beide Uhren das erste Mal auslesen
E₀₃ (V/M) [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Zielort: V/M Uhr V das zweite Mal auslesen
E₆₂ (B/E) [x₆₂ = ± 00,00 Ls; t₆₂ = + 14,81 s | x'₆₂ = − 13,44 Ls; t'₆₂ = + 20,00 s] ➞ Uhr E das zweite Mal auslesen

VΔt' = t'₀₃t'₀₀ = + 20,00 s − 00,00 s = + 20,00 s (Vergangene Zeitdauer in S' auf der Uhr V)
EΔt = t₆₂t₀₀ = + 14,81 s − 00,00 s = + 14,81 s (Vergangene Zeitdauer in S auf der Uhr E)

E₀₃ verstehe ich nicht. und zwar müsste meiner Meinung nach x'₀₃ = 13,44 Ls sein. Uhr V hat 13,44 Ls zurückgelegt zwischen Erde und Mond.

Hat auch Frau Holle am Anfang nicht verstanden, ist aber ganz einfach S' ist das Ruhesystem von V. Also ruht V in S' und zwar bei x'ₓ = 0 Ls. So wie die Erde mit E in S xₓ = 0 Ls bei ruht.

Und korrigiere mich, Frau Holle verstehst es noch immer nicht.

Also Daniel hat da keinen Fehler gemacht, S' ist das Ruhesystem in dem H und H eben ruhen, man muss verstehen, was ein Ruhesystem ist. Im Ruhesystem S' von H und V ruhen eben H und V.

Und da es das gestrichene System ist, sind die Bezeichner eben auch gestrichen. V ruht eben in S' zu jeder Zeit immer am Ort x'ₓ = 0 s und H ruht eben zu jeder Zeit immer am Ort x'ₓ = − 18,14 s.

Wäre schön, wenn diese Dinge dann nun doch mal richtig verstanden sind.


Frau Holle hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Also die Monduhr startet früher? Wenn V vorbeikommt, zeigt die Monduhr schon 12,19 s?

Ja stimmt. Für Erde und Mond in S wird die Anzeige 12,19 s erst später geschehen, aber für V bei der Erde geschieht es schon "jetzt".

Du hast recht, was Du schreibst ist richtig, das ist eine korrekte Aussage, dass ist wirklich gut. Toll gemacht! ;)


Frau Holle hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Es geht nur um Begegnungen von Uhren.

Bei Daniel K. eben nicht. Als RdG-Süchtiger muss er immer auf asynchrone Zeiten irgendwo in raumzeitlicher Entfernung schauen, eben auf die 12,19 beim Mond, wo gerade kein Treffen stattfindet. Damit will er auch alle anderen anfixen.

Unfug und gelogen, wieder versuchst Du mich verächtlich zu machen, zu provozieren, die Dinge abzuwerten. Ich habe die RdG einfach verstanden und erkläre sie richtig.

Die 12,19 s am Mond sind wie die 0 s bei der Erde ein stinknormaler Koordinatenwert der Ortszeit. Du bist es, der sich "geistig" da mal beim Start zur Erde denkt und sagt, ich bin da eben bei der Erde vor Ort, jetzt ist hier der Start, die Uhr V ist auch hier und ich kann beide "gleichzeitig" vor Ort ablesen. Der Mond ist aber weit weg, da bin ich nicht, die Uhren kann ich da nicht sehen, da müsste ich ja ein Teleskop haben. ... Und später dann bin ich aber am Ziel, vor Ort, am Mond, direkt da, kann beide Uhren anfassen, direkt ablesen, aber die Erde, die ist dann nicht da, die ist weit weg, da braucht man ein Teleskop im die Uhren abzulesen, das sind dann da "nicht invariante" Koordinatenwerte, böser Vorlauf und so.

Unfug, ob Du Dich da beim Start nun zur Erde "denkst" und später am Ziel dann zum Mond, macht keinen Unterschied, die Uhren zeigen an, was sie anzeigen. Du kannst Dich auch zur Startzeit gleichzeitig in S' zum Ziel denken, und die Monduhr mit 12,19 s und die dort in S' ruhende Uhr mit 0 s ablesen.

Das "Treffen" von Uhren ist fiktiv, wir haben da auf den Anzeigen nur die Koordinatenwerte der Raumzeitpunkte, ob wir da nun sagen, ja treffen sich zwei Uhren oder nicht. Das Ereignis am Mond mit t = 12,19 s und t' = 0 s ist einfach nur ein Punkt mit zwei Zeitkoordinatenwerten und ebenso zwei für den Ort. Ein Paar in S und eines in S'. Ob man nun die Geschichte erzählt, es treffen sich da zwei Uhren, man ist selber vor Ort, kann die Uhren anfassen, oder nicht, alles egal, die beiden Werte für das Ereignis sind was sie sind ... t = 12,19 s und t' = 0 s.


Frau Holle hat geschrieben:
Und wehe, man macht da nicht mit und verzichtet mal auf seine Droge. Dann macht man alles falsch in seinen Augen und versteht nichts von Physik, nichts von der SRT und nichts von der RdG (Relativität der Gleichzeitigkeit). Das gibt Mecker, Hohn und Spott ohne Ende. Also Vorsicht, wenn du nicht von ihm zerbröselt werden willst: Immer brav sein RdG-Zeug schlucken, am besten 3 mal täglich zu den Mahlzeiten. ;)

Schon witzig, ich lese das ja erst jetzt, und habe vorher schon geschrieben, wie Du so tickst, Du verhältst Dich wie im Lehrbuch der Psychologie, so was von genau nach Schemata. Streit suchen und den "Unterricht" stören, die Diskussion zwischen anderen stören, versuchen zu verhindern, dass andere etwas begreifen, was selber nicht begriffen wurde, dass es nicht begriffen wurde, haben wir ja eben an der Aussage gesehen, das der Wert von mir falsch sei. So versuchst Du mich nun zu Diskrediten, bei anderen schlecht zu reden, damit die ja nicht auf die Idee kommen mit mir zu diskutieren, meine Antworten hören wollen, mir Fragen stellen und etwas verstehen, was Du nicht verstanden hast.

Sachlich bringst Du natürlich nichts rüber ...


Frau Holle hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Begegnen sich zwei Uhren, können sie entweder gestartet oder gestoppt werden.
Also woher weiß die Monduhr, dass sie starten soll?

Sie startet einfach S-gleichzeitig mit der Erduhr. Und V befindet sich dann zwar bei der Erde räumlich und zeitlich in der Gegenwart der Erde, aber trotzdem in der Zukunft vom Mond. :shock:

Es gibt keine "Gleichzeitigkeit" so systemübergreifend. V befindet sich im Blockuniversum in der Raumzeit mal in der Gegenwart der Erde und - gleichzeitig - in der Zukunft vom Mond. Der Begriff - gleichzeitig - macht hier keinen Sinn. Es gibt auch keine echte feste Gegenwart der Erde, so wie es auch keine feste Zukunft vom Mond gibt.

Was es gibt ist die Relativität der Gleichzeitigkeit, welche Du ja verstanden haben willst, über die Du Dich nun aber lustig machst. Versuchst es ins lächerliche zu ziehen. Es ist ganz einfach, in S' sind zwei Uhren die in S gleichzeitig gestartet wurden eben nicht gleichzeitig gestartet worden, das ist alles. Und beides ist gleichberechtigt.

Du willst S bevorzugen, sagst, also das ist das System wo die Gleichzeitigkeit die wahre und richtige ist. Wenn hier zwei Uhren gleichzeitig starten, ist das auch so und das generell. Diese Vorstellung ist falsch, grundlegend falsch, hättest Du die RdG wirklich verstanden, wüsstest Du das. Es gibt zwei Ereignisse die in S' eben gleichzeitig sind, eine Uhr zeigt bei der Erde 0 s und eine am Mond eben 12,19 s. Sind zwei gleichzeitige Ereignisse in der "Gegenwart" ins S' bei t' = 0 s. Und die sind in S nun nicht gleichzeitig, da schaut doch wer am Mond voll in die Vergangenheit von S' ...


Frau Holle hat geschrieben:

Naja, das ist halt SRT, und LSD ist bloß Zucker dagegen. Scheint ziemlich abhängig zu machen, dieses in die Zukunft gestreckte RdG-Zeug. Ich nehme es nur selten und niemals ohne triftigen Grund. ;) Die Dosis macht's. Daniel ist dem schon hoffnungslos verfallen, kann gar nicht mehr ohne. Mir reichen meistens die Begegnungen.

Es ist wie es ist, und Du solltest mal LSD versuchen, könnte Dir eventuell mal die Birne freiblasen und Du wurdest den Stock aus dem Hintern bekommen, der schießt dann eventuell auch gleich mit raus. Du hast die Dinge nicht verstanden, an sich nicht tragisch, aber wie Du Dich so verhältst ich schon sehr unschön. Es ist offenkundig und unstrittig, dass Du die Dinge nicht verstanden hast, Du hast ja eben erst wieder gezeigt, Du hast nicht mal verstanden, dass V in S' in seinem Ruhesystem immer bei 0 Ls ruht. So wie die Erde immer in S bei 0 Ls ruht. Mach dich doch mal locker, Kerl ...


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Do 15. Jun 2023, 19:39

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Vorstellung, man sei ja beim Start eben bei der Erde "vor Ort" [...] und dann am Ziel beim Mond ebenso ist Unsinn [...] man ist nie irgendwo da vor Ort

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: Daniel K. ist nie irgendwo vor Ort. Er schwebt in höheren Sphären, nicht von dieser Welt. Noch Fragen?

Es ist doch nun bekannt, dass Du nichts mehr verstehen willst, und ein physikalischer Analphabet bleiben willst, es reicht Dir aber nicht, nun musst Du aktiv einfach stören, wenn jemand anders nicht so wie Du unwissend bleiben will, sondern gerne die Dinge richtig begreifen? Menschlich bist Du da mal wieder richtig am Versagen. Du machst die Dinge die Du nicht verstehen kannst lächerlich.

Also solchen Unsinn und Verblödungsversuch kann ich wirklich nicht unkommentiert lassen. Man ist nie irgendwo vor Ort, ja nee, ist klar. Das soll irgendwie die invarianten Werte widerlegen, die ich dir ausführlich erklärt habe, und die dir nicht passen. Jetzt erzählst du anderen solchen Unsinn, damit sie möglichst gar nicht über invariante Werte nachdenken.

Daniel K. hat geschrieben:Und ich bin weiter offen für die Sachebene, würde mich sogar richtig freuen, ich trage Dir auch alle Unverschämtheiten nicht nach, kein Stück nicht

Jaja, du würdest dich über die Sachebene freuen und munter weiter deine Unverschämtheiten rauslassen, aber ich soll höflich bleiben. Das würde dir so gefallen.

Von der Sachebene ist in deinen letzten Beiträgen fast nix zu spüren, allein in diesem Beitrag scheibst du über 70 (!) mal "du" und davon aller meistens mit abfälligsten Urteilen über meine Aussagen und mit niederträchtigen Vermutungen über mein sachliches Verständnis bzw. Unverständnis in deinen Augen. "Käse, Schwachsinn, wirr geschwurbelt, Unsinn, nicht mal Ahnung, nicht im Ansatz verstanden, schnallst einfach nicht, verstehst die SRT und die RdG nicht, kein Stück" und so geht das in einen Fort.

Sachebene sieht anders aus. Statt sachlichen Argumenten kommt hauptsächlich solches Zeug von dir. Und das ist jetzt nur ein genannter Beitrag, die anderen sind nicht besser.

Als Seitenhieb liest man jetzt noch sowas wie oben "Die Vorstellung, man sei ja beim Start eben bei der Erde "vor Ort" [...] und dann am Ziel beim Mond ebenso ist Unsinn [...] man ist nie irgendwo da vor Ort". :roll:

Da nehme ich natürlich auch kein Blatt vor den Mund und sage dir wie's ist: Das ist der allergrößte Blödsinn, den ich seit langem gehört oder gelesen habe. Über deine Fähigkeiten oder Unfähigkeiten oder deine Person muss ich nicht so viele Worte machen und 70 mal "du" schreiben in einem Beitrag. Das geht in einem Satz, solange du dich so aufführst: Du bist ein Ar...loch. :mrgreen:

Wenn du zur Sachebene kommen willst, bitte. Aber dann mach's auch.
Kannst hier anfangen und meine Fragen beantworten.
 
Frau Holle
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon sanchez » Do 15. Jun 2023, 21:19

@Daniel K.
Die 12,19 s am Mond sind wie die 0 s bei der Erde ein stinknormaler Koordinatenwert der Ortszeit. Du bist es, der sich "geistig" da mal beim Start zur Erde denkt und sagt, ich bin da eben bei der Erde vor Ort, jetzt ist hier der Start, die Uhr V ist auch hier und ich kann beide "gleichzeitig" vor Ort ablesen.

Ja so stelle ich mir das vor.
Der Mond ist aber weit weg, da bin ich nicht, die Uhren kann ich da nicht sehen, da müsste ich ja ein Teleskop haben. ...

Wenn ich auf der Erde, bin weiß ich wie weit der Mond entfernt ist. Ich weiß auch, dass die Monduhr mit meiner Uhr auf der Erde synchron läuft. Sie ruhen ja zueinander.

Und später dann bin ich aber am Ziel, vor Ort, am Mond, direkt da, kann beide Uhren anfassen, direkt ablesen, aber die Erde, die ist dann nicht da, die ist weit weg, da braucht man ein Teleskop im die Uhren abzulesen, das sind dann da "nicht invariante" Koordinatenwerte, böser Vorlauf und so.

Ich kann am Ziel ablesen Monduhr 27s und Uhr Vorne 20s

Soweit die Fragen beantworten? Wenn nicht frage einfach weiter, alles kein Problem und überhaupt nicht schwierig.


Wie ist die Herleitung der 12,19s? Das ist an mir vorbeigegangen.
Ist das 27s – 14,81s = 12,19s ?


27s ist die Zeit die vergeht, im Ruhesystem Erde/Mond, die die bewegte Uhr V braucht, um von der Erde zum Mond zu reisen.

Folglich ist Uhr V die bewegte Uhr.

20s ist die Zeit, die für Uhr V vergeht, auf der Reise zwischen Erde und Mond. Denn Uhr V ist dilatiert.

20s / 1,35 = 14,81s /mit 1,35 Gammafaktor

Und das System aus Erde und Mond bleibt bestehen.
Mathematisch gesehen, nimmst du die Zeit des Ruhesystems 27s und rechnest die dilatierte Zeit von 20s aus.
Dann nimmst du das dilatierte System 20s und rechnest eine Zeit aus, die noch dilatierter ist 14,81s.

Welche Uhr zählt denn 14,81s?

Vom Ruhesystem Erde Mond wäre das eine Uhr mit einem Gammafaktor 1,82. Keine Ahnung ob man Gammafaktor^2 rechnen darf.

Nachtrag: Hier von Frau Holle 27.03.2023:
Man könnte Daniels Rechnung ad infinitum so weiterführen und sagen, wenn nun mit H = 20 s in S' die Uhr der Erde E = 14,81 s in S hat, dann "sieht" die Erde wiederum die Uhr H dilatiert mit H = 14,81 s • γ⁻¹ = 10,96 s usw. usf. Zueinander bewegte Uhren an verschiedenen Orten können wegen der RdG eben nicht gleichzeitig abgelesen werden. Das muss für einen richtigen Vergleich aber unbedingt sein, und es klappt eben nur vor Ort, am selben Ort, bei H und beim Mond.


Man braucht zwei Zeitablesungen. Einmal beim Start, bei dem im Ruhesystem alle Uhren die Gleiche Zeit anzeigen,
und am Ende der Zeitmessung, bei der die Zeit verglichen wird von den Ruhesystem Uhren, mit der einzelnen Uhr, die sich bewegt hat,
und die somit Zeitdilatation erfahren hat.

Diese 14,81s erklären sich mir nicht. Denn wenn man nur eine Uhr nimmt, nur Uhr V,
so zählt sie von der Erde bis zum Mond 20s. Hat Uhr Vorne noch nicht auf 20s sondern 14,81s gezählt,
ist Uhr Vorne irgendwo im Niemandsland, 0,67c * 14,81s = 9,95Ls entfernt von der Erde und 3,49Ls entfernt vom Mond.
In der Summe 13,44Ls, was der dilatierten Strecke entspricht.
sanchez
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 16. Jun 2023, 02:14

 
Sorry sanchez, wenn ich reinplatze, aber folgendes kann ich nicht unkommentiert lassen:

Daniel K. hat geschrieben:Ganz konkret, die Uhr auf dem Mond geht gegenüber der auf der Erde in S' immer 12,19 s vor [...] die eine Uhr zeigt einfach immer nur 12,19 s mehr an, als die andere Uhr. Das sind keine verzerrten Daten oder Werte, da ist nichts "nicht invariant" dran.

Die Monduhr geht allerdings aus Sicht von V nicht immer 12,19 s vor. Der Unterschied hängt vom Abstand zum Mond ab. Wenn V bei der Erde ist, dann sind es 12,19 s. Während V und Mond sich annähern, nimmt der Unterschied ab und bei der Ankunft am Mond beträgt er nur noch 27s–20s = 7s.

Invariant bedeutet einfach für alle Beobachter gleich. Die invarianten Werte vor Ort will Daniel nicht sehen. Bei einem Treffen sind sie aber aber am Treffunkt invariant und nirgend wo sonst. Beispiel:

  • Wenn V dem Mond begegnet, zeigt die Monduhr S-gleichzeitig 27s an und V liest dort S'-gleichzeitig auch diese 27s ab. Obwohl V und Monduhr in verschiedenen Systemen ruhen und asynchron laufen, ist die Mondzeit bei der Begegnung für beide gleich und das nennt man invariant. V und Mond sind dabei am selben Ort, wo die Relativität der Gleichzeitigkeit keinen Unterschied macht.
     
  • Wenn V der Erde begegnet, zeigt die Monduhr S-gleichzeitig 0s an, aber V liest dort S'-gleichzeitig 12,19s ab. Weil V und Monduhr in verschiedenen Systemen ruhen, ist die Mondzeit nicht für beide gleich und somit auch nicht invariant. V und Mond sind nicht am selben Ort, so dass wegen der Relativität der Gleichzeitigkeit ein Unterschied besteht.
Die invarianten Werte bei den Begegnungen sind entscheidend für die eindeutige Bestimmung der Eigenzeit, die in jedem System zwischen zwei Begegnungen vergeht.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 16. Jun 2023, 12:39, insgesamt 18-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Jun 2023, 02:47

Für später mal gerettet ...

Frau Holle hat geschrieben:
Sorry sanchez, wenn ich reinplatze, aber folgendes ist leider auch unsinnig und kann nicht so stehen bleiben:

Daniel K. hat geschrieben:Ganz konkret, die Uhr auf dem Mond geht gegenüber der auf der Erde in S' immer 12,19 s vor [...] die eine Uhr zeigt einfach immer nur 12,19 s mehr an, als die andere Uhr. Das sind keine verzerrten Daten oder Werte, da ist nichts "nicht invariant" dran.

Die Monduhr geht aus Sicht von V nicht immer 12,19 s vor. Wieviel sie vorgeht, hängt vom Abstand zum Mond ab. Wenn V bei der Erde ist, dann sind es 12,19 s. Während V dem Mond näher kommt, nimmt dieser Unterschied ab und wie wir wissen, beträgt er bei der Ankunft am Mond nur noch 27 s − 20 s = 7s.

Die invarianten Werte versteht Daniel nicht. Bei den Begegnungen sind sie invariant und sonst nicht, Beispiel:

  • Wenn V beim Mond ist liest der Mond seine 27s ab und V liest auch diese 27s vom Mond ab. Die Mondzeit ist für beide gleich und das nennt man invariant.
  • Wenn V bei der Erde ist, dann liest der Mond seine 0s ab und V liest 12,19s vom Mond ab. Die Mondzeit ist für nicht beide gleich und deshalb auch nicht invariant.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Jun 2023, 13:12

sanchez hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die 12,19 s am Mond sind wie die 0 s bei der Erde ein stinknormaler Koordinatenwert der Ortszeit. Du bist es, der sich "geistig" da mal beim Start zur Erde denkt und sagt, ich bin da eben bei der Erde vor Ort, jetzt ist hier der Start, die Uhr V ist auch hier und ich kann beide "gleichzeitig" vor Ort ablesen.

Ja so stelle ich mir das vor.

Habe ich mir gedacht, schauen wir mal ...


sanchez hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Der Mond ist aber weit weg, da bin ich nicht, die Uhren kann ich da nicht sehen, da müsste ich ja ein Teleskop haben. ...

Wenn ich auf der Erde, bin weiß ich wie weit der Mond entfernt ist. Ich weiß auch, dass die Monduhr mit meiner Uhr auf der Erde synchron läuft. Sie ruhen ja zueinander.

...

sanchez hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und später dann bin ich aber am Ziel, vor Ort, am Mond, direkt da, kann beide Uhren anfassen, direkt ablesen, aber die Erde, die ist dann nicht da, die ist weit weg, da braucht man ein Teleskop im die Uhren abzulesen, das sind dann da "nicht invariante" Koordinatenwerte, böser Vorlauf und so.

Ich kann am Ziel ablesen Monduhr 27 s und Uhr Vorne 20 s

So, ich fasse es mal zusammen, ich möchte wirklich, das Dir so erklären, dass Du es richtig verstehen kannst, aber Du müsstest ein wenig flexibel sein und auch versuchen meinen Beschreibungen zu folgen.

Ich muss da etwas weiter unten anfangen, mit dem Koordinatensystem selber, habe etwas überlegt, habe da ein gutes Bild gefunden, mein Nichte mit sechs Jahren ist mit Bruder zu Besuch, sie hat es ohne Probleme verstanden, sollte als verständlich sein. Stell Dir ein Schachbrett vor, lege es vor Dich hin, nach oben sind Zahlen von 1 bis 8, die ändern wir auf 0 bis 20 und ja wir fügen ein paar Reihen hinzu. Das sind die t'-"Reihen". Wir haben also 20 Reihen von 0 bis 20 für jede Sekunde eine Reihe.

Nun hat das Brett normal von links nach rechts Buchstaben, ändern wir auch, wir machen auch hier Zahlen hin, von 0 bis "13,44" und ja ist ein krummer Wert, soll uns aber nicht stören ist dann eben ein halbes Feld, es geht erstmal darum das Prinzip zu verstehen. Wir können nun jedes einzelne Feld beschriften, auf die 0 Reihe schreiben wir immer t' = 0 s und dann die Nummer die unten steht. Also das erste Feld beschriften wir mit t' = 0 s; x' = 0 Ls. Also das ist nun wirklich einfach, und so gehen wir die erste Reihe von links nach rechts durch, auf das letzte Feld schreiben wir nicht x = 13 Ls sondern x = 13,44 Ls (können das Feld ja etwas breiter machen).

So, alle Felder in der untersten Reihe sind beschriftet, nun die erste wichtige Frage, ändert sich an dem was auf den Feldern steht etwas, wenn Du Dir vorstellst Du stehst auf dem ersten Feld oder Du stehst auf dem Feld ganz rechts?

Ich gehe mal davon aus, dass Du wie meine Nichte ohne groß überlegen zu müssen sicher sagen wirst, nein, egal wo Du auch stehst, die Felder sind ja fest beschriftet, da kann sich nichts an den Werten die darauf stehen ändern, und genau so ist es.

Wir können nun mal eben alle Reihen so weiter beschriften, die letzte Reihe hinterstes Feld links am Rand hat t' = 20 s; x' = 0 Ls darauf stehen, das Feld hinten letzte Reihe rechts am Rand t' = 20 s; x' = 13,44 Ls.

Nochmal ganz wichtig, egal wo wir uns vorstellen nun auf einem Feld zu stehen, es spielt für die Werte die auf den Feldern stehen keine Rolle, jedes Feld hat fest seine Beschriftung, seine festen und unveränderlichen Koordinatenwerte.


Nun legen wir mal auf das linke Feld in der ersten Reihe mit der Beschriftung t' = 0 s; x' = 0 Ls eine Scheibe, nennen wir die mal Erde. Und die Erde hat eine Uhr mit der Anzeige t = 0 s. Wir geben der Erde mal eine kleine Fahne auf der nun 0 s steht. Der Wert auf dieser Fahne kann sich auch nicht ändern, der steht fest auf diese Fahne geschrieben. Und auf der Feld ganz rechts mit der Beschriftung (den Koordinaten) t' = 20 s; x' = 13,44 Ls legen wir eine kleine Scheibe für den Mond, der hat auch eine Uhr, darauf steht t = 12,19 Ls. Auch dafür gibt es eine kleine Fahne.

Nochmal ganz wichtig, egal wo wir uns vorstellen nun auf einem Feld zu stehen, es spielt für die Werte die auf den Feldern stehen keine Rolle, jedes Feld hat fest seine Beschriftung, seine festen und unveränderlichen Koordinatenwerte. Und auch die Beschriftung, die Zeiten auf den Fahnen von Erde und Mond können sich nicht ändern!

So, wieder die Frage, spielt es für die Werte auf den Feldern und für die auf den beiden Fahnen nun eine Rolle, wo Du meinst das Du auf einem Feld selber stehst?

Genau, auch hier ist die Antwort doch einfach, nein es ist egal, die Felder sind fest beschriftet wie auch die Fahnen, nichts kann sich ändern, das ist alles total unveränderlich wie in Stein gemeißelt.


Das ist nun wirklich die erste Grundlage, dass muss richtig verstanden werden, es geht hier darum die richtige Vorstellung von einem Koordinatensystem mit Koordinaten und den Koordinatenwerten zu bekommen, zu begreifen, das sind fest jedem Feld zugeordnete unveränderliche Werte. Ich könnte nun gleich weiter machen, aber ich mag nicht alles immer und immer wieder neu schreiben, erstmal muss das hier richtig verstanden werden, wenn Du das so verstanden hast, geht es weiter.


sanchez hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Soweit die Fragen beantworten? Wenn nicht frage einfach weiter, alles kein Problem und überhaupt nicht schwierig.

Wie ist die Herleitung der 12,19 s? Das ist an mir vorbeigegangen. Ist das 27 s – 14,81 s = 12,19 s?

Ja, geht auch so herum, ich sage t' = 12,19 s ist die Anzeige auf der Uhr die auf dem Mond ruht, oder eben der Wert der auf dem Fähnchen ganz rechts in der untersten Reihe auf unserem "Schachbrett" steht. Hier ist es so, dass dieser Wert so eine Tatsache ist, der ergibt sich aus der SRT, den Wert selber bestreitet inzwischen selbst Frau Holle nicht mehr.


sanchez hat geschrieben:
27 s ist die Zeit die vergeht, im Ruhesystem Erde/Mond, die die bewegte Uhr V braucht, um von der Erde zum Mond zu reisen. Folglich ist Uhr V die bewegte Uhr.

Obacht, V ist die in dem Ruhesystem S bewegte Uhr. In dem Ruhesystem S' ruht V, so wie auch auf einer Seite Deiner Animation, in S' sind dann Erde und Mond bewegt.


sanchez hat geschrieben:
20 s ist die Zeit, die für Uhr V vergeht, auf der Reise zwischen Erde und Mond. Denn Uhr V ist dilatiert.

Ja, aber auch hier wieder, das gilt so in S, in S geht die Uhr langsamer da dort eben bewegt, als die in S ruhenden Uhren auf Erde und Mond, die zählen beide "richtige" 27 SI-Sekunden und die Uhr V zählt "längere" Sekunden, die geht hier dilatiert.


sanchez hat geschrieben:
20 s / 1,35 = 14,81s /mit 1,35 Gammafaktor

Und das System aus Erde und Mond bleibt bestehen. Mathematisch gesehen, nimmst du die Zeit des Ruhesystems 27 s und rechnest die dilatierte Zeit von 20 s aus.

Richtig, aber diese 20 s sind in S' dem Ruhesystem von V ganz richtig fett gute echte SI-Sekunden und dort sind sie nicht dilatiert. In S' sind die 20 s ganz normal, Du hast in S' einfach eine Uhr die ruht, und die geht stinknormal von 0 s bis 20 s. Da ist nichts dilatiert. Das sind in S' so normale Sekunden wie die 27 s es eben in S sind.


sanchez hat geschrieben:
Dann nimmst du das dilatierte System 20 s und rechnest eine Zeit aus, die noch dilatierter ist 14,81 s.

Jein, ich habe einfach ein Ruhesystem S' in dem eine ganz normal Uhr V ruht, die ganz normal eben von 0 s bis 20 s gezählt hat, während eine Uhr M sich über 13,44 Ls bewegt hat, mit v = 0,672 c. Du kannst hier erstmal die 27 s vergessen, muss Dir ja keiner gesagt haben, hast Du gar nichts von gehört, Du stehst einfach in Deinem Ruhesystem bei der Uhr V und ihr ruht so vor Euch hin, voll locker und entspannt, die Erde kommt vorbei, Eure Uhr V zeigt 0 s an, die Erde fliegt nach links vorbei, die Uhr zählt weiter ihre ganz normalen Sekunden und dann kommt der Mond bei Euch an. Und die Uhr V hat ganz normal die 20 s gezählt.

Nun wird es etwas knifflig, die Monduhr zeigt 27 s an, aber sie ist mit 12,19 s losgeflogen, als die Erde gerade bei der Uhr V war und selber 0 s auf ihrer Uhr stehen hatte.


sanchez hat geschrieben:
Welche Uhr zählt denn 14,81 s?

Jetzt kommst es, die Uhr auf der Erde zeigt genau diese 14,81 s an. Denn die Uhr hat sich ja in den 20 s die Deine ruhende Uhr V gezählt hat ja bewegt, mit 0,672 s eben genau auch über 13,44 Ls. Und die SRT sagt, die im System bewegte Uhr geht langsamer, hier ist nun die Uhr der Erde bewegt und so rechnen wir 20 s / 1,35 = 14,81 s so wie Du es richtig gerechnet hast.


sanchez hat geschrieben:
Vom Ruhesystem Erde Mond wäre das eine Uhr mit einem Gammafaktor 1,82. Keine Ahnung ob man Gammafaktor^2 rechnen darf.

Nein, also ja von der Rechnung her stimmt der Wert, aber wir rechen das mal lieber nicht so. Klar ist, eben SRT, die im System bewegte Uhr geht langsamer, jede im System bewegte Uhr, die Uhr auf der Erde hat sich - wie in Deiner Animation ja auch - bewegt und die Uhr V ruht in S', war also die ruhende Uhr. Somit muss die Uhr E langsamer gehen, macht sie auch, hast Du ja richtig ausgerechnet.

Nun zur Uhr auf dem Mond, die zeigt ja nun doch aber 27 s an, die Frage ist, gilt die SRT etwa nicht für die Uhr auf dem Mond? :shock:

Die beruhigende Antwort ist, doch natürlich gilt die SRT auch für die Uhr auf dem Mond, auch die Uhr auf dem Mond hat nur 14,81 s weiter hoch gezählt, während auf der in S' ruhenden Uhr V die 20 s vergangen sind. Die Monduhr zeigt die 27 s nur deshalb an, weil sie eben schon mit 12,19 s "losgeflogen" ist.


sanchez hat geschrieben:
Frau Holle » Mo 27. Mär 2023, 17:16 hat geschrieben:
Man könnte Daniels Rechnung ad infinitum so weiterführen und sagen, wenn nun mit H = 20 s in S' die Uhr der Erde E = 14,81 s in S hat, dann "sieht" die Erde wiederum die Uhr H dilatiert mit H = 14,81 s • γ⁻¹ = 10,96 s usw. usf. Zueinander bewegte Uhren an verschiedenen Orten können wegen der RdG eben nicht gleichzeitig abgelesen werden. Das muss für einen richtigen Vergleich aber unbedingt sein, und es klappt eben nur vor Ort, am selben Ort, bei H und beim Mond.


Erstmal zu der Behauptung von Frau Holle, die Behauptung ist falsch, stelle Dir noch mal das Schachbrett vor, die unterste Reihe zeigt alle "Orte" von der Erde (wo auch gerade V ist) bis zum Mond und alle Orte gleichzeitig bei t' = 0 s. Selbstverständlich kann man in S' zwei zueinander bewegte Uhren auch dann gleichzeitig ablesen, wenn sie nicht an einem Ort sind. Die Anzeigen der Uhren an ihrem Ort und zu der Zeit eben, ändern sich nicht, so wie sich die Beschriftung auf den Schachfeldern nicht ändert und die Zeiten auf den Fähnchen.

Selbstverständlich kann man in S' vorne die Uhr V bei der Erde gleichzeitig bei t = 0 s mit der Uhr hinten am Mond mit dem Fähnchen 12,19 s ablesen.

Stelle Dir doch mal einen langen Bahnsteig vor, vorne links ist eine Uhr, sagen wir V und am rechten Ende des Bahnsteigs bei 13,44 Ls ist noch eine Uhr, sagen wir V₁. V und V₁ zeigen gleichzeitig am Bahnhof t' = 0 s an. Ist gar kein Problem, machen beide Uhren auch, wenn man nicht am Bahnhof steht, und auch wenn man vorne steht oder hinten oder in der Mitte, ganz egal wo man steht, die beiden Uhren zeigen erstmal gleichzeitig t' = 0 s an.

Und nun fährt ein Zug durch den Bahnhof mit 18,14 Ls länge und mit 0,672 c, der ist netter Weise auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert und kann so gleichzeitig vorne und hinten im Bahnhof sein, er ist nämlich so genauso lang wie der Bahnhof. Und im Zug vorne ist eine Uhr, die zeigt 0 s an und hinten im Zug ist eine Uhr die zeigt 12,19 s an. Und das zeigen so beide Uhren im Zug auch so an, und das gleichzeitig am Bahnhof in S' und das auch wenn keiner am Bahnhof steht, oder wenn man vorne steht oder hinten. Wir können vorne die Uhr am Bahnhof die Uhr im Zug bei fotografieren lassen, wenn die Uhr am Bahnhof 0 s anzeigt, und wir fotografieren gleichzeitig auch gleich die Uhr hinten im Zug, die Uhr hinten am Bahnhof zeigt 0 s an, die im Zug 12,19 s.

Also lass Dich nicht verwirren, mit Aussagen die einfach falsch sind und aus einem nicht gegebenen Verständnis der SRT geboren sind.


sanchez hat geschrieben:
Man braucht zwei Zeitablesungen. Einmal beim Start, bei dem im Ruhesystem alle Uhren die Gleiche Zeit anzeigen, und am Ende der Zeitmessung, bei der die Zeit verglichen wird von den Ruhesystem Uhren, mit der einzelnen Uhr, die sich bewegt hat, und die somit Zeitdilatation erfahren hat.

Nun ja, also wir wollen einen Zeitraum messen, eine Dauer, dafür muss man eine Uhr starten, mit 0 s macht Sinn und dann stoppen und wieder ablesen. Also will man einen Zeitraum messen, mit einer Uhr, muss man diese Uhr zweimal ablesen. Machen wir mal so mit der Uhr V. Und wir haben nun eine zweite Uhr, die Uhr beim Startort, die Uhr auf der Erde, auch diese Uhr müssen wir zweimal ablesen, einmal beim Start, auch hier machen 0 s Sinn und dann, wenn V am Mond ankommt. So, nun kommt die Relativität der Gleichzeitigkeit einfach ins Spiel, wir müssen die Uhr auf der Erde gleichzeitig ablesen, wenn V am Mond ankommt. Und hier müssen wir uns entscheiden, in welchem System wir diese Gleichzeitigkeit haben wollen, wenn wir sagen, wir sind im Ruhesystem von Erde/Mond, dann lesen wir gleichzeitig in S mit der Ankunft von V am Mond auf der Uhr auf der Erde die 27 s ab. Die Monduhr zeigt die nebenbei auch an, denn beide Uhren ruhen ja in S und gehen synchron.

Sagen wir aber, wir ruhen in S', betrachten das aus dem Ruhesystem der Uhr V, stehen irgendwo am Bahnhof oder auch nicht, wichtig ist nur, wir haben die Gleichzeitigkeit in S', wir sagen, die Uhr V ruht und Erde und Mond sind bewegt, wie in Deiner Animation ja auch, dann zeigt die Uhr auf der Erde 14,81 s an, wenn wir diese gleichzeitig mit der Ankunft von V am Mond ablesen.

Ganz deutlich, lesen wir die Uhr auf der Erde das zweite Mal gleichzeitig mit der Ankunft von V am Mond in S ab, zeigt sie 27 s an. Lesen wir sie gleichzeitig mit der Ankunft von V am Mond in S' ab, zeigt die Uhr auf der Erde 14,81 s an.

Das ist so, weil in der SRT eben die Gleichzeitigkeit von zwei Ereignissen relativ ist.


sanchez hat geschrieben:
Diese 14,81 s erklären sich mir nicht. Denn wenn man nur eine Uhr nimmt, nur Uhr V, so zählt sie von der Erde bis zum Mond 20 s. Hat Uhr Vorne noch nicht auf 20 s sondern 14,81 s gezählt, ist Uhr Vorne irgendwo im Niemandsland, 0,67c * 14,81 s = 9,95 Ls entfernt von der Erde und 3,49 Ls entfernt vom Mond. In der Summe 13,44 Ls, was der dilatierten Strecke entspricht.

Ja gut, also meine Aussage zu den 14,81 s bezog sich dann auf S, das mit den 9,95 Ls wirst Du erst verstehen können, wenn Du die Dinge die ich jetzt schon geschrieben habe richtig verstanden hast, und dann wärst Du weiter also der eine oder andere hier im Forum. Lass uns das erstmal so weit klären, dass die Koordinaten sich nicht ändern, dass es egal ist wo man am Bahnhof steht, dass man natürlich die Uhren gleichzeitig ablesen kann, wo die 12,19 s hingehören und wo die 14,81 s.

Wenn das klar ist, können wir auch gerne mal die 14,81 s mit der Geschwindigkeit multiplizieren und uns dann die 9,95 Ls ansehen. Schau, der Beitrag ist echt schon wieder lang, es macht wenig Sinn, wenn ich jetzt noch das mit den 9,95 Ls erkläre.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Jun 2023, 14:20

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Vorstellung, man sei ja beim Start eben bei der Erde "vor Ort" [...] und dann am Ziel beim Mond ebenso ist Unsinn [...] man ist nie irgendwo da vor Ort

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: Daniel K. ist nie irgendwo vor Ort. Er schwebt in höheren Sphären, nicht von dieser Welt. Noch Fragen?

Es ist doch nun bekannt, dass Du nichts mehr verstehen willst, und ein physikalischer Analphabet bleiben willst, es reicht Dir aber nicht, nun musst Du aktiv einfach stören, wenn jemand anders nicht so wie Du unwissend bleiben will, sondern gerne die Dinge richtig begreifen? Menschlich bist Du da mal wieder richtig am Versagen. Du machst die Dinge die Du nicht verstehen kannst lächerlich.
Frau Holle hat geschrieben:
Also solchen Unsinn und Verblödungsversuch kann ich wirklich nicht unkommentiert lassen. Man ist nie irgendwo vor Ort, ja nee, ist klar.

Ja, ist wie es ist, für Dich mag 12 Uhr Hamburg Hauptbahnhof ja nur "existieren" wenn Du da vor Ort bist und nicht gerade in Berlin. Aber Fakt ist, die Koordinatenwerte eines Punktes sind total unabhängig von jeden Betrachter der wo im System ist oder zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem Ort ist. Der Bus fährt um 13 Uhr von der Haltestelle ab, das ist eine konkrete Beschreibung für ein Ereignis. Der Ort "Haltestelle" kannst Du auch mit x = 13,44 Ls angeben, und die Zeit beliebig ändern, Fakt ist, das Ereignis ist mit seinen Koordinaten nur vom System selber abhängig, eben wie das definiert wurde, wo da der Ursprung ist. Von da aber an ist jeder Punkt im System eindeutig mit Koordinatenwerten definiert, egal ob Du da wo vor Ort bist oder nicht.

Ich sage ja, Du verstehst nicht nur nicht, was ein Ruhesystem ist, sondern darunter schon die Basics nicht, Du verstehst nicht was ein Koordinatensystem genau ist, was ein Punkt mit Koordinatenwerten ist. Darum schwurbelst Du ja auch von "nicht invarianten" Koordinatenwerten, angeblich ja fachlich in der SRT total normal und üblich, nur findet sich dazu nichts im Netz und Du kannst das auch nicht mit einer einzigen Quelle mal belegen.

Weil es falsch ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Das soll irgendwie die invarianten Werte widerlegen, die ich dir ausführlich erklärt habe, und die dir nicht passen. Jetzt erzählst du anderen solchen Unsinn, damit sie möglichst gar nicht über invariante Werte nachdenken.

Unfug, alle Koordinatenwerte sind unveränderlich ihrem Ereignis im System zugeordnet, eben dem konkreten Punkt im Koordinatensystem, ganz egal ob Du da wo stehst oder nicht. Und das ändert sich auch nicht, wenn man über das eine Koordinatensystem noch ein anderes legt, wie eben in einem Minkowski Diagramm, da hat der eine Punkt eben in zwei System unveränderliche Koordinatenwerte, schau Dir den Ursprung an, alles 0, bleibt so, da an dem Ort zu der Zeit ändert sich nichts, ob Du da bist ist Wurst. Und ebenso ist es am Mond, da zeigt die eine Uhr eben t' = 0 s an und die andere in S eben t = 12,19 s und auch hier sind diese Werte dem einen Ereignis in auf die Stirn tätowiert. Auch da ändert sich nichts und das ist beim Mond auch so, wenn Du nicht da am Mond bist, da hast Du nun diese schönen Drucker als Bild und Erklärung bekommen und verstehst es selbst damit noch immer nicht im Ansatz richtig und machst weiter auf Erklärbär. Sei mal froh, dass Dir nicht klar ist, wie sehr Du neben dem Weg läufst, Du würdest Dich verstecken ...

Also ich will nicht, dass andere nicht über invarianten Werte nachdenken, ich möchte dass sie die Dinge richtig verstehen und erkennen, es gibt keine "nicht invarianten" Koordinatenwerte, weil die Koordinatenwerte sich von Punkten in einem System generell nicht ändern und somit alle Koordinatenwerte per Definition unveränderlich sind, also "invariant" und darum wird da gar kein invariant vorgesetzt, macht so viel Sinn wie "weißer Schimmel". Also suche doch mal unter "Tautologie" und lerne was.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und ich bin weiter offen für die Sachebene, würde mich sogar richtig freuen, ich trage Dir auch alle Unverschämtheiten nicht nach, kein Stück nicht ...

Jaja, du würdest dich über die Sachebene freuen und munter weiter deine Unverschämtheiten rauslassen, aber ich soll höflich bleiben. Das würde dir so gefallen.

Von der Sachebene ist in deinen letzten Beiträgen fast nix zu spüren, allein in diesem Beitrag scheibst du über 70 (!) mal "du" und davon aller meistens mit abfälligsten Urteilen über meine Aussagen und mit niederträchtigen Vermutungen über mein sachliches Verständnis bzw. Unverständnis in deinen Augen. "Käse, Schwachsinn, wirr geschwurbelt, Unsinn, nicht mal Ahnung, nicht im Ansatz verstanden, schnallst einfach nicht, verstehst die SRT und die RdG nicht, kein Stück" und so geht das in einen Fort. Sachebene sieht anders aus. Statt sachlichen Argumenten kommt hauptsächlich solches Zeug von dir. Und das ist jetzt nur ein genannter Beitrag, die anderen sind nicht besser.

Wieder gelogen, ich habe Dir immer wieder die Sachebene angeboten, man kann es ja nachlesen, unsere Diskussion lief solange gut, wie ich Dir eben nicht widersprochen habe. Nachdem Du aber falsche Aussagen gemacht hast und ich Dir widersprochen habe und es dann "wagte" Dir auch noch alle Deine Fehler aufzuzeigen, bist Du ausgerastet und immer frecher und unverschämter geworden. Ich habe nur aus dem Wald zurückgerufen.


Frau Holle hat geschrieben:
Als Seitenhieb liest man jetzt noch sowas wie oben "Die Vorstellung, man sei ja beim Start eben bei der Erde "vor Ort" [...] und dann am Ziel beim Mond ebenso ist Unsinn [...] man ist nie irgendwo da vor Ort". :roll:

Musst schon richtig zitieren, und ja die Vorstellung, man muss da vor Ort sein ist Unsinn, muss man nicht, die Koordinatenwerte eines Ereignisses hängen doch nicht davon ab, dass man sich da vor Ort denkt. Ist eben wie mit der Bushaltestelle, und das Ereignis dort ist auch eindeutig definiert mit Koordinatenwerten, wenn da kein Bus kommt, kein Haltestelle ist und kein Schwein zu sehen. Lerne die Grundlagen, lerne was ein Punkt in einem Koordinatensystem eben ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Da nehme ich natürlich auch kein Blatt vor den Mund und sage dir wie's ist: Das ist der aller größte Blödsinn, den ich seit langem gehört oder gelesen habe. Über deine Fähigkeiten oder Unfähigkeiten oder deine Person muss ich nicht so viele Worte machen und 70 mal "du" schreiben in einem Beitrag. Das geht in einem Satz, solange du dich so aufführst: Du bist ein Ar...loch. :mrgreen:

Menschen ohne Ahnung halten das was sie nicht verstehen können oft für Blödsinn, und Du kannst mich nicht beleidigen, nur es versuchen, schau, ich habe die Fakten und die Wahrheit auf meiner Seite, Du hast so wenig Ahnung, Du hast nach sechs Monaten nicht mal geschnallt, dass V in S' immer bei 0 Ls ruht, das ist schon echt eine Leistung von gaga sein, Hut ab, die Deppenkrone 2023 wird Dir Kurt nicht mehr streitig machen können ... :mrgreen:

Frau Holle » Do 15. Jun 2023, 16:53 hat geschrieben:
Sanchez hat geschrieben:
E₀₃ verstehe ich nicht. und zwar müsste meiner Meinung nach x'₀₃ = 13,44 Ls sein. Uhr V hat 13,44 Ls zurückgelegt zwischen Erde und Mond.

Ja stimmt. Es müssen 13,44 Ls sein. Da hat Daniel K. doch glatt einen Fehler gemacht.

Nein stimmt nicht, V ruht in S' bei 0 Ls, zu jeder Zeit. Wenn V am Mond ist, dann ist der Mond bei x₀₃ = 18,14 Ls und nur so nebenbei, der ruht da in S auch zu jeder Zeit. Und V ruht eben in S' zu jeder Zeit und ist immer bei x' = 0 Ls. Und Du willst anderen was über die SRT erzählen, so was wie mit V schaut von der Erde auf die Uhr auf dem Mond, sicher, sicher, ich habe das extra ja gerettet, kommt noch. V ist eine Uhr und zeigt nur die Ortszeit im eigenen Ruhesystem an, V schaut ganz sicher nicht wo anders auf andere Uhren ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn du zur Sachebene kommen willst, bitte. Aber dann mach's auch.

Kannst hier anfangen und meine Fragen beantworten.

Kein Stress, kommt schon noch, generell beantworte ich jetzt immer erstmal Beiträge von Menschen hier, die sich benehmen können und wo man davon ausgehen kann, die können und wollen noch was dazulernen und verstehen, Du hingegen hast kein Benehmen und lernen willst Du ja offenkundig auch nichts mehr, oder soll man glauben, Du bist wirklich so unfähig? ...


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 16. Jun 2023, 15:49

Daniel K. hat geschrieben:Fakt ist, das Ereignis ist mit seinen Koordinaten nur vom System selber abhängig, eben wie das definiert wurde, wo da der Ursprung ist.

Hat denn jemand was anderes behauptet? Du verstehst es halt nicht^^.

Invariant bezieht sich doch nicht auf die Koordinate selber an einem Ort in ihrem System, sondern auf das, was andere über sie sagen. Wie kann man nur so schwer von Begriff sein :roll:.

Ein Ruhender auf der Erde sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:00 Uhr".
Ein Bewegter bei der Erde sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:12 Uhr".
Beide haben recht, sagen aber nicht das gleiche. => Der ausgesagte Wert ist nicht invariant.
Das ist immer so, wenn sie sich nicht an dem Ort befinden, über den sie aussagen (RdG).

Ein Ruhender auf dem Mond sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:27 Uhr".
Ein Bewegter beim Mond sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:27 Uhr".
Beide haben recht und sagen das gleiche. => Der ausgesagte Wert ist invariant.
Das ist immer so, wenn sie sich an dem Ort treffen, über den aussagen.

Es ist wie beim Händeschütteln oder Küssen oder was wir schon alles für Beispiele hatten. Vor Ort spielt die Musik, wo sich die Zeitachsen schneiden, wo keine zeitlichen Unterschiede durch die RdG bestehen.

Daniel K. hat geschrieben:Lerne die Grundlagen, lerne was ein Punkt in einem Koordinatensystem eben ist.

Ja, mach' das unbedingt mal, sonst kapierst du's nie. Ist wirklich wichtig. 8-)

Daniel K. hat geschrieben:Menschen ohne Ahnung halten das was sie nicht verstehen können oft für Blödsinn

Ja, so wie du z.B. invariante Werte für Blödsinn hältst und das auch noch anderen lehren willst. :roll:
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 16. Jun 2023, 17:28

.
So, habe Besuch, Familie ist ja auch wichtig, darum rette ich mir das mal wieder, eventuell morgen oder Nachts wenn ich nicht schlafen kann oder so eben ...

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Fakt ist, das Ereignis ist mit seinen Koordinaten nur vom System selber abhängig, eben wie das definiert wurde, wo da der Ursprung ist.

Hat denn jemand was anderes behauptet? Du verstehst es halt nicht^^.

Invariant bezieht sich doch nicht auf die Koordinate selber an einem Ort in ihrem System, sondern auf das, was andere über sie sagen. Wie kann man nur so schwer von Begriff sein :roll:.

Ein Ruhender auf der Erde sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:00 Uhr".
Ein Bewegter bei der Erde sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:12 Uhr".
Beide haben recht, sagen aber nicht das gleiche. => Der ausgesagte Wert ist nicht invariant.
Das ist immer so, wenn sie sich nicht an dem Ort befinden, über den sie aussagen (RdG).

Ein Ruhender auf dem Mond sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:27 Uhr".
Ein Bewegter beim Mond sagt: "Auf dem Mond ist es jetzt 00:00:27 Uhr".
Beide haben recht und sagen das gleiche. => Der ausgesagte Wert ist invariant.
Das ist immer so, wenn sie sich an dem Ort treffen, über den aussagen.

Es ist wie beim Händeschütteln oder Küssen oder was wir schon alles für Beispiele hatten. Vor Ort spielt die Musik, wo sich die Zeitachsen schneiden, wo keine zeitlichen Unterschiede durch die RdG bestehen.

Daniel K. hat geschrieben:Lerne die Grundlagen, lerne was ein Punkt in einem Koordinatensystem eben ist.

Ja, mach' das unbedingt mal, sonst kapierst du's nie. Ist wirklich wichtig. 8-)

Daniel K. hat geschrieben:Menschen ohne Ahnung halten das was sie nicht verstehen können oft für Blödsinn

Ja, so wie du z.B. invariante Werte für Blödsinn hältst und das auch noch anderen lehren willst. :roll:
 
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 16. Jun 2023, 17:31, insgesamt 1-mal geändert.
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