Moin,
wenn ich mir die beiden Grafiken anschaue, dann ist das linke in Ruhe klar.
Ich würde sagen, das ist ein geschlossenes System.
Vergleiche ich nun die Photonen mit Kugeln die reflektiert werden und gleichzeitig wieder am Mittelpunkt auftreffen, also jeweils die selbe Kugel abgeschossen und wieder eintrifft, dann kann das durchaus passen.
Im rechten, bewegten wäre es dann so, dass die einzelnen Photonen tatsächlich unterschiedlich lange unterwegs wären. Das hieße aber, dass Ihre Geschwindigkeit different wäre. (Das System wäre allerdings immer noch geschlossen.)
c wäre somit aber nicht mehr konstant.
Nun, sehen wir es aber mal als offenes System.
Aus dem Photon welches zuvor von A nach B und wieder zurück flog, machen wir mal einzelne Übergabevorgänge.
Jeder Übergabevorgang wäre immer gleich schnell.
Bewege ich nun aber das System, so habe ich unterschiedliche Übergabeanzahlen.
Nach oben und unten sind diese Übergabenzahlen identisch.
Aber auch hier sind, gegenüber dem ruhenden System, mehrere Übergaben nötig.
Es wären also mehrere Übergeber Involviert.
Nach hinten, da der Reflektor den Weg durch diese Bewegung verkürzt, sind nun weniger Übergeber beteiligt, nach vorne eben mehr.
Dementsprechend trifft die Ladung eben nicht mehr gleichzeitig mittig zusammen.
Der Ausgang des Experiments von Michelson und Morley konnte so gedeutet werden, dass die Lichtgeschwindigkeit immer denselben Wert hat, ganz gleich, in welchem Bezugssystem sie gemessen wird und in welche Richtung sich das Licht ausbreitet.
Aber das stimmt eben nur zum Teil.
Denn was immer konstant ist, ist die Medienabhängige Übergabegeschwindigkeit.
Und wenn nun, eben weil ich mich bewege, nach vorne immer mehr Übergeber dazu/dazwischen kommen, dann multipliziert sich die Übergabegeschwindigkeit mit der Strecke.
1m sind 1000 Übergaben, 1000 *t = t
1,10m sind 1100 Übergaben, 1100 *t = t`(war n Versuch)
Jedenfalls sobald das System offen ist, und das ist es bei Bewegung, bekommt das Licht andere Laufzeiten.
Obwohl es eben immer gleichschnell übergeben wird.
Es kann also niemals so sein, wie es Albert beschreibt.
Bei Bewegung im offenen System trifft die Lichtenergie niemals gleichzeitig wieder mittig ein.
Wenn man nun aber Licht als „Bullit“ sieht, und dann von der immer gleichen Geschwindigkeit dieser Kugel ausgeht, also
Ein Teilchen mit immer gleicher Geschwindigkeit sieht, und das offene System nicht als solches erkennt, dann bekommt man etwas, das so nicht sein kann.
Die Animation rechts oben zeigt ihn: Die vier Photonen treffen nicht in einem einzigen Ereignis wieder aufeinander daher kann der links oben in seinem Ruhsystem dargestellte Prozess nicht derselbe sein, den die Animation zeigt!
Und das ist er auch nicht. Man sagt, das eine ist ein ruhendes System, das andere ein Bewegtes.
Man kann aber auch sagen, das eine ist ein geschlossenes, das andere ein offenes System.
Darum kommt es, trotz gleich bleibender Übertragungsgeschwindigkeit zu Differenzen.
Da man das aber so nicht sieht, und auch das bewegte System geschlossen sieht, muss man sich nun überlegen, wie man es dennoch gebacken bekommt dass sich die „Photonen“ wieder gemeinsam und mittig treffen.
Und so kommt der Einsteinsche Humbug mit LK ZD RdG und etc. ins Spiel und verwirrt den eigentlich einfachen Vorgang vollends.
Gruß Mordred!