Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 13:35

 
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es sind zwei verschiedene Dreiecke, wie eine rechte und eine linke Hand. Durch Drehung und Verschiebung in der Ebene kann man sie nicht ineinander überführen. Mathematisch ist der Satz des Pythagoras natürlich derselbe für alle.

Natürlich kann man das, die Dreiecke sind auf Glas gezeichnet und ich kann sie von oben und unten betrachten [...] Wie gesagt, ich muss da nichts spiegeln, die Darstellung kann ich von oben wie auch von unten betrachten.

Das kann man nicht. Die Dreiecke sind 2-dimensional. Du drehst in der 3. Dimension, was genau einer Spiegelung entspricht. Geometrie ist wohl nicht deine Stärke. Die Spiegelsymmetrie soll überhaupt erst nachgewiesen werden. Du spiegelst ein Dreieck vorab auf das andere und wirfst mir vor, dass es dann mit dem anderen identisch ist und ich keine Symmetrie mehr zeigen kann. So geht das natürlich nicht. Sie sind nicht identisch. Das ist faktisch falsch. Ex falso quodlibet.

Daniel K. hat geschrieben:Nur mal so, ganz sicher habe ich mehr Ahnung von Geometrie, als Du jemals haben können würdest.

Und wieso merkst du dann nicht, dass "von oben wie auch von unten betrachten" eine Spiegelung ist? Zitat: "ich muss da nichts spiegeln, die Darstellung kann ich von oben wie auch von unten betrachten." :lol:

Daniel K. hat geschrieben:die Betrachtung der Grafik ergibt sich in der Form erst durch die dritte Dimension, man schaut ja auf eine Fläche.

Genau. Die Dreiecke sind in der flachen Ebene nicht identisch und können darin nicht zur Deckung gebracht werden. Meine Rede. Jetzt kommst du mit dem üblen Taschenspielertrick einer Hilfsdimension, spiegelst sie einfach und sagst schau her, jetzt sind sie identisch! Das ist Betrug, buchstäblich eine Vorspiegelung falscher Tatsachen.

An identischen Dreiecken kann man natürlich keine Symmetrie zeigen. Sie sind aber nicht identisch, erst nachdem du eines manipuliert hast durch Spiegelung auf das andere. Die Spiegelsymmetrie wird erst mit Fall B gezeigt und nicht vorab gemacht, was dann Fall B ad absurdum führen soll. Dass du dich nicht an gegebene Beispiele halten kannst ist ja bekannt. Kannst halt nicht aus deiner Haut.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... das wird kein anderes Szenario, nur weil Peter und Paul ihre Namensschildchen tauschen.

Das tun sie nicht. Du tust das mit deiner vorab unzulässigen Spiegelung und wirfst es dann mir vor. Ich zeige in der Grafik die Spiegelsymmetrie als Ergebnis, nicht als Voraussetzung.

Holle, es gibt keine unzulässige Spiegelung, die zweidimensionale Ebene für die Darstellung ist nicht im dreidimensionalen Raum mit ihrer Ausrichtung definiert

K., es gibt keinen 3-dimensionalen Raum in meiner Analogie mit den Dreiecken. Akzeptiere das einfach. Es gibt auch keine zusätzliche Dimension bei der gleichförmigen und geradlinigen Bewegung. Die Spiegelsymmetrie wird mit Fall B gezeigt.

Daniel K. hat geschrieben:Ich erkläre, Du zeigst sonst nur wieder den Fall A in anderem Gewand, Du bestätigst es ganz konkret, erklärst, das ist ja auch der einzige Sinn und Zweck, die gleiche Sache in anderem Gewand zu zeigen, Du tauchst nur die Bezeichner, nicht mehr und das kann man ja sogar an Deinen Grafiken perfekt erkennen, wenn man sie mal genau übereinanderlegt.

Klar doch, die Grafiken zeigen das Ergebnis, was nun mal eine Symmetrie ist, wenn man die Uhrenvergleiche in Fall B macht. Die SRT ist nun mal symmetrisch, und das wird eben gezeigt mit Fall B. Jetzt willst du mir vorwerfen, dass es symmetrisch rauskommt? Wie bescheuert ist das denn?

Solange du Fall B gar nicht kapiert hast, wie hier erneut bewiesen, kannst die Fallunterscheidung auch nicht kritisieren.

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Symmetrie zeigt man eben, in dem man ...

Wie "man" die Symmetrie zu zeigen hat, bestimmst du sicher nicht.

Ich bestimme das nicht, wenn ich sage, die Erde ist keine Scheibe, oder man kann an einen Bindfaden kein 200 kg Gewicht halten, dann bestimme ich auch nicht, dass die Erde keine Scheibe ist und der Faden das Gewicht nicht halten wird, ich benenne nur Fakten.

Deine Strohmänner kannst du wieder einpacken. Du willst bestimmen, wie "man" die Symmetrie zu zeigen hat. Und das akzeptiere ich einfach nicht, Punkt.

Daniel K. hat geschrieben:[...] aus dem Szenario von Sanchez [...] Das erste mal liest Du die Uhr V zweimal aus, beim Startereignis und beim Ziel, aber auf der zweiten Reise willst Du unbedingt die Uhr V nur einmal auslesen und dann die Uhr H am Ziel. Gibt natürlich eine falsche Differenz.

Es ergibt die zeitliche Differenz zwischen zwei Ereignissen. Daran ist nichts falsch. Nichts und niemand verbietet mir die Zeitspanne zwischen den Ereignissen so zu messen. Im Fall A ist es ja auch nicht verboten oder falsch mit nur einer Uhr. Warum sollte es jetzt in Fall B verboten oder falsch sein? Nur weil es dir nicht gefällt?

Natürlich muss man gleich vorgehen wie in Fall A mit nur einer Uhr zwischen zwei anderen. Wie denn sonst? Und das ist auch es genau, was die zwei Fälle verschieden macht: In Fall A ist V bewegt zwischen E und M, und in Fall B ist M bewegt zwischen V und H.

Daniel K. hat geschrieben:Tut aber auch nichts zur Sache, Fakt ist, Du hast keine zwei verschieden Fälle gezeigt

Fakt ist, du hast die Fälle gar nicht kapiert, wie du hier wie dort erneut beweist.

Daniel K. hat geschrieben:Erkenne die Fakten einfach an, Deine Aussagen sind falsch.

Erkenne die Fakten einfach an: Du verstehst meine Aussagen nicht und auch die Fallunterscheidung nicht. Scheiterst schon an den einfachsten logischen Überlegungen wie z.B. der Tatsache, dass mit zwei zueinander ruhenden Uhren ihr Ruhesystem gegeben ist, in dem sie eben ruhen. :lol:
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4445
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Daniel K. » Mo 10. Jul 2023, 18:53

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es sind zwei verschiedene Dreiecke, wie eine rechte und eine linke Hand. Durch Drehung und Verschiebung in der Ebene kann man sie nicht ineinander überführen. Mathematisch ist der Satz des Pythagoras natürlich derselbe für alle.

Natürlich kann man das, die Dreiecke sind auf Glas gezeichnet und ich kann sie von oben und unten betrachten [...] Wie gesagt, ich muss da nichts spiegeln, die Darstellung kann ich von oben wie auch von unten betrachten.

Das kann man nicht. Die Dreiecke sind 2-dimensional. Du drehst in der 3. Dimension, was genau einer Spiegelung entspricht. Geometrie ist wohl nicht deine Stärke. Die Spiegelsymmetrie soll überhaupt erst nachgewiesen werden. Du spiegelst ein Dreieck vorab auf das andere und wirfst mir vor, dass es dann mit dem anderen identisch ist und ich keine Symmetrie mehr zeigen kann. So geht das natürlich nicht. Sie sind nicht identisch. Das ist faktisch falsch. Ex falso quodlibet.

Daniel K. hat geschrieben:Nur mal so, ganz sicher habe ich mehr Ahnung von Geometrie, als Du jemals haben können würdest.
Frau Holle hat geschrieben: 

Und wieso merkst du dann nicht, dass "von oben wie auch von unten betrachten" eine Spiegelung ist?

Daniel K. hat geschrieben:
"ich muss da nichts spiegeln, die Darstellung kann ich von oben wie auch von unten betrachten." :lol:


Weil es keine Spiegelung ist. Wenn Du ein Objekt spiegelst, egal ob an einer Achse oder einer Geraden in einem System, ändern sich die Koordinatenwerte, und das passierst hier eben nicht, ich als fiktiver Betrachter im dreidimensionalen Raum ändere selber nur die Perspektive, nicht mehr, wie gesagt, Du hast auch von Mathematik keinen Schimmer.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... die Betrachtung der Grafik ergibt sich in der Form erst durch die dritte Dimension, man schaut ja auf eine Fläche.

Genau. Die Dreiecke sind in der flachen Ebene nicht identisch und können darin nicht zur Deckung gebracht werden. Meine Rede. Jetzt kommst du mit dem üblen Taschenspielertrick einer Hilfsdimension, spiegelst sie einfach und sagst schau her, jetzt sind sie identisch! Das ist Betrug, buchstäblich eine Vorspiegelung falscher Tatsachen.

Schwachsinn, die Richtung aus der man die Ebene betrachten muss, ist gar nicht in der dritten Dimension definiert, das ist kein Trick, einfach nur Mathematik und Geometrie, zwei Worte die Du eventuell richtig schreiben kannst, aber nie verstehen wirst. Kannst Dir auch zwei Beobachter vorstellen, einer blickt von vorne und der andere von hinten auf die selbe Ebene, auf dasselbe Dreieck, mit den identischen Koordinatenwerte, da wird gar nichts gespiegelt.


Frau Holle hat geschrieben:
An identischen Dreiecken kann man natürlich keine Symmetrie zeigen. Sie sind aber nicht identisch, erst nachdem du eines manipuliert hast durch Spiegelung auf das andere. Die Spiegelsymmetrie wird erst mit Fall B gezeigt und nicht vorab gemacht, was dann Fall B ad absurdum führen soll. Dass du dich nicht an gegebene Beispiele halten kannst ist ja bekannt. Kannst halt nicht aus deiner Haut.

Du versuchst immer wieder eine neue Ausrede, die Dreiecke sind identisch, so wie auch Deine beiden Fälle identisch sind und eben nur ein Fall, was Du ja offen zugegeben hast, bist eben nur ein kleiner verlogener Versager, und kannst nicht aus Deiner Pelle.



Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... das wird kein anderes Szenario, nur weil Peter und Paul ihre Namensschildchen tauschen.

Das tun sie nicht. Du tust das mit deiner vorab unzulässigen Spiegelung und wirfst es dann mir vor. Ich zeige in der Grafik die Spiegelsymmetrie als Ergebnis, nicht als Voraussetzung.

Holle, es gibt keine unzulässige Spiegelung, die zweidimensionale Ebene für die Darstellung ist nicht im dreidimensionalen Raum mit ihrer Ausrichtung definiert
Frau Holle hat geschrieben:
K., es gibt keinen 3-dimensionalen Raum in meiner Analogie mit den Dreiecken. Akzeptiere das einfach. Es gibt auch keine zusätzliche Dimension bei der gleichförmigen und geradlinigen Bewegung. Die Spiegelsymmetrie wird mit Fall B gezeigt.

Verlogen ohne Ende, es ist meine Analogie mit den Dreiecken gewesen und nicht Deine und es gibt keine Spiegelung, nehmen wir den Punkt x = 3 und spiegeln den an der y-Achse, dann hat er den Wert x = − 3. Du kannst nun jeden beliebigen Punkt des Dreieck nehmen, die Ecken oder auch aus der Fläche, wenn Du den spiegelst, egal an welcher Achse, dann werden sich die Koordinaten des Punktes ändern und jeder Koordinatenwert eines Punktes der nicht 0 ist, wenn an einer Achse gespiegelt wird. Bei mir ändern sie sich eben nicht, darum ist es auch keine Spiegelung, Du hast einfach keine Ahnung von Mathematik und Geometrie, Dir ist Dein vollständiges Versagen hier noch immer nicht im Ansatz klar geworden Holle. Dein weiteres Gezappel hier trotzt jeder Form einer Beschreibung, ...


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich erkläre, Du zeigst sonst nur wieder den Fall A in anderem Gewand, Du bestätigst es ganz konkret, erklärst, das ist ja auch der einzige Sinn und Zweck, die gleiche Sache in anderem Gewand zu zeigen, Du tauchst nur die Bezeichner, nicht mehr und das kann man ja sogar an Deinen Grafiken perfekt erkennen, wenn man sie mal genau übereinanderlegt.

Klar doch, die Grafiken zeigen das Ergebnis, was nun mal eine Symmetrie ist, wenn man die Uhrenvergleiche in Fall B macht. Die SRT ist nun mal symmetrisch, und das wird eben gezeigt mit Fall B. Jetzt willst du mir vorwerfen, dass es symmetrisch rauskommt? Wie bescheuert ist das denn?

Unfug, Du lügst Dir weiter die Dinge rosa, der Drops ist gelutscht Holle, wie Kurt springst Du wie eine Schallplatte auf 0 und fängst mit dem falschen Behauptungen von vorne an. Der Fall B ist nur Fall A, hast Du zugegeben und davon abgesehen waren Deine Grafiken falsch, die Aussage war falsch, alles lange gegessen Holle. Du kannst die Symmetrie von zwei Dingen nicht zeigen, wenn Du nur ein Ding zweimal zeigst und beim zweiten Mal nur anders benennst.


Frau Holle hat geschrieben:
Solange du Fall B gar nicht kapiert hast, wie hier erneut bewiesen, kannst die Fallunterscheidung auch nicht kritisieren.

Wir Kurt, nur ohne Benehmen, Du verwechselst weiter Verständnis mit Zustimmung, ich habe den Fall B kapierst, gerechnet und gezeichnet und Dir die Fehler in Deinen Grafiken so aufzeigen können, wie auch die Fehler in Deiner Aussage. Du hast nur einen Fall, nicht zwei.



Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Die Symmetrie zeigt man eben, in dem man ...

Wie "man" die Symmetrie zu zeigen hat, bestimmst du sicher nicht.

Ich bestimme das nicht, wenn ich sage, die Erde ist keine Scheibe, oder man kann an einen Bindfaden kein 200 kg Gewicht halten, dann bestimme ich auch nicht, dass die Erde keine Scheibe ist und der Faden das Gewicht nicht halten wird, ich benenne nur Fakten.
Frau Holle hat geschrieben:
Deine Strohmänner kannst du wieder einpacken. Du willst bestimmen, wie "man" die Symmetrie zu zeigen hat. Und das akzeptiere ich einfach nicht, Punkt.

Wie ein dummer kleiner Junge, nur bist Du nicht mehr klein, das sind keine Strohmänner, das sind Fakten, ich will nicht bestimmen, wie man eine Symmetrie zeigt, ich benenne Tatsachen, Du kannst nicht die Symmetrie von einem Auto mit sich selber zeigen, Du kannst die Symmetrie an einem Auto zeigen, wenn Du daraus zwei unterschiedliche Hälfen machst, dann zeigst Du die Symmetrie der beiden Hälften, das ist dann eine echte Spiegelsymmetrie. Da ändern sich aber eben die Koordinatenwerte der gespiegelten Punkte. Holle, Du hast es einfach nicht drauf, ja ärgert Dich, aber Du machst Dich hier nur immer mehr zum Löffel.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
[...] aus dem Szenario von Sanchez [...] Das erste mal liest Du die Uhr V zweimal aus, beim Startereignis und beim Ziel, aber auf der zweiten Reise willst Du unbedingt die Uhr V nur einmal auslesen und dann die Uhr H am Ziel. Gibt natürlich eine falsche Differenz.

Es ergibt die zeitliche Differenz zwischen zwei Ereignissen. Daran ist nichts falsch. Nichts und niemand verbietet mir die Zeitspanne zwischen den Ereignissen so zu messen. Im Fall A ist es ja auch nicht verboten oder falsch mit nur einer Uhr. Warum sollte es jetzt in Fall B verboten oder falsch sein? Nur weil es dir nicht gefällt?

Doch was Du rechnest ist falsch, hatte ich gerade erst erklärt. Im ersten Fall wird die in S bewegte Uhr V zweimal abgelesen, am Start- und am Zielort und dazu eine beliebige ruhende Uhr in S. So bekommt man die 27 s auf der in S ruhenden Uhr und die 20 s auf der in S bewegten Uhr, die Uhr V geht im Rahmen der SRT dilatiert und misst 27 γ⁻¹ s = 20 s.

Im zweiten Fall liest Du nun das erste Mal die in S bewegte Uhr V ab, am Startort und dann am Zielort die in S bewegte Uhr H. Die in S ruhende Uhr zählt 20 s. Du liest somit nun bei dem zweiten Fall zwei unterschiedliche im System bewegte Uhren ab und errechnest so eine falsche Differenz. Denn die Uhr V geht gegenüber der Uhr H in S eben vor. Du kannst nun entweder die Uhr H das erste Mal gleichzeitig in S mit E₀₃ ablesen, sie zeigt da dann t'₂₅ = 32,19 s an, Ereignis E₂₅. So errechnet man die richtige Differenz für die in S bewegten Uhren, eben 47 s − 32,19 s = 14,81 s. Oder Du liest gleichzeitig in S mit E₂₇ die Uhr V das zweite Mal bei dem Treffen von H und Mond ab, Ereignis E₂₈ und t'₂₈ = 34,81 s und errechnest so die richtige Differenz für die in S bewegten Uhren eben 34,81 s − 20 s = 14,81 s.

Natürlich ergibt sich dieser Wert auch mit dem Lorentzfaktor, 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.


Frau Holle hat geschrieben:
Natürlich muss man gleich vorgehen wie in Fall A mit nur einer Uhr zwischen zwei anderen. Wie denn sonst? Und das ist auch es genau, was die zwei Fälle verschieden macht, in Fall A ist V bewegt zwischen E und M, und in Fall B ist M bewegt zwischen V und H.

Beide Fälle sind eben nicht verschieden, und sie werden es auch nicht, nur weil Du den Uhren und dem System im zweiten Fall andere Namen gibst. Du hast da einfach nur eine Uhr welche sich in einem System von der Uhr A zur Uhr B bewegt, mit 0,672 c und die im System ruhenden Uhren messen dafür 27 s und die bewegte geht dilatiert und misst somit eben 27 γ⁻¹ s = 20 s. Das zeigst Du einfach zweimal, und behauptest, es wären zwei verschiedene Fälle, wird es nicht, egal wie oft Du Dir das auch vorlügst.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Tut aber auch nichts zur Sache, Fakt ist, Du hast keine zwei verschieden Fälle gezeigt ...

Fakt ist, du hast die Fälle gar nicht kapiert, wie du hier wie dort erneut beweist.

Fakt ist, Du hast nichts kapiert, wie ich Dir hier belege, ein weiteres Mal.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Erkenne die Fakten einfach an, Deine Aussagen sind falsch.

Erkenne die Fakten einfach an, Du verstehst meine Aussagen nicht und auch die Fallunterscheidung nicht. Scheiterst schon an den einfachsten logischen Überlegungen wie z.B. der Tatsache, dass mit zwei zueinander ruhenden Uhren ihr Ruhesystem gegeben ist, in dem sie eben ruhen. :lol:

Ich habe nie behauptet, dass zwei ruhende Uhren in einem System nicht in ihrem System ruhen, Du hast behauptet, wenn man zwei zueinander bewegte Systeme hat, dann ist immer das System das Ruhesystem, in dem die zwei Uhren ruhen und das andere ist das bewegte System. Und nur so und nicht anders wird ein Ruhesystem definiert. Das ist natürlich Blödsinn, die zwei zueinander ruhenden Uhren können in einem Ruhesystem natürlich auch bewegte Uhren sein, so wie E und M in S' und H und V in S.

Holle, Du wirst schwer wen finden, der Ahnung von Physik hat und Dir mit Deinen falschen Aussagen Zustimmung schenken wird. Die Uhr M geht erst in allen Systemen nicht dilatiert und dann geht sie dilatiert. Was für ein Schwachsinn.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dafür müsste sie ja eigentlich langsamer als die Uhr M gehen, weil die ruht ja und geht nicht dilatiert und eine ruhende Uhr die dilatiert im eigenen Ruhesystem geht, muss langsamer als eine ruhende Uhr im eigen System gehen, die nicht dilatiert.

Sinnfreies Geschwurbel. Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. Man beachte die Vergangenheitsform, sie ging nicht dilatiert, bis jetzt, im Zeitraum zwischen E₀₀ und E₀₃. Und auch nicht in S' und in keinem anderen System.
Frau Holle hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).
Frau Holle hat geschrieben:
Und nein, das hat nichts mit Umbenennung zu tun. S bleibt S und M bleibt ruhend in S und die Zwischenzeiten für M sind in allen Systemen A) Δt = 27 (nicht dilatiert) und B) Δt = 20 (dilatiert). Du hast die Ereignisse selber so berechnet! Es sind deine Werte, die meine Werte nur bestätigen, auf die man auch ganz ohne Rechnung kommen kann.
Frau Holle hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).

Das ist echt an Dämlichkeit nicht nur schwer zu toppen, aber ich bin sicher, Du wirst das schaffen, ohne Probleme ... die Antworten auf den eben von Dir zitierten Schwachsinn kann man hier nachlesen.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 21:54

Daniel K. hat geschrieben:Verlogen ohne Ende, es ist meine Analogie mit den Dreiecken gewesen und nicht Deine

Verlogen. Es war meine Analogie:

Frau Holle am 7. Jul 2023, 15:39 hat geschrieben:Was Daniel K. da bemängelt mit Fall A und B ist etwa so, wie wenn man den Satz des Pythagoras an zwei konkreten rechtwinkligen Dreiecken zeigt. Beide sind gleich groß, nur ist beim einen die Kathete a länger als b und beim anderen umgekehrt. Man misst einfach beide Dreiecke ab und findet natürlich die gleichen Werte für die Katheten, nur eben spiegelverkehrt. Was Länge a ist im Fall A entspricht Länge b im Fall B.

Inzwischen ist mir auch klar geworden, warum du anderen immer Lüge vorwirfst: Du gehst von dir selber aus und meinst, es wäre ganz normal, dass jemand ständig lügt. Ist es aber nicht, von kleinen Notlügen aus Gefälligkeit mal abgesehen. "Bin nicht wirklich krank, nur ein bisschen erkältet" obwohl ich fast im Sterben liege. 8-)

Daniel K. hat geschrieben: und es gibt keine Spiegelung, nehmen wir den Punkt x = 3 und spiegeln den an der y-Achse, dann hat er den Wert x = − 3.

Es geht nicht um die Koordinaten, sondern um die Form der Figur. Du kannst einen linken und rechten Handschuh nebeneinander auf den Tisch legen und in der Fläche drehen und verschieben soviel du willst. So kannst du sie nicht zur Deckung bringen, weil ihre Form nicht identisch ist. Erst wenn du einen umdrehst in der 3.Dimension, dann passen sie aufeinander, und das entspricht genau einer Spiegelung, du Geometrie-Held. Dasselbe gilt für meine rechtwinkligen Dreiecke und die Fälle A und B: Sie sind nicht identisch, egal wie hartnäckig du das behauptest.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4445
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Daniel K. » Di 11. Jul 2023, 21:54

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Verlogen ohne Ende, es ist meine Analogie mit den Dreiecken gewesen und nicht Deine ...


Verlogen. Es war meine Analogie:

Frau Holle » Fr 7. Jul 2023, 15:39 hat geschrieben:
Was Daniel K. da bemängelt mit Fall A und B ist etwa so, wie wenn man den Satz des Pythagoras an zwei konkreten rechtwinkligen Dreiecken zeigt. Beide sind gleich groß, nur ist beim einen die Kathete a länger als b und beim anderen umgekehrt. Man misst einfach beide Dreiecke ab und findet natürlich die gleichen Werte für die Katheten, nur eben spiegelverkehrt. Was Länge a ist im Fall A entspricht Länge b im Fall B.

Inzwischen ist mir auch klar geworden, warum du anderen immer Lüge vorwirfst, Du gehst von dir selber aus und meinst, es wäre ganz normal, dass jemand ständig lügt. Ist es aber nicht, von kleinen Notlügen aus Gefälligkeit mal abgesehen. "Bin nicht wirklich krank, nur ein bisschen erkältet" obwohl ich fast im Sterben liege. 8-)

Ja, wo Du Recht hast, hast Du Recht, Du hast das mit den Dreiecken als Analogie zuerst gebracht, ich habe dann die Bilder dazu gezeigt. Und das war nicht gelogen von mir, dass war einfach mal ein Irrtum, kommt vor. Aber kannst Dich gerne daran aufhängen, sonst hast Du ja nichts dafür.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und es gibt keine Spiegelung, nehmen wir den Punkt x = 3 und spiegeln den an der y-Achse, dann hat er den Wert x = − 3.

Es geht nicht um die Koordinaten, sondern um die Form der Figur. Du kannst einen linken und rechten Handschuh nebeneinander auf den Tisch legen und in der Fläche drehen und verschieben soviel du willst. So kannst du sie nicht zur Deckung bringen, weil ihre Form nicht identisch ist. Erst wenn du einen umdrehst in der 3.Dimension, dann passen sie aufeinander, und das entspricht genau einer Spiegelung, du Geometrie-Held. Dasselbe gilt für meine rechtwinkligen Dreiecke und die Fälle A und B, sie sind nicht identisch, egal wie hartnäckig du das behauptest.

Unfug, ein rechter und linker Handschuh sind zwei dreidimensionale Körper, das ist im Raum gespiegelt und man braucht hier vier Dimensionen um das nur mit einem Körper hinzubekommen. Finde eben keine Grafik, wenn Du das Dreieck oder auch einen Buchstaben wie ein "R" auf einem Möbiusband hast und einmal im Kreis schiebst, dann ändert sich die Orientierung, das R ist dann verkehr herum wie auch das Dreieck. Wenn man das Äquivalent dazu im vierdimensionalen Raum hat kann man einfach einen rechten Handschuh nur durch verschieben in einen linken Handschuh "verwandeln", vermutlich eh zu hoch für Dich.

Egal, meine Aussage ist richtig, das Dreieck ist nicht gespiegelt, es ist nur ein und dasselbe Dreieck, man kann es von vorne und von hinten betrachten, je nachdem zeigt die x-Achse von rechts nach links oder von links nach rechts. Alle Koordinatenwerte der Punkte des Dreiecks bleiben unverändert, es sind ja weiter dieselben Punkt. Bei einer Spiegelung wäre das anders. Das bedeutet ja nicht, dass man ein Dreieck auch so Spiegeln kann und es dann auch so ausschaut. Viele Wege führen nach Rom, es geht um die Behauptung, man muss es spiegeln, damit es so ausschaut, und dieser Behauptung von Dir ist eben falsch. Man muss es nicht spiegeln, es ist einfach nur dasselbe Dreieck, was man aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Und genau das gilt so auf für Deinen Fall, denn Du als A und B bezeichnest, es ist eben nur einer. Du kannst Fakten nicht ändern Holle, nur weil sie Dir nicht passen, kann auch Kurt nicht und ist so auch ganz gut.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Frau Holle » Di 11. Jul 2023, 22:07

Daniel K. hat geschrieben:Unfug, ein rechter und linker Handschuh sind zwei dreidimensionale Körper

Unsinn. Zeichne sie einfach auf Papier wie die Dreiecke. Daran ist nichts dreidimensional. Deine Ausreden werden immer blöder, nichts Neues. Als nächstes kommt wahrscheinlich, dass das Papier auch eine Dicke hat und die Farbe für die Zeichnung auch – LOL. Es sind aber nur zweidimensionale Figuren in einer Ebene, basta.

Daniel K. hat geschrieben:Und genau das gilt so auf für Deinen Fall, denn Du als A und B bezeichnest, es ist eben nur einer.

Unsinn, es sind eindeutig zwei.
Bei A) ist V auf der kontrahierten Strecke E-M unterwegs und braucht dafür 20s und bei B) ist M auf der kontrahierten Strecke V-H unterwegs und braucht dafür 20s. Das ist absolut nicht dasselbe.

Du kannst die Fakten nicht ändern K., nur weil sie Dir nicht passen, kann auch Kurt nicht und ist so auch ganz gut. :lol:
 
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4445
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Kurt » Di 11. Jul 2023, 22:53

Frau Holle hat geschrieben:Du kannst die Fakten nicht ändern K., nur weil sie Dir nicht passen, kann auch Kurt nicht und ist so auch ganz gut. :lol:
 


Es ist ganz gut so, dass das mit den Fakten so ist. Die Fakten können nicht geändert werden. A+B verteilt in Kirchtürmen, C bewegt auf der Dorfstrasse.
C taktet langsamer als A+B.

Nun A+B auf der Dorfstrasse bewegt, C im Kirchturm.
C taktet nun schneller als A+B.
(von dir bestritten, von Manuel als Lüge und als Falsch beschrieben.)

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Frau Holle » Di 11. Jul 2023, 23:27

Kurt hat geschrieben:A+B verteilt in Kirchtürmen, C bewegt auf der Dorfstrasse.
C taktet langsamer als A+B.

Ja: A+B zählen mehr Takte als C zwischen den Treffpunkten.

Kurt hat geschrieben:Nun A+B auf der Dorfstrasse bewegt, C im Kirchturm.
C taktet nun schneller als A+B.
(von dir bestritten, von Manuel als Lüge und als Falsch beschrieben.)

Es ist falsch. Richtig ist: A+B zählen mehr Takte als C zwischen den Treffpunkten.

Voraussetzung ist natürlich, dass A und B immer zueinander ruhen.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4445
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Daniel K. » Mi 12. Jul 2023, 03:12

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, ein rechter und linker Handschuh sind zwei dreidimensionale Körper ...

Unsinn. Zeichne sie einfach auf Papier wie die Dreiecke. Daran ist nichts dreidimensional. Deine Ausreden werden immer blöder, nichts Neues. Als nächstes kommt wahrscheinlich, dass das Papier auch eine Dicke hat und die Farbe für die Zeichnung auch – LOL. Es sind aber nur zweidimensionale Figuren in einer Ebene, basta.

Lerne lesen Du Pfeife, ich sprach von den Handschuhen die Du ins Spiel gebracht hast, das sind dreidimensionale Körper, die Dreiecke natürlich nur zweidimensionale Körper. Und was das Dreieck angeht, es ist nur ein und dasselbe Dreieck, ist wie mit Deinem einen Fall, alle Koordinaten sind identisch, nur die Bezeichner ändern sich.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und genau das gilt so auf für Deinen Fall, denn Du als A und B bezeichnest, es ist eben nur einer.

Unsinn, es sind eindeutig zwei. Bei A) ist V auf der kontrahierten Strecke E-M unterwegs und braucht dafür 20 s und bei B) ist M auf der kontrahierten Strecke V-H unterwegs und braucht dafür 20s. Das ist absolut nicht dasselbe.

Schwachsinn, es gibt zwei Uhren A und B die in einem System im Abstand von 18,14 Ls ruhen und eine Uhr C die sich mit 0,672 c von A nach B in 27 s bewegt, die Uhr C zählt im Rahmen der SRT eben 27 γ⁻¹ s = 20 s. Du änderst nur die Bezeichner, nicht mehr, nur weil Du Peter jetzt Paul nennst, sind es nicht zwei Personen.

Bild

Es ist nur ein und derselbe Fall, Du hast nur die Bezeichner geändert und aus dem A ein B gemacht.


Vor Monaten Dir eine entsprechende Grafik gezeigt:

Bild

Wegen Deiner fehlerhaften Grafik, sind da die Ruhelängen noch unterschiedlich, dass spielt aber keine Rolle für die drei Ereignisse E₀₀, E₀₁ und E₀₃, im Fall A in S treffen sich Erde und Uhr H E₀₀, beide Uhren zeigen t₀₀, t'₀₀ = 0 s an. Der Mond ist 18,14 Ls weit entfernt und die Uhr dort ruhend in S zeigt im Ereignis E₀₁ eben t₀₁ = 0 s an. Dann bewegt sich H von der Erde zum Mond E₀₃ und die Uhr auf dem Mond zeigt t₀₃ = 27 s an und die Uhr H zeigt t'₀₃ = 20 s an, das ist Dein Fall A.

Und unten Fall B haben wir genau wieder die drei Ereignisse, nun aber Deine vertauschten Bezeichner, das Ruhesystem nennt sich nun S' und bei E₀₀ treffen sich die Uhr V ruhend in S' und der Mond ruhend in S, beide Uhren zeigen t₀₀, t'₀₀ = 0 s an. Die Uhr H ist 18,14 Ls weit entfernt bei E₀₁ und sie zeigt t'₀₁ = 0 s an. Dann bewegt sich der Mond von V bis zur Uhr H E₀₃ und die Uhr H zeigt t'₀₃ = 27 s an und die Uhr auf dem Mond zeigt t₀₃ = 20 s an, das ist Dein Fall B.

Einfach nur Fall A mit getauschten Bezeichnern, hast Du solange abgestritten, aber wenn man Deine beiden Grafiken übereinanderlegt, dann kann man genau das direkt auch so sehen.


Frau Holle hat geschrieben:
Du kannst die Fakten nicht ändern K., nur weil sie Dir nicht passen, kann auch Kurt nicht und ist so auch ganz gut. :lol:

Meine Sprüche sind gut, ich weiß, kannst Du nichts gegensetzten, darum plapperst Du mich einfach nach, ehrt mich in gewisser Weise nicht wirklich, weil es von Dir kommt. Auf der Sachebene kannst Du eben nichts liefern, also blödelst Du herum und versuchst witzig zu sein, Du bist aber nur weiter megapeinlich.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Daniel K. » Mi 12. Jul 2023, 03:28

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nun A+B auf der Dorfstraße bewegt, C im Kirchturm. C taktet nun schneller als A+B. (von dir bestritten, von Manuel als Lüge und als Falsch beschrieben.)

Es ist falsch. Richtig ist, A+B zählen mehr Takte als C zwischen den Treffpunkten.

Nein, richtig ist, A und B zählen mehr Takte als C im Ruhesystem von A und B und im Ruhesystem von C zählen A und B weniger Takte als C, einfach die SRT, die Uhren gehen natürlich wechselseitig dilatiert.


Aber wer wie Du nicht mal weiß was eine Geschwindigkeit von Uhren in einem System ist, der kommt natürlich nicht bis zur SRT:

Frau Holle » Sa 1. Jul 2023, 12:45 hat geschrieben:
Beim einfachen Experiment mit den Uhren A, B und C ist die translatorische Bewegung aber nicht gegeben, die Geschwindigkeiten der Punkte A und B sind relativ zum Punkt C nicht identisch, denn sie haben unterschiedliche Vorzeichen, aus Sicht von Uhr C bewegt sich A von ihr weg und B bewegt sich auf sie zu.

Schon lustig, ist für Dich die Geschwindigkeit eines Zuges, der Dir entgegenkommt eigentlich nun positiv oder negativ?

Für Holle ist die Welt schon seltsam, da kommt ein Zug auf ihn zugefahren, sagen wir mit mit v = + 100 km/h und nachdem die Lok an ihm vorbei ist und sich nun von ihm entfernt, hat die Lok für Holle v = − 100 km/h aber der Rest vom Zug weiter v = + 100 km/h, wenn das mal nicht seltsam ist. Gibt sicher einen großen Knall am Bahnhof, wenn die Welt nach Holle funktionieren würde.


Die Härte ist, er sieht auch hier nicht ein, dass das Käse ist, und die Geschwindigkeit der Uhren A und B im Ruhesystem S' der Uhr C gleich ist, sie ist nur entgegengesetzt der Geschwindigkeit der Uhr C in S:

Frau Holle » So 2. Jul 2023, 19:29 hat geschrieben:
Rudi Knoth » So 2. Jul 2023, 06:08 hat geschrieben:
Das sehe ich aber anders als Frau Holle in ihrem Eingangsbeitrag.

Frau Holle » Sa 1. Jul 2023, 12:45 hat geschrieben:
Beim einfachen Experiment mit den Uhren A, B und C ist die translatorische Bewegung aber nicht gegeben, die Geschwindigkeiten der Punkte A und B sind relativ zum Punkt C nicht identisch, denn sie haben unterschiedliche Vorzeichen: Aus Sicht von Uhr C bewegt sich A von ihr weg und B bewegt sich auf sie zu. Sie erfahren nicht dieselbe Verschiebung zu C. Btw @Daniel K: Punkte müssen nicht zwingend Ereignisse sein, sondern können sich durchaus bewegen.

Nein die translatorische Bewegung ist hier eindeutig gegeben. Es sind auch hier nicht die Uhren wichtig, sondern die Koordinatensysteme, in denen die Uhren ruhen oder sich bewegen. Im System S ruhen A und B und im System S' ruht die Uhr C. ...

Nein, bei den genannten Uhrenvergleichen an den Treffunkten sind nicht die Systeme wichtig, sondern eben die Uhren bzw. ihre Orte. ...

Aber ob sich die Uhr A nun von C in S' entfernt oder die Uhr B sich C nähert ist egal, erhöht sich der Betrag ihrer Ortskoordinaten im System mit der Zeit ist die Geschwindigkeit positiv nimmt der Betrag ab ist sie negativ. Aber Holle widerspricht aus Prinzip, nur nicht zugeben, dass man keinen Schimmer hat, aber eine große Klappe ...

Und ganz lustig ist ja, dass Holle nun behauptet, weil die Geschwindigkeiten der beiden Uhren A und B in S' ja unterschiedliche Vorzeichen haben, ist die Symmetrie gebrochen und die Uhren A und B gehen als bewegte Uhren in S' nun nicht etwa dilatiert, wie die SRT es beschreibt, nein sie gehen nach Holle Physik schneller, ... und dabei ist die Richtung der Geschwindigkeit mit der sich eine Uhr im System bewegt im Rahmen der SRT eh schnurz, eine Uhr die sich im System mit v bewegt dilatiert genauso wie eine die sich mit − v bewegt. Aber wie gesagt, Holle scheitert schon ganz unten bei der Geschwindigkeit einer Uhr in einem System.


Frau Holle hat geschrieben:
Voraussetzung ist natürlich, dass A und B immer zueinander ruhen.

Die Uhren A und B ruhen beide in beiden Systemen zueinander, in S ruhen die Uhren beide generell und auch zueinander in S' sind beide gegenüber der Uhr C bewegt und auch im System so selber eben bewegte Uhren aber ruhen dennoch zueinander, denn sie ändern ihren Abstand zueinander ja nicht. Aber wer an der Geschwindigkeit scheitert, schnallt auch nicht, was ruhend und bewegt und zueinander ruhend unterscheidet.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Aus 1 mach 2, die beiden Fälle von Holle die nur einer sind!

Beitragvon Frau Holle » Mi 12. Jul 2023, 09:26

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nun A+B auf der Dorfstraße bewegt, C im Kirchturm. C taktet nun schneller als A+B. (von dir bestritten, von Manuel als Lüge und als Falsch beschrieben.)

Es ist falsch. Richtig ist, A+B zählen mehr Takte als C zwischen den Treffpunkten.

Nein, richtig ist, A und B zählen mehr Takte als C im Ruhesystem von A und B und im Ruhesystem von C zählen A und B weniger Takte als C, einfach die SRT, die Uhren gehen natürlich wechselseitig dilatiert.

Richtig ist: Den Uhren sind Systeme ganz egal. Wenn sie so wie im Beispiel zweimal nebeneinander ausgelesen werden, dann zählen A+B mehr Takte als C zwischen den Treffpunkten. Einfach SRT. Die bewegte Uhr "geht langsamer". Das Ruhesystem ist hier vorgegeben: A+B ruhen zueinander und das macht die Messung eindeutig.

Daniel K. hat geschrieben:Und was das Dreieck angeht, es ist nur ein und dasselbe Dreieck, ist wie mit Deinem einen Fall, alle Koordinaten sind identisch, nur die Bezeichner ändern sich.

Gar nichts ändert sich. Du änderst die Bezeichnungen, damit es ein- und dasselbe Dreieck wird. Wenn sie schon ein- und dasselbe wären, müsstest du ja nichts ändern. :lol:

Daniel K. hat geschrieben:Schon lustig, ist für Dich die Geschwindigkeit eines Zuges, der Dir entgegenkommt eigentlich nun positiv oder negativ?

Lustig ist nur, dass du nicht weißt, dass Geschwindigkeiten Vektoren sind mit Betrag und Richtung. Naja, eigentlich ist es traurig. Das kann jeder mit wenigen Klicks lernen:
wikipedia hat geschrieben:Eine Geschwindigkeit wird durch ihren Betrag und die Bewegungsrichtung angegeben; es handelt sich also um eine vektorielle Größe.


Daniel K. hat geschrieben:Für Holle ist die Welt schon seltsam, da kommt ein Zug auf ihn zugefahren, sagen wir mit mit v = + 100 km/h und nachdem die Lok an ihm vorbei ist und sich nun von ihm entfernt, hat die Lok für Holle v = − 100 km/h aber der Rest vom Zug weiter v = + 100 km/h, wenn das mal nicht seltsam ist. Gibt sicher einen großen Knall am Bahnhof, wenn die Welt nach Holle funktionieren würde.

Für K. ist die Welt schon seltsam, da kommt ein Zug auf ihn zugefahren, sagen wir mit mit v = + 100 km/h und nachdem die Lok an ihm vorbei ist, lebt er einfach weiter als wenn nichts wäre. Dabei ist er in Wahrheit überfahren und mausetot. Aber für ihn ist es ja ein- und dieselbe Geschwindigkeit, ob sich der Zug von ihm entfernt oder auf ihn zukommt. Wenn das mal nicht seltsam ist. Es gäbe sicher keine Verkehrsunfälle und auch keinen großen Knall am Bahnhof, wenn die Welt nach K. funktionieren würde. :lol:

Aber so ist das halt, wenn jemand keine Ahnung von Physik hat: Alles sind bloß abstrakte Punkte und physikalische Phänomene und Objekte sind bloß unnötiges "Lametta" in K.s Traumwelt. :mrgreen:

----------------------------
Gedicht zum Thema: Wahrheit

Die unmögliche Tatsache

Palmström, etwas schon an Jahren,
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.

Wie war (spricht er, sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
möglich, wie dies Unglück, ja –:
daß es überhaupt geschah?

Ist die Staatskunst anzuklagen
in Bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?

Oder war vielmehr verboten
hier Lebendige zu Toten
umzuwandeln – kurz und schlicht:
Durfte hier der Kutscher nicht –?

Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!

Und er kommt zu dem Ergebnis:
Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil, so schließt er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.

(Christian Morgenstern)
  
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 12. Jul 2023, 14:52, insgesamt 5-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4445
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 15 Gäste