Kurt hat geschrieben:Na was ist?
Wie soll sie denn beschaffen sein?
Kurt
.
Ich werte das mal als Zustimmung. Es kommt ja kein einwand das eine Uhr etwas anders machen sollte als die SI Sekunde richtig anzeigen sollte.
Kurt hat geschrieben:Na was ist?
Wie soll sie denn beschaffen sein?
Kurt
.
Frau Holle hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:[
Kannst ja mal angeben wie die U2 beschaffen sein muss damit sie dir "taugt".
Na ich denke sie sollte die SI Sekunde immer richtig anzeigen. Sprich nach 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiter zählen. Würdest du dem zustimmen?
So ist es. Also Kurt: Würdest du dem zustimmen?
Frau Holle hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:
Noch ein Vorschlag zu diesem Thema:
Das Thema "Eigenzeit und Koordinatenzeit" kann man sich mit den Szenario der einzelnen Uhr, die sich zwischen zwei synchronen Uhren bewegt, veranschaulichen. Denn deren Zeit für die Passage zwischen den beiden Uhren ist deren Eigenzeit und die Zeitdifferenz zwischen "Zieluhr" und "Startuhr" ist die Koordinatenzeit. Mit solch einem Ansatz kann man dan auch andere Szenarien einschliesslich dem Zwillingsparadoxon "aufbauen".
Ja klar. Das erkläre ich seit nunmehr 9 Monaten mit den drei Uhren. Zwar nicht mit den Begriffen "Eigenzeit und Koordinatenzeit" zur Unterscheidung, aber es ist genau das.
Mein Ziel war lediglich, Kurts Behauptung eines von der Natur absolut vorgegeben Ruhesystems ahhand seines Zug-Beispiels auf einfache Weise zu widerlegen. Es gibt leider Leute, die das auch nach der x-ten ausführlichen Erklärung nicht verstehen wollen.
Kurt hat geschrieben:
@Holle:
Dein Ziel kannst du nicht erreichen, denn das Beistellen einer zweiten Uhr im Zug verändert am Gang der U2 nichts. Dann hast du halt zwei Bahnhofsuhren die die Koordinatenzeit und ihre Eigenzeit anzeigen, und zwei Uhren im Zug die die/ihre Eigenzeit anzeigen.
Wobei die U2 eine, je nach Fahrtrichtung auf der Plattform, andere Eigenzeit erstellt als die von dir dazugestellte zweite Uhr im Zug/zum Zug ruhende Uhr.
Das Wegnehmen eines Bahnhofes und das Dazustellen einer zweiten Uhr im Zug verändert nicht den Gang irgendeiner Uhr, ...
Kurt hat geschrieben:
... auch nicht den Umstand, dass die Uhren im Zug langsamer takten als die an den Bahnhöfen.
Kurt hat geschrieben:
Aus Sicht einer Uhr im Zug takten die Uhren an den Bahnhöfen schneller als diese, erzeugt also eine größere Eigenzeit als die im Zug.
Kurt hat geschrieben:
Das "Wechseln" des BS, das du ja angesetzt hat, findet nicht statt, das mag in der Märchenwelt RT so sein, in Realo nicht. Darum bleibts wies ist, die U2 zeigt das die Grundsatzbehauptung der RT falsifizierbar ist, damit ist diese widerlegt.
Daniel K. hat geschrieben:Unfug, armes Kurt,
Das ist der Weg ...
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Die "Eigenzeit" ist immer die Zeit die die/eine Uhr anzeigt, egal in welcher Situation. Die "Koordinatenzeit" ist eine Festlegung die einen ganzen Bereich umfasst. Das ist vergleichbar mit der "Weltzeit" oder GPS-Systemzeit usw.
Die Eigenzeit bezieht sich aber immer auf die Zeit zwischen zwei Ereignissen, die eine Uhr anzeigt. In diesem Fall kann man eigentlich nur bei der "bewegten Uhr" von einer Eigenzeit sprechen. Denn die anderen beiden Uhren registrieren als einzelne Uhren nur eines der beiden Ereignisse.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Dann hast du halt zwei Bahnhofsuhren die die Koordinatenzeit und ihre Eigenzeit anzeigen, und zwei Uhren im Zug die die/ihre Eigenzeit anzeigen. Wobei die U2 eine, je nach Fahrtrichtung auf der Plattform, andere Eigenzeit erstellt als die von dir dazugestellte zweite Uhr im Zug/zum Zug ruhende Uhr.
Dies ist aber nur eine Vermutung von dir. Kannst du denn ein real durchgeführtes Experiment nennen, das dies zeigt. Ich hatte dir mal ein Experiment aus dem Werk von Mansouri und Sexl genannt, das gewisse Gemeinsamkeiten mit deinem Experiment hat, aber nicht das nach deiner Vorstellung passende Ergebnis zeigte.
McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Kannst ja mal angeben wie die U2 beschaffen sein muss damit sie dir "taugt".
Na ich denke sie sollte die SI Sekunde immer richtig anzeigen. Sprich nach 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiter zählen. Würdest du dem zustimmen?
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:So ist es. Also Kurt: Würdest du dem zustimmen?
Selbstverständlich stimme ich dem zu das eine CS133 gesteuerte Uhr nach 9.192.631.770 Schwingungen des CS133 eine Sekunde erzeugt, genannt SI-Sekunde.
Kurt hat geschrieben:Ich frage mich nur was du damit erreichen willst? Das PDF aushebeln?
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Die "Eigenzeit" ist immer die Zeit die die/eine Uhr anzeigt, egal in welcher Situation. Die "Koordinatenzeit" ist eine Festlegung die einen ganzen Bereich umfasst. Das ist vergleichbar mit der "Weltzeit" oder GPS-Systemzeit usw.
Die Eigenzeit bezieht sich aber immer auf die Zeit zwischen zwei Ereignissen, die eine Uhr anzeigt.
Das ergibt doch keinen Sinn.
Kurt hat geschrieben:
Eine Uhr zeigt (jetzt) ihren momentanen Zustand an selbst erzeugten Takten an. Willst du die Differenz zwischen, zeitlich auseinanderliegenden Ereignissen wissen dann ist es sinnvoll/notwendig diese Differenz zu erfassen. Die Bezeichnung Eigenzeit ist, so wie ich es angesetzt habe, sinnvoll. Es ist sofort erkennbar was Sache ist. Es wird die "eigene Uhrzeit" angezeigt, darum die Bezeichnung "Eigenzeit". Diese verändert sich ständig, ist also nur ein Momentanwert. Will man die Differenz wissen dann sind zwei momentane Werte notwendig, zu erfassen.
Kurt hat geschrieben:
Damit da ein sinnvolles Ergebnis rauskommt, und verglichen werden kann, ist ev. eine Referenzzeit, z.B die Koordinatenzeit, notwendig.
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Dann hast du halt zwei Bahnhofsuhren die die Koordinatenzeit und ihre Eigenzeit anzeigen, und zwei Uhren im Zug die die/ihre Eigenzeit anzeigen. Wobei die U2 eine, je nach Fahrtrichtung auf der Plattform, andere Eigenzeit erstellt als die von dir dazugestellte zweite Uhr im Zug/zum Zug ruhende Uhr.
Dies ist aber nur eine Vermutung von dir. Kannst du denn ein real durchgeführtes Experiment nennen, das dies zeigt. Ich hatte dir mal ein Experiment aus dem Werk von Mansouri und Sexl genannt, das gewisse Gemeinsamkeiten mit deinem Experiment hat, aber nicht das nach deiner Vorstellung passende Ergebnis zeigte.
Das ist keine Vermutung, das ist eindeutig nachgewiesen. Experimente dazu habe ich mehrere gebracht. Ich habe dich zum "Mansouri und Sexl" was gefragt, kann mich aber nicht daran erinnern, dass du darauf eingegangen bist.
Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Du hast nichts, weder beweismäßig, noch argumentativ.
Das da soll wohl den grosser Beweis sein:Frau Holle » Di 13. Jun 2023, 18:24 hat geschrieben:
Es gibt ein einfaches Experiment, das Kurts absolutes BS widerlegt, das angeblich den Gang der Uhren bestimmt.
Im PDF unter "Zugfahren" wird ausgegangen von folgender Annahme, die Zeit im Zug vergeht immer langsamer als am Bahnhof. Behauptung, die Annahme ist falsch.
Dazu hast du dir ausgedacht, dass, dann wenn man eine zweite Uhr in den Zug einbringt, die Umstände sich umdrehen. Also ich muss sagen, sowas Naives habe ich selten gesehen.
Kurt hat geschrieben:
Deine eigenen Aussagen:
Der Beobachter im fahrenden Zug sieht die Uhren am Bahnhof schneller takten als seine. Das kann er spätestens dann feststellen wenn er an einem Bahnhof an/vorbeikommt.
Mit einem Bus und Rathaus/Kirschturm hast du das auch so dargestellt. Eine weitere Aussage von dir sagt aus, dass ein Betrachter Wechsel keinerlei Einfluss auf den Gang irgendeiner Uhr hat.
Kurt hat geschrieben:
Dein großer Beweis liegt wohl darin begraben, dass du dir einbildest das dann, wenn du eine zweite Uhr im Zug hinterlegst, sich dann die Verhältnisse umkehren, die Bahnhofs-Rathaus-Kirchturmuhren plötzlich langsamer gehen als deine im fahrenden Zug. Und das soll wohl deine große Widerlegung des PDF sei!
Kurt hat geschrieben:
Als ich das PDF zusammengestellt habe wäre es mir nicht im Traum eingefallen, das jemand mit so einer Argumentation daher kommt. Solche Aussagen zeigen wohl nur unendliche Naivität, jedes Fehlen logischen Denkens, und den unstillbaren Wunsch Mitglied der "Oberschicht", also der RT-Gläubigen, zu sein.
Kurt hat geschrieben:
Bedenke, falls das mit deiner fehlenden Logik überhaupt möglich ist:
Die Uhr im Zug taktet bei bewegtem Zug langsamer, ein "Sichtwechsel" ändert daran nichts, eine Hinzustellung einer weiteren Uhr ändert am Gang aller Uhren nichts.
Kurt hat geschrieben:
Wie also willst du das PDF mit deinen naiven Vorstellungen/Behauptungen aushebeln, nachdem du diese Aussagen gemacht hast? Ist nicht möglich.
Frau Holle » Fr 18. Aug 2023, 09:50 hat geschrieben:
Es entspringt nur einem Hintergrundwissen gemäß dem Merksatz, die bewegten Uhren gehen langsamer. Weil natürlich die Uhr im Zug aus Sicht von Kurt bewegt ist, leiert man einfach den auswendig gelernten Merksatz runter und sagt, für Kurt muss die Uhr im Zug dilatiert sein, "auch wenn sie beim Treffen mit Kurt mehr Zeit anzeigt", weil nicht sein kann was nicht sein darf. Dass die Natur auf die Fragen oben etwas anderes geantwortet hat ist ganz egal. So haben wir's gelernt, also muss es stimmen. Hier steigt Daniel K. gedanklich aus und sagt, das widerspreche dem Relativitätsprinzip und es sei ganz unmöglich, dass Kurt die eigene Uhr als dilatiert feststellt. Aber das ist falsch.
Kurt hat die Dilatation der eigenen Uhr mit den beschriebenen Uhrenvergleichen eindeutig festgestellt. Realität ist, was gemessen wird.
Frau Holle » Sa 19. Aug 2023, 21:30 hat geschrieben:
... Da Kurts Uhr für dieselbe Zeitspanne weniger Zeit registriert hat als die Uhr ihm gegenüber im Zug, haben wir eine Time Dilatation = Zeitdilatation = Zeitdehnung von Kurts Zeit. Das sieht Kurt beim Treffen mit dem Zug-Ende ganz eindeutig, ...
Frau Holle » Do 24. Aug 2023, 12:05 hat geschrieben:
Eine Aussage wie "die Zeit im Zug ist gedehnt" oder "die Zeit im Bahnhof ist gedehnt" impliziert bereits "das" Ruhesystem, auf das sie sich bezieht. Man hat sich damit festgelegt, "das" Ruhesystem ist dasjenige, in dem die Uhr mit der größeren Anzeige ruht. Oder anders herum: "Das" Ruhesystem ist dasjenige, in dem die Uhr mit der kleineren Anzeige nicht ruht.
Wikipedia » Zeitdilatation » Erläuterung hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht. ...
Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene. Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.
Frau Holle » Mi 23. Aug 2023, 23:47 hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Holle trennt das anders als die SRT es vorgibt. Erstmal setzt er Dilatiert mit nachgehen mit zeigt weniger an gleich, wortwörtlich.
Insoweit sind die "wörtliche Bedeutung" des Begriffes "dilatieren" und die von Holle nicht dasselbe. Denn "dilatieren" bedeutet eine Zeit wird vergrößert. Daher meine unterschiedliche Anwendung dieses Begriffes. Denn mein Aussagen waren die Zeit der "bewegten" Uhr ist in dem anderen System "dilatiert".
Du meinst hoffentlich, die Zeit im "bewegten" System ist dilatiert. Stimmt, es ist die von der "bewegten" Uhr angezeigte Zeit, die dilatiert oder gedehnt ist (engl. dilation = Dehnung), im Vergleich zur Zeit im Ruhesystem. Die dilatierte Zeit erkennt man daran, dass die Uhr zwischen zwei Vergleichen weniger vergangene Zeit anzeigt, dass sie eben nachgeht oder langsamer geht. Vergrößert oder verlängert ist dabei die Maßeinheit, was eine kleinere Maßzahl in der Anzeige der Zeit als physikalischen Größe zur Folge hat.
Das trenne ich nicht "anders als die SRT es vorgibt".
Frau Holle » Mo 21. Aug 2023, 00:55 hat geschrieben:
Die unterschiedliche Dauer der SI-Sekunde ist genau der Grund, warum man transformieren muss, was die Zeitdehnung (gedehnt ist die SI-Sekunde) ausmacht und was die Gültigkeit des Relativitätsprinzips garantiert. Wenn du nicht mal das weißt, wundert mich gar nichts mehr. Schlage vor, du fängst nochmal ganz von vorne an und passt diesmal besser auf, wenn dir ein Lehrer was erklärt.
Frau Holle » Mo 21. Aug 2023, 00:55 hat geschrieben:
Mit 0,8 c Relativgeschwindigkeit über 4 Lj Distanz und y = 5/3 dauert die Bewegung 5 J = γ ∙ 3 J. Im Bahnhof sind das also 3 J, was die Zeitdilatation von K gegenüber L zeigt.
Die Maßeinheit (SI-Sekunde) im Bahnhof ist um den Gammafaktor gedehnt, was die kleinere Maßzahl 3 für dieselbe Zeitspanne erklärt.
Frau Holle » So 20. Aug 2023, 22:26 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Das Ereignis E₀₃ unstrittig für alles und jedem in der Raumzeit ...
Die beiden Werte 5 J und 3 J für die Dauer der Durchfahrt des Zuges durch den Bahnhof sind invariant für alle. Gleichzeitig für alle im Zug und für alle am Bahnhof! ... Und natürlich schließt "alle" dann auch Kurt mit ein. Auch ihm ist eindeutig klar, dass die Durchfahrt 0 ... 3 Jahre seiner Eigenzeit gedauert hat und 0 ... 5 Jahre Eigenzeit für die Fahrgäste im Zug gedauert hat. Und das belegt genau, dass Kurts Uhr mit allen synchronen Bahnhofsuhren langsamer, nämlich nur 3 Jahre lang gelaufen ist, während die Uhr am Zugende mit allen im Zug synchronen Uhren 5 Jahre lang gelaufen ist.
Kurts Uhr hat mit allen im Bahnhof ruhenden Uhren eine Zeitdehnung, eine Zeitdilatation erfahren.
Frau Holle » Fr 18. Aug 2023, 09:50 hat geschrieben:
Es entspringt nur einem Hintergrundwissen gemäß dem Merksatz, die bewegten Uhren gehen langsamer. Weil natürlich die Uhr im Zug aus Sicht von Kurt bewegt ist, leiert man einfach den auswendig gelernten Merksatz runter und sagt, für Kurt muss die Uhr im Zug dilatiert sein, "auch wenn sie beim Treffen mit Kurt mehr Zeit anzeigt", weil nicht sein kann was nicht sein darf. Dass die Natur auf die Fragen oben etwas anderes geantwortet hat ist ganz egal. So haben wir's gelernt, also muss es stimmen. Hier steigt Daniel K. gedanklich aus und sagt, das widerspreche dem Relativitätsprinzip und es sei ganz unmöglich, dass Kurt die eigene Uhr als dilatiert feststellt. Aber das ist falsch.
Kurt hat die Dilatation der eigenen Uhr mit den beschriebenen Uhrenvergleichen eindeutig festgestellt. Realität ist, was gemessen wird.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich stimme ich dem zu das eine CS133 gesteuerte Uhr nach 9.192.631.770 Schwingungen des CS133 eine Sekunde erzeugt, genannt SI-Sekunde.
Na wenn deine U2 so eine Uhr ist, die nach 9.192.631.770 Schwingungen des CS133 eine Sekunde "erzeugt" – eine Uhr erzeugt aber nichts sondern zählt nur diese Schwingungen, die vom Atom erzeugt werden – dann ist das schon mal ein großer Fortschritt deinerseits. Bis jetzt war es nämlich nicht so. Da waren es nur irgendwelche Fantasie-Takte, die man auf keinen Fall zu SI-Sekunden summieren durfte, deiner Meinung nach. So einer Fantasie-"Uhr" kann man natürlich alles andichten und beweisen oder widerlegen kann man damit gar nichts.
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