Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Daniel K. » Sa 18. Nov 2023, 19:15

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... das ist eben nicht eindeutig, die Uhr C geht für C nicht dilatiert, sie geht nicht im eigenen Ruhesystem des König C dilatiert, Deine Behauptung, das Ruhesystem in dem die Uhr beim Vergleich weniger anzeigt, ist immer das bewegte System, ist falsch.

Deine Auffassung wie eine Uhr "für" wen oder "im System" geht ist unsinnig und interessiert mich nicht im geringsten Daniel. Uhren gehen nicht für jemanden oder für etwas. Sie zeigen einfach ihre Zeit an, die Zeitkoordinate in ihrem Ruhesystem. Nicht mehr und nicht weniger.

Versuchst Du Dich nun mit Wortklauberei aus der Affäre zu ziehen, "für C" steht hier für König C und als Synonym für das Ruhesystem S' von König C. Ist ja auch so schwer zu begreifen Holle.


Ist ja nicht so, dass Du nicht selber genau diese Formulierung verwendet hast:

Frau Holle » Di 10. Okt 2023, 08:30 hat geschrieben:
... Das Ergebnis steht dann invariant fest, beliebig oft reproduzierbar. Für C vergeht weniger Zeit, basta.

Das ist eben diese miese dreckige und verlogene Art von Dir Holle, immer auf Krawall gebürstet, Du unterstellst mir, ich würde versuchen Deine Aussagen falsch zu verstehen, sie verdrehen, dabei ist das genau Deine Masche immer wieder.


Es geht um dieser Aussagen von Dir, die Uhr die weniger anzeigt ist immer die dilatierte Uhr:

Frau Holle » Mi 23. Aug 2023, 10:56 hat geschrieben:
Zur Formulierung sagt z.B. Wikipedia:

Wikipedia » Zeitdilatation bewegter Teilchen hat geschrieben:
Die Zeitdilatation [...] besagt, dass [...] eine Uhr [...] zeitlich nachgeht.

Oder noch kürzer, Dilatation = Nachgehen = langsamer Gehen
Frau Holle » Do 24. Aug 2023, 12:05 hat geschrieben:
Eine Aussage wie "die Zeit im Zug ist gedehnt" oder "die Zeit im Bahnhof ist gedehnt" impliziert bereits "das" Ruhesystem, auf das sie sich bezieht.

Man hat sich damit festgelegt ...

"das" Ruhesystem ist dasjenige, in dem die Uhr mit der größeren Anzeige ruht. Oder anders herum ...
"das" Ruhesystem ist dasjenige, in dem die Uhr mit der kleineren Anzeige nicht ruht.

Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 18:09 hat geschrieben:
Mit dem Begriff "Dilatation" oder "dilatiert" muss man vorsichtig sein, ist klar, weil es Missverständnisse geben kann. Die Missverständnisse sollten allerdings längst ausgeräumt sein. Bei den Uhrenvergleichen in Fall A und B ist es eben so, dass sich jeweils bei der einzelnen Uhr, die zweimal abgelesen wird, weniger Differenz auf der Anzeige ergibt, und zwar invariant für alle Systeme. Diese Uhr mit weniger Differenz nenne ich deshalb dilatiert. Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.

Diese Aussagen sind eindeutig Holle.


Für Holle ist Kurt dann am Bahnhof im bewegten System, die Kausalkette ist glasklar:

  1. Holle behauptet, die Uhr die im Vergleich weniger anzeigt, ist die Uhr die dilatiert ist.
  2. Das System mit der "kleineren" Anzeige ist das bewegte System.
  3. Die Uhr von Kurt am Bahnhof zeigt weniger als die im Zugende an.
  4. Die Uhr von Kurt am Bahnhof ist dilatiert, auch für Kurt in seinem Ruhesystem.
  5. Kurt ist mit dem Bahnhof im bewegten System.


Frau Holle hat geschrieben:
"Zeit ist was die Uhr anzeigt" (Albert Einstein). Beim Treffen A/C wird A = C = 0 angezeigt und bei Treffen C/B wird C = 2 und B = 3 angezeigt, und das ist eindeutig wegen der Absolutheit der Ereignisse und der Invarianz der Eigenzeiten. Gemäß Anzeige B sind im Ruhesystem der synchronisierten Uhren A und B dann A = B = 3 Zeiteinheiten vergangen und im Ruhsystem der synchronisierten Uhren C und D eben C = D = 2 Zeiteinheiten. In meinem Märchen sind die Einheiten Jahre und deshalb werden beim Treffen B/C konkret 3 Jahresproduktionen Salz aus dem Königreich von B gegen konkret 2 Jahresproduktionen Wein aus aus dem Königreich von C getauscht, vertragsgemäß produziert seit A = C = 0, und dann geliefert, quittiert und vor Ort bei C/B von den Journalisten aller Königreiche fotografiert, ganz eindeutig.

Immer und immer wieder kaust Du uns hier die Koordinatenwerte der beiden Ereignisse vor, die von uns nie bestritten wurden. Deine Schlussfolgerung daraus ist aber falsch, wurde Dir nun so oft vorgerechnet, Du scheiterst und scheiterst und scheiterst.

Holle, nur im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert, nur in diesem System ist diese langsamer gelaufen, nur in diesem System gilt, dass der König B gleichzeitig mit dem Treffen A/C seine Uhr 0 Jahre angezeigt hat. Im Ruhesystem von König C gilt eine andere Gleichzeitigkeit und die ist nicht weniger wert, die von König B ist nicht realer oder richtiger.

Und für König C ist es sogar noch einfacher, denn er selber war bei beiden Treffen vor Ort, König B hingegen nicht. Er beruft sich hier auf die Uhr von Königen A, die nachweislich aber für König C in S' asynchron geht. Für König C zählt seine Gleichzeitigkeit, und hier bestätigt König B genau das Geschehen, seine Uhr zeigt 1,67 Jahre an, und die vom Grenzposten D genau 0 Jahre, wie die Uhr von König C und von Königen A. Das war die Anzeige der Uhr von König B gleichzeitig mit dem Treffen A/C für König C. Und von diesen 1,67 Jahren zählt nun die Uhr B hoch, genau 1,33 Jahre.


Frau Holle hat geschrieben:
Daran gibt es nichts zu rütteln, egal wie lange du dich noch sträubst diese banal einfachen Fakten zu kapieren Daniel. Das geht ja nun schon seit einem Jahr so und du trittst auf der Stelle. Mit deinen Unverschämtheiten ad personam kannst du die Tatsachen nicht ändern.

Gelogen, wie immer Holle, die Fakten wurden von mir nie bestritten, im Gegenteil habe ich Dir das erklärt, Du warst es, der hier Zeiten tauschen wollte, und die Fakten sind eben nicht, dass für König C seine eigene Uhr dilatiert ging, oder das die Uhr von König B hier 3 Jahre gezählt hat, in der Zeit wo seine Uhr nur 2 Jahre zählte. Diese Behauptung von Dir steht im Widerspruch zum SRT, natürlich gilt das Relativitätsprinzip und die Uhr von König B hat für König C in den 2 Jahren weniger an Zeiteinheiten gezählt, SRT Holle, eben ...

Δt = Δt' γ⁻¹ = 2 γ⁻¹ Jahre = 1,333 Jahre.

So Holle, einfache Frage, gehen die Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C im Vergleich zur Uhr C dilatiert, ja oder nein?


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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Daniel K. » Sa 18. Nov 2023, 19:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kehren wir doch zu dem ersten Beitrag dieses Fadens zurück. Da wir ja die Frage gestellt, welche Zeit die Uhr U2' anzeigt. Eine kleine Hilfestellung gebe ich dir, Zeichne einfach mal die Lage der Uhren zum Zeitpunkt des Treffens von U1 und U1' auf. Und dann erinnere dich an das Szenario von Bahnsteig und Zug.

Ich habe da auch schon noch viel mehr "Hilfestellung" geben, aber egal wie, man bekommt Holle nicht auf die Sachebene zurück, er will einfach nicht. Die Frage ist, ist ihm klar er liegt falsch, oder weiß er, er verstehst das da nicht und geht unter?


Ernsthaft Rudi, jeder Versuch Holle aus dem Wald zu ziehen scheitert, weil er sich eingräbt. Es geht hier in dem Thread nur um die einzige Frage, ist das Beispiel mit den drei Uhren im Rahmen des Relativitätsprinzips so symmetrisch, dass auch die Zeitdilatation symmetrisch ist, wechselseitig symmetrisch. Normal reicht dafür aus, dass beide Systeme eben gleichförmig zueinander bewegt sind, damit alleine ist der Drops doch gelutscht, aber nicht für Holle, geht schon wieder über zig Seiten und er bewegt sich kein Stück, im Gegenteil gräbt er sich immer tiefer ein.

Das Beispiel ist natürlich an dem des Bahnhofs angelehnt, warum den Baum ändern, nur das Lametta wird etwas geändert.



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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Nov 2023, 19:33

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
"Zeit ist was die Uhr anzeigt" (Albert Einstein). Beim Treffen A/C wird A = C = 0 angezeigt und bei Treffen C/B wird C = 2 und B = 3 angezeigt, und das ist eindeutig wegen der Absolutheit der Ereignisse und der Invarianz der Eigenzeiten. Gemäß Anzeige B sind im Ruhesystem der synchronisierten Uhren A und B dann A = B = 3 Zeiteinheiten vergangen und im Ruhsystem der synchronisierten Uhren C und D eben C = D = 2 Zeiteinheiten. In meinem Märchen sind die Einheiten Jahre und deshalb werden beim Treffen B/C konkret 3 Jahresproduktionen Salz aus dem Königreich von B gegen konkret 2 Jahresproduktionen Wein aus aus dem Königreich von C getauscht, vertragsgemäß produziert seit A = C = 0, und dann geliefert, quittiert und vor Ort bei C/B von den Journalisten aller Königreiche fotografiert, ganz eindeutig.

Holle, nur im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert, nur in diesem System ist diese langsamer gelaufen

Wie sie wo nach deiner Auffassung "geht" oder "läuft" ist mir sch...egal! Tatsache ist, dass alle diese Fakten kennen und Uhren per Definition alle gleich laufen. Willst du mir im Ernst erklären, dass C nicht langsamer als C läuft oder was? Sind wir denn hier im Kindergarten?

Daniel K. hat geschrieben:So Holle, einfache Frage, gehen die Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C im Vergleich zur Uhr C dilatiert, ja oder nein?

So DK, damit das mal klar ist: Schon 1000fach beantwortete Fragen, deren Antwort eh jeder kennt, der sich schon mal ein bisschen mit der SRT beschäftigt hat werden von mir nicht beantwortet. Lerne die Basics, wenn du das nicht weißt. Deine Spiele werden immer blöder. Du bist dabei, das Niveau von Kurt und bumbum zu unterbieten. Mach' doch mit denen weiter. :lol:
 
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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Daniel K. » Sa 18. Nov 2023, 19:34

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kehren wir doch zu dem ersten Beitrag dieses Fadens zurück. Da wir ja die Frage gestellt, welche Zeit die Uhr U2' anzeigt. Eine kleine Hilfestellung gebe ich dir, zeichne einfach mal die Lage der Uhren zum Zeitpunkt des Treffens von U1 und U1' auf. Und dann erinnere dich an das Szenario von Bahnsteig und Zug.

Schon wieder ein neues Beispiel? Den ersten Beitrag habe ich nach nach den ersten Angriffen von DK gar nicht mehr weiter gelesen. Was Holle alles nicht versteht und falsch macht erklärt er mir nun schon seit einem Jahr. Es ist ermüdend und wird von mir weitgehend ignoriert. Das ZP ist habe ich eh schon vor Jahren abgehakt. Es bringt nichts, das 1001. Beispiel zu zeichnen und zu rechnen. Das gibt's alles fixfertig erklärt z.B. in der UWudL-Playlist, bei Peter Kroll und vielen anderen Websites.


Was aber ins Auge sticht ist:

Daniel K. hat geschrieben:
... das Relativitätsprinzip gilt hier nicht mehr.

Daniel weiß also gar nicht, das das Relativitätsprinzip ist. Es gilt spätestens seit Galilei und ist ein Postulat. Es gilt immer. Kein Wunder sieht Daniel Widersprüche zum Relativitätsprinzip wenn er es gar nicht verstanden hat.


Der erst Satz ist wo verunglückt, gibt keinen Sinn, und nein Du bist es, der es nicht versteht, hättest mal alles lesen und zitieren sollen:

Daniel K. hat geschrieben:
Gibt zwei unterschiedliche Szenen, Zwillingsparadoxon und Uhrenparadoxon:

Ersteres hab ich her schon ausführlich erklärt, hier geht es im Thread um die Symmetrie der Systeme, beim Zwillingsparadoxon ist diese gebrochen, die Zeitdifferenz der beiden Uhren beim Wiedertreffen an einem Ort ist absolut, da an einem Ort verglichen wird. Das ist so wie wenn der reisende Zwilling ein Jahr oder länger in der Nähe eines Schwarzen Lochs gehockt hätte, der Altersunterschied beider Zwillinge ist hier absolut gegeben, beide sind sich einig, wer junger und wer älter ist, das ist als die asymmetrische Szene, und das Relativitätsprinzip gilt hier nicht mehr.

Holle, beim Zwillingsparadoxon gilt das Relativitätsprinzip nicht mehr, weil da wirklich die Symmetrie der zwei gleichförmig zueinander bewegten Systeme gebrochen ist, denn das eine ändert ja einmal die Richtung, das bricht genau diese Symmetrie. Nicht gebrochen wird diese Symmetrie, durch die Tatsache das ein fiktiver Beobachter in einem System zwei und im anderen System nur ein Uhr betrachtet.


Frau Holle hat geschrieben:
Mit dem Gammafaktor vertut er sich auch nicht zum ersten mal:

Daniel K. hat geschrieben:
Gammafaktor γ beträgt 0,8 und beide Uhren treffen sich bei E₀₀.

Der Gammafaktor ist immer größer 1. Und diese Ereignis-Bezeichnungen und Notationen sind mir ein Gräuel. Lesbar geht anders, z.b. mit Vektorschreibweise.

Das war ein Flüchtigkeitsfehler, kommt immer mal vor, bei Dir ja auch erst vor kurzen, hab ich korrigiert und Du kannst ja die Ereignisse mal in Deiner "besseren" Notation hinschreiben.


Frau Holle hat geschrieben:
Macht ihr beide das mal, Rudi. Mir bringt es nichts.

Du kneifst nun endgültig den Schwanz ein, weil Du weißt, Du kannst sachlich nicht liefern.


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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Nov 2023, 19:41

Daniel K. hat geschrieben:Holle, beim Zwillingsparadoxon gilt das Relativitätsprinzip nicht mehr, weil da wirklich die Symmetrie der zwei gleichförmig zueinander bewegten Systeme gebrochen ist

Jetzt wiederholst du den Unsinn auch noch. Das Relativitätsprinzip hat nichts mit dieser Symmetrie zu tun. Es gilt immer. Es besagt, das die Naturgesetze in allen Inertialsystemen gleich sind. Das gilt auch für die Inertialsysteme beim ZP. Lerne die Grundlagen statt wiederholt solchen Unsinn zu verbreiten.
 
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Macht ihr beide das mal, Rudi. Mir bringt es nichts.

Du kneifst nun endgültig den Schwanz ein, weil Du weißt, Du kannst sachlich nicht liefern.

Sag ich ja: Du bist auf Kurt-Niveau gesackt. "Zeig mal, mach mal" und wenn nach einem Jahr keinen Bock mehr hat auf immer den gleichen Sch... dann liegt es natürlich daran, das man kneift und nichts kann. :lol: :lol: :lol:
 
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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Daniel K. » Sa 18. Nov 2023, 19:45

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
"Zeit ist was die Uhr anzeigt" (Albert Einstein). Beim Treffen A/C wird A = C = 0 angezeigt und bei Treffen C/B wird C = 2 und B = 3 angezeigt, und das ist eindeutig wegen der Absolutheit der Ereignisse und der Invarianz der Eigenzeiten. Gemäß Anzeige B sind im Ruhesystem der synchronisierten Uhren A und B dann A = B = 3 Zeiteinheiten vergangen und im Ruhsystem der synchronisierten Uhren C und D eben C = D = 2 Zeiteinheiten. In meinem Märchen sind die Einheiten Jahre und deshalb werden beim Treffen B/C konkret 3 Jahresproduktionen Salz aus dem Königreich von B gegen konkret 2 Jahresproduktionen Wein aus aus dem Königreich von C getauscht, vertragsgemäß produziert seit A = C = 0, und dann geliefert, quittiert und vor Ort bei C/B von den Journalisten aller Königreiche fotografiert, ganz eindeutig.

Holle, nur im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert, nur in diesem System ist diese langsamer gelaufen

... Tatsache ist, dass alle diese Fakten kennen und Uhren per Definition nicht langsamer oder schneller takten. Willst du mir im Ernst erklären, dass C nicht langsamer als C läuft oder was? Sind wir denn hier im Kindergarten?

C langsamer als C? Du meinst sicher C langsamer als A, oder?

Und was soll das wieder, Du schreibst, erst wieder, Uhren laufen nicht langsamer oder schneller, und dann fragst Du, ob ich im Ernst erklären will, das C nicht langsamer als vermutlich B oder A läuft?

Holle, es ist relativ, wie mit Bewegung, die Uhr C läuft nur im Vergleich mit ruhenden Uhren im System S dilatiert, denn auch nur dort ist sie dilatiert. Genauso kannst Du Fragen, ob ich Dir im ernst erklären will, die Uhr C sei nicht bewegt. Ja ist sie nicht, im eigenen Ruhesystem, so wie A und B im eigenen Ruhesystem auch nicht bewegt sind. Dass ist die Symmetrie des Relativitätsprinzips bei Bewegung Holle, und alleine aus diesem ergibt sich auch die symmetrische wechselseitige Zeitdilatation.

Im Ruhesystem der Uhren A und B ist die Uhr C bewegt und geht dilatiert, im Ruhesystem der Uhr C ruht die Uhr C ist nicht dilatiert, dafür aber sind die Uhren A und B bewegt und gehen dilatiert. Das bezieht sich immer nur auf das System in dem die Uhren bewegt sind.

Und das ist eben die Symmetrie die ich hier im Thread aufzeige und die wird beim Zwillingsparadoxon eben gebrochen, da ist sie so nicht mehr wechselseitig.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
So Holle, einfache Frage, gehen die Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C im Vergleich zur Uhr C dilatiert, ja oder nein?

So Daniel, damit das mal klar ist: Schon 1000fach beantwortete Fragen, deren Antwort eh jeder kennt, der sich schon mal ein bisschen mit der SRT beschäftigt hat werden von mir nicht beantwortet. Lerne die Basics, wenn du das nicht weißt. Deine Spiele werden immer blöder. Du bist dabei, das Niveau von Kurt und bumbum zu unterbieten. Mach' doch mit denen weiter. :lol:

Du kanns so eine sachliche einfache Frage nicht beantworten, konkret willst Du nicht, weil wenn Du richtig antwortest, lautet diese Antwort eben "ja". Dann ist die Zeitdilatation bei den drei Uhren symmetrisch und wechselseitig und nicht asymmetrisch und einseitig, wie Du ja behauptet hast. Du würdest also durch die richtige Antwort hier Deinen Irrtum zugeben und so was ist Dir nicht möglich, kannst Du einfache nicht. Und darum kneifst Du einfach nun nur den Schwanz ein. So schaut es eben aus.


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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Daniel K. » Sa 18. Nov 2023, 19:55

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Macht ihr beide das mal, Rudi. Mir bringt es nichts.

Du kneifst nun endgültig den Schwanz ein, weil Du weißt, Du kannst sachlich nicht liefern.

Sag ich ja, Du bist auf Kurt-Niveau gesackt. "Zeig mal, mach mal" und wenn nach einem Jahr keinen Bock mehr hat auf immer den gleichen Sch... dann liegt es natürlich daran, das man kneift und nichts kann. :lol: :lol: :lol:

Holle, Deine Fehler werden Dir doch auch von Rudi so attestiert, erkennst Du nicht an, erfindest verrückte Verschwörungstheorien, er muss mir ja auf dem Leim gegangen sein, Unfug, Deine Aussagen sind einfach in der Regel falsch. Und ja, ist doch wie es ist, Du stellst Dich sachlich nicht den Dingen, auf die Frage von mir am Anfang hast Du nicht geantwortet, und Rudi hat die gerade erst nochmal aufgegriffen, Dir erneut gestellt und eine Hilfestellung gegeben. Du sagst doch immer, Rudi ist so nett und sachlich, mit dem kannst Du ganz toll diskutieren.

Er ist doch nur sachlich, aber auch ihm verweigerst Du eine einfache klare Antwort, auch da redest Du Dich raus und drückst Dich.

Ist doch ganz einfach Holle, Du hast immer wieder behauptet, die Zeitdilatation bei den drei Uhren wäre einseitig, nicht wechselseitig, die Symmetrie gebrochen, es wäre wie beim Zwillingsparadoxon. Ist so aber nun mal eben falsch, Dir diesen Fehler aufzuzeigen und das die Symmetrie eben beiden drei Uhren im Rahmen des Relativitätsprinzip gegeben ist, war Ziel und Zweck dieses Threads. Klar hab ich Dich nicht mit Glacéhandschuhen angefasst, so wie Du einen verbal angehst. Aber die Dinge selber hab ich ganz sachlich erklärt und vorgetragen, Rudi hat das gleich erkannt.

Auch den Sinn meiner Frage an Dich, und darum hat er diese ja noch mal extra aufgegriffen.

Es ist wie es ist, die Mathematik belegt hier, die Zeitdilatation bei den drei Uhren ist symmetrisch wechselseitig, die Symmetrie des Relativitätsprinzip ist nicht gebrochen, es ist hier nicht wie bei dem Zwillingsparadoxon, Du irrst eben mit Deiner Behauptung. Da Dir das vermutlich aber klar geworden ist und Du hier eben nur noch Deinen Irrtum eingestehen kannst, machst Du den Schuh und drückst Dich davor.

Natürlich nicht ohne vorher noch den Lauten zu machen und uns die Schuld für Dein Kneifen unterschieben zu wollen. So schaut es eben aus.


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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Nov 2023, 19:56

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Tatsache ist, dass alle diese Fakten kennen und Uhren per Definition nicht langsamer oder schneller takten. Willst du mir im Ernst erklären, dass C nicht langsamer als C läuft oder was? Sind wir denn hier im Kindergarten?

C langsamer als C? Du meinst sicher C langsamer als A, oder?

Nein, ich meine es so wie es dasteht. Angeblich behaupte ich ja, dass C "im" System von C langsamer läuft als die andren Uhren "im" System. Kompletter Schwachsinn ist das natürlich. Dümmer geht's nicht, aber das kommt halt dabei heraus, wenn du einem immer das Wort im Mund umdrehst und alles maximal falsch auffasst, nur um dann dagegen reden zu können. Da sind sie im Kindergarten noch schlauer.

Daniel K. hat geschrieben:Holle, beim Zwillingsparadoxon gilt das Relativitätsprinzip nicht mehr, weil da wirklich die Symmetrie der zwei gleichförmig zueinander bewegten Systeme gebrochen ist

Jetzt wiederholst du den Unsinn auch noch. Das Relativitätsprinzip hat nichts mit dieser Symmetrie zu tun. Es gilt immer. Es besagt, das die Naturgesetze in allen Inertialsystemen gleich sind. Das gilt auch für die Inertialsysteme beim ZP. Lerne mal die Grundlagen statt wiederholt solchen Unsinn zu verbreiten.

Daniel K. hat geschrieben:Ist doch ganz einfach Holle, Du hast immer wieder behauptet, die Zeitdilatation bei den drei Uhren wäre einseitig, nicht wechselseitig

Nein! Ich habe immer wieder behauptet sowohl als auch, von Anfang an schon beim Erde-Mond Ding. Du unterstellst mir immer Aussagen, die so einfach nicht stimmen. Es gibt keine zweiseitige Münze, die nicht wenigstens eine Seite hat. Kapierst du das denn nicht irgendwann mal nach nach einem Jahr? Ich beschreibe die zwei Seiten separat, Herrgottnochmal! Beide sind real und eindeutig empirisch nachweisbar. Du hast immer wieder behauptet, dass das nicht geht und nach 100 ausführlichen Beispielen noch immer nicht begriffen mit deinem zwanghaften "für bla...". :roll:
 
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Macht ihr beide das mal, Rudi. Mir bringt es nichts.

Du kneifst nun endgültig den Schwanz ein, weil Du weißt, Du kannst sachlich nicht liefern.

Sag ich ja: Du bist auf Kurt-Niveau gesackt. "Zeig mal, mach mal" und wenn nach einem Jahr keinen Bock mehr hat auf immer den gleichen Sch... dann liegt es natürlich daran, das man kneift und nichts kann. :lol: :lol: :lol:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 18. Nov 2023, 21:06, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Daniel K. » Sa 18. Nov 2023, 20:44

Rudi Knoth hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
wir geben Königen A und König C einen Sender, und beide senden in ihrem Ruhesystem genau mit 1 Hz, dass bietet sich einfach an, 1 Hz = 1 s⁻¹ also die Frequenz in Hz ist der Kehrwert der Sekunde und bei 1 haben wir weiter einfach 1. Ich baue einfach mal eben die Einheiten von Jahr im Märchen auf Sekunde um, ist ja nur eine Skalierung und alles bleibt symmetrisch wie es war. Jetzt aktivieren beide Blaublütigen ihren Sender genau beim Treffen, erste Signal ist gleich da, dann entfernen beide sich voneinander.

Die Spannung steigt, für Königen A vergeht nun in ihrem Ruhesystem genau 1 s bevor sie den nächsten Impuls sendet (kann auch eine Welle sein), und wir wissen, wie weit sich für sie nun König C entfernt haben muss, 0,7454 Ls nämlich. Wie schaut es für König C aus, wie weit entfernt sich Königen A, bevor sie ihr Signal sendet, für König C geht die Uhr A dilatiert, also langsamer, dauert also länger, er rechnet nun γ • 1 s = 1,342 s und weiß, für ihn vergehen eben 1,342 s und dann wird Königen A das nächste Signal auf die Reise schicken. Und so weiter, also alle 1,342 s sendet sie ein Signal, damit beträgt die Frequenz nun 1,342 s⁻¹ = 0,7454 Hz. Es ist natürlich klar, dass auch für König C die Uhr von A immer eine ganze Sekunde anzeigt, wenn sie ein weiteres Signal sendet, also 0, 1, 2, 3, 4, 5 s und so weiter.

Wie stellt es sich nun weiter für Königen A dar, für sie vergeht 1 s und sie sendet das Signal, König C entfernt sich stetig, ihr Signal läuft mit c dem König hinterher, wenn sie es sendet, ist König C bereits 0,7454 Ls entfernt, sie kann nun die Relativgeschwindigkeit berechnen, mit der sich das Signal König C nähert die beträgt 0,2546 c und damit die Dauer, bis das Signal König C erreicht, nämlich 2,927 s. Das ist die Dauer für Königen A, nicht die Anzeige auf der Uhr von König C, als ihn das Signal erreicht.

Königen A senden nun das dritte Signal nach 2 s, König C hat sich inzwischen 1,491 Ls entfernt, dass Signal läuft wieder relativ mit v = 0,2546 c auf den König zu und erreicht diesen nach 5,8541 s. Für Königen A erreichen ihre Signale also König C im Abstand von 2,9271 s.

Zurück zu König C, das Signal von A wurde gesendet, als die Uhr von Königen A genau 1 s anzeigte, aber für König C nach 1,342 s, damit befand sich Königen A genau 1 Ls weit entfernt. Das Signal läuft für König C mit c und braucht 1 s und erreicht ihn somit mit der Anzeige seiner Uhr von 2,342 s. Das zweite Signal von Königen A wurde für König C nach 2,683 s gesendet, die Königen A ist 2 Ls weit entfernt und das Signal braucht 2 s und erreicht den König C nun mit der Anzeige von 4,683 s. Genau 2 s nach dem ersten Signal.

Ich kann ehrlich gesagt deine Rechnung nicht nachvollziehen. Allerdings stelle ich jetzt fest, dass du ein Gamma von 1,342 anstelle des Wertes 1,5 aus dem Szenario des Märchens genommen hast. Dann rechne ich das noch einmal vor, ich betrachte der Einfachheit halber die Szene aus dem Ruhesystem von Königin A. Wegen des Gammas von 1,5 sendet König C das erste Signal in diesem System nach 1,5 Sekunden. Mit v = √5/3 ergibt dies eine Strecke von √5/2, die das Signal zurücklegen muss. Das ergibt dann nochmal 1,1,118 Sekunden. Zusammen sind dies 2,618 Sekunden. Das ist dann die Periodendauer der Signale.

Ja cool, danke Dir, dumm gelaufen, das ist schon mal richtig, warum auch immer ich auf die Idee gekommen bin, hier einfach den Kehrwert von v zu nehmen, eventuell zu viel oder wenig Kaffee, ist aber mal fett falsch gewesen.

Dann noch mal mit dem richtigen Wert, ...

... für Königen A vergeht nun in ihrem Ruhesystem genau 1 s bevor sie den nächsten Impuls sendet (kann auch eine Welle sein), und wir wissen, wie weit sich für sie nun König C entfernt haben muss, 0,7454 Ls nämlich. Wie schaut es für König C aus, wie weit entfernt sich Königen A, bevor sie ihr Signal sendet, für König C geht die Uhr A dilatiert, also langsamer, dauert also länger, er rechnet nun γ • 1 s = 1,5 s und weiß, für ihn vergehen eben 1,5 s und dann wird Königen A das nächste Signal auf die Reise schicken. Und so weiter, also alle 1,5 s sendet sie ein Signal, damit beträgt die Frequenz nun 1,5 s⁻¹ = 0,666 Hz. Es ist natürlich klar, dass auch für König C die Uhr von A immer eine ganze Sekunde anzeigt, wenn sie ein weiteres Signal sendet, also 0, 1, 2, 3, 4, 5 s und so weiter.

Wie stellt es sich nun weiter für Königen A dar, für sie vergeht 1 s und sie sendet das Signal, König C entfernt sich stetig, ihr Signal läuft mit c dem König hinterher, wenn sie es sendet, ist König C bereits 0,7454 Ls entfernt, sie kann nun die Relativgeschwindigkeit berechnen, mit der sich das Signal König C nähert die beträgt 0,2546 c und damit die Dauer, bis das Signal König C erreicht, nämlich 2,927 s. Das ist die Dauer für Königen A, nicht die Anzeige auf der Uhr von König C, als ihn das Signal erreicht.

Königen A senden nun das dritte Signal nach 2 s, König C hat sich inzwischen 1,491 Ls entfernt, dass Signal läuft wieder relativ mit v = 0,2546 c auf den König zu und erreicht diesen nach 5,8541 s. Für Königen A erreichen ihre Signale also König C im Abstand von 2,9271 s.

Zurück zu König C, das Signal von A wurde gesendet, als die Uhr von Königen A genau 1 s anzeigte, aber für König C nach 1,5 s, damit befand sich Königen A genau 1,118 Ls weit entfernt. Das Signal läuft für König C mit c und braucht 1,118 s und erreicht ihn somit mit der Anzeige seiner Uhr von 2,618 s. Das zweite Signal von Königen A wurde für König C nach 3 s gesendet, die Königen A ist 2,236 Ls weit entfernt und das Signal braucht 2,236 s und erreicht den König C nun mit der Anzeige von 4,854 s. Genau 2,236 s nach dem ersten Signal.

Soweit sollten diese Werte jetzt stimmen, aber ich schaue mir beide Wege noch mal in Ruhe an, also das Senden der Signal wenn beide Uhren 0 anzeigen und einmal mein Beispiel, wenn beide sich getroffen haben und dann voneinander entfernen. Da kann ja nicht wirklich etwas anders bei rauskommen, als bei Dir.


Das ist der Weg ...
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Re: Uhrenparadoxon, wir bleiben fett symmetrisch!

Beitragvon Daniel K. » Sa 18. Nov 2023, 21:12

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Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Tatsache ist, dass alle diese Fakten kennen und Uhren per Definition nicht langsamer oder schneller takten. Willst du mir im Ernst erklären, dass C nicht langsamer als C läuft oder was? Sind wir denn hier im Kindergarten?

C langsamer als C? Du meinst sicher C langsamer als A, oder?

Nein, ich meine es so wie es dasteht. Angeblich behaupte ich ja, dass C "im" System von C langsamer läuft als die andren Uhren "im" System. Kompletter Schwachsinn ist das natürlich. Dümmer geht's nicht, aber das kommt halt dabei heraus, wenn du einem immer das Wort im Mund umdrehst und alles maximal falsch auffasst, nur um dann dagegen reden zu können. Da sind sie im Kindergarten noch schlauer.

Du kennst Dich sicherlich im Kindergarten gut aus, und ich habe nie behauptet, dass Du behauptest hast, dass C im System von C langsamer läuft. Das zauberst Du Dir nur daraus, dass Du vermutlich langsamer mit "dilatiert" gleichsetzt.


Denn Du hast (sogar mehrfach) behauptet, dass die Uhr C im eigenen Ruhesystem dilatiert geht:

Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 18:09 hat geschrieben:
Bei den Uhrenvergleichen in Fall A und B ist es eben so, dass sich jeweils bei der einzelnen Uhr, die zweimal abgelesen wird, weniger Differenz auf der Anzeige ergibt, und zwar invariant für alle Systeme. Diese Uhr mit weniger Differenz nenne ich deshalb dilatiert. Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.
Frau Holle » Mi 8. Nov 2023, 02:01 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nur im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert, im eigenen Ruhesystem der Uhr C gehen hingegen die Uhren A und B dilatiert ...

In S' gehen alle Uhren mit C synchron und daher ebenso dilatiert wie C.

Letze Aussage von Dir diesbezüglich ist ganz aktuell, S' ist das Ruhesystem der Uhr C, und S von den Uhren A und B, Du antwortest aber darauf, die Uhr C würde in S' dilatiert gehen, wie alle zu ihr im System ruhenden Uhren. Dass sind Deine Aussagen Holle, und es gibt so viel mehr dazu, wo Du explizit und unmissverständlich ganz deutlich erklärst, die Uhr die weniger anzeigt geht nach, die Uhr die nachgeht, geht dilatiert, für alles und jeden, auch im eigenen Ruhesystem und auch für Kurt am Bahnhof.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Holle, beim Zwillingsparadoxon gilt das Relativitätsprinzip nicht mehr, weil da wirklich die Symmetrie der zwei gleichförmig zueinander bewegten Systeme gebrochen ist ...

Jetzt wiederholst du den Unsinn auch noch. Das Relativitätsprinzip hat nichts mit dieser Symmetrie zu tun. Es gilt immer. Es besagt, das die Naturgesetze in allen Inertialsystemen gleich sind. Das gilt auch für die Inertialsysteme beim Zwillingsparadoxon. Lerne mal die Grundlagen statt wiederholt solchen Unsinn zu verbreiten.

Siehst Du Holle, eben darum sage ich, Du verstehst das Relativitätsprinzip und Grundlagen nicht. Das Relativitätsprinzip gilt im Rahmen der SRT für zwei gleichförmig zueinander bewegte Inertialsysteme. Ein System das die Richtung aber ändert, ist nicht mehr gleichförmig bewegt und darum im Sinne der SRT kein Inertialsystem mehr. Die Bewegung der beiden Systeme der beiden Zwillinge ist nicht gleichförmig.


Lese und Bilde Dich mal dabei weiter:

Wikipedia » Zwillingsparadoxon hat geschrieben:
Das Paradoxon beruht auf intuitiven, aber unzulässigen Annahmen über das Wesen der Zeit, wie beispielsweise der Gleichzeitigkeit. Insbesondere wird dabei der Richtungswechsel am Umkehrpunkt der Reise ignoriert. Durch diese Umkehr sind die beiden Bezugssysteme, in denen die Zwillinge jeweils ruhen, nicht gleichwertig, sondern das Bezugssystem des reisenden Zwillings ist aufgrund der Richtungsumkehr kein Inertialsystem, wodurch sich für ihn die Beurteilung der Gleichzeitigkeit der relevanten Ereignisse ändert.

Wenn eines von beiden Systemen kein Inertialsystem (mehr) ist, dann gilt das Relativitätsprinzip eben nicht mehr. So ist das immer bei Dir, so eine große Fresse und dann einfach selber voll drauffallen. Lerne selber die Grundlagen Holle, Deine Arroganz ist für Dich echt auch ein schweres Handicap, und der Glaube Du hast Ahnung von den Dingen.

 
Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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