Kurt hat geschrieben:Auszug:
---------------------------------------------
Um das zu untermauern wird ein Zähler verwendet der zwei Eingänge hat.
Einen Eingang für das Ereignis ( Stein wurde geworfen, kam vorbei, kam unten an)
und einen zweiten für die zu zählenden Impulse.
Diese Impulse werden ebenfalls per Schleppleitung bereitgestellt.
Es wird der Oszillatorimpulseausgang (T) des Taloszillators verwendet.
-------------------------------------------
Also der Reihe nach:
1. Im Tal wird der erste Sekunden-Impuls erzeugt.
2. Der Impuls kommt etwas später am Berggipfel an, sagen wir nach 0,5 Takten und es wird geworfen.
4. Der Stein kommt etwas später beim Bergwanderer vorbei, sagen wir nach weiteren 1,5 Takten.
5. Er landet noch etwas später im Tal, sagen wir nach noch einem weiteren Takt.
6. Der erste Stein kommt also 0,5 + 1,5 + 1 = 3 Takte nach dem ersten Impuls unten an.
Das gleiche gilt für alle weiteren Impulse bzw. Steine. Jeder einzelne kommt 3 Takte nach seinem Auslöse-Impuls unten an. Da die Impulse im Sekunden-Takt abgegeben werden, kommen die Steine auch im Sekundentakt beim Wanderer vorbei und sie kommen im Sekundentakt unten zu liegen. Das ist ziemlich gefährlich. Volle Deckung, Leute!
Dieser Sekundentakt bezieht sich immer auf die Sekunden im Tal. Hätte man am Berg unabhängige Uhren mit eigenem Sekunden-Taktgeber, dann würden diese andere zeitl. Abstände zählen. Das ist wie gesagt erwiesen. Im Labor kann man deshalb mit den genauesten Uhren bereits Höhenunterschiede von wenigen cm messen.