Heinzendres hat geschrieben:Nach dem ersten Krim Krieg musste Russland Alaska verkaufen. Mal sehen wann Russland das nächste Stück Land verkaufen muss um die Kosten des jetzigen Krim Krieg zu finanzieren.
https://youtu.be/COfQ-I-QvJE?si=DDyhmIJaAZzFvqbr
Zeichnet sich schon deutlich ab. Aufgrund der besonderen Lage der Krim und der großen Bedeutung für den russischen Imperialkrieg und interessant wegen der großen Rohstoffvorkommen vor der Küste sind die Russen in einer merkwürdigen Zwangslage gefangen, die Krim trotz hoher Verluste halten zu müssen.
Durch die Luftschläge der Ukrainer verlieren die Russen unersetzbare HighTech-Ressourcen und sie sind gezwungen trotzdem immer wieder Neue nachzuschieben, um die Krim zu halten. Davon haben sie aber nur sehr begrenzte Mengen.
Der westliche Teil der Krim ist mittlerweile Ziel für die (angeblich vernichteten) ukrainischen Jets, seitdem eines der vier überhaupt vorhandenen S-500 Flugabwehrsysteme und dazu diverse S-300, S-300-plus, S-400, vernichtet wurden. Insbesonders ist die Zerstörung der NIP-16 für die Satellitenüberwachung ist für die Russen unersetzlich. Die Flotte musste sich in Folge schon von der Krim zurückziehen und die Flugabwehr der Brücke von Kertsch wandert langsam in den Fokus der Ukrainer. Wenn die Brücke als Logistikstrecke ausfällt, kann die Krim und die Front bei Cherson nicht gehalten werden.
Die Ukrainer müssen dazu nicht einen Fuss auf die Krim setzen, sondern nur die Kosten für die Logistik hochtreiben. Daher auch die zunehmenden Angriffe auf die Lokomotiven der russischen Eisenbahn per Drohnen, da die Ukrainer mittlerweile diese Strecken mit den FPV-Drohnen bewältigen kann.