sanchez hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Ruht relativ zu was? Im leeren Raum können keine Messpunkte definiert werden.
Es reicht, wenn Start und Endpunk zueinander ruhen.
Frage: ist der Umkehrpunkt in Bewegung?
Warum?
sanchez hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Ruht relativ zu was? Im leeren Raum können keine Messpunkte definiert werden.
Es reicht, wenn Start und Endpunk zueinander ruhen.
Frage: ist der Umkehrpunkt in Bewegung?
sanchez hat geschrieben:Frage: ist der Umkehrpunkt in Bewegung?
Lagrange hat geschrieben:Warum?
Lagrange hat geschrieben:Skeptiker hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Beide kehren um im jeweils anderen Bezugssystem.
Nur eine wechselt ihr Inertialsystem dabei, in diesem Beispiel, und diese Uhr geht dann langsamer.
Beide wechseln ihr Inertialsystem im Bezugssystem der anderen Uhr. Und die Relativgeschwindigkeit ist immer wechselseitig gleich.
Rudi Knoth hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Skeptiker hat geschrieben:Nur eine wechselt ihr Inertialsystem dabei, in diesem Beispiel, und diese Uhr geht dann langsamer.
Beide wechseln ihr Inertialsystem im Bezugssystem der anderen Uhr. Und die Relativgeschwindigkeit ist immer wechselseitig gleich.
Das stimmt nicht.
Im Falle des Zwillingsparadoxons ruht der "ruhende Zwilling" die ganze Zeit im Bezugssystem der Strecke, die ein Inertialsystem ist, während der "reisende" Zwilling nicht währen der ganzen Reise in einem Inertialsystem ruht. Man kann die Rechnung auch in dem Inertialsystem, in dem während der Hinreise ruht, machen und stellt fest, daß er auf der Rückreise auf seiner Uhr genauso viel Zeit braucht wie auf der Hinreise aber im Ruhesystem der Strecke viel mehr Zeit braucht.
Gruß
Rudi Knoth
sanchez hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:Frage: ist der Umkehrpunkt in Bewegung?Lagrange hat geschrieben:Warum?
Weil es wichtig ist.
Lagrange hat geschrieben:Beide wechseln ihr Inertialsystem im Bezugssystem der anderen Uhr.
Skeptiker hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Beide wechseln ihr Inertialsystem im Bezugssystem der anderen Uhr.
Nein, tun sie nicht. Nur eine wechselt das Inertialsystem. Nämlich die Uhr die umkehrt. Wenn man es plakativ haben möchte: Die Uhr die eine Beschleunigung erfährt am Punkt der Umkehr.
Lagrange hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Beide wechseln ihr Inertialsystem im Bezugssystem der anderen Uhr. Und die Relativgeschwindigkeit ist immer wechselseitig gleich.
Das stimmt nicht.
Natürlich stimmt das, du kannst die bewegte Uhr als ruhend betrachten nach dem Relativitätsprinzip.Im Falle des Zwillingsparadoxons ruht der "ruhende Zwilling" die ganze Zeit im Bezugssystem der Strecke, die ein Inertialsystem ist, während der "reisende" Zwilling nicht währen der ganzen Reise in einem Inertialsystem ruht. Man kann die Rechnung auch in dem Inertialsystem, in dem während der Hinreise ruht, machen und stellt fest, daß er auf der Rückreise auf seiner Uhr genauso viel Zeit braucht wie auf der Hinreise aber im Ruhesystem der Strecke viel mehr Zeit braucht.
Gruß
Rudi Knoth
Die Rechnung ergibt für beide gleiche ZD, da die ZD nur von der Relativgeschwindigkeit abhängt.
Lagrange hat geschrieben:Das ist egal, die Relativgeschwindigkeit ist immer gleich für beide.
Rudi Knoth hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:...
Die Rechnung ergibt für beide gleiche ZD, da die ZD nur von der Relativgeschwindigkeit abhängt.
Das stimmt nicht. Denn die ZD für den "ruhenden Zwilling" ändert sich auf der Rückreise nicht, währen für den "reisenden Zwilling" folgende Faktoren die Rückreise im Ruhesystem der Strecke erheblich verlängern:
1. Auf der Rückreise muß der "reisende Zwilling" den "ruhenden" Zwilling "einholen".
2. Wegen der relativistischen Geschwindigkeitsaddition erreicht der "reisende Zwilling" nur recht langsam den "ruhenden Zwilling".
Beide Faktoren führen dann zum selben Ergebnis wie im Ruhesystem der Strecke was das Verhältnis der Zeiten angeht.
Gruß
Rudi Knoth
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