Frau Holle hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Im Gedankenexperiment des Uhrenparadoxons wird aber genau diese Situation beschrieben. Die zwischen zwei synchronen Uhren bewegte Uhr zeigt weniger Zeit an als die Differenz der beiden Uhren am Ende und am Beginn der Strecke.
Ja, und das Relativitätsprinzip ist dabei mit der Lorentztransformation erfüllt, sowohl in der RT als auch in der LET. Dabei werden Zeiten
und Längen transformiert. Anders geht es nicht.
Kurt transformiert die Länge aber
nicht. Bei gleicher Strecke und Geschwindigkeit müssen die Uhren dann die gleiche Zeit anzeigen, was im Widerspruch zur Feststellung steht, dass die Zeiten ungleich sind.
Kurts Märchengeschichte ist damit eindeutig widerlegt. Sie funktioniert nicht mal in der klassischen Mechanik. Da muss man von einer LET oder SRT gar nicht reden. Er setzt einfach das Relativitätsprinzip außer Kraft und behauptet, dass es damit widerlegt wäre. Bescheuerter geht's doch gar nicht.
Wieso redest diesem Crank das Wort, Rudi? Du weißt es doch besser.
Gier mal ein Gleichnis:
Ich gehe davon aus, dass ich 5 Euro in der Tasche habe und mir damit ein Bier kaufen kann. Die 5 Euro zeige ich herum und alle bestätigen es: "Stimmt!" Dann kommt Kurt daher und sagt: "Ich gehe davon aus, dass du keine 5 Euro in der Tasche hast, sondern nur ein paar Cent. Damit habe ich deine Behauptung widerlegt, dass du dir ein Bier kaufen kannst."
Auch das kannst du nicht halten.
Bedenke: das Rel-Prinzip ist darauf aufgebaut:
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Das Relativitätsprinzip besagt, dass die Naturgesetze für alle Beobachter dieselbe Form
haben. Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen
bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts
festzustellen. Das heißt, es können nur die Bewegungen der Körper relativ zu anderen
Körpern, nicht jedoch die Bewegungen der Körper relativ zu einem bevorzugten
Bezugssystem festgestellt werden.
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Aufgebaut auf:
"dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen
bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts
festzustellen."
Auf dieser Vorstellung ist das RT-Prinzip aufgebaut, die entsprechenden Kleinrechnereien und Verkürzungen sind die notwendige Folge davon.
Du machst nichts anderes als das du mit Zirkelschluss argumentierst.
Bedenke: wenn es eine Möglichkeit gibt dann ist das RT-Prinzip falsifiziert, es kann sich also auf dessen Behauptungen nicht mehr bezogen werden.
Die Möglichkeit ist aufgezeigt, du musst sie widerlegen wenn du sie aushebeln willst.
Kannst du aber nicht weil du die RT-Wahrheiten nicht anwenden kannst.
Ich berufe mich mit meinen Aussagen auf die Wissenschaft und Technik, ja sogar teilweise auf Aussagen der RT.
Was also willst du reissen? Nichts!!
Kurt
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