Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kleiner Satz: "Signale laufen unabhängig des Senders und oder des Empfängers".
Damit ist die Relativbewegung weg vom Fenster.
Unsinn.
Nix Unsinn, das Argument
---------------------
Die Aussage enthält einen Missverständnis der speziellen Relativitätstheorie. Ein Beobachter auf der rotierenden Erde misst die Lichtgeschwindigkeit immer als c, unabhängig von der Richtung. Unterschiedliche Ankunftszeiten der Signale aus Ost und West
lassen sich durch die Relativbewegung der Satelliten und der Erdoberfläche erklären, nicht durch eine unterschiedliche Lichtgeschwindigkeit. Das ECI ist kein bevorzugtes Bezugssystem, das die Messung der Lichtgeschwindigkeit beeinflussen würde.
---------------
ist somit weg vom Fenster.
Frau Holle hat geschrieben:
Die Erde rotiert im ECI. Das ist eine Relativbewegung der Oberfläche relativ zum ECI. Mit Signalen hat das gar nichts zu tun.
Ein weiterer Versuch unterschiedliche Wahrheiten der RT ins Feld zu führen.
Die Signale laufen im ECI, bezogen auf das ECI, mit c.
Die Erde rotiert im ECI.
Dadurch kommen Signale, die ja im ECI mit c laufen, mit c +- v des Beobachters auf der Erde, aus seiner Sicht bei diesem an.
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Signale der SAT laufen mit c im ECI, der Empfänger kommt diesen entgegen bzw. entfernt sich von ihnen.
Dadurch kommen die Signale, aus seiner Sicht, mit c +/- seinem v gegen das ECI auf ihn zu.
Das Signal von vorne kommt lediglich früher an als das von hinten.
Was ein Beweis dafür ist, dass das Signal schneller auf ihn zugelaufen kam als das andere dem er davoneilte.
Die beiden Signale sind im ECI (Bezug das ECI) mit c gelaufen, der Empfänger auf der Erdoberfläche hat sich dagegen bewegt, somit kamen die Signale, aus seiner Sicht, mit v +- seinem v gegen das ECI, auf ihn zu.
Frau Holle hat geschrieben:
Mit dem Laufzeitunterschied kann er dann seine Position bestimmen.
Was ist denn das für ein untauglicher Verlegenheitsversuch?
Frau Holle hat geschrieben:
Mit der LG hat das nichts zu tun.
Noch so ein lächerlicher Verlegenheitsvesuch.
Frau Holle hat geschrieben:
Sie kann trotzdem immer absolut c sein und ist es auch.
Kann Behauptung ohne irgendeinen Sinn oder Aussage.
Die beiden Signale liefen im ECI mit c, c bezogen auf das ECI.
Der Beobachter hat eine Differenzbewegzung gegen das ECI, die Signale kamen dadurch, aus seiner Sicht, mit c +- seinem v gegen das ECI, auf ihn zu.
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kann er sie messen stellt er eine unterschiedlich LG fest.
Deine Behauptung ohne Beweis. Mit c + v würde er Überlichtgeschwindigkeit feststellen, was noch nie passiert ist.
Das passiert ständig und wird ständig technisch angewendet.
Frau Holle hat geschrieben:
Für massive Körper würde es stimmen. Da addieren sich die Geschwindigkeiten normal nach Galilei.
Aber Licht ist kein massiver Körper und wird immer mit 299792458 m/s festgestellt.
Papalapap, Behauptung ohne Beweis.
Kurt
.