Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 7. Mär 2025, 15:34

Lagrange hat geschrieben:Doch, die Differenz bleibt erhalten.

Wenn es symmetrisch wäre, dürfte es gar keine Differenz geben. Wie schon gesagt, du verstehst rein gar nichts.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Fr 7. Mär 2025, 16:17

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Doch, die Differenz bleibt erhalten.

Wenn es symmetrisch wäre, dürfte es gar keine Differenz geben. Wie schon gesagt, du verstehst rein gar nichts.

Blödsinn!

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 7. Mär 2025, 16:33

Lagrange hat geschrieben:Blödsinn!

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Differenz 0. :lol: Jetzt stößt du dir auch noch selber das Messer in den Rücken.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Fr 7. Mär 2025, 22:55

@Lagrange
sanchez hat geschrieben:Und nun stell dir vor, dass Uhr B in dem Moment wo Uhr A an ihr vorbeifliegt,
aufschließt zur Uhr A und gemeinsam mit Uhr A mit identischer Geschwindigkeit weiterfliegt.
Na, was ist dann mit den Uhren?

Lagrange hat geschrieben:Die Uhren ticken danach gleich schnell aber die Differenz bleibt erhalten.

Ja, die beiden Uhren ruhen zueinander, dadurch gehen sie synchron und die Referenz bleibt erhalten.
Aber wie kommt die Differenz zustande?
Lagrange hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:
Hieraus ergibt sich folgende eigentümliche Konsequenz.
Sind in den Punkten A und B von K ruhende, im ruhenden
System betrachtet, synchron gehende Uhren vorhanden, und
bewegt man die Uhr in A mit der Geschwindigkeit v auf der
Verbindungslinie nach B, so gehen nach Ankunft dieser Uhr
in B die beiden Uhren nicht mehr synchron, sondern die von A
nach B bewegte Uhr geht gegenüber der von Anfang an in B
befindlichen um 1/2 tv^2/V^2 Sek. (bis auf Größen vierter und
höherer Ordnung) nach, wenn t die Zeit ist, welche die Uhr
von A nach B braucht.


sanchez: Und nun stell dir vor, dass Uhr B in dem Moment wo Uhr A an ihr vorbeifliegt,
aufschließt zur Uhr A und gemeinsam mit Uhr A mit identischer Geschwindigkeit weiterfliegt.
Na, was ist dann mit den Uhren?

Lagrange: Die Uhren ticken danach gleich schnell aber die Differenz bleibt erhalten.
Schau mal, ich habe hier in diesem Beispiel alles umgedreht.
Folgendes:
Uhr B ruht, und sieht wie Uhr A auf sie zukommt.
In dem Augenblick wo Uhr A Uhr B passiert, wechselt Uhr B die Geschwindigkeit so, dass sie mit Uhr A gleichzieht.
Uhr A und Uhr B haben dann die Gleiche Geschwindigkeit, bzw. sie ruhen zueinander.
Das ist das Gleiche wie wenn Uhr B auf Uhr A sich bewegt und beim Treffen von Uhr B und Uhr A anhält.
Es ist nicht unterscheidbar.


Es gibt zwei Sichtweisen;
a) Uhr A bewegt sich auf Uhr B zu, und kommt dann bei Uhr B zur Ruhe.
Oder eben umgekehrt:
b) Uhr B bewegt sich auf Uhr A zu und kommt bei Uhr A zur Ruhe.

Beides sind legitime Sichtweisen, beides ist richtig.
Ich frag mich da, was gilt a) oder b) wer war der bewegte und wer der ruhende?
Muss man da nicht immer eine Uhr in der Ferne haben zu der man ruht, um klarzustellen,
dass man der Ruhende ist?

Es ist einfach, wenn man ein Ruhesystem hat.
Wenn man Uhr A hat und da ist ein Punkt in der Ferne, wo man die Uhr startet,
und einfach zwei zueinander ruhende Punkte im Raum hat.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 7. Mär 2025, 23:30

sanchez hat geschrieben:
Es gibt zwei Sichtweisen;
a) Uhr A bewegt sich auf Uhr B zu, und kommt dann bei Uhr B zur Ruhe.
Oder eben umgekehrt:
b) Uhr B bewegt sich auf Uhr A zu und kommt bei Uhr A zur Ruhe.

Beides sind legitime Sichtweisen, beides ist richtig.

Ich frag mich da, was gilt a) oder b) wer war der bewegte und wer der ruhende?


Tja, das ist hier die Frage.

Da helfen keine "Sichtweisen" weiter, sondern nur die Realität. Diese bestimmt welche Uhr vorher langsamer getaktet hat weil sie bewegt war.
Ab da ist alles klar, auch welche am Ende mehr Zeiteinheiten anzeigt.

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Sa 8. Mär 2025, 00:32

Kurt hat geschrieben:Tja, das ist hier die Frage.

Nein Kurt du hast immer noch nicht verstanden.
Es gibt keinen absoluten Raum, und keine absolute Geschwindigkeit.
Diese Idee, wenn eine Uhr sich relativ bewegt vor deinem geistigen Auge, dass sie dann langsamer geht, ist Blödsinn.
Dann wäre aus Sicht der bewegten Uhr deine Uhr langsamer, weil sie aus deren Sicht du bewegt bist.
Vergiss es, so geht das nicht.

Eine Bewegung findet statt zwischen zwei Orten in einer gewissen Zeit.
Wenn an diesen zwei Orten zwei Uhren sind, die zueinander ruhen, gehen diese Uhren synchron.
Jede Uhr, die sich zwischen diesen zwei Orten bewegt, zählt weniger Zeit (in dem Moment wo sie startet zu zählen, weil sie bei der ersten Uhr ist).
Das kann man ausrechnen mit dem Gammafaktor.

Das geht damit einher, dass die bewegte Uhr auch weniger Raum (in ihrem Sinne) zurücklegt.
Weniger Raum geteilt durch weniger Zeit macht die Gleiche Geschwindigkeit.
Wie ich hier schon geschrieben habe:
Geschwindigkeiten sind universell und gelten wechselseitig.
Bei der Berechnung von Geschwindigkeiten zwischen zweien, sind sich beide immer einig über den Betrag der Geschwindigkeiten.
Sie sind sich uneins bei zurückgelegter Strecke und verstrichener Zeit.

Ich bin da selber noch nicht sattelfest und muss überlegen und habe Zweifel, aber so ist dann mal so.
Man muss sich daran halten, dass die Lichtgeschwindigkeit für alle ca. 300.000km/sec ist. Und damit Fertig.

Deine Vorstellung von einer Uhr, die ruht, basiert darauf, dass du dir eine Uhr vorstellst, die vor deinem geistigen Auge ruht.
Das ist ein Art von universllen Ruhe.
Die gibt es aber nicht.

In dem Moment wo du dir eine ruhende Uhr vorstellst, bist du ein Beobachter. Ein Beobachter der eben zu dieser Uhr ruht.
Deswegen habe ich ja auch geschrieben, "Ich kann jede Uhr zur einer ruhenden Uhr machen, ohne ihre Geschwindigkeit zu ändern."
Einfach dadurch, dass ich einen Ort wähle, der in Ruhe ist zu dieser Uhr. Dadurch habe ich ein Ruhesystem.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Sa 8. Mär 2025, 12:24

Kurt hat geschrieben:Tja, das ist hier die Frage.

Da helfen keine "Sichtweisen" weiter, sondern nur die Realität.
.

Und in der Realität ist eine Uhr bewegt wenn für sie gilt: v=s/t > 0. Und sie ruht wenn: v=s/t = 0.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 8. Mär 2025, 13:20

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Tja, das ist hier die Frage.

Nein Kurt du hast immer noch nicht verstanden.
Es gibt keinen absoluten Raum, und keine absolute Geschwindigkeit.
Diese Idee, wenn eine Uhr sich relativ bewegt vor deinem geistigen Auge, dass sie dann langsamer geht, ist Blödsinn.
Dann wäre aus Sicht der bewegten Uhr deine Uhr langsamer, weil sie aus deren Sicht du bewegt bist.
Vergiss es, so geht das nicht.
...

So hast du die SRT widerlegt.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 8. Mär 2025, 22:21

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Tja, das ist hier die Frage.

Nein Kurt du hast immer noch nicht verstanden.
Es gibt keinen absoluten Raum, und keine absolute Geschwindigkeit.

Wie wärs wenn du mal das was ich sage in deine Überlegungen einbeziehen würdest und nicht das was andere als "Weltgrundlage" einer althergebrachten Theorie anschauen.
Das würde sicherlich vieles erleichtern.

sanchez hat geschrieben:Diese Idee, wenn eine Uhr sich relativ bewegt vor deinem geistigen Auge, dass sie dann langsamer geht, ist Blödsinn.

Selbstverständlich ist sie das, sie stammt ja auch nicht von mir.
sanchez hat geschrieben:Dann wäre aus Sicht der bewegten Uhr deine Uhr langsamer, weil sie aus deren Sicht du bewegt bist.
Vergiss es, so geht das nicht.


Sag das mal Holle und anderen Relativisten.
Genau auf diesen Behauptungen beruht ja die Argumentation der Eingefleischten.

sanchez hat geschrieben:Eine Bewegung findet statt zwischen zwei Orten in einer gewissen Zeit.

Sind die Orte und die Zeit nicht benannt, gibts auch keine Aussage ob bewegt oder nicht.
Wieder mein Hinweis auf die Unsitte der RT-Ler genau das nicht anzugeben und klarzustellen.
Sie machen das vorsätzlich/grundsätzlich nicht, dadurch sind sie frei in der "Gestaltung" der Umstände und können für jede Situation eine entsprechende Aussage hervorzaubern.

sanchez hat geschrieben:Wenn an diesen zwei Orten zwei Uhren sind, die zueinander ruhen, gehen diese Uhren synchron.

Sie können, müssen aber nicht.
Mit deinem Satz zeigst du das du keine Aahnung von der Realität hast und in den Aussagen der RT-Ler eingefangen bist.
Ob sie synchron gehen oder nicht hängt von weiteren Umständen ab, allein eine Differenzbewegung von null v reicht da nicht.

sanchez hat geschrieben:Jede Uhr, die sich zwischen diesen zwei Orten bewegt, zählt weniger Zeit (in dem Moment wo sie startet zu zählen, weil sie bei der ersten Uhr ist).

Typisches RT-Gehabe, dieses ist einfach falsch.
Einer Uhr ist das vollkommen egal, sie zählt immer so wie es die Ortsumstände hergeben denen sie ausgesetzt ist.
Dabei ist es egal ob sie irgendwer als bewegt anschaut oder nicht.
Was sie auf keinen Fall macht ist das sie ihr Verhalten, also ihren Gang, ändert nur weil jemand die Sichtweise gewechselt hat.
Siehe die Liste die ich Holle mal erstellt habe, da sind immer die beiden gegensätzlichen Aussagen vorhanden wie er sie in seiner Argumentation, damals um die U", eingesetzt hat.
Natürlich, jetzt will er nichts mehr davon wissen.

sanchez hat geschrieben:Das kann man ausrechnen mit dem Gammafaktor.


Rechnen kann man vieles, die Uhr richtet sich aber nicht danach.
Sie richtet sich einzig und allein nach den Ortsumständen die am Ort ihres Wirkens voorhanden sind.
Danach und sonst nach garnichts.

sanchez hat geschrieben:Das geht damit einher, dass die bewegte Uhr auch weniger Raum (in ihrem Sinne) zurücklegt.


Eine Idiotie hat die andere Idiotie zwangsweise im Schlepptau.
Weil die Formel v=s/t nicht mehr aufgeht darum wird einer der beiden Werte geopfert und muss sich anpassen.
Diese Formel ist erstaunlich immun gegen Manipulation, ich wollte mal einen Korrekturfaktor einbringen, das ging nach hinten los.
Selbst die RT-Ler müssen zugeben, dass es sich bei der sog. "Längenkontraktion" um einen reinen Scheineffekt handelt, in Realo sich nichts verkürzt.
Jetzt kannst du dir überlegen was das was du hier sagst für einen Wert hat!
Solche Werte taugen nur für eine Theorie die mit der Realität nichts zu tun hat, also für eine Märchenwelttheorie.
Siehst du denn nicht, dass hier lauter "Anpassungen" an Vorstellungen gemacht werden die nichts mit der Realität zu tun haben.

sanchez hat geschrieben:Ich bin da selber noch nicht sattelfest und muss überlegen und habe Zweifel, aber so ist dann mal so.
Man muss sich daran halten, dass die Lichtgeschwindigkeit für alle ca. 300.000km/sec ist.

Muss man das?
sanchez hat geschrieben: Und damit Fertig.

Und damit ist man fertig und der "yyy" einer Märchenwelttheorie.

sanchez hat geschrieben:Deine Vorstellung von einer Uhr, die ruht, basiert darauf, dass du dir eine Uhr vorstellst, die vor deinem geistigen Auge ruht.
Das ist ein Art von universllen Ruhe.
Die gibt es aber nicht.


Ich frage mich schon wieder ob ich die ganzen letzten > 10 Jahre in den Wald gerufen habe ohne dass ein winziges Echolein irgendwo hängen geblieben wäre.
Warum gibt es für dich und ander Schreiber nur die beiden Zustände_

- absolut frei und ungebunden (RT) und fasch!!
- absolut steif und statisch und unbeweglich (nicht RT) und fasch!!

Das hat mit der Realität absolut nichts zu tun.
Die "Welt" ist hochdynamisch, irgendwas statisches gibts da nicht.
Selbstverständlich auch keine universale Ruhe, also keinen Zustand dem alle Uhren die es gibt ausgesetzt sind.
Ich frage mich immer wieder wieso denn an so naifen Vorstellunen festgahalten wird.
Man muss denen, die solche Gedanken intus haben, zugrunde halten, das ja dies die Argumentation der RT-Ler ist.
Mit solchen Mätzchen wird den Lesern ein Ja-Sager-Verhalten aufgezwängt was als Ergebnis bringt:
Es kann ja nur die RT Richtig sein weil ja sichtbar ist, dass der andere Umstand, der des statischen Universums, ja nicht funktionieren kann.
Denn: wir müssten der Mittelpunkt der Welt sein damit das funktionieren könnte.
Wie sich gezeigt hat sind wir das aber nicht.
Dann meine Frage an dich: wieso überlegst du nicht, dass es auch sein könnte, dass die Welt dynamisch ist, aber nicht so gestrickt wie die RT-Ler es gerne zu vermitteln versuchen.
Du kannst davon ausgehen, dass die Welt dynamisch ist, aber nicht frei von Realitätsbezug.
Weil das so ist, halt andersrum: weil die RT- den absoluten Ichbezug als Wahrheit propagiert (was ich sehe das ist die Realität) es diese Freiheit aber nicht gibt (siehe obiges, geschrieben zu Uhren) kommt es in der RT ständig zu Paradoxien.
Die Natur kennt keine solchen, da treten keine auf.
Heisst doch dann: mit der Theorie wo solche auftreten, also der RT, stimmt was nicht.

sanchez hat geschrieben:In dem Moment wo du dir eine ruhende Uhr vorstellst, bist du ein Beobachter. Ein Beobachter der eben zu dieser Uhr ruht.
Deswegen habe ich ja auch geschrieben, "Ich kann jede Uhr zur einer ruhenden Uhr machen, ohne ihre Geschwindigkeit zu ändern."
Einfach dadurch, dass ich einen Ort wähle, der in Ruhe ist zu dieser Uhr. Dadurch habe ich ein Ruhesystem.

Ich würde dir raten das was ich dir heute geschrieben habe mal mit dieser Aussage im letzten Abschnitt in Einklang zu bringen.
Und dann schaust du was von deiner "Wahrheit" noch übrig bleibt.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » So 9. Mär 2025, 01:24

Kurt hat geschrieben:Weil die Formel v=s/t nicht mehr aufgeht darum wird einer der beiden Werte geopfert und muss sich anpassen.
Diese Formel ist erstaunlich immun gegen Manipulation, ich wollte mal einen Korrekturfaktor einbringen, das ging nach hinten los.
.

Die Gleichung v=s/t geht immer auf. Sie geht natürlich nicht auf wenn man , so wie du, einfache Grundrechenarten nicht beherrscht und einfach willkürlich versucht irgendwelche Werte zu erfinden. Da hilft dann auch kein willkürlicher Korrekturfaktor.

Und so jemand kann natürlich auch niemals die Kompetenz haben die RT zu verstehen.
Kurt hat geschrieben:Weil das so ist, halt andersrum: weil die RT- den absoluten Ichbezug als Wahrheit propagiert (was ich sehe das ist die Realität) es diese Freiheit aber nicht gibt (siehe obiges, geschrieben zu Uhren) kommt es in der RT ständig zu Paradoxien.
Die Natur kennt keine solchen, da treten keine auf.

Die RT ist auch komplett Paradoxfrei, wenn man sie versteht. Wer aber natürlich schon bei v=s/t gedanklich aussteigt ist natürlich nicht in der Lage die RT auch nur Ansatzweise verstehen zu können.

Kurt hat geschrieben:Wie wärs wenn du mal das was ich sage in deine Überlegungen einbeziehen würdest und nicht das was andere als "Weltgrundlage" einer althergebrachten Theorie anschauen.
Das würde sicherlich vieles erleichtern.

Warum sollte man das tun? Von jemandem der schon v=s/t nicht versteht ist kein weiterer Erkenntnisgewinn zu erwarten. Und das nach 10 Jahren.
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